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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Die Forderungen des Marktes nach immer leistungsfähigeren Produkten resultiert zum einen in einer stetig steigenden Variantenvielfalt, zum anderen aber auch in einem Anstieg der Produktkomplexität. Steigende Produktfunktionalität, -Variantenvielfalt und -komplexität, immer kürzer werdende Innovationszyklen bei gleichzeitiger Steigerung der Qualität und unter erheblichem Kostendruck stellen immer höhere Anforderungen an die Produktentwickler und an den Produktentstehungsprozeß.
Hans Grabowski, Stefan Rude

2. Informationslogistik

Zusammenfassung
Im Rahmen des Forschungsprojektes “Unternehmens- und branchenübergreifende Informationslogistik für die Produktentwicklung in der Investitiongüterindustrie” wurden Konzepte, Methoden und Werkzeuge zur effizienten Durchführung von branchenübergreifenden Kooperationen entwickelt. In Kooperationen treten häufig Probleme, wie z.B. der Datenaustausch zwischen Projektbeteiligten oder die Suche nach kompetenten Ansprechpartnern zwischen kooperierenden Unternehmen auf. Die häufigsten Ursachen dafür sind:
  • unterschiedliche Unternehmensgröße,
  • unterschiedliche Unternehmensorganisation oder
  • unterschiedliche Arbeitsmethodiken.
Hans Grabowski, Stefan Rude

3. Leitfaden der Informationslogistik

Zusammenfassung
Der in diesem Kapitel vorgestellte Leitfaden umfaßt zunächst die Schritte zur Bildung eines Konsortiums. Weiterhin wird eine Systematik beschrieben, die die Projektaufgaben auf die verschiedenen Projektpartner verteilt und wie sie dort weiter verfeinert werden können. Die so gewonnen Informationen bieten Unterstützung bei der Kooperati-onsfindung. Der Leitfaden beschreibt hierzu eine Methode, mit der potentielle Arbeitsgruppen und Interessenschwerpunkte im Projekt gefunden werden können. Die Analyse der einzelnen Arbeitsgruppen und deren Infrastruktur, die sowohl technische als auch organisatorische Aspekte beinhaltet, stellt den nächsten Schritt dar. Damit die Infrastruktur auch während des Projekts der aktuellen Situation bezüglich der Kooperationspartner entspricht, werden schließlich Verfahren angegeben, um dynamische Änderungen der Projektorganisation zu berücksichtigen.
Hans Grabowski, Stefan Rude

4. Werkzeuge zur Informationslogistik

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden Werkzeuge beschrieben, die zur Umsetzung des Leitfadens eingesetzt werden können. Der erste Abschnitt geht näher auf die für den Gebrauch von Werkzeugen aus dem Computer Supported Cooperative Work (CSCW) notwendigen technischen Voraussetzungen ein. Der zweite Abschnitt beschreibt spezielle Werkzeuge, die im Rahmen des Forschungsschwerpunkts “Informationslogistik” für die Realisierung des Leitfadens entwickelt wurden. Der dritte Abschnitt stellt darüber hinaus verschiedene kommerzielle Software aus dem CSCW-Bereich vor und definiert Anforderungen, die beim Kauf eines Programmes aus diesem Bereich eine Entscheidungsunterstützung geben können.
Hans Grabowski, Stefan Rude

5. Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Der Forschungsschwerpunkt Informationslogistik hat in seiner gesamten Laufzeit deutliche Defizite und wichtige Innovationsfelder der rechnerunterstützten unternehmensübergreifenden Kooperation aufgezeigt. Dabei wurden Analysen zu Kommunikationsund Kooperationsprozeßen sowie von Informationsstrukturen durchgeführt. Weiterhin wurde eine Systematisierung von Hard- und Softwaresystemen und weitere kooperati-onsunterstützende Methoden entwickelt. Diese Methoden und Konzepte wurden anschließend verfeinert und in Planspielen mit der Industrie zu einem Leitfaden zusammengefaßt.
Hans Grabowski, Stefan Rude

6. Glossar

Ohne Zusammenfassung
Hans Grabowski, Stefan Rude

7. Literaturverzeichnis

Ohne Zusammenfassung
Hans Grabowski, Stefan Rude

Backmatter

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