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Über dieses Buch

Dieser Band der „Bibliothek der Mediengestaltung“ behandelt die Merkmale und Kennwerte von Hard- und Software mit Fokus auf deren Einsatz in der Medienbranche. Weiterhin vermittelt er eine Einführung in kabelgebundene und kabellose Computernetze.

Für diese Bibliothek wurden die Themen des Kompendiums der Mediengestaltung neu strukturiert, vollständig überarbeitet und in ein handliches Format gebracht. Leitlinien waren hierbei die Anpassung an die Entwicklungen in der Werbe- und Medienbranche sowie die Berücksichtigung der aktuellen Rahmenpläne und Studienordnungen sowie Prüfungsanforderungen der Ausbildungs- und Studiengänge.

Die Bände der „Bibliothek der Mediengestaltung“ enthalten zahlreiche praxisorientierte Aufgaben mit Musterlösungen und eignen sich als Lehr- und Arbeitsbücher an Schulen sowie Hochschulen und zum Selbststudium.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Hardware

Vielleicht fragen Sie sich, weshalb Medienschaffende überhaupt Kenntnisse über Computerhardware und -software brauchen. Ist der Computer nicht bloß ein für unsere Tätigkeit notwendiges Hilfsmittel, über das wir nichts wissen müssen? Schließlich fahren wir ja auch alle Auto, ohne die Funktionsweise des Motors zu verstehen. Wozu also dieses Buch? Die Digitalisierung unserer Gesellschaft schreitet in großem Tempo voran: Immer mehr Aufgaben werden Computern übertragen und unsere Abhängigkeit von diesen Geräten ist bereits jetzt existenziell. Computer sind selbstverständliche Begleiter unseres Lebens geworden. Software wird immer intelligenter und nimmt uns viele Aufgaben des täglichen Lebens ab. Dies wird uns immer dann bewusst, wenn der Computer streikt oder das Handy zu Hause vergessen wurde.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

2. Software

Im letzten Kapitel haben Sie die Hardware eines Computers kennengelernt. Wörtlich übersetzt bezeichnet der Begriff hard ware (dt.: harte Ware) alles, was fest ist und damit in die Hand genommen werden kann. Bei Software passt die wörtliche Übersetzung von soft ware (dt.: weiche Ware) nicht, weil Software weder hart noch weich ist. Software ist immateriell und damit nicht greifbar. Nach ISO/IEC-Norm 24765 verstehen wir darunter Programme und Daten, die dazu dienen, einen Computer zu betreiben. Dabei werden zwei große Gruppen unterschieden: Systemsoftware und Anwendersoftware.

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

3. Netzwerke

Man spricht von einem (Computer-) Netzwerk, wenn mehrere Computer per Kabel oder kabellos miteinander verbunden werden. Dieser Rechnerverbund verfolgt vor allem drei Ziele: • Datenaustausch (File-Sharing) • Gemeinsame Nutzung von Ressourcen (Resource-Sharing) • Kommunikation (Communication)

Peter Bühler, Patrick Schlaich, Dominik Sinner

Backmatter

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