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Über dieses Buch

Karsten Rauch entwickelt eine neuartige methodische Herangehensweise an die Untersuchung der Risikoberichterstattung. Dadurch kann der Detaillierungsgrad sowie der Verknüpfungsgrad des Risikoberichts und mithin die Informationsabstufung sowie die Informationsverknüpfung analysiert und beurteilt werden. Vor diesem Hintergrund untersucht der Autor anhand einer Studie die Berichtspraxis der Konzerne, deren Mutterunternehmen im DAX und im MDAX notiert sind.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Zusammenfassung
Seitdem im Jahr 1985 die Verankerung der Pflicht zur Erstellung eines Konzernlageberichts im Handelsgesetzbuch (HGB) erfolgte, haben die Vorgaben für diesen Bericht eine enorme Weiterentwicklung erfahren. Waren anfangs lediglich der Bericht über Geschäftsverlauf und Lage des Konzerns (Wirtschaftsbericht) sowie die weiteren Bestandteile Nachtragsbericht, Forschungs- und Entwicklungsbericht sowie Prognosebericht verpflichtend, wurden nach und nach zusätzliche Berichtselemente eingeführt, die es den Adressaten erlauben sollten, sich ein umfängliches Bild der Situation des Konzerns zeichnen zu können. Dazu sollte insbesondere die Erweiterung der anfänglich nur durch den Prognosebericht bereitgestellten zukunftsorientierten Aussagen durch einen Risikobericht beitragen.
Karsten Rauch

Kapitel 2. Normative Grundlagen

Zusammenfassung
Die gesetzlichen Regelungen zur Konzernlageberichterstattung blicken auf eine lange Entwicklungsgeschichte zurück. Die nachfolgenden Ausführungen sollen dabei u. a. deutlich machen, welchen Einfluss die EU-Gesetzgebung in der jüngeren Vergangenheit auf die Konzernlageberichterstattung nahm und welche Rolle hierbei der deutsche Gesetzgeber ausfüllte.
Karsten Rauch

Kapitel 3. Theoretischer Unterbau der Berichterstattung

Zusammenfassung
Nachfolgend werden die Grundzüge der Prinzipal-Agenten-Theorie sowie der in Teilen darauf fußenden Positive Accounting-Theorie beschrieben, welche als Basis für die Herleitung der Hypothesen in Unterabschnitt 5.2.2 dienen sollen.
Karsten Rauch

Kapitel 4. Stand der Forschung und Identifikation des Forschungsbedarfs

Zusammenfassung
In diesem Kapitel soll der Stand der Forschung in Bezug auf die Risikoberichterstattung dargestellt werden. Der Fokus liegt dabei aufgrund der nationalen Besonderheit der Normierung über den DRS 20 in seinen verschiedenen Versionen auf den nationalen Studien. Studien aus dem ausländischen Raum werden lediglich rudimentär als Ergänzung zu den Studien aus dem nationalen Raum dargestellt. Die Abbildung der Studien erfolgt zunächst überblicksartig anhand einer Tab., welche die wesentlichen Charakteristika der Studien zusammenfasst.
Karsten Rauch

Kapitel 5. Empirische Analyse

Zusammenfassung
Im Folgenden werden die im Rahmen der empirischen Analyse durchgeführten Arbeitsschritte sowie die daraus erlangten Erkenntnisse erläutert. Darüber hinaus soll einleitend kurz auf das Forschungsdesign eingegangen sowie der Forschungsablauf näher beschrieben werden.
Karsten Rauch

Kapitel 6. Zusammenfassung

Zusammenfassung
Diese Arbeit verfolgt die Zielsetzung, über die empirische Untersuchung der Ausgestaltung des Risikoberichts in Bezug auf die Merkmale der Informationsabstufung und der Informationsverknüpfung Aussagen hinsichtlich der tatsächlichen Entscheidungsrelevanz der Berichterstattung bezüglich dieser Merkmale abzuleiten. Vor diesem Hintergrund erfolgte zunächst die Herleitung, dass eine Einhaltung der diesen beiden Merkmalen zugrunde liegenden Grundsätze zur Entscheidungsrelevanz der Berichterstattung beitragen und die Informationsabstufung und die Informationsverknüpfung folglich als zwei Dimensionen der Entscheidungsrelevanz gesehen werden können. Für den Grundsatz der Informationsabstufung, welcher die Abhängigkeit der Ausführlichkeit und des Detaillierungsgrads der Berichterstattung von den spezifischen Gegebenheiten des Konzerns beschreibt, lässt sich der Bezug zur Entscheidungsrelevanz der Berichterstattung über dessen Verbindungen zum Grundsatz der Vollständigkeit sowie zum Grundsatz der Wesentlichkeit ableiten. Insgesamt stellt der Grundsatz der Informationsabstufung mithin ein Verbindungselement zwischen diesen beiden gegensätzlichen Grundsätzen dar und trägt somit auch zur Vermeidung eines Informationsüberflusses bei.
Karsten Rauch

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