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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

I. Problemanregung

Zusammenfassung
Betriebswirtschaftliche Forschungsanlässe können in vielgestaltiger Art und aus vielerlei Gründen entstehen. Anstoß zu einem Paradigmenwechsel gibt die Existenz einer neuartigen Aufgabenstellung, die mit bekannten Mitteln nicht gelöst werden kann; konkret kann sich das in potentiellen und realisierten Soll-Ist-Abweichungen, der Änderung von Zielen, Lösungsaltemativen oder Datenkonstellationen niederschlagen1. Oft läßt sich nur schwer feststellen, welche der genannten Ursachen die Hauptverantwortung für die Problementstehung trägt, da sich alle Problemquellen gleichzeitig zu verändern scheinen.
Marion Halfmann

II. Problemidentifikation

Zusammenfassung
Aufgaben der Problemidentifikation sind die Spezifizierung des zugrundeliegenden Planungsproblems sowie die Einordnung des Untersuchungsgegenstands in den Gesamtkontext der Arbeit1.
Marion Halfmann

III. Problemstrukturierung

Zusammenfassung
Während die Phase der Problemidentifikation die Einordnung des Problems der Produktions-Reduktions-Planung in den Gesamtkontext des Industriebetriebs aus systemtheoretischer Sicht verfolgt, liegt der Problemstrukturierung eine modifizierte Zielsetzung zugrunde. Nunmehr soll der aus der Fülle möglicher betriebswirtschaftlicher Probleme “herausgeschälte” Untersuchungsgegenstand einer eingehenderen Analyse unterzogen werden. Dies geschieht durch die Untersuchung relevanter Problemkomponenten. Ergebnis der Problemstrukturierung ist ein gedanklicher Bezugsrahmen 1. Dieser dient der Vorstrukturierung eines facettenreichen Problems, mündet jedoch nur selten in eine vollständige Problemdefmition 2. Wenn die relevanten Dimensionen sowie die Abhängigkeitsbeziehungen zwischen diesen jedoch nur unzureichend herausgestellt werden können, sollte eine genaue Beschreibung der Hindernisse bei der Formulierung eines Verbalmodells am Ende dieser Phase stehen3.
Marion Halfmann

IV. Modellentwicklung

Zusammenfassung
Mit der Phase der Problemstrukturierung ist die verbale Analyse abgeschlossen. Nunmehr gilt es, das erworbene Wissen in formalsprachliche Modelle zu übersetzen. Dazu wird zunächst der konventionelle Weg beschritten, eventuell bestehende Defekte durch die Einführung von Prämissen zu “heilen” und auf diese Weise ein wohlstrukturiertes Problem zu generieren, auf das traditionell bewährte Rechenverfahren anwendbar sind.
Marion Halfmann

V. Modellbeurteilung

Zusammenfassung
Nachdem eine Reihe von Modellvorschlägen zur Planung von Produktions-Reduktions-Problemen unterschiedlicher Strukturstufen vorgestellt wurde, gilt es, abschließend eine kritische Analyse ihrer Leistungsfähigkeit vorzunehmen. Das setzt zunächst die Entwicklung von Gütekriterien zur Modellbeurteilung voraus, damit im Anschluß der Versuch eines Vergleichs der Modellvorschläge unternommen werden kann.
Marion Halfmann

Backmatter

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