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24.06.2020 | Industrie 4.0 | Nachricht | Onlineartikel

Neuer Standard für industrielle Ortung eingeführt

Autor:
Thomas Siebel
1 Min. Lesedauer

Der Ortungsstandard integriert vorhandene Technologien wie RFID oder GPS. Gabelstapler, Transportsysteme oder Werkzeuge verschiedener Hersteller lassen sich so mit nur einer Infrastruktur lokalisieren.

Rund 60 Partner aus Europa, Asien und den USA haben einen Standard für industrielle Ortungstechnologien eingeführt. Im Omlox genannten Industriestandard lassen sich alle vorhandenen Technologien wie UWB, BLE, RFID, 5G oder GPS integrieren. Ortungsdaten werden über eine einheitliche Schnittstelle bereitgestellt. Durch das Einbeziehen verschiedener Ortungstechnologien können unterschiedliche Produkte wie Gabelstapler, Drohnen, fahrerlose Transportsysteme oder Werkzeuge verschiedener Hersteller durchgängig verfolgt werden. Nach Angaben von Trumpf, einem der Partnerunternehmen, können Anwender Geräte auch innerhalb von Gebäuden millimetergenau ausfindig machen, ähnlich wie es mit GPS im Freien möglich ist.

Zu den Initiatoren des Ortungsstandards zählen neben Trumpf unter anderem T-Systems, AWS, Sick, Pepperl+Fuchs, das WZL der RWTH Aachen und Siemens. Die Profibus Nutzerorganisation verantwortet die globale Weiterentwicklung des Standards.

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