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Über dieses Buch

Logistik fordert hohes technologisches Grundwissen und den engen Bezug zur Praxis, aber auch die Kenntnis geeigneter theoretischer Grundlagen. Aus dem Werk "Handbuch Logistik" gewinnen einzelne Beiträge an Bedeutung, die aktualisiert aufbereitet und neu zusammengestellt werden

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Public Private Partnerships

Public Private Partnerships (PPP) sind Formen der Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Hand und Privatwirtschaft und dienen der effizienteren Erfüllung öffentlicher Aufgaben bzw. der Erschließung zusätzlicher Wertschöpfung. Grundidee ist dabei eine Art Make-or-Buy-Entscheidung des Staates mit den Alternativen eines kompletten Fremdbezugs (öffentliche Beschaffung), vollständiger Eigenerstellung („Amtslösung“) oder PPPs als Mischform.
In der Logistik kommen PPPs als Makro- und Mikro-Systeme vor. Auf der Makroebene dienen Sie dem Auf- bzw. Ausbau der logistischen Infrastruktur, bspw. im Straßenbau (Bundesautobahnen etc.). Auf der Mikroebene dienen sie der verbesserten Versorgung öffentlicher Auftraggeber, bspw. das früher in Kooperation mit privaten Unternehmen gemeinsam betriebene Bekleidungsmanagement der Bundeswehr.
Michael Eßig

2. Stand und Entwicklungsperspektiven des Logistik-Controllings im Überblick

Das Logistik-Controlling stellt in den Unternehmen immer noch ein vergleichsweise wenig bearbeitetes Aufgabenfeld dar. Dies liegt u. a. daran, dass die Controller häufig keine klare Verantwortung dafür übernehmen. Aus der Sicht des Controllings ist dies als ein wesentlicher Mangel anzusehen, weil damit eine zentrale betriebliche Funktion nicht adäquat im Unternehmenscontrolling Berücksichtigung findet. Zudem bleibt die Chance ungenutzt, die prozessbezogene Sicht der Logistik kennenzulernen, die die stark finanzielle Perspektive des Controllings ergänzen und erweitern könnte.
Jürgen Weber

3. Logistik-Benchmarking

Benchmarking gilt als effektive und stark praxisorientierte Managementmethode. Durch den gezielten Vergleich mit anderen Institutionen oder Teilen davon können Best Practices identifiziert, auf den eigenen Kontext angepasst und integriert werden. Auch in der Logistik kann der Einsatz der Benchmarking-Methode Impulse für kleine Verbesserungen sowie umfassende, sprunghafte Veränderungen verschaffen. Im Folgenden wird ein Logistik-Benchmarking beschrieben, welches dem Anspruch der Benchmarking-Methode gerecht werden soll, kontinuierliche Lerneffekte und Verbesserungen mit Blick auf herausragende Leistungen („best-in-class performance“) zu bewirken.
Wolfgang Stölzle, Katrin Oettmeier

Backmatter

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