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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Arbeitsorientierte Betriebswirtschaftslehre

Frontmatter

Ist Betriebswirtschaftslehre nachhaltig? Vom Nutzen und Nachteil seinerzeitigen arbeitsorientierten Denkens in der Betriebswirtschaftslehre

Norbert Koubek hat mir in einer sehr wichtigen Phase meines Lebens unbedingte Unterstützung gewährt. Nach Politikwissenschaft und Philosophie hatte ich in den siebziger Jahren des inzwischen vorigen Jahrhunderts an der Ruhr-Universität Bochum mit eben der instrumentellen und wissenschaftsaversen Einstellung Wirtschaftwissenschaften studiert, über die ich mich heute als Hochschullehrer der Betriebswirtschaftslehre bei einem Teil der Studierenden reichlich ärgere: weil ich danach die väterliche Druckerei in Wuppertal-Elberfeld übernehmen wollte. Das zerschlug sich zum einen, zum anderen hatte ich ab etwa 1978 „Blut geleckt“ an der Thematik von Ükonomie und Ükologie, also den ökologischen Herausforderungen des Wirtschaftens. Die unter dem Begriff der Ükologie vorgetragene Kritik der kapitalistischen Industriegesellschaften schien mir wesentlich tiefgreifender und überzeugender als eine Fokussierung der Kritik auf den Privatbesitz an Produktionsmitteln, wo doch Vergesellschaftung als Verstaatlichung im 20. Jahrhundert schon so viel Unheil angerichtet hatte.

Reinhard Pfriem

Das kritische Vermächtnis der AOEWL

Norbert Koubek hat in der BWL Zeichen gesetzt – Ausrufezeichen. Sein Name ist untrennbar mit dem kühnen Projekt der „Arbeitsorientierten Einzelwirtschaftslehre“ (AOEWL) verbunden. Er hat dieses Projekt aus der Taufe gehoben, er war Integrator, Moderator, Frontmann, Anchorman. Dass trotz des hohen persünlichen Einsatzes die AOEWL eine Episode blieb, ein „Unikum“ (Reinhard Pfriem), muss bei Freund und sollte auch bei Feind Bedauern auslüsen. Das reflexive Potenzial der BWL hat von der Konfrontation mit der AOEWL profitiert.

Hartmut Wächter, Thomas Metz

Arbeit und Personal

Frontmatter

Studenten-Kaizen-Workshops als Lehrelement der Produktionswirtschaft

Karl Maisch

Die Globalisierung der Personalfunktion – Das Projekt „Transforming Human Resources“ des Bayer-Konzerns

Die Personalfunktion gewinnt als Faktor für den Unternehmenserfolg zunehmend an Bedeutung. Wichtige Themenfelder, die über die künftige Wettbewerbsfähigkeit in einer globalisierten Wirtschaft entscheiden, liegen in der Verantwortung des Personalressorts. Das Spektrum der strategischen Herausforderungen reicht von den Auswirkungen des demographischen Wandels über die Positionierung als attraktiver Arbeitgeber im weltweiten Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter bis hin zu neuen Anforderungen an die Personalentwicklung und die betriebliche Weiterbildung. Die klassischen Aufgaben des Personalmanagements treten darüber jedoch nicht in den Hintergrund, sondern müssen vielmehr gestiegenen Anforderungen an ihre Qualität und Kosteneffizienz genügen.

Jan H. Peters, Markus Siebenmorgen

Arbeit ohne Zukunft? Zukunft ohne Arbeit?

Geht uns die Arbeit aus? Gibt es nicht mehr ausreichend Arbeit für alle? Muss Arbeit deshalb umverteilt werden? In der Diskussion um die Beschäftigungsentwicklung im internationalen Vergleich, insbesondere zwischen den USA und Europa, haben sich drei zentrale Thesen herausgebildet, die die transatlantischen Beschäftigungsunterschiede deutlich anders – wenn auch nicht im gegenseitigen Ausschluss – begründen: Edward Prescott kommt zu dem Schluss, dass unterschiedliche Besteuerungen diesseits und jenseits des Atlantiks als Erklärung mehr als ausreichend sind; Olivier Blanchard stellt auf unterschiedliche Präferenzen ab – Amerikaner sind Workaholics, Europäer präferieren Freizeit –, Richard Freeman und Ronald Schettkat identifizieren „Marketization“, die unterschiedlichen Spezialisierungsgrade der Haushalte in Europa und den USA, als Ursache der Beschäftigungsunterschiede. Bevor diese drei Erklärungsmuster diskutiert werden, wird der grundlegende Zusammenhang von Wirtschaftswachstum und Beschäftigung – die Nachhaltigkeit der Wirtschaftsentwicklung in Bezug auf Beschäftigung – behandelt und nach der Entwicklung unserer Bedürfnisse gefragt.

Ronald Schettkat

Personalmanagement im Reich der Mitte: Rekrutierung in China erfolgreich gestalten

China ist der bedeutendste Wachstumsmarkt weltweit. Das Land wird sich zukünftig als eine führende Wirtschaftsnation etablieren. Angelockt von noch nicht erschlossenen Marktpotenzialen und der Aussicht auf immense Gewinne, zieht es immer mehr ausländische Unternehmen an, die den chinesischen Markt durch eigene Niederlassungen erschließen möchten.

Stephan Weinert

Soziale Verantwortung, Innovation und Unternehmensgründung

Frontmatter

Die Ideologien beim Wort nehmen: Soziale Verantwortung von Unternehmen inhaltlich und institutionell sichern!

Am 15. Mai 1977 läutete bei einem jungen Betriebswirt an der Universität Frankfurt das Telefon. Er war gerade dabei, seine Siebensachen zu packen und der Universität ade zu sagen, denn sein Arbeitsverhältnis als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Handelsbetriebslehre bei Prof. Dr. Rudolf Gümbel näherte sich nach knapp 5 Jahren seinem unwiderruflichen Ende und eine andere Perspektive war nicht in Sicht.

Jürgen Freimann

Soziale Innovationen und Social Entrepreneurship

Unternehmen sehen sich im Kontext der Globalisierung einem immer schnelleren Wandel hinsichtlich technischer bzw. technologischer Möglichkeiten, des verfügbaren Wissens oder aber differenzierter Ansprüche und Wünsche von Wirtschaftssubjekten konfrontiert. Ausgelöst und begleitet durch die Möglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologie hat sich der weltweite Wettbewerb verschärft. Verbunden ist dies mit der Herausforderung für Unternehmen, verstärkt Ideen zu generieren und Innovationen hervorzubringen. Die Geschwindigkeit des wirtschaftlichen Wandels kann als Chance für neue Geschäftsideen bzw. Geschäftsfelder gesehen werden. Im Entrepreneurship- Kontext wird das Erkennen und Wahrnehmen von unternehmerischen Gelegenheiten als Opportunity Recognition bzw. Opportunity Exploitation bezeichnet.

Christine K. Volkmann, Kim Oliver Tokarski

Wagnis Innovation – Zur Unsicherheitssituation junger Unternehmen

Zu den wichtigsten Treibern einzel- und gesamtwirtschaftlicher Innovation zählen Unternehmer und die durch sie gegründeten Organisationen. So zeichnet sich Innovation aus ökonomischer Perspektive durch das unternehmerische Durchsetzen neuer Kombinationen, d.h. neuer Güter, Produktionsmethoden etc. aus. Umgekehrt steht im Kern unternehmerischer Tätigkeit die Entdeckung, Bewertung und Ausschöpfung von Handlungsfeldern, also neuen oder differenten Produkt-/ Marktkombinationen. Insgesamt hinterlässt hier die Entrepreneurshipforschung jedoch einen unbefriedigenden Eindruck: eine Reproduktion wichtiger Forschungsergebnisse scheint verbreitet zu sein. Dies gilt vor allem für Studien zur Notwendigkeit einer Geschäftsplanung, zur Erfolgsfaktorenforschung und auch für Teile der äußerst traditionsreichen Forschungen zur Unternehmerperson. So münden einige Studien in weitgehend uniformen Darstellungen der als Allgemeingut einzustufenden typischen Unternehmereigenschaften.

Michael J. Fallgatter, Heiko Breitsohl

Wuppertal als Wirtschaftsstandort für Existenzgründer – Stadtsparkasse Wuppertal als aktiver Begleiter in die wirtschaftliche Selbständigkeit

Das Gründungsgeschehen ist ein wichtiger Gradmesser für Dynamik und Stärke einer Volkswirtschaft. Die Gründungswilligen sind eine bedeutende Antriebsfeder, die mit Know-how und Engagement Innovationen einführen und vor allem neue Arbeitsplätze schaffen. Sie stehen daher in unserer Gesellschaft für Fortschritt und Wachstum.

Peter H. Vaupel

Zum Bild des mittelständischen Unternehmers – Analyse des Status quo anhand einer empirischen Vollerhebung von Schulbüchern des Landes Nordrhein-Westfalen und Plädoyer für ein »aufgeklärtes« Unternehmerbild

Unternehmer haben, gerade in der mittelständischen Wirtschaft der Bundesrepublik Deutschland, bedeutsame Funktionen, wie u.a. die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen. So sind kleine und mittlere Betriebe verantwortlich für 60 % aller Arbeitsplätze und für 46 % der gesamten Bruttowertschöpfung in der Bundesrepublik Deutschland. Ebenso werden alleine im Handwerk über 480.000 Lehrlinge ausgebildet.

Ulrich Braukmann, Carsten Kreutz, Daniel Schneider

Wandel als Chance – Innovationsimpulse und institutionelles Unternehmertum

Wenn es in der Wirtschaft um Innovationen geht, kommt Entrepreneuren als Unternehmern, die Neuerungen auf dem Markt etablieren, eine wesentliche Motorfunktion zu. Und auch im Bereich der Unternehmensinternationalisierung spielen innovative Gründungsunternehmen, die rasch in eine weltweite Präsenz hineinwachsen, als Born Globals eine wesentliche Rolle. Die Phänomene des Wandels, die sie dabei einerseits nutzen und andererseits selbst anstoßen, bedingen, dass sich die Wirtschafts-Welt ständig in einem „Unruhezustand“ befindet. Wer es als traditioneller Ükonom gewohnt ist, in Gleichgewichtskategorien zu denken, müsste insofern zur Einsicht gelangen, dass moderne Marktwirtschaften sich – wenn überhaupt – als „Ungleichgewichtsökonomien“ kategorisieren lassen. Anpassungen an veränderte Umweltbedingungen avancieren von der gelegentlichen Notwendigkeit zur Routineaufgabe auf allen ökonomischen Handlungsebenen, was sich seit dem Jahr 2008 beispielsweise in fortwährenden Bemühungen um einen neuen Regulierungsrahmen in Zuge der weltweiten Finanzkrise zeigt. Entsprechend geraten organisationale und managementliche Qualitätskriterien, wie Anpassungsflexibilität, Beschleunigungsbewältigung und Wandlungskultur mehr und mehr ins Rampenlicht des wissenschaftlichen und praktischen Interesses.

Lambert T. Koch, Marc Grünhagen

Internationale Märkte und Innovationen. Wie innovativ sind die Chemieunternehmen in Europa?

Es gibt viele Beispiele für technologisch ausgereifte Innovationen, die sich auf internationalen Märkten nicht durchsetzen konnten. Der Grund hierfür liegt nicht selten darin, dass Unternehmen den Nutzen von Innovationen ausschließlich über deren technologische Effizienz definieren und erst später bemerken, dass die Innovation die Bedürfnisse der internationalen Kundschaft weniger erfüllt, als eine vergleichbare Konkurrenzinnovation. Im folgenden Beitrag wird untersucht, inwieweit die Marktstruktur der Länder der EU-25 die Innovationsfähigkeit seiner jeweils nationalen Chemieunternehmen beeinflusst. Mit Hilfe des Lead Market Ansatzes werden fünf entscheidende Lead Market Faktoren herausgearbeitet, durch internationale Statistiken operationalisiert und die Herstellerländer identifiziert, deren Marktstrukturen besonders gut dafür geeignet sind, die künftigen Weltstandards bei Innovationen in der Chemischen Industrie zu setzen.

Before being adopted internationally, successful innovation designs tend to have been preferred in one particular country or region. These countries or regions can subsequently be labelled as Lead Markets. This paper employs a Lead Market approach to assess for each of the 25 European Union member states (EU-25) its likelihood that locally preferred innovation designs in the Chemical Industry become successful in other countries. A system of five particular demand- and country-specific attributes – the so called Lead Market factors – is regarded as critical for the probability of the market becoming a Lead Market: price advantage, demand advantage, export advantage, transfer advantage and market structure advantage. The aim of this paper is to identify and operationalise indicators to measure and compare the Lead Market properties at international level. Based on the Lead Market analysis, implications for innovation strategy are outlined.

Thomas Cleff

Effective Management Tools from Indian ethos: A paradigm of innovation for International Companies (INCS)

The world is in the process of a great transformation form a highly regulated and controlled economy to a liberal deregulated globally open economy. Due to this transformation, the change in the organisations, whether business corporations or non-profit institutions, is going to be quite sweeping if not tumultuous.

In fact, the overwhelming change is bound to be in the fields such as (1) technology, (2) organisation structure, (3) power hierarchy, (4) decisionmaking, (5) training practices and (6) communication methods. The change may overpower some of the organisations by seizing them unawares.

To manage this unprecedented change and to cope up with the tremendous stress that it is likely to generate, a modern/futuristic executive needs a totally novel and different mindset and ethos.

It is in this context, the Indian ethos offers some precious insights and tools for an executive life and job in INCS (International Companies).

This paper focuses on presenting some important insights and effective tools from Indian ethos.

Gogineni R. Krishnamurthy

Innovationen in Finanzmärkten

Frontmatter

Innovationsbasierte Performancestrategien

Der Begriff der Innovation kann allgemein als eine Idee bzw. Erfindung definiert werden, die im Markt angewendet, zu Erfolgen führt. In der Literatur der Wirtschaftswissenschaft wird Innovation stets im Zusammenhang mit Joseph A. Schumpeter genannt, der diesen Begriff in Bezug auf die Produktionsfunktion einführte. Aber auch in der modernen Portfoliotheorie ist der Innovationsbegriff stark verankert. Dabei ist von der klassischen Sichtweise der Produkt- und Prozessinnovation zu abstrahieren. Vielmehr steht die normative Dimension der Innovation in ihrer positiven Ausprägung im Fokus. Dieser Sachverhalt wird durch die Theorie der Kapitalmarkteffizienz bedingt, da die Nachahmung erfolgreicher innovativer Portfoliostrategien zur Preiserhöhung der im Portfolio zusammengefassten Vermögenswerte und somit zu einer Renditeverringerung dieser Vermögenswerte führt. Insofern muss ein Portfoliomanager stets bestrebt sein, neue und vor allem innovative Anlagestrategien zu entwickeln.

Michael Nelles, Marie Luise Meyer, Mareike Hermann, Martin Užík, Markus Pütz

Finanzinnovationen, Wachstum und transatlantische Bankenkrise

Die transatlantische Bankenkrise 2007/08, die von der US-Subprime-Krise – beginnend im Sommer 2007 – ausging, hat nachfolgend zu einer Weltrezession geführt. Dabei sind bis Mitte 2009 Abschreibungen von Banken, Versicherungen und Fonds von rund 1500 Mrd. $ entstanden. Die Rekapitalisierungen erreichten dabei bis Juni 2009 nur etwa 1250 Mrd. $, womit 250 Mrd. $ bei Banken und anderen Finanzdiensteanbietern rechnerisch fehlen – hier könnte ein wegen der Schrumpfung von Eigenkapital der Banken ausgelöster Bremsprozess bei Krediten zum Expansionshemmnis für den mittelfristigen Wirtschaftsaufschwung werden. Da bei einer Mindesteigenkapitalquote von 8% der Banken rechnerisch bis zu etwa 3000 Mrd. $ an Kreditvolumen in OECD-Ländern fehlen, ist die potenzielle Kreditlücke durchaus erheblich, zumal auf Basis der Angaben des IMF im Financial Stability Report 2009 mit Abschreibungen insgesamt in einer Größenordnung von 4000 Mrd. $ zu rechnen ist, wovon der größte Teil auf Banken entfällt.

Paul J. J. Welfens

Europäische Integration und Globalisierung

Frontmatter

Kapitalintensität und europäische Wettbewerbsfähigkeit

Im Gegensatz zur vorherrschenden Sicht, dass eine Erhöhung von Wirtschaftswachstum und Beschäftigung vor allem durch Lohnsenkungen erreicht werden kann, wird im Folgenden argumentiert, dass die gestiegene Kapitalintensität das Haupthemmnis für einen Wirtschaftsaufschwung ist. Ausgehend von der enormen Steigerung der Arbeitsproduktivität, dessen Kehrseite die hohe Kapitalintensität bzw. niedrige Kapitalproduktivität ist, haben sich die Faktorpreise weitgehend von den physischen Faktorproduktivitäten abgelöst, weil der zunehmende Kapitalstock zur Aufrechterhaltung einer ausreichenden Gewinnrate eine wachsende Gewinnsumme erfordert und dadurch die Lohnsumme und die Endnachfrage entsprechend verringert werden. In Europa ist daher der Kapitalstock für die Endnachfrage zu groß, für eine hohe Beschäftigung zu klein und eine Annäherung an ein Gleichgewicht lässt sich nur durch eine Verringerung der Kapitalintensität verwirklichen. Wird dagegen die Kapitalintensität weiter erhöht, dann verstärken sich die bisherigen Tendenzen zur Umverteilung zu den Gewinnen, einer Erhöhung der Staatsverschuldung und eines außenwirtschaftlichen Ungleichgewichts.

Erich Hödl

Standortwettbewerb und Globalisierung – Grenzenlose Innovation als Chance für Europa?

Die Europäische Union ist bemüht, Europa zum

wettbewerbsfähigsten, wissensbasierten Wirtschaftsraum der Welt

zu machen und hat zu diesem Zweck zahlreiche Instrumente geschaffen. Regelmäßige Berichte zeigen jedoch, dass die Zielstellungen dieser Agenda überarbeitet werden müssen, dass Europa in diesem Bereich kaum gegenüber den USA und Japan aufholen konnte und dass neue, ernst zu nehmende Konkurrenten im innovativen wissensbasierten Wirtschaftsbereich in Schwellenländern zu sehen sind. Die Gründe hierfür können zum einen in einer stark wachsenden wissensbasierten Wirtschaft in Schwellenländern gesehen werden aber auch nach wie vor in Kostenvorteilen bei der Produktion. Zum anderen scheint die Zusammenarbeit entlang der Wertschöpfungskette innerhalb Europas aus verschiedensten Gründen nur eingeschränkt zu funktionieren. Dabei ist die aktuelle Wirtschaftskrise ein Anstoß, mehr auf intensives Wachstum und damit auf die Förderung von Unternehmertum, Wissensgesellschaft und marktorientierter Verwertung von innovativen Ideen im eigenen Land – und falls dies nicht möglich ist – mit Partnern aus anderen Ländern zu setzen.

Thorsten Posselt, Falk Kunadt

Die „Méthode Monnet“ der europäischen Integration: Mythos und Realität

Jean Monnet ist am 16. März 1979 nach einem erfüllten 91-jährigen Leben verstorben. Schon zu Lebzeiten galt er als der Architekt des europäischen Integrationsprozesses, von

Time Magazine

schon in den 50er Jahren als „Mister Europe“ geadelt, von den Staats- und Regierungschefs in seinem „Aktionskomitee für die Vereinigten Staaten von Europa“ hofiert und 1976 von ihnen mit dem eigens für ihn geschaffenen Titel „Ehrenbürger Europas“ ausgezeichnet. Nach seinem Ableben ist sein Nimbus als Vater Europas, neben dem andere wie Adenauer, Spaak, Schuman und De Gasperi gewissermaßen in eine andere Kategorie rücken, weiter gestiegen und fast ins Mythische entrückt. Zentrale Programme und Institutionen der Europäischen Union sind mit seinem Namen belegt. Selbst kritisch rückblickende Betrachter sehen Monnet längst als den „Erzheiligen“, den Inventor, Inspirator, Kommunikator und, für die ersten Jahre, auch den Realisator des europäischen Einigungsprozesses.

Franz Knipping

Aggregate Productivity and Spatial Distribution: Evidence from the US Economy

Empirical evidence suggests that spatial agglomeration of economic activity is an important source of regional economic growth. Ciccone and Hall (1996), for instance, report that over half of the variance of output per worker across US states can be explained by differences in the density of economic activity. Other empirical studies found positive effects of population size and industry size on the productivity of cities or regions. Thus, the results of empirical studies point to the relevance of agglomeration for regional productivity growth.

Werner Bönte, Zuoquan Zhao

Krisenmanagement am Beispiel Brasilien

Die Präsenz an verschiedenen internationalen Standorten stellt einen global agierenden Firmenverbund wie die Wuppertaler Schmersal-Gruppe immer wieder vor neue Herausforderungen. Denn die Bedingungen, mit denen es die einzelnen Produktionsstätten zu tun haben, differieren von Land zu Land oft erheblich. So können etwa widrige, äußere Umstände die Unternehmensentwicklung negativ beeinflussen und den Geschäftserfolg akut gefährden. Doch die Ursachen für solche Turbulenzen kommen nicht in jedem Fall von außen. Häufig sind die Probleme auch hausgemacht.

Heinz Schmersal

Marketing in the process of transformation. A Polish case.

The beginning of the transformation process in Poland in 1989 produced many challenges. There were many serious threats (barriers). First of all the existing command management system with its organizational structure was not fitted in any way to market economy requirements. That management system in 1989 left its market structure totally monopolized before.

Roman Glowacki, Grzegorz Karasiewicz

Steuerliche, öffentlich- und privatrechtliche Entwicklungen

Frontmatter

Europarecht und Wirtschaftsvölkerrecht als Innovationsaccelerator, Steuerungsmedium und Motor globalen Fortschritts

Norbert Koubek hat seit 1994 den Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Innovationsmanagement und internationales Management an der Bergischen Universität Wuppertal inne. Dies weist klar auf seine Ausrichtung in Forschung und Lehre hin. Fragen des Innovationsmanagements auf der einen Seite und der seit Jahrzehnten zunehmenden internationalen Vernetzung haben immer sein besonderes Interesse gefunden. Der Begriff der Innovation ist auch der rechtswissenschaftlichen Diskussion nicht fremd. Innovation als Phänomen der Lebenswirklichkeit stellt sich in der wissenschaftlichen Betrachtung der Rechtswissenschaft komplexer dar als in der Wirtschaftswissenschaft; zusätzlich zur Erfassung des Prozesses der Neuerungen durch technischen, sozialen und wirtschaftlichen Wandel hat die Rechtswissenschaft auch die normativen Maßstäbe und deren Dynamik zu erfassen, die Innovationen den Rahmen geben. Europäisierung und Internationalisierung prägen die wissenschaftliche Befassung mit Recht seit Jahrzehnten mindestens genauso, wie dies in den wirtschaftswissenschaftlichen Disziplinen der Fall ist.

Winfried Bausback, Franziska Schuierer

Die „Trihotel“-Entscheidung des BGH – Eröffnung neuer Haftungsstatute bei Fällen mit Auslandsbezug?

Seit Entstehung von Gesellschaften, welche gleichsam schutzschirmartig ihre Gesellschafter vor ihren eigenen Verbindlichkeiten schützen, wie dies bei juristischen Personen der Fall ist, konnten Fragen nicht ausbleiben, ob bzw. wann dieses Prinzip an seine Grenzen stößt. Gefragt wurde also nach Fällen, in welchen ungeachtet etwa eines „GmbH-Haftungsschirms“ ausnahmsweise doch einmal auch eine Gesellschafterhaftung selbst in Frage käme. Dem könnte so sein, wenn die Gesellschaft von den Gesellschaftern schuldhaft geschädigt wird3 oder wenn die Gesellschaft dermaßen unterkapitalisiert ist, dass sie ihren gesellschaftsspezifischen Zweck, namentlich den Unternehmensbetrieb, vielleicht sogar von vornherein gar nicht in der Lage ist, überhaupt zu erfüllen.

Claus Ahrens

Unternehmensstiftungen – Stiftungen als Unternehmensträger –

Stiftungen waren in der Tradition des deutschen Rechts über Jahrhunderte nicht als Privatrechtsubjekte, sondern zunächst als kirchliche und seit dem 15. Jahrhundert als staatlich privilegierte Sondervermögen verfasst.

Wolfgang Baumann

Innovation im Steuerrecht: Wie kann die Thesaurierungsbegünstigung eine annähernd belastungsneutrale Besteuerung von Personen- und Kapitalgesellschaften gewährleisten?

Die Steuergesetzgebung in Deutschland ist zwar für eine nicht unerhebliche Kreativität bekannt, als Innovation im Sinne von Weiterentwicklung und Fortschritt lassen sich Steuerreformen der Vergangenheit jedoch nur selten charakterisieren. Dennoch kommt dem Staat durch die Setzung institutioneller Rahmenbedingungen eine entscheidende Aufgabe für die wirtschaftliche Entwicklung eines Landes zu: Wirtschaftspolitik sollte die Innovationsfähigkeit der Unternehmen und die Entwicklung zukunftsträchtiger Märkte stützen oder wenigstens nicht behindern. Diese Forderung lässt sich auch auf die Steuergesetzgebung übertragen. Ein effizientes Steuersystem ermöglicht Wirtschaftswachstum und verleitet Unternehmen nicht dazu, ökonomisch ineffiziente aber eventuell steuersparende Entscheidungen zu treffen. Ein Kriterium für ein effizientes Steuersystems ist die Rechtsformneutralität der Besteuerung. Rechtsformneutralität bedeutet, dass die Steuerbelastung eines Unternehmens und seiner Anteilseigner nicht von der gewählten Rechtsform des Unternehmens abhängt. In der Unternehmensteuerreform 2008 wurde auch das Ziel verfolgt, Rechtsformneutralität in der Unternehmensbesteuerung umzusetzen.

Kerstin Schneider, Claudia Wesselbaum-Neugebauer

Informationen und Medien

Frontmatter

Zur Ökonomie digitaler Medien

Eine Festschrift ist auch eine Gelegenheit, um den gemeinsamen Weg mit dem Jubilar nachzuzeichnen oder ihm für langjährige Zusammenarbeit zu danken. In meinem Fall wäre das eine zu lange und zu persönliche Geschichte, für die mir eine Publikation nicht als der geeignete Ort erscheint. Vielleicht nur soviel: Die stetige geistige Offenheit meines Vaters, deren Symbol und Vorbild für mich immer die häusliche Bibliothek war, die in ihrer Themenfülle nur von der örtlichen Bücherei übertroffen wurde, dieses Klima in unserem Haus hatte vermutlich einen bedeutsameren Einfluss auf mich als ich das je zuzugeben bereit wäre. Es mag ein biografischer Zufall sein, dass meine Berufung so dicht mit der Festschrift und seiner Emeritierung zusammen fällt. Weniger zufällig aber ist mein Weg, der von ihm zwar nicht gewählt, aber vorgelebt wurde, und der mir zum Verwirklichen einer grundsätzlichen Neugier der Welt gegenüber auch dann als lohnenswert erschien, als der sicheren Anstellung noch die Alternative des habilitierten Taxifahrers gegenüber stand. Jeder Mann ist auch der Sohn seines Vaters, den man sich ja nicht aussuchen kann. In meinem Fall möchte ich sagen: ich habe großes Glück gehabt.

Jochen Koubek

Informationstransparenz auf dem deutschen Elektrizitätshandelsmarkt – Eine Analyse des Erklärungsgehaltes ausgewählter schumpeterianischer Aussagen für empirisch beobachtbare Phänomene

Der Fachbereich Wirtschaftswissenschaft der Bergischen Universität Wuppertal hat zum Wintersemester 2008/2009 seinen Namen um den Zusatz „Schumpeter School of Business and Economics“ erweitert. Der Prozess, der zu dieser Entscheidung führte, wurde durch den mit dieser Festschrift Geehrten konsequent unterstützt und voran getrieben. Dies nicht zuletzt deshalb, weil wesentliche Teile seines wissenschaftlichen Wirkens auf die Themen Innovation, unternehmerische Dynamik und deren Beeinflussung durch Internationalisierungsstrategien und informationstechnologische Weiterentwicklungen gerichtet waren und sind.

Christian W. Kunze

Critical Incidents im internationalen Projektmanagement erfordern hybrid skills

Seit den frühen 60er Jahren ist auch in Deutschland ein stetiger Anstieg von Auslandsinvestitionen und internationalen Unternehmensaktivitäten zu verzeichnen, ebenso wie deutsche Unternehmen im Ausland investieren und aktiv sind. Heute finden sich täglich Meldungen über internationale Unternehmenszusammenschlüsse sowohl von deutschen Firmen im Ausland – et vice versa. Und in Folge finden lokale oder globale Anpassungen wie z.B. Re-Organisationen statt, die Anpassung technischer Standards an Produkte und Produktion ebenso wie die Anpassung von Managementstandards wie z.B. internationale Rechnungslegung oder einheitliche Unternehmens-Software sowie ein einheitliches globales oder ein differenziertes lokales Marketing. Hierbei wird i.d.R. eine interkulturell besetzte Projektgruppe mit der Problembearbeitung eingesetzt.

Harald Meier

Konsumentenverhalten und Vertriebspolitik

Frontmatter

Das adaptive Entscheidungsverhalten der Konsumenten – nicht rational, aber zweckmäßig

Seit dem Altertum dominiert die Auffassung, dass der Mensch sich bei seinen Entscheidungen und Handlungen von Verstand und Vernunft leiten lassen solle. Emotionen, so wurde und wird vermutet, würden das vernünftige Denken stören. Häufig wird sogar ein Gegensatz zwischen Rationalität und Emotionalität hergestellt. Daher hat man sich bemüht, Entscheidungen rational zu gestalten und Entscheidungsmodelle entwickelt, in denen rationales Verhalten idealtypisch umgesetzt wird. Inzwischen ist aber deutlich geworden, dass diese Modelle als Muster für das Vorgehen bei Entscheidungen nicht gut geeignet sind. Zuerst waren es einzelne Kritiker, die auf die Diskrepanz zwischen der rationalen Entscheidungstheorie und dem realen Entscheidungsverhalten hingewiesen haben. Ab den 1950er Jahren wurde diese Beziehung systematisch untersucht und es wurde gezeigt, dass die Abweichungen vom rationalen Ideal nicht auf behebbare Störungen zurückzuführen sind, sondern einen zweckmäßigen Hintergrund haben. Herbert Simon hat deutlich gemacht, dass die menschliche Rationalität begrenzt ist (bounded rationality) und Menschen daher insbesondere bei komplexen Entscheidungen nicht im Sinne der rationalen Entscheidungstheorie arbeiten können. Kahneman und Tversky haben die Kritik vertieft und in zahlreichen Untersuchungen nachgewiesen, dass Entscheidungen durch Wahrnehmungsverzerrungen beeinflusst werden.

Gerold Behrens

Markenliebe: Vom Wesen der intensivsten aller Markenbeziehungen

Der Aufbau stabiler Markenbeziehungen wird für Unternehmen zunehmend schwieriger. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Die Marketingbudgets vieler Marken sind nicht erst seit der aktuellen Wirtschaftskrise rückläufig, der Wettbewerbsdruck zwischen den Anbietern nimmt immer noch zu und die Zielgruppen sind aufgrund der herrschenden Informationsüberlastung immer schwieriger durch die Markenkommunikation zu erreichen. Diese und weitere Entwicklungen haben zu einer gefährlichen Erosion der First Choice Buyer geführt, der Kunden, die das ökonomische Rückgrat einer Marke bilden. Laut einer Studie der GfK (2008) wenden sich 43 % der Stammkunden innerhalb von drei Jahren von ihrer einst meist präferierten Marke ab. Dies ist dramatisch, da der Anteil der First Choice Buyer am Gesamtumsatz einer Marke durchschnittlich 71,3 % beträgt. 1 Diesem permanenten Kundenabfluss versuchen viele Unternehmen durch eine verstärkte Neukundengewinnung zu begegnen. Die Akquisition neuer Kunden ist teuer und kaschiert das Problem der abnehmenden Kundenbindung lediglich, trägt aber nicht zu dessen Lösung bei.

Tobias Langner, Jochen Kühn

Das Versicherungsprodukt der Zukunft – Unter besonderer Berücksichtigung der Privaten Krankenversicherung

Dieser Beitrag setzt sich mit der Fragestellung auseinander, wie ein Versicherungsprodukt der Zukunft ausgestaltet sein kann. Im ersten Kapitel wird das Versicherungsprodukt aus wissenschaftlicher Sicht umschrieben. Im zweiten Kapitel erfolgen dann eine Betrachtung der vorherrschenden Rahmenbedingungen und die Identifizierung von künftigen Marktpotenzialen in der Versicherungswirtschaft. Im abschließenden dritten Kapitel wird eine modellhafte Skizzierung eines möglichen Versicherungsproduktes der Zukunft vorgenommen.

Josef Beutelmann

Planung und Steuerung

Frontmatter

Neue Institutionenökonomik – Einige Überlegungen zur Bedeutung, Funktionsweise und Entstehung von Institutionen

Institutionen sind das wichtigste Element des theoretischen Rüstzeugs innerhalb der Sozialwissenschaften, so die Aussage von M. Granovetter in einem Aufsatz aus dem Jahre 1992. Von außerordentlicher Wichtigkeit sind Institutionen für die Ökonomie und die ökonomische Theorie, denn ihr Kern, Tauschprozesse und ihre Ergebnisse (die resultierenden Allokationen), sind von der Gestaltung institutioneller Regelungen abhängig. Dies wird etwa anhand gesellschaftlicher Transformationsprozesse deutlich, wie wir sie in Form der deutschen Wiedervereinigung oder im osteuropäischen Raum eindrucksvoll erlebt haben, oder an der Beeinflussung von technischem Fortschritt und Innovationen durch institutionellen Wandel.

Hans Frambach

Quantitatives Controlling von Offshoring-Entscheidungen

Offshoring kann allgemein als eine Form der

geografischen Verlagerung von Unternehmensprozessen

verstanden werden, wobei häufig eine Verlagerung ins Ausland gemeint ist.

Stefan Bock, Thorsten Böth

Der Einfluss internationaler Rechnungslegungsvorschriften auf die Bilanzierung von Entwicklungsausgaben nach deutschem Bilanzrecht

Ein wesentlicher Bestandteil der Forschung und Lehre von Norbert Koubek ist das Innovationsmanagement. Insofern liegt es nahe, in der ihm gewidmeten Festschrift ein Thema aufzugreifen, das einen Bezug zu seinem wissenschaftlichen Werk besitzt und überdies von hoher Relevanz für die Berichterstattung vieler Unternehmen ist.

Frank M. Hülsberg, Stefan Thiele

Fair Value – Controllers Traum oder Albtraum?

Werden die Begriffe „Internationalisierung“ und „Innovation“ im Kontext des Rechnungswesens zusammengebracht, führt dies heute fast zwangsläufig zum Begriff des „Fair Value“ bzw. beizulegenden Zeitwerts. Im Regelwerk der seit 2005 von allen kapitalmarktorientierten europäischen Mutterunternehmen anzuwendenden International Financial Reporting Standards (IFRS) stellt die in vielen Einzelregeln verankerte Fair-Value-Bilanzierung die wohl wichtigste Neuerung gegenüber den nationalen, auf der vierten und der siebten EU-Richtlinie basierenden Rechnungslegungsvorschriften dar. Idee der Fair-Value-Bilanzierung ist die Bewertung von Vermögenswerten und Schulden zu demjenigen Wert, den unabhängige und sachkundige Dritte ihnen in einer Markttransaktion beimessen würden. Idealerweise ist der Fair Value durch einen Marktpreis eindeutig bestimmt. Liegt ein solcher nicht vor, ist der Fair Value aus Vergleichsdaten oder mit üblichen Bewertungsmethoden, typischerweise kapitalmarktorientierten Barwertmethoden, zu schätzen.

Nils Crasselt

Evolution der Balanced Score Card – ein Beitrag zur Analyse strategischer Steuerungsprobleme

Unter dem Aspekt der möglichst nachhaltigen Sicherung ökonomischer Systeme (Unternehmen, Hauhalte und ihre Aggregate) steht – wie in allen menschlichen Handlungsbereichen und zu allen Zeiten – eine Risiko- und Chancenanalyse strategischer Effekte im Mittelpunkt von Prognose, Bewertung, Auswahl und Anpassung von Entwicklungsstrategien und -prozessen.

Winfried Matthes

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