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17.11.2017 | Industrie 4.0 | Infografik | Onlineartikel

VDMA favorisiert OPC UA

Autor:
Dieter Beste

Der Lenkungskreis Technikpolitik des VDMA hat sich klar zur Rolle von Normen und Standards in der Industrie 4.0 positioniert: Der Erfolg der Vernetzung von Maschinen, Produkten, Mitarbeitern und Kunden hänge entscheidend von widerspruchsfreien Normen und Standards ab.

"Nur mit kohärenten Normen und Standards können jene Voraussetzungen geschaffen werden, damit Komponenten, Maschinen und ganze Anlagen zuverlässig untereinander kommunizieren", benennt Burkhard Raith, Vorsitzender des VDMA Lenkungskreis Technikpolitik, das Erfolgsrezept für Weiterentwicklung der Industrie 4.0. In diesem Zusammenhang favorisiert der VDMA den offenen Schnittstellenstandard OPC UA für Industrie 4.0. Das Kürzel steht für "Open Platform Communications Unified Architecture" und wurde über ein Konsensverfahren in der Industrie in eine Normenreihe überführt. Als Träger des Normausschuss Maschinenbau des DIN engagiert sich der VDMA seit über 60 Jahren im wirtschaftsgetriebenen Prozess der Erarbeitung von Normen.

Insgesamt spricht sich der VDMA-Lenkungskreis Technikpolitik zur praktischen Realisierung von Industrie 4.0 für ein Zusammenspiel von konsensbasierter Normung und der Nutzung sowie Erarbeitung von Konsortialstandards aus. "Um am Ende einen zuverlässigen Standard zu erarbeiten, müssen von Beginn an alle betroffenen Kreise, insbesondere Hersteller und Anwender, in den Prozess einbezogen werden, egal ob es sich um eine konsensbasierte Norm oder einen Konsortialstandard handelt", kommentiert Naemi Denz, Abteilungsleiterin VDMA Technik, Umwelt und Nachhaltigkeit, die Position des VDMA-Lenkungskreises.

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