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2021 | OriginalPaper | Buchkapitel

Innovation durch Gemeinschaftsaufgaben – ein Plädoyer für einen neuen kooperativen Föderalismus im Zeichen des Onlinezugangsgesetzes

verfasst von: Margrit Seckelmann

Erschienen in: Handbuch Onlinezugangsgesetz

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Zusammenfassung

Vernetzung ist der große Trend unserer Zeit. Das Onlinezugangsgesetz verlangt hierzu vor allem die Herstellung von Interoperabilität. Diese setzt aber zwingend ein Interoperabilitätsmanagement voraus. Und dieses kann nur gelingen, wenn Bund und Länder an einem Strang ziehen. Wir brauchen daher einen neuen kooperativen Föderalismus (Kooperativer Föderalismus 2.0). Dieser ist ein intelligenter Föderalismus, da er auf das Prinzip der „Dezentralität durch Zentralisierung“ setzt. Hiermit befindet er sich in Harmonie mit dem Trend der Europäischen Union, Vernetzung durch Interoperabilität zu verlangen (etwa durch die INSPIRE-Richtlinie der EU). Und zugleich kann es nur durch ein Zusammenwirken aller öffentlichen Akteur im Mehrebenensystem gelingen, „digitale Souveränität“ auf EU-Ebene herzustellen.
Fußnoten
1
Vgl. exemplarisch Feld, Zimmermann und Döring 2003; Zenthöfer 2006, S. 53 ff.
 
2
Zu den Gründen hierfür Seckelmann 2009, S. 753 ff.
 
3
Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (Onlinezugangsgesetz, OZG) vom 14. August 2017 (BGBl. I S. 3122, 3138).
 
4
Schliesky 2008, S. 306; vergleiche auch Schliesky 2003, S. 1322 ff.
 
5
Im weiteren Verlauf des Textes wird die männliche Form verwendet, die weibliche Form ist jedoch (wenn nicht anders gekennzeichnet) immer mitgemeint.
 
6
Zum One-Stop-Shop nach der Europäischen Dienstleistungsrichtlinie vgl. den Beitrag von Voss in diesem Band.
 
7
Dazu von Lucke in diesem handbuch.
 
8
Schulz 2019, S. 176.
 
9
Schulz 2019, S. 178.
 
10
Vgl. dazu jetzt auch das sog. „Wumms“-Paket der Bundesregierung: Koalitionsausschuss 2020, Rn. 41.
 
11
Dazu jetzt der neue Digital Economy and Society Index (DESI-Index) der EU-Kommission, der Deutschland EU-weit auf Platz 12 bei den E-Government-Leistungen sieht, vgl. European Commission 2020, S. 75; vgl. auch Nationaler Normenkontrollrat 2018, S. 35.
 
12
Richtlinie 2007/2/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 14. März 2007 zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft (INSPIRE), Abl. EU Nr. L 108/1.
 
13
Geodatenzugangsgesetz vom 10. Februar 2009 (BGBl. I S. 278), das durch Artikel 1 des Gesetzes vom 7. November 2012 geändert worden ist.
 
14
Neumann 2019, S. 542, Rn. 542.
 
15
Einen differenzierten Lösungsvorschlag hierzu unternehmen Martini und Wenzel 2017, S. 749 ff., insbes. S. 757 f.; vgl. auch Martini 2017, S. 450 f.
 
16
Martini und Wiesner 2017, S. 193 ff.
 
17
IT-Planungsrat 2020; Peuker 2020.
 
18
Schuppli 2016, S. 205.
 
19
Schuppli 2016, S. 207 ff.
 
20
Bizer 2019a, S. 23 ff.; Ernst 2020; Peuker 2020, S. 199.
 
21
Näheres dazu bei Seckelmann 2012, S. 701 f.
 
23
Schliesky 2019, S. 224.
 
24
Schliesky 2019, S. 224.
 
25
Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 22, 23, 33, 52, 72, 73, 74, 74a, 75, 84, 85, 87c, 91a, 91b, 93, 98, 104a, 104b, 105, 107, 109, 125a, 125b, 125c, 143c) vom 28.08.2006 (BGBl. I/2006 S. 2034).
 
26
Arthur Benz spricht schön von dem Tappen in eine „Entflechtungsfalle“, vgl. Benz 2008, S. 180 f. im Anschluss von das berühmte Diktum Fritz W. Scharpfs von der „Politikverflechtungsfalle“ (Scharpf 1985, S. 323).
 
27
Collin 2010, S. 37 (durch Arnold Köttgen, vgl. Köttgen 1955, S. 486).
 
28
BVerfGE 119, 331 (364).
 
29
Zu Näherem Collin 2010, S. 37 ff.
 
30
Zu allem Kropp 2010, S. 22 f.
 
31
Kropp 2010, S. 23.
 
32
So die berühmten Eingangsworte des mehrbändigen Werks von Josef H. Kaiser, (Kaiser 1965, S. 7).
 
33
Vgl. Seckelmann 2019, S. 901.
 
34
Kropp 2010, S. 23.
 
35
Vgl. Seckelmann 2019, S. 900; Schildt und Sywottek 1993.
 
36
Kropp 2010, S. 22.
 
37
Dazu zeitgenössisch Staff 1971.
 
38
Seckelmann 2020, Kommentierung von Art. 91a GG, Rn. 10.
 
39
Trute 2012, § 28, S. 39 ff.
 
40
Zu diesem Begriff Glaser 2016, Art. 91a GG, Rn. 10.
 
41
Vgl. Seckelmann 2009, S. 749.
 
42
Vgl. Glaser 2016, Art. 91a GG, Rn. 10.
 
43
Zu diesem Begriff Glaser 2016, Art. 91a GG, Rn. 10.
 
44
Seckelmann 2009, S. 748 und 752.
 
45
Daneben enthält Art. 91c (auch schon in der Fassung von 2009) u. a. Gesetzgebungskompetenzen des Bundes, die an dieser Stelle aus pragmatischen Gründen (aber eigentlich an systematisch falscher Stelle) geregelt werden, vgl. nur Schliesky 2019, S. 242, Rn. 10 f.
 
46
Zu diesem Begriff Seckelmann 2010, S. 72 (dort Fn. 54), vgl. auch schon Seckelmann 2009, 754 (bezogen auf Art. 91c Abs. 1 und 2 GG); kritisch dazu (wenn auch etwas verkürzend) Schliesky 2019, S. 242, Rn. 10.
 
47
Dazu im einzelnen Kropp 2010, S. 33.
 
48
Scharpf 1985, S. 323.
 
49
Detailliertere Beschreibungen der Reformziele und ihrer Umsetzung finden sich bei Kluth 2007; Meyer 2008; Scharpf 2009; Starck 2007.
 
50
Lange 2010, S. 109 ff.
 
51
Seckelmann 2020, Art. 91a GG, Rn. 13; Seckelmann 2010, S. 65 ff.
 
52
Dazu Kluth 2007, S. 43, Rn. 52.
 
53
Münch 2000, S. 315 ff.
 
54
Seckelmann 2010, S. 70.
 
55
Zu ihrer Vorgeschichte vgl. die Einsetzungsbeschlüsse des Bundestags vom 16.10.2003 (BT-Drs. 15/1685 vom 14.10.2003) und des Bundesrats vom 17.10.2003 (BR-Drs. 750/03 vom 17.10.2003). Zu ihrem Verlauf und ihren Ergebnissen vgl. Holtschneider und Schön 2007.
 
56
Näheres dazu bei Seckelmann 2010, S. 69 ff. mit weiteren Nachweisen.
 
57
Zu allem Seckelmann 2010, S. 80 ff.
 
58
Vertrag über die Errichtung des IT-Planungsrats und über die Grundlagen der Zusammenarbeit beim Einsatz der Informationstechnologie in den Verwaltungen von Bund und Ländern – Vertrag zur Ausführung von Artikel 91c GG vom 20. November 2009, BGBl. I/2010 S. 662.
 
59
Dazu Seckelmann 2018, Art. 91c GG Rn. 18.
 
60
Hellermann 2018.
 
61
Seckelmann 2018, Art. 91c GG Rn. 18a (obligatorische gemeincshaftsaufgabe).
 
62
Vgl. die §§ 5 ff. des Ersten Staatsvertrags zur Änderung des Vertrages über die Errichtung des IT-Planungsrats und über die Grundlagen der Zusammenarbeit beim Einsatz der Informationstechnologie in den Verwaltungen von Bund und Ländern – Vertrag zur Ausführung von Artikel 91c GG vom 4. August 2019, BGBl. I/2019 S. 1126.
 
63
Martini und Wiesner 2017, S. 193.
 
64
Herrmann und Stöber 2017, S. 1401 f.
 
65
Siegel 2018, S. 186.
 
66
Suerbaum 2020, Art. 91c GG Rn. 2a; Herrmann und Stöber 2017, S. 1402.
 
67
Herrmann und Stöber 2017, S. 1402.
 
68
Ob darüber hinaus das OZG auch direkt (oder nur mittelbar) die Kommunen adressiert, ist umstritten, vgl. dazu den Beitrag von A. Berger im vorliegenden Handbuch sowie dieselbe 2018, S. 799 f.; Herrmann und Stöber 2017, S. 1403.
 
69
Herrmann und Stöber 2017, S. 1402; anders Martini 2017, S. 449.
 
70
Herrmann und Stöber 2017, S. 1404.
 
71
Herrmann und Stöber 2017, S. 1402.
 
72
Planungsrat für die IT-Zusammenarbeit der öffentlichen Verwaltung zwischen Bund und Ländern (IT-Planungsrat).
 
74
https://​www.​fitko.​de/​Start#dsarticle_​5045183 (17.06.2020); vgl. auch den Beitrag von Lühr in diesem Band.
 
75
Herrmann und Stöber 2017, S. 1407.
 
76
So die Rechtsprechung des Bundesverwaltungsgerichts, BVerwGE 92, 258 (262); 114, 232 (235).
 
77
Herrmann und Stöber 2017, S. 1407.
 
78
Dieses gilt wohl ebenso für unmittelbar gültige EU-Rechtsakte (redaktionelles Versehen), vgl. Denkhaus et al. 2019b, OZG § 6 Rn. 5.
 
79
Zu diesen im Einzelnen Denkhaus et al. 2019b, OZG § 6 Rn. 2.
 
80
So auch Schliesky 2019, S. 245 (nur eben keine, bei der pflichtig von den Gebietskörperschaften zusammenzuwirken ist).
 
81
Nationaler Normenkontrollrat 2018, S 36 f.
 
82
Vgl. den Beitrag von Voss im vorliegenden Handbuch.
 
83
Gesetz über die Verbindung der informationstechnischen Netze des Bundes und der Länder – Gesetz zur Ausführung von Artikel 91c Absatz 4 des Grundgesetzes – (IT-NetzG) vom 10. August 2009 (BGBl. I/2009, S. 2702).
 
84
Wischmeyer 2018, Art. 91c GG, Rn. 33.
 
85
Wischmeyer 2018, Art. 91c GG, Rn. 33.
 
86
Vgl. den Gesetzentwurf der Bundesregierung, BT-Drs. 18/11135, S. 1 und 67.
 
87
BT-Drs. 18/11135, S. 67.
 
88
Wischmeyer 2018, Art. 91c GG, Rn. 33.
 
89
Wischmeyer 2018, Art. 91c GG, Rn. 33.
 
90
Wiesner 2010, S. 213.
 
91
Wiesner 2010, S. 207.
 
92
Lühr 2020.
 
93
Denkhaus et al. 2019a, OZG § 3 Rn. 3.
 
94
Vgl. dazu von Lucke im vorliegenden Handbuch.
 
95
Verordnung (EU) 2018/1724 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 2. Oktober 2018 über die Einrichtung eines einheitlichen digitalen Zugangstors zu Informationen, Verfahren, Hilfs- und Problemlösungsdiensten und zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 1024/2012 (ABl. Nr. L 295 S. 1).
 
96
Dazu auch der Beitrag von Voss im vorliegenden Handbuch.
 
97
Hierzu und zur Frage einer möglichen „Sogwirkung“ Siegel 2019, S. 905 (909).
 
98
Siegel 2019, S. 905 (906).
 
99
Siegel 2019, S. 906.
 
100
Siegel 2019, S. 906.
 
101
Siegel 2019, S. 906; Härtel 2019, S. 243 m. w. N
 
102
Dazu im Einzelnen der Beitrag von Voss in diesem Handbuch.
 
103
Siegel 2019, S. 906.
 
104
Siegel 2019, S. 906 f.
 
105
Dazu im Einzelnen der Beitrag von Voss in diesem Band.
 
106
Zu dieser Siegel 2019, S. 907 f.
 
107
Herrmann und Stöber 2017, S. 1404; Siegel 2019, S. 907 f.
 
108
Denkhaus et al. 2019a, OZG § 3 Rn. 5.
 
109
BT-Drs. 18/11135 v. 13. 2. 2017, S. 92; Denkhaus et al. 2019a, OZG § 3 Rn. 5.
 
110
Bundesregierung 2019; IT-Planungsrat 2020.
 
111
Neumann 2014; vgl. jetzt auch Schweitzer 2019.
 
112
Dieser Begriff stammt eigentlich aus dem Bankaufsichtsrecht (dazu Krimphove und Rohwetter 2018, S. 495), lässt sich aber auch auf andere Formen experimenteller Rechtsetzung übertragen, vgl. dazu auch den Beitrag von Kühn im vorliegenden Handbuch.
 
113
Dazu auch die Beiträge von Bünzow und Zern-Breuer im vorliegenden Handbuch.
 
115
Dazu Tõnurist et al. (2017) sowie die Beiträge von Bünzow und Zern-Breuer im vorliegenden Handbuch.
 
116
Mcgann et al. 2018.
 
118
Zu Letzterem vgl. von Lucke in diesem Handbuch.
 
120
Wobei Produzenten und Konsumenten ohnehin immer stärker zu „Prosumenten“ verschwimmen (dazu auch der Beitrag von Berger und Sander in diesem Handbuch (dort Fn. 31).
 
122
Dazu der Beitrag von Zern-Breuer im vorliegenden Handbuch.
 
123
Dazu der Beitrag von Brunzel im vorliegenden Handbuch.
 
124
Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat 2018, S. 16.
 
125
Schallbruch 2019, S. 189 f.
 
126
Vgl. auch Bizer 2019a, S. 32 f.; Bizer 2019b, S. 169 ff.; Ernst 2020; Peuker 2020, S. 199.
 
127
Heller und Richter 2010, S. 345.
 
128
Klein 2019, S. 1.
 
129
Wieland 2012.
 
130
Zu Vorüberlegungen dazu (vor allem bezogen aus den Wissenschafts- und Bildungsbereich), vgl. Seckelmann 2015, S. 251 f.
 
Literatur
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Metadaten
Titel
Innovation durch Gemeinschaftsaufgaben – ein Plädoyer für einen neuen kooperativen Föderalismus im Zeichen des Onlinezugangsgesetzes
verfasst von
Margrit Seckelmann
Copyright-Jahr
2021
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-62395-4_3

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