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04.04.2019 | Industrie 4.0 | Nachricht | Onlineartikel

BMW und Microsoft arbeiten an der digitalen Produktion

Autor:
Patrick Schäfer

Die BMW-Gruppe und Microsoft führen die Open Manufacturing Platform ein. Die Technologieplattform soll die Entwicklung von Industrie-4.0-Lösungen beschleunigen.

BMW und Microsoft haben auf der Hannover Messe eine Zusammenarbeit im Bereich Industrie 4.0 bekannt gegeben. Die Manufacturing Platform (OMP) soll zu einer offenen Technologieplattform und einer branchenübergreifenden Community führen. "Microsoft und die BMW Group bündeln ihre Kräfte, um die Effizienz der digitalen Produktion in der gesamten Branche zu verbessern", sagt Scott Guthrie, Executive Vice President, Microsoft Cloud and AI Group.

Die OMP basiert auf der Microsoft Azure Industrial IoT Cloud Plattform. Die Community der Automobil- und Fertigungsindustrie soll von Open-Source-Komponenten auf der Basis offener Industriestandards sowie einem offenen Datenmodell profitieren. Die Plattform standardisiert industrielle Datenmodelle, um die Analyse von Informationen zu beschleunigen. Daten, die bisher meist in proprietären Systemen gespeichert wurden, werden zugänglich. Mithilfe industrieller Referenzanwendungen können Lösungen zügig erstellt werden. Dabei behalten die Community-Mitglieder die volle Kontrolle über ihre Daten und ihr geistiges Eigentum.

Als Anwendungsbeispiel nennt BMW den Einsatz seiner IoT-Plattform für die zweite Generation der autonomen Transportsysteme im BMW-Werk Regensburg. Durch eine zentrale Koordination des Transportsystems konnten Logistikprozesse vereinfacht und so die Effizienz erhöht werden.

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