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Über dieses Buch

Dieses Lehrbuch richtet sich an Studierende von fachfremden Studiengängen mit Informatikanteilen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf den sogenannten Lebenswissenschaften, wie Medizintechnik, Rettungsingenieurwesen, Biotechnologie, Umwelttechnik oder Verfahrenstechnik. Das Lehrbuch eignet sich für Leser in Studium und Praxis, die sich einen Einstieg in die Informatik verschaffen wollen. Die Besonderheit dieses Buches liegt in der problembasierten Herangehensweise, sowie der nach verschiedenen Taxonomiestufen konzipierten Übungsaufgaben.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Einleitung

Frontmatter

Kapitel 1. Wie arbeite ich mit diesem Buch

Zusammenfassung
Diese Frage lässt sich sicherlich nicht für alle gleich beantworten, denn jede Person, die dieses Buch liest, hat unterschiedliche Vorkenntnisse und Bedürfnisse, wie Wissen vermittelt werden soll. Deshalb ist zunächst vielleicht wichtig, wer dieses Buch lesen sollte.
Boris Tolg

Kapitel 2. Dokumentation von Sprachen und Programmen

Zusammenfassung
In der Informatik werden Syntaxdiagramme dazu verwendet, den Aufbau von Anweisungen grafisch darzustellen. Der Begriff Syntax legt bereits nahe, dass es darum geht, wie aus Wörtern Sätze werden. Die Syntaxdiagramme gehen aber noch einen Schritt weiter und werden auch dazu genutzt, um zunächst einmal zu definieren, was überhaupt mit dem Begriff „Wort“ gemeint ist.
Boris Tolg

Kapitel 3. Taxonomiestufen

Zusammenfassung
Die Übungsaufgaben in diesem Buch sollen Ihnen eine Einschätzung der eigenen Fähigkeiten ermöglichen. Dazu ist es erforderlich, dass Sie selbst darüber entscheiden können, ob Sie eine Aufgabe gelöst haben, oder nicht. Zusätzlich sollen Sie eine Rückmeldung darüber erhalten, welche Fähigkeiten mit den jeweiligen Aufgaben getestet werden.
Boris Tolg

Grundlagen

Frontmatter

Kapitel 4. Die Sprache

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden alle grundlegenden Sprachelemente von https://static-content.springer.com/image/chp%3A10.1007%2F978-3-658-24131-5_4/432227_1_De_4_IEq4_HTML.gif  vorgestellt. Es soll sowohl als Nachschlagewerk für die in Teil III vorgestellten Problemstellungen, als auch als Einführung in die Programmiersprache https://static-content.springer.com/image/chp%3A10.1007%2F978-3-658-24131-5_4/432227_1_De_4_IEq5_HTML.gif  dienen. Dazu werden die einzelnen Sprachelemente mithilfe von kleinen Beispielen eingeführt.
Boris Tolg

Kapitel 5. Variablen

Zusammenfassung
  • Variablen ermöglichen es, Werte innerhalb von Programmen zu speichern.
  • Es existieren verschiedene Typen von Variablen.
  • Variablen eines bestimmten Typs besitzen einen festen Wertebereich.
  • Ein Variablentyp legt außerdem auch die Art der Werte fest, die gespeichert werden können
Boris Tolg

Kapitel 6. Verzweigungen

Zusammenfassung
Mithilfe von Verzweigungen können Entscheidungen in Programmen getroffen werden. Die Entscheidungen werden basierend auf logischen Ausdrücken getroffen. Ein logischer Ausdruck kennt nur die beiden Zustände wahr (true) oder falsch (false).
Boris Tolg

Kapitel 7. Schleifen

Zusammenfassung
  • Schleifen führen Anweisungen wiederholt aus.
  • Die Sprache https://static-content.springer.com/image/chp%3A10.1007%2F978-3-658-24131-5_7/432227_1_De_7_IEq1_HTML.gif kennt drei Arten von Schleifen.
  • Es wird zwischen kopf- und fußgesteuerten Schleifen unterschieden.
Boris Tolg

Kapitel 8. Felder

Zusammenfassung
  • Felder speichern N Daten unter einem gemeinsamen Namen.
  • Die Einträge eines Feldes werden Elemente genannt.
  • Ein Feld kann sich in mehrere Dimensionen ausdehnen.
Boris Tolg

Kapitel 9. Funktionen

Zusammenfassung
  • Eine Funktion wird deklariert durch:
    • Rückgabetyp
    • Name
    • Parameter in runden Klammern.
  • Mit Funktionen können Programme strukturiert werden.
  • Funktionen können immer wieder verwendet werden.
Boris Tolg

Kapitel 10. Klassen und Strukturen

Zusammenfassung
  • Eine Klasse beschreibt einen Bauplan für Objekte.
  • Sie erzeugt einen neuen selbstdefinierten Datentyp (der Datentyp string ist ein gutes Beispiel).
  • Ein Objekt, bzw. eine Instanz ist eine konkrete Ausprägung einer Klasse (z. B. eine string Variable, die einen bestimmten Text speichert).
Boris Tolg

Kapitel 11. Zeiger

Zusammenfassung
Der Speicher eines Programms ist grob in vier Bereiche unterteilt
Boris Tolg

Problemstellungen

Frontmatter

Kapitel 12. Elektrokardiographie

Zusammenfassung
Nachdem die Grundlagen der Sprache https://static-content.springer.com/image/chp%3A10.1007%2F978-3-658-24131-5_12/432227_1_De_12_IEq1_HTML.gif im zweiten Teil des Buches vermittelt wurden, soll das Wissen nun praktisch angewendet werden, indem ein großes zusammenhängendes Programm entwickelt wird, das eine konkrete Aufgabe erfüllen soll. Dabei sollen die verschiedenen Schritte der Softwareentwicklung durchlaufen werden, von der Analyse der Anwendungsfälle, über das Erstellen von Aktivitäts- und Klassendiagrammen bis hin zum fertigen Programm.
Boris Tolg

Backmatter

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