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Über dieses Buch

Gibt es nicht schon viele Bücher zum Thema Innovation? Ja! Doch Hand aufs Herz, so richtig erfolgreich sind die Innovationsprozesse in den wenigsten Unternehmen. Das ist nicht nur bedauerlich. Das ist gefährlich. Innovation ist weit mehr als ein Imagefaktor. Innovation ist überlebenswichtig – schon gar im Kontext der VUCA-Welt und immer kürzeren Innovationszyklen. Ohne die Fähigkeit zu innovieren, gefährden Unternehmen ihre Marktpositionierung. Die Liste der Ansätze, die Innovationsfähigkeit zu steigern ist lang (z.B.: Innovation Labs, Design Thinking, agile Methoden, Kreativitätstechniken). Hier wird viel probiert und kopiert – oft mit durchwachsenen Erfolgen. Warum? Vor allem, weil die Vorhaben, die Innovationsfähigkeit zu steigern, nicht mit der eigenen Unternehmenskultur abgestimmt sind. Nur das, was zur eigenen Kultur passt, hat die Chance, zum Erfolgstreiber von Innovationen zu werden. Und nur dann kann man in den Unternehmen erfolgreich mit den passenden Tools und Methoden arbeiten. Dieses Buch gibt seinen Leserinnen und Lesern Inspirationen, wie man im Unternehmen den passenden Rahmen baut, damit sich Innovationen aus Leidenschaft entfachen lassen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Prolog I

Zusammenfassung
Warum dieses Buch? Ursprünglich wollte ich an dieser Stelle schreiben, dass wir Deutschen keine Innovationsweltmeister mehr sind und dass das für viele Unternehmen ein Spiel mit der eigenen Zukunft sein kann. Doch das lasse ich.
Frank Weber

Kapitel 2. Prolog II

Zusammenfassung
Und da haben wir dieses Wort: Leidenschaft.
Frank Weber

Kapitel 3. Innovationskultur

Zusammenfassung
Über Innovationen zu sprechen ist wieder modern. Angesichts von Digitalisierung und auch Start-ups mit möglicherweise disruptiven Produkten und Prozessen erheben immer mehr Manager und auch Politiker die Forderung nach mehr Innovationen. Diese scheinen Garant für Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum zu sein.
Frank Weber

Kapitel 4. Führung

Zusammenfassung
Das führt uns zum letzten Thema dieser kleinen Schrift: den Führungskräften und ihrer Arbeit. Um gleich ganz viel Gewicht von den Schultern der Leser zu nehmen, die als Führungskräfte tätig sind: Nein, Sie sind nicht unmittelbar dafür verantwortlich, dass Ihre Mitarbeiter begeistert sind. Sie sind in meinen Augen nicht einmal dafür zuständig, dass diese zufrieden sind.
Frank Weber

Backmatter

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