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2019 | OriginalPaper | Buchkapitel

3. Inklusive Technologie? Digitalisierung und Teilhabe im Kontext aktivierender Gesundheitsförderung

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Zusammenfassung

Teilhabe durch Technik lautet die Zauberformel, an die sich zahlreiche Hoffnungen knüpfen. Technikeinsatz im Gesundheitswesen soll zur Lösung drängender Probleme beitragen. Angesichts des demografischen Wandels und der damit einhergehenden mutmaßlichen Bedrohung durch Multimorbidität bei steigender Lebenserwartung wird versucht, gesellschaftliche Kontextfaktoren stärker zu berücksichtigen. Der Beitrag erörtert den Einsatz digitaler Assistenztechnologien im Gesundheitsbereich unter dem Aspekt und der Zielsetzung sozialer Teilhabe. Notwendig dafür ist ein reflektiertes Verständnis unterschiedlicher Dimensionen gesellschaftlicher Teilhabe sowie ethischer und sozialer Grenzen des Technikeinsatzes.

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Literatur
Zurück zum Zitat Antonovsky A (1997) Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. dgvt, Tübingen Antonovsky A (1997) Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. dgvt, Tübingen
Zurück zum Zitat Beauchamp T-L, Childress J-F (2013) Principles of biomedical ethics, 7. Aufl. Oxford University Press, New York Beauchamp T-L, Childress J-F (2013) Principles of biomedical ethics, 7. Aufl. Oxford University Press, New York
Zurück zum Zitat BMBF (Hrsg) (2013) Technik zum Menschen bringen. Forschungsprogramm zur Mensch-Technik-Interaktion. Druckschrift des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Bonn BMBF (Hrsg) (2013) Technik zum Menschen bringen. Forschungsprogramm zur Mensch-Technik-Interaktion. Druckschrift des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF), Bonn
Zurück zum Zitat Dahm-Gries A (2013) Private Haushalte als „dritter Gesundheitsstandort“. Welt der Krankenversicherung 2(9):218–221 Dahm-Gries A (2013) Private Haushalte als „dritter Gesundheitsstandort“. Welt der Krankenversicherung 2(9):218–221
Zurück zum Zitat Demant L (2017) Teilhabe an Bildung. Beratung und professionelles Handeln. Springer, WiesbadenCrossRef Demant L (2017) Teilhabe an Bildung. Beratung und professionelles Handeln. Springer, WiesbadenCrossRef
Zurück zum Zitat van Dyk S (2015) Fit ohne Ende – gesund ins Grab? Alter(n) in der Aktivgesellschaft. In: Exner S, Richter-Kornweitz A, Schumacher M, Wolff B, Altgeld T (Hrsg) Silver-Age, Versorgungsfall oder doch ganz anders? Perspektiven auf Alter(n) und Altsein erweitern! Nomos, Baden-Baden, S 42–56 van Dyk S (2015) Fit ohne Ende – gesund ins Grab? Alter(n) in der Aktivgesellschaft. In: Exner S, Richter-Kornweitz A, Schumacher M, Wolff B, Altgeld T (Hrsg) Silver-Age, Versorgungsfall oder doch ganz anders? Perspektiven auf Alter(n) und Altsein erweitern! Nomos, Baden-Baden, S 42–56
Zurück zum Zitat Haux R, Marschollek M, Wolf K-H (2016) Über assistierende Gesundheitstechnologien und neue Formen kooperativer Gesundheitsversorgung durch Menschen und Maschinen. In: Karsch F, Manzeschke A (Hrsg) Roboter, Computer und Hybride: Was ereignet sich zwischen Menschen und Maschinen? Nomos, Baden-Baden, S 131–144CrossRef Haux R, Marschollek M, Wolf K-H (2016) Über assistierende Gesundheitstechnologien und neue Formen kooperativer Gesundheitsversorgung durch Menschen und Maschinen. In: Karsch F, Manzeschke A (Hrsg) Roboter, Computer und Hybride: Was ereignet sich zwischen Menschen und Maschinen? Nomos, Baden-Baden, S 131–144CrossRef
Zurück zum Zitat Karsch F, Roche M (2016) Die Vermessung des Selbst. Digitale Selbstvermessung zwischen Empowerment, Medikalisierung und neuer Technosozialität. In: Karsch F, Manzeschke A (Hrsg) Roboter, Computer und Hybride: Was ereignet sich zwischen Menschen und Maschinen? Nomos, Baden-Baden, S 145–160CrossRef Karsch F, Roche M (2016) Die Vermessung des Selbst. Digitale Selbstvermessung zwischen Empowerment, Medikalisierung und neuer Technosozialität. In: Karsch F, Manzeschke A (Hrsg) Roboter, Computer und Hybride: Was ereignet sich zwischen Menschen und Maschinen? Nomos, Baden-Baden, S 145–160CrossRef
Zurück zum Zitat Keupp H (2016) Prävention durch einen realitätsorientierten Altersdiskurs. In: Pohlmann S (Hrsg) Alter und Prävention. Springer, Wiesbaden, S 239–269 Keupp H (2016) Prävention durch einen realitätsorientierten Altersdiskurs. In: Pohlmann S (Hrsg) Alter und Prävention. Springer, Wiesbaden, S 239–269
Zurück zum Zitat Kronauer M (2010) Inklusion – Exklusion. Eine historische und begriffliche Annäherung an die soziale Frage der Gegenwart. In: Inklusion – Exklusion. Eine historische und begriffliche Annäherung an die soziale Frage der Gegenwart. Bertelsmann, Bielefeld, S 24–58 Kronauer M (2010) Inklusion – Exklusion. Eine historische und begriffliche Annäherung an die soziale Frage der Gegenwart. In: Inklusion – Exklusion. Eine historische und begriffliche Annäherung an die soziale Frage der Gegenwart. Bertelsmann, Bielefeld, S 24–58
Zurück zum Zitat Krüger-Brand H, Osterloh F (2017) Elektronische Patientenakte – Viele Modelle, noch keine Strategie. Dtsch Ärztebl 114(43):1960–1966 Krüger-Brand H, Osterloh F (2017) Elektronische Patientenakte – Viele Modelle, noch keine Strategie. Dtsch Ärztebl 114(43):1960–1966
Zurück zum Zitat Kuhn U (2018) Soziologische Rahmenbedingungen und Perspektiven des Lebens im Alter. In Psychotherapie mit Älteren bei Sucht und komorbiden Störungen. Springer, Berlin/Heidelberg, S 37–53CrossRef Kuhn U (2018) Soziologische Rahmenbedingungen und Perspektiven des Lebens im Alter. In Psychotherapie mit Älteren bei Sucht und komorbiden Störungen. Springer, Berlin/Heidelberg, S 37–53CrossRef
Zurück zum Zitat Lupton D (1995) The imperative of health: public health and the regulated body. Sage, London Lupton D (1995) The imperative of health: public health and the regulated body. Sage, London
Zurück zum Zitat Manzeschke A (2015) Angewandte Ethik organisieren: MEESTAR – ein Modell zur ethischen Deliberation in soziotechnischen Arrangements. In: Maring M (Hrsg) Vom Praktischwerden der Ethik in interdisziplinärer Sicht: Ansätze und Beispiele der Institutionalisierung, Konkretisierung und Implementierung der Ethik. KIT Scientific Publishing, Karlsruhe, S 315–330 Manzeschke A (2015) Angewandte Ethik organisieren: MEESTAR – ein Modell zur ethischen Deliberation in soziotechnischen Arrangements. In: Maring M (Hrsg) Vom Praktischwerden der Ethik in interdisziplinärer Sicht: Ansätze und Beispiele der Institutionalisierung, Konkretisierung und Implementierung der Ethik. KIT Scientific Publishing, Karlsruhe, S 315–330
Zurück zum Zitat Manzeschke A, Weber K, Rother E, Fangerau H (2013) Ergebnisse der Studie „Ethische Fragen im Bereich Altersgerechter Assistenzsysteme“. Verein Deutscher Ingenieure und Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. (VDI/VDE), Berlin Manzeschke A, Weber K, Rother E, Fangerau H (2013) Ergebnisse der Studie „Ethische Fragen im Bereich Altersgerechter Assistenzsysteme“. Verein Deutscher Ingenieure und Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e. V. (VDI/VDE), Berlin
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Zurück zum Zitat Schramme T (2016) Autonomie und Paternalismus. In: Schröder-Bäck P, Kuhn J (Hrsg) Ethik in den Gesundheitswissenschaften. Beltz, Weinheim, S 81–90 Schramme T (2016) Autonomie und Paternalismus. In: Schröder-Bäck P, Kuhn J (Hrsg) Ethik in den Gesundheitswissenschaften. Beltz, Weinheim, S 81–90
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Zurück zum Zitat WHO (Hrsg) (2001) International classification of functioning, disability and health: ICF, WHO library. World Health Organization (WHO), Geneva WHO (Hrsg) (2001) International classification of functioning, disability and health: ICF, WHO library. World Health Organization (WHO), Geneva
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Metadaten
Titel
Inklusive Technologie? Digitalisierung und Teilhabe im Kontext aktivierender Gesundheitsförderung
verfasst von
Fabian Karsch
Copyright-Jahr
2019
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-23987-9_3

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