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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

6. Industriekultur im Ruhrgebiet

Bilanz und Perspektiven

verfasst von : Karl-Peter Ellerbrock

Erschienen in: Von der Industriemetropole zur resilienten Stadt

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Das Ruhrgebiet war Mythos und gedankliche Konstruktion zugleich, „erfunden“ in einer Phase von wirtschaftlicher Not und politischen Krisen, in der die Weimarer Republik zerbrach und die Menschen regionale Identifikationsmuster dringend benötigten. Die Dominanz der großen Montankonzerne hat indes notwendige Innovationen genauso verhindert wie die Industriepolitik, die einen verspäteten Strukturwandel zu verantworten hat. Das soll die Leistungen der Denkmalpflege und vor allem der Industriemuseen der Landschaftsverbände sowie vieler engagierter und verdienter Menschen und Vereine nicht schmälern, denn die Region ist von ihrer Industriegeschichte in besonderer Weise geprägt worden. Allerdings muss sich auch die Industriekultur, wenn sie mehr als „Folklore“ sein will, einer Vielzahl neuer, kritischer Fragen zur Ruhrgebietsgeschichte stellen, um zukunftsfähig zu bleiben.
Fußnoten
1
Land Nordrhein-Westfalen u. a. (Hrsg.), Industriekultur 2020.
 
2
Erinnerungsorte sind „monumentale, materielle symbolische oder aber performative Orte, an denen sich die Gegenwart mit dem Ursprung der Welt verbindet, sozusagen Erinnerungsorte, die an die Entdeckung der Welt erinnern,“ wie sie Stefan Berger in Anschluss an Jan Assmanns Vergleich mit den „heiligen Orten“ beschreibt; Berger/Seiffert, Erinnerungsorte, S. 20. Zur Diskussion des Begriffs zuletzt kritisch Berger/Borsdorf/Claßen/Grütter/Nellen, Erinnerungsgeschichte des Ruhrgebietes.
 
3
Assmann, Kollektives Gedächtnis; ders., Das kulturelle Gedächtnis.
 
4
Berger, Was ist Ruhrgebiet?, S. 8.
 
5
Industrie-Kultur, 1/1995, S. 4 (Vorwort).
 
6
Programmatisch Becher u. a., Zeche Zollern 2; Parent/Lochert, Zur Geschichte der Maschinenhalle, S. 106–117 (Rettung vor drohendem Abbruch).
 
7
Vgl. Ellerbrock, Die Industrie- und Handelskammer, S. 74–80; ders. zus. m. Lauschke (Bearb.), Strukturwandel in Dortmund, S. 38–42.
 
8
Günter, „Sprechende Straßen“.
 
9
Vgl. zuerst und programmatisch Mattschoß/Lindner, Technische Kulturdenkmale; umfassend Slotta, Technische Denkmäler; Rödel (Hrsg.), Reclams Führer zu den Denkmalen der Industrie und Technik; Föhl, Bauten der Technik; kritisch vor allem die umfassende am Lehrstuhl für Denkmalpflege und Bauforschung der TU Dortmund entstandene Studie von Kierdorf/Hassler, Denkmale des Industriezeitalters; zum Begriff Industriearchäologie vgl. Linse, Die Entdeckung der technischen Denkmäler; Neumann, Industriearchäologie; Slotta, Industriearchäologie.
 
10
Bönnighausen/Wirtz, Industriemuseum.
 
11
Ebd.
 
12
Berger, Was ist Ruhrgebiet?, S. 9.
 
13
Kierdorf/Hassler, Denkmale des Industriezeitalters, S. 272.
 
14
Kilper, Die Internationale Bauausstellung, S. 341 ff.
 
15
Zum pejorativen Beigeschmack des Begriffs vgl. Lambsdorff, Kuschelkapitalismus; Münchau, Die unsoziale Klüngelwirtschaft.
 
16
Heiderose Kilper habilitierte 1998 an der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum; nach ihrer Tätigkeit als geschäftsführende Leiterin am Institut Arbeit und Technik war sie 2002 Professorin am Fachbereich Landschaftsarchitektur und Umweltentwicklung der Universität Hannover und leitete als Direktorin und Geschäftsführerin das Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (ies) GmbH an der Universität Hannover (2002–2005); zuletzt war sie Direktorin des Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung e.V. in Berlin.
 
17
Kierdorf/Hassler, Denkmale des Industriezeitalters, S. 274 ff.
 
18
Ebd., S. 276.
 
19
Vgl. Schmoll, Bedrohliche und bedrohte Natur.
 
20
Kierdorf/Hassler, Denkmale des Industriezeitalters, S. 265–274.
 
21
Vgl. dazu grundlegend Historische Kulturlandschaften.
 
22
Vgl. die 2017 an der Ruhr Universität Bochum bei Stefan Berger entstandene Masterarbeit von Eiringhaus, Industrie wird Natur, S. 88.
 
23
Deutscher Architekturpreis 2007, Anerkennung (Projekt Kohlenwäsche); Deutscher Architekturpreis 1997, Anerkennung (Gesamtanlage); Constructec-Preis 1999; Europäischer Preis für Industriearchitektur, 1.Preis; Deutscher Stahlbaupreis 1998, Auszeichnung.
 
24
Böll/Krabel, Arbeiten an Zollverein.
 
25
„Henri Bava (geb. 1957), Landschaftsarchitekt DPLG, studierte Botanik an der Universität Paris-Orsay, anschließend Landschaftsarchitektur an der École Nationale Supérieure du Paysage (ENSP) in Versailles (Abschluss 1984). Nach einem Jahr Berufspraxis bei Michel Corajoud in Paris gründete er 1986 mit Michel Hoessler und Olivier Philippe 1986 in Paris das Büro Agence Ter. Neben seiner Tätigkeit als Planer lehrte er von 1987 bis 1997 Entwerfen an der ENSP. Von 1993 bis 1997 beriet er als staatlich berufener Landschaftsarchitekt das Département Eure und stand von 1996 bis 1998 dem französischen Berufsverband der Fédération Française du Paysage als Präsident vor. Seit 1998 ist er ordentlicher Professor an der Technischen Universität Karlsruhe (KIT) und leitet dort das Fachgebiet Landschaftsarchitektur des Instituts für Entwerfen Stadt und Landschaft der Architektur-Fakultät. Im Jahr 2000 gründete er das deutsche Büro Agence Ter in Karlsruhe, wo er internationale städtische Projekte, Aufwertung von Industriebrachen oder auch Entwürfe für großflächige öffentliche Räume bearbeitet. Im Jahr 2006 wurde er zum Mitglied der Akademie der Künste in Berlin berufen. Seit 2007 übernimmt er wieder verstärkt Projekte im Pariser Büro und wird 2010 sowohl Aufsichtsratsvorsitzender der Ecole Nationale Supérieur de la Nature et du Paysage als auch als Gastprofessor an die Graduate School of Design in Harvard berufen.“ https://​agenceter.​com/​de/​presentation-henri-bava, abgerufen am 16. Februar 2021.
 
26
Agence Ter, Industrielandschaft Zollverein, S. 2.
 
27
Eiringhaus, Industrie wird Natur, S. 65 f. sowie S. 67.
 
28
Vgl. ausführlich Ellerbrock, Tief im Westen.
 
29
Kierdorf/Hassler, Denkmale des Industriezeitalters, S. 275.
 
30
Eiringhaus/Kellersohn, Und wer zahlt die Zeche?
 
31
Vgl. dazu ausführlich Ellerbrock, Archive der Wirtschaft, S. 170–172.
 
32
Vgl. auch Blotevogel, Vom Kohlenrevier zur Region?
 
33
Herbert, Schön war es nirgends und nie.
 
34
Eiringhaus/Kellersohn, Und wer zahlt die Zeche?, S. 12.
 
35
Schon 1991 sprach der Wirtschaftshistoriker und Rektor der Ruhr-Universität Bochum Dietmar Petzina nach dem Bedeutungsverlust der Montanindustrie vom Ruhrgebiet als einer „analytischen Fiktion“; so in einem Vortrag „Von der industriellen Führungsregion zum Krisengebiet: Das Ruhrgebiet in historischer Perspektive“, gehalten am „Tag der Westfälischen Geschichte“ am 21. September 1991 in Lünen; zehn Jahre später identifizierte eine von Paul Klemmer, Präsident des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung, angeregte Studie durch die Messung von Pendlerströmen neue regionale Arbeitsmarktzentren jenseits des Ruhrgebiets; Schrumpf, Gibt es noch ein Ruhrgebiet.
 
36
Ellerbrock, Tief im Westen, S. 6.
 
37
Vgl. ders. (Hrsg.), Erster Weltkrieg; darin vor allem ders., Bürgerkrieg im Ruhrgebiet.
 
38
Für das Folgende ders., Regionale Identitätsbildung.
 
39
Spethmann, Das Ruhrgebiet. Seine Thesen und Forderungen erhielten übrigens während des Dritten Reiches starken Rückenwind durch Wilhelm Brepohl, der die 1935 gegründete Forschungsstelle für das Volkstum im Ruhrgebiet leitete. Das Institut war der nationalsozialistischen Rassenideologie verpflichtet, was noch in Brepohls berühmtem Werk über das „Ruhrvolk“ von 1948 deutlich nachklang; vgl. Brepohl, Der Aufbau des Ruhrvolkes.
 
40
Vgl. genauer Ellerbrock, Regionale Identitätsbildung, S. 165–168.
 
41
Vgl. schon Hüttenberger, Strukturentwicklungen. Erinnert sei nur an den mehr als ein halbes Jahrhundert währenden Weg zur Gründung der Universität in Dortmund, die vor allem an regionalen Konkurrenzen und Eitelkeiten scheiterte. Insbesondere die große Verkehrsprojekte wurden zum Kristallisationspunkt divergierender strukturpolitischer Interessen, wie die Querelen um die Rolle des Dortmunder Flughafens beispielhaft belegen; vgl. genauer Ellerbrock, Die Industrie- und Handelskammer, S. 71–73; ders., Der Flughafen Dortmund; ders., „Der Kampf um den westdeutschen Flugverkehr“.
 
42
Die Wilo SE in Dortmund, die früher überwiegend Waschkauen sowie Heiz- und Belüftungsanlagen für die Montankonzerne baute, ist mittlerweile zu einem der Weltmarktführer in der Pumpenindustrie mit einem Umsatz von über 1,5 Mrd. € aufgestiegen; man erhielt z. B. in den 1970er-Jahren für Erweiterungspläne schlicht keine Baugenehmigung und verlagerte die neu aufgenommene eigene Motorenproduktion für die Wilo-Pumpe nach Irland. Mittlerweile haben sich die Verhältnisse grundlegend gewandelt und Wilo investiert am Standort Dortmund etwa 300 Mio. € u. a. in den Bau einer „smart factory“ und den neuen „Wilo-Campus“.
 
43
Als Beleg führt er die Zahl der Firmensitze transnationaler Konzerne ebenso ins Feld wie die Zahl der Messen, die hohen Flughafenfrequenzen, die Anzahl von Hochschulen und Studenten oder die Fülle von Kultur- und Sporteinrichtungen. Dies ist allerdings eine rein additive Betrachtung, und dabei war es natürlich von Nutzen, auch Düsseldorf und seinen Wirtschaftsraum mit seinen weit überdurchschnittlichen statistischen Werten dem Ruhrgebiet zuzuschlagen, was erstaunt, galt Düsseldorf dem Ruhrgebiet in seiner wirtschaftlichen Hochzeit herablassend bloß als „Schreibtisch“ des Landes, während das Revier für Arbeit und Wohlstand sorgte. So bleibt die Vorstellung von „Weltstadt Ruhr“ Konstrukt und ist in ihrem Kern schlicht Standortmarketing, wenn auch in einer neuen, globalen Sphäre, vgl. Christoph Zöpel, Weltstadt Ruhr, Essen 2005.
 
44
Hombach (Hrsg.), Heimat Ruhr, Bd. 1, S. 17; ähnlich formulierte Jens Adamski im Vorwort zu Bd. 2, S. 17: „Fest steht jedenfalls, dass das Ruhrgebiet erst in den 1920er-Jahren – sowohl innerhalb des Reviers als auch in ganz Deutschland – als ‚homogenes Kollektiv‘ und … eigenständige regionale Einheit wahrgenommen wurde.“
 
45
Vgl. besonders die Beiträge von Pia Eiringhaus über Industriekultur und Industrienatur und von Thomas Urban, der den Blick auf Familienunternehmen und andere Branchen wie die Textilindustrie lenkt, die bislang im Schatten der Montangeschichte standen.
 
46
Siehe auch Kanau, Der organisatorische Wandel.
 
47
Für das Folgende Ellerbrock, Regionale Identitätsbildung, S. 168–175.
 
48
Eher unkritisch und letztlich aus dem immanenten Blickwinkel eines Erhaltungsinteresses Goch, Der lange Abschied; ders., Strukturwandel im Ruhrgebiet.
 
49
Herpich/Brauers/Oei, Lessons.
 
50
Brüggemeier, Grubengold.
 
51
Forum ökologisch-soziale Marktwirtschaft: Staatliche Förderung der Stein- und Braunkohle, S. 9.
 
52
Eigene Berechnungen nach: Statistisches Jahrbuch der nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern, Jgg. 1959 ff.; Westfälisches Wirtschaftsarchiv P 40.
 
53
Die Dortmunder Hoesch AG hat den Wasserweg tatsächlich nie wieder intensiv genutzt, nicht zuletzt, weil die Deutsche Bahn Hoesch ein Tarifangebot machte, das das Unternehmen nicht ausschlagen konnte; vgl. Kemmer, Der Zug ist abgefahren.
 
Literatur
1.
Zurück zum Zitat Agence Ter, Industrielandschaft Zollverein: Freiraum Masterplan, im Auftrag der Entwicklungsgesellschaft Zollverein, Karlsruhe 2003. Agence Ter, Industrielandschaft Zollverein: Freiraum Masterplan, im Auftrag der Entwicklungsgesellschaft Zollverein, Karlsruhe 2003.
2.
Zurück zum Zitat Assmann, Jan/Tonio Hölscher (Hrsg.), Kultur und Gedächtnis, Frankfurt/Main 1988. Assmann, Jan/Tonio Hölscher (Hrsg.), Kultur und Gedächtnis, Frankfurt/Main 1988.
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Zurück zum Zitat Assmann, Jan, Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen, München 1997. Assmann, Jan, Das kulturelle Gedächtnis. Schrift, Erinnerung und politische Identität in frühen Hochkulturen, München 1997.
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Zurück zum Zitat Assmann, Jan, Kollektives Gedächtnis und kulturelle Identität, in: Ders./Tonio Hölscher (Hrsg.), Kultur und Gedächtnis, Frankfurt/Main 1988, S. 9–19. Assmann, Jan, Kollektives Gedächtnis und kulturelle Identität, in: Ders./Tonio Hölscher (Hrsg.), Kultur und Gedächtnis, Frankfurt/Main 1988, S. 9–19.
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Zurück zum Zitat Berger, Stefan/Joana Seiffert, Erinnerungsorte – ein Erfolgskonzept auf dem Prüfstand, in: Ebd., S. 11–36. Berger, Stefan/Joana Seiffert, Erinnerungsorte – ein Erfolgskonzept auf dem Prüfstand, in: Ebd., S. 11–36.
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Zurück zum Zitat Berger, Stefan, Was ist Ruhrgebiet? Eine historische Standortbestimmung, in: Aus Politik und Zeitgeschichte. Ruhrgebiet, 1/2019, S. 4–11. Berger, Stefan, Was ist Ruhrgebiet? Eine historische Standortbestimmung, in: Aus Politik und Zeitgeschichte. Ruhrgebiet, 1/2019, S. 4–11.
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Zurück zum Zitat Bönnighausen, Helmut/Rainer Wirtz: Das Rheinische und das Westfälische Industriemuseum, in: Industrie-Kultur, 1/1995, S. 7–12. Bönnighausen, Helmut/Rainer Wirtz: Das Rheinische und das Westfälische Industriemuseum, in: Industrie-Kultur, 1/1995, S. 7–12.
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Zurück zum Zitat Ellerbrock, Karl-Peter (Hrsg.), Erster Weltkrieg, Bürgerkrieg und Ruhrbesetzung, Dortmund 2010. Ellerbrock, Karl-Peter (Hrsg.), Erster Weltkrieg, Bürgerkrieg und Ruhrbesetzung, Dortmund 2010.
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Zurück zum Zitat Ellerbrock, Karl-Peter/Günter Högl (Hrsg.), Horizonte. Zur Wirtschafts- und Kulturgeschichte des westfälischen Luftverkehrs. Festschrift zum 75-jährigen Bestehen der Flughafen Dortmund GmbH, Essen 2001. Ellerbrock, Karl-Peter/Günter Högl (Hrsg.), Horizonte. Zur Wirtschafts- und Kulturgeschichte des westfälischen Luftverkehrs. Festschrift zum 75-jährigen Bestehen der Flughafen Dortmund GmbH, Essen 2001.
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Zurück zum Zitat Ellerbrock, Karl-Peter, Bürgerkrieg im Ruhrgebiet 1918–1920, in: Ders. (Hrsg.), Erster Weltkrieg, Bürgerkrieg und Ruhrbesetzung, Dortmund 2010, S. 13–66. Ellerbrock, Karl-Peter, Bürgerkrieg im Ruhrgebiet 1918–1920, in: Ders. (Hrsg.), Erster Weltkrieg, Bürgerkrieg und Ruhrbesetzung, Dortmund 2010, S. 13–66.
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Zurück zum Zitat Ellerbrock, Karl-Peter, Die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund und ihre Geschichte 1863–2013, Dortmund 2013. Ellerbrock, Karl-Peter, Die Industrie- und Handelskammer zu Dortmund und ihre Geschichte 1863–2013, Dortmund 2013.
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Zurück zum Zitat Ellerbrock, Karl-Peter, Tief im Westen, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Dezember 2018, S. 6. Ellerbrock, Karl-Peter, Tief im Westen, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. Dezember 2018, S. 6.
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Zurück zum Zitat Kanau, Petra, Der organisatorische Wandel ausgewählter Montankonzerne des Ruhrgebiets und seine Auswirkungen auf das Image der Unternehmen, Frankfurt/Main 1995. Kanau, Petra, Der organisatorische Wandel ausgewählter Montankonzerne des Ruhrgebiets und seine Auswirkungen auf das Image der Unternehmen, Frankfurt/Main 1995.
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Zurück zum Zitat Mares, Detlev/Dieter Schott (Hrsg.), Das Jahr 1913. Aufbrüche und Krisenwahrnehmungen am Vorabend des Ersten Weltkriegs, Bielefeld 2014. Mares, Detlev/Dieter Schott (Hrsg.), Das Jahr 1913. Aufbrüche und Krisenwahrnehmungen am Vorabend des Ersten Weltkriegs, Bielefeld 2014.
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Zurück zum Zitat Mattschoß, Conrad/Werner Lindner, Technische Kulturdenkmale, München 1932. Mattschoß, Conrad/Werner Lindner, Technische Kulturdenkmale, München 1932.
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Zurück zum Zitat Münchau, Wolfgang, Die unsoziale Klüngelwirtschaft, in: Financial Times Deutschland, 2. März 2006. Münchau, Wolfgang, Die unsoziale Klüngelwirtschaft, in: Financial Times Deutschland, 2. März 2006.
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Zurück zum Zitat Neumann, Eberhard, Gedanken zur Industriearchäologie, Hildesheim 1986. Neumann, Eberhard, Gedanken zur Industriearchäologie, Hildesheim 1986.
51.
Zurück zum Zitat Parent, Thomas/Martin Lochert, Zur Geschichte der Maschinenhalle, in: Die Maschinenhalle. Zur Geschichte der Zeche Zollern II/IV in Dortmund, Essen 2019, S. 19–129. Parent, Thomas/Martin Lochert, Zur Geschichte der Maschinenhalle, in: Die Maschinenhalle. Zur Geschichte der Zeche Zollern II/IV in Dortmund, Essen 2019, S. 19–129.
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Zurück zum Zitat Rödel, Volker (Hrsg.), Reclams Führer zu den Denkmalen der Industrie und Technik in Deutschland, Bd. 1: Alte Länder, Stuttgart 1992; Bd. 2: Berlin und neue Länder, Stuttgart 1998. Rödel, Volker (Hrsg.), Reclams Führer zu den Denkmalen der Industrie und Technik in Deutschland, Bd. 1: Alte Länder, Stuttgart 1992; Bd. 2: Berlin und neue Länder, Stuttgart 1998.
53.
Zurück zum Zitat Schmoll, Friedemann, Bedrohliche und bedrohte Natur. Anmerkungen zur Geschichte des deutschen Natur- und Heimatschutzes im Kaiserreich, in: Detlev Mares/Dieter Schott (Hrsg.), Das Jahr 1913. Aufbrüche und Krisenwahrnehmungen am Vorabend des Ersten Weltkriegs, Bielefeld 2014, S. 47–70. Schmoll, Friedemann, Bedrohliche und bedrohte Natur. Anmerkungen zur Geschichte des deutschen Natur- und Heimatschutzes im Kaiserreich, in: Detlev Mares/Dieter Schott (Hrsg.), Das Jahr 1913. Aufbrüche und Krisenwahrnehmungen am Vorabend des Ersten Weltkriegs, Bielefeld 2014, S. 47–70.
54.
Zurück zum Zitat Schrumpf, Heinz, Gibt es noch ein Ruhrgebiet, Essen 2001. Schrumpf, Heinz, Gibt es noch ein Ruhrgebiet, Essen 2001.
55.
Zurück zum Zitat Slotta, Rainer, Einführung in die Industriearchäologie, Darmstadt 1982. Slotta, Rainer, Einführung in die Industriearchäologie, Darmstadt 1982.
56.
Zurück zum Zitat Slotta, Rainer, Technische Denkmäler in der Bundesrepublik Deutschland, Bochum 1975. Slotta, Rainer, Technische Denkmäler in der Bundesrepublik Deutschland, Bochum 1975.
57.
Zurück zum Zitat Spethmann, Hans, Das Ruhrgebiet im Wechselspiel von Land und Leuten, Wirtschaft, Technik und Politik [1933–1938], ND. Essen 1995. Spethmann, Hans, Das Ruhrgebiet im Wechselspiel von Land und Leuten, Wirtschaft, Technik und Politik [1933–1938], ND. Essen 1995.
58.
Zurück zum Zitat Statistisches Jahrbuch der nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern, Jgg. 1959 ff. Statistisches Jahrbuch der nordrhein-westfälischen Industrie- und Handelskammern, Jgg. 1959 ff.
59.
Zurück zum Zitat Zöpel, Christoph, Weltstadt Ruhr, Essen 2005. Zöpel, Christoph, Weltstadt Ruhr, Essen 2005.
Metadaten
Titel
Industriekultur im Ruhrgebiet
verfasst von
Karl-Peter Ellerbrock
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-37302-3_6