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2022 | Buch

Innovative Nachhaltigkeit in Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung

Best Practices für das Anlage- und Risikomanagement

herausgegeben von: Prof. Dr. Henry Schäfer, Ewald Stephan, Frank Vogel

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Über dieses Buch

Das Buch bietet Einblicke in die Vielfalt der Umsetzungswege nachhaltiger Kapitalanlagen in Einrichtungen der betrieblichen Altersvorsorge in Deutschland, der Schweiz und Österreich. Während der erste Teil des Buches übergreifenden Themenbeiträgen zu nachhaltigen Kapitalanlagen gewidmet ist, möchte der zweite Teil Altersvorsorgeeinrichtungen dazu anregen, eigene Praktiken und Strategien zu nachhaltigen Kapitalanlagen zu reflektieren und zu bereichern. Für die verschiedenen Dienstleister im Bereich der betrieblichen Altersvorsorge liefern die Themenbeiträge wichtige Einblicke in die Praxis nachhaltiger Kapitalanlagen in einem für institutionelle Investoren stetig an Bedeutung wachsenden Segment.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Nachhaltigkeit als neues Handlungsfeld der Altersversorgung

Frontmatter
Kapitel 1. Nachhaltigkeit in Altersversorgungseinrichtungen – das Momentum nutzen
Zusammenfassung
Die Klimaschutzziele von Paris, die Sustainable Development Goals, die Aktivitäten der EU-Kommission für Sustainable Finance und die sie arrondierenden aufsichtsrechtlichen Anforderungen wurden mittlerweile zum Weckruf für Altersversorgungseinrichtungen, sich intensiv mit Sustainable Finance zu beschäftigen. Geschäfts- und Produktmodelle stehen auf dem Prüfstand, Berichterstattungen und Risikomodelle sind um nicht-finanzielle Faktoren zu erweitern und von Kapitalanlagen werden positive Wirkungen auf Umwelt, Soziales und Unternehmensführung erwartet. Viele sich bislang in Sachen Nachhaltigkeit zurückhaltende Altersversorgungseinrichtungen werden von der regulatorischen Wucht stark gefordert. Wie können praktikable Konzepte für nachhaltige Geldanlagen aussehen, welche Erfahrungen wurden damit gemacht, welche Perspektiven gibt es? Welche Werkzeuge, Konzepte, Strategien kann es geben? Für diese und mehr zeigt das Buch Beispiele für Best Practices und unterstützende Dienstleistungen für Nachhaltigkeit in Altersversorgungseinrichtungen.
Henry Schäfer, Ewald Stephan, Frank Vogel
Kapitel 2. Klimawandel und Nachhaltigkeit – europäische Treiber für die Aufsicht von Altersversorgungseinrichtungen
Zusammenfassung
Seit 2015 verfolgt die EU-Kommission konsequent das Ziel, nachhaltige Investitionen zu fördern und hierdurch die Auswirkungen des Klimawandels zu begrenzen. Zu diesem Zweck hat sie ambitionierte regulatorische Initiativen auf den Weg gebracht. Dem Finanzsystem kommt hierbei eine Schlüsselrolle zu. Die Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung (EbAV) sind Teil des Finanzsystems, daher stehen auch sie im Fokus. Im Kern geht es um ein gut in die Geschäftsorganisation eingebettetes Anlagerisikomanagement, das Nachhaltigkeitsrisiken angemessen Rechnung trägt. Darüber hinaus müssen auch EbAV nachhaltigkeitsbezogenen Offenlegungspflichten nachkommen. Die BaFin wirkt mit ihren Aufsichtsschwerpunkten darauf hin, dass EbAV angemessene Prozesse zum Umgang mit Nachhaltigkeitsrisiken sowie zur Offenlegung einrichten. Hierbei berücksichtigt sie relevante Positionierungen der Europäischen Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung EIOPA. Eine nachhaltigere Strategie eröffnet Chancen, sie ist aber auch mit Herausforderungen verbunden.
Frank Grund, Susanne Clauß
Kapitel 3. ESG-Präferenzen von Anspruchsberechtigten einer EbAV – Erkenntnisse aus der empirischen Forschung
Zusammenfassung
Die verstärkte politische Forderung an betriebliche Altersversorgungseinrichtungen (EbAV), Umwelt-, Sozial- und Governance-Faktoren (ESG-Faktoren) in ihren Kapitalanlagen zu integrieren, könnte an den ESG-Präferenzen ihrer Versicherten ausgerichtet werden. Was würde dies für die treuhänderische Verwaltung des akkumulierten Kapitals der Anspruchsberechtigten einer EbAV bedeuten? In der hier vorgestellten wissenschaftlichen Untersuchung tritt zutage, dass es durchaus unterschiedliche ESG-Präferenzen zwischen Versorgungsanwärtern und -beziehern geben kann. Auch hinsichtlich der Relation zwischen ESG-Faktoren und finanziellen Anlagekriterien sind unterschiedliche Einstellungen zwischen den Gruppen nicht auszuschließen. Die Ergebnisse der Studie können u. a. als Hinweis verstanden werden, sehr sorgsam mit pauschalen Forderungen nach einer von ESG-Präferenzen der Anspruchsberechtigten einer EbAV geleiteten Kapitalanlage umzugehen.
Maximilian Bong, Henry Schäfer
Kapitel 4. ESG-Kriterien – Renditetreiber oder Renditerisiko?
Zusammenfassung
Inwieweit beeinflusst die Integration von ESG-Kriterien in die Kapitalanlage einer Altersversorgungseinrichtung die risikoadjustierte langfristige Renditeerwartung und damit unter Gesichtspunkten des Asset-Liability-Managements (ALM) die Wahrscheinlichkeit, die zugesagten Leistungen langfristig finanzieren zu können? Neben allgemeinen wirtschaftlichen Überlegungen und Betrachtungen empirischer Resultate wird diese Fragestellung mithilfe mathematischer Methoden aus der nichtlinearen Optimierungstheorie und aus der Kapitalmarkttheorie behandelt. Dabei stellt sich heraus: Damit sich eine solche ESG-Integration unter ALM-Gesichtspunkten nicht nachteilig auswirkt, müssen spezielle Bedingungen hinsichtlich der Beziehungen zwischen dem verwendeten ALM-Ansatz, den zugrunde liegenden Renditeannahmen und den angenommenen Sensitivitäten des verwendeten Risikomaßes gegenüber bestimmten Änderungen der Portfoliogewichte einzelner Investments erfüllt sein. Daher sind für alle Investoren einheitlich und pauschal definierte ESG-Klassifizierungen von Investments im Hinblick auf die Finanzierungssicherheit der zugesagten Leistungen kritisch zu sehen.
Stefan Nellshen
Kapitel 5. ESG-Strategien: Robust durch die Corona-Krise
Zusammenfassung
Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen sind krisenfester als der Durchschnitt. Diese These klingt nicht nur auf den ersten Blick einleuchtend, sie wurde auch schon mehrfach mit Zahlen untermauert. Doch welche Erklärungsansätze gibt es dafür? Und finden sich Indizien, dass dies auch für die Corona-Krise gilt? Eine Analyse.
Achim Philippus
Kapitel 6. Ausschlusskriterien oder Best Practice – Spannungsfeld zwischen Ethik und gebotener Diversifikation
Zusammenfassung
Im Artikel wird zunächst auf die Schwierigkeit einer befriedigenden Begriffsdefinition für „Nachhaltigkeit“ eingegangen und auf die mittels der Strategie verfolgten Zielsetzungen. Nach einer näheren Konkretisierung der im Titel genannten Techniken, werden diese einander gegenübergestellt. Hauptaugenmerk sind dabei Wirksamkeit und Kosten, die von den für die Durchführung erforderlichen Ressourcen als auch von möglichen Auswirkungen auf Risiko und Ertrag resultieren. Es werden Argumente für die aufgestellte Kernthese genannt, dass bei der Verfolgung einer Nachhaltigkeitsstrategie ethische Ziele nicht mit denen der Rentabilität, Liquidität und Sicherheit in Konflikt stehen müssen. Zudem wird gezeigt, weshalb beide Zielsetzungen unabhängig voneinander den Bedürfnissen des Anlegers entsprechend angepasst werden können.
Wolfram Gerdes
Kapitel 7. Nachhaltigkeit über verschiedene Vermögensklassen – Integration in einem Multi-Asset-Portfolio
Zusammenfassung
Die Integration von ESG-Kriterien in die Kapitalanlagen und eine steigende Nachfrage nach Mischfonds bzw. Multi-Asset-Fonds rücken für Anleger verstärkt in den Fokus. Die Fonds zeichnen sich durch eine hohe Individualisierbarkeit gepaart mit sehr guten Diversifikationseigenschaften aus. Angesichts von hoch bewerteten Aktienmärkten und historisch niedrigen Zinsen ergibt sich für die Multi-Asset-Portfolien eine deutlich niedrigere Ertragserwartung als noch vor einigen Jahren. Hinzu kommt, dass sich als Folge der Nullzinspolitik der Notenbanken die herkömmliche Diversifikationseigenschaft von Staatsanleihen reduziert hat. Steigende regulatorische Anforderungen und Nachfrage nach ESG-Integration sind wichtige Parameter bereits in einer Asset-Liability-Studie und der anschließenden Portfoliokonstruktion eines Multi-Asset-Portfolios. Erfahren Sie in diesem Beitrag, wie die Experten bei Metzler Asset Management mit den Herausforderungen umgehen und Multi-Asset-Portfolien effizient steuern.
Daniel Sailer, Martin Buchner
Kapitel 8. Nachhaltigkeit von öffentlichen Anleihen und Klimawirkungen
Zusammenfassung
Die Berücksichtigung von Klimarisiken bei Investmententscheidungen bedarf einer hohen Transparenz der Risiken und Chancen, die sich durch den Klimawandel ergeben. Chancen ergeben sich z. B. für Staaten, die sich auf die Erzeugung von erneuerbaren Energien spezialisieren können. Für die DWS ist die Erzeugung eines Klimaratings für Staaten der erste Schritt bei der Berücksichtigung von Klimarisiken für die Konstruktion von Staatsanleiheportfolien. In diesem Artikel wollen wir die unterschiedlichen Ansätze und Indizes, welche Klimarisiken berücksichtigen, summarisch darstellen. Anschließend wird die Konstruktion unseres Ratings für Klimarisiken bei Staaten detailliert beschrieben und die Idee unserer Methode erläutert. Abschließend ergibt sich eine erste Analyse auf gut diversifizierten Indizes von Staatsanleihen aus entwickelten Ländern und Entwicklungsländern, sowie ein Ausblick für zukünftige Research Themen oder Erweiterungen des Ratings für Klimarisiken bei Staaten.
Dennis Hänsel, Nino Girardi
Kapitel 9. Impact Investing der NIXDORF Kapital AG – aus dem Mittelstand Verantwortung für die Gesellschaft übernehmen
Zusammenfassung
Die Weltgemeinschaft steht nicht erst seit dem Pariser Klimaabkommen von 2015 vor der Herausforderung, zukunftsfähige Wirtschafts- und Gesellschaftsmodelle zu entwickeln. Heinz Nixdorf hat seine nachhaltige, unternehmerische Verantwortung gesehen und als Leitmotiv für seine und die folgenden Generationen der Unternehmerfamilie und weit darüber hinaus geprägt. In dieser Tradition versteht sich die NIXDORF Kapital AG. Mit ihrem eigenen Wertebaum verbindet sie mittelständisches Unternehmerdenken, die Tradition von Heinz Nixdorf und ihr Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Gesellschaft. Ausgewählte Sustainable Development Goals arrondieren diesen Anspruch. Derzeit sind mit vier SICAV-RAIF Dachfonds-Vehikel geschaffen, mit denen Investoren Kapitalnehmer mit ganz spezifischen Impact Investings versorgen können.
Dagmar Nixdorf
Kapitel 10. Herausforderungen an stabile Nachhaltigkeits-Ratings vor dem Hintergrund zunehmender ESG-Komplexität
Zusammenfassung
Nachhaltig gemanagte Anlagen nehmen bei Institutionen aus der Altersversorgung wie Versorgungswerke oder Pensionskassen einen immer höheren Stellenwert ein. Aktuelle Studien lassen den Schluss zu, dass etwa die Hälfte der institutionellen Spezialfondsanlagen bereits heute ESG-konform angelegt werden. Die seit der Jahrtausendwende ergangenen Maßnahmen und Richtlinien auch auf europäischer Ebene liefern institutionellen Investoren jedoch nur grobe Leitplanken zur Beurteilung der ESG-Konformität ihrer Asset Manager. Um eine Aussage darüber treffen zu können, ob der seitens eines Managers verwendete ESG-Ansatz zu dem Nachhaltigkeitsprofil des Investors passt, bedarf es einer qualitativen und holistischen ESG-Rating-Methodik mit einem stringenten Ratingverfahren. So vermag das ESG-Rating eine „Brückenfunktion“ zwischen Asset Manager und Investor zu übernehmen.
Frank Wehlmann
Kapitel 11. Climate Excellence: Klimarisiken und -chancen in Finanzportfolien bewerten
Zusammenfassung
Es besteht nun allgemeine Übereinstimmung darüber, dass der Klimawandel erhebliche Auswirkungen auf die Finanzindustrie haben kann. Mit Hilfe von Szenarioanalysen wird das Ausmaß der negativen wie auch der positiven Auswirkungen auf das Geschäftsmodell und die Portfolien der Investoren ermittelt. Der Beitrag veranschaulicht die Materialität des Klimawandels auf der MSCI World am Beispiel von Climate Excellence – PwC’s Werkzeug zur Klimaszenarioanalyse. Das Kapitel baut auf dem Beitrag „Climate Excellence: Bewertung von Klimarisiken und -chancen“ auf, den die Autoren im April 2020 in der Zeitschrift „AbsolutIimpact“ mitveröffentlicht hatten.
Jean-Christian Brunke, Nicole Röttmer
Kapitel 12. Klimawirkung von Investitionen messen – in Grad Celsius
Zusammenfassung
Das Thema „Klima“ wurde in der Finanzwirtschaft bisher vornehmlich aus der Risikoperspektive betrachtet, im Sinne negativer Effekte auf Assets durch klimatische Veränderungen oder Naturkatastrophen (sog. Outside-In Perspektive). Vergleichsweise neu ist daneben die Betrachtung der Wirkung von Investitionen auf das Klima (sog. Inside-Out Perspektive). Zusammengenommen konstituieren sie die von der EU-Kommission definierte „doppelte Materialität“. Ein Ansatz, um die Inside-Out Perspektive zu erfassen, ist das sogenannte „Temperature Alignment“ – also die Berechnung der Vereinbarkeit von Investitionen mit einer gewissen Temperatur beziehungsweise Erderwärmung. In diesem Beitrag gehen die Autoren auf die Anwendbarkeit von Temperature Alignment-Analysen in der Investmentpraxis, sowie die entsprechenden Anforderungen ein. Exemplarisch wird das X-Degree Compatibility (XDC) Modell als wissenschaftsbasierter Ansatz vorgestellt, der zugleich den Blick auf Rendite und Risiko nicht verstellt.
Hannah Helmke, Sebastian Müller, Hannah Stringham
Kapitel 13. Nachhaltigkeit in Zeiten von Corona: Warum verantwortungsvolles Investieren keinen Aufschub duldet
Zusammenfassung
Die wachsende Besorgnis der Öffentlichkeit über den Klimawandel hat dazu geführt, dass in den letzten Jahren ökologische, soziale und Governance-bezogene Faktoren (ESG) zunehmend in die Investitionspolitik eingeflossen sind. Regulierungsbehörden auf europäischer und nationaler Ebene haben Vorschriften entwickelt, die von institutionellen Anlegern mehr Transparenz über die Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf ESG-Faktoren verlangen. Um die Bewertung und Vergleichbarkeit zu fördern, hat die EU ein umfassendes Regelwerk, mit entsprechenden Anforderungen erarbeitet. Inzwischen haben Dienstleistungsunternehmen in der Investmentfondsindustrie auf Basis dieses Regelwerks Lösungen für die Bereitstellung von ESG-Klima-Daten entwickelt, mit denen institutionelle Investoren und Kapitalgesellschaften die mit ihrer jeweiligen Anlagepolitik verbundenen Risiken am besten messen und auf gesetzliche Vorgaben reagieren können.
Jürgen Scharfenorth
Kapitel 14. Gesellschaftsstruktur und geografische Lage Dänemarks – und was das mit nachhaltigem Portfoliomanagement in der Altersversorgung zu tun hat
Zusammenfassung
Die Lage zwischen den Meeren, die geringe Höhenlage sowie das Wissen um die Eisschmelze Grönlands als Teil des Königreiches haben in Dänemark ein geschärftes Bewusstsein für Nachhaltigkeit geschaffen. Dieses Bewusstsein, gepaart mit Verantwortlichkeit des Einzelnen für die Gesellschaft sowie konservativen und liberalen Elementen, haben die Thematik der Nachhaltigkeit in Dänemark auch in der Altersversorgung zu einem wichtigen Thema werden lassen, das von der Bevölkerung eingefordert wird und dem sich kein Finanzdienstleister mehr entziehen kann. Die Umsetzung in der Asset-Allokation erfolgt dabei vielfach ebenso mit Finanzinstrumenten, die ihre Nachhaltigkeit schon unter Beweis gestellt haben und die mittels ihrer Performance ihren Beitrag zum Wohlstand in Dänemark beigetragen haben.
Thomas Brand

Best Practices von Altersversorgungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum

Frontmatter
Kapitel 15. Bayerische Versorgungskammer – „Integration der Nachhaltigkeit in die Kapitalanlage“
Zusammenfassung
Die Bayerische Versorgungskammer führt die Geschäfte von zwölf berufsständischen und kommunalen Altersversorgungseinrichtungen. Entsprechend der langfristigen Ausrichtung des Kerngeschäfts ist die Kapitalanlage der Bayerischen Versorgungskammer auf nachhaltiges Handeln ausgerichtet. Bereits seit 2011 wurde mit der Unterzeichnung der UN-Prinzipien für verantwortungsbewusstes Investment (PRI) ein international anerkannter Kodex als Basis für die Nachhaltigkeitsstrategie etabliert. Seitdem entwickelt sich der Ansatz der Bayerischen Versorgungskammer stetig weiter vom Engagement-Konzept hin zur vollständigen Integration der Nachhaltigkeit in allen Assetklassen. Die Zunahme der regulatorischen Verpflichtungen und Standardisierung sind dabei für die Bayerische Versorgungskammer Treiber im Hinblick auf die messbare Weiterentwicklung ihrer nachhaltigen und damit zukunftsweisenden und krisensicheren Anlagestrategie.
Nicole Becker, Daniel F. Just
Kapitel 16. Schrittweise Einführung einer nachhaltigen Kapitalanlagestrategie bei einem berufsständischen Versorgungswerk
Zusammenfassung
Versorgungswerke werden von gewählten ehrenamtlichen Vertretern gesteuert. Für die institutionelle Kapitalanlage entsteht die Herausforderung, über Zeit mit wechselnden Personen eine einheitliche Nachhaltigkeitsstrategie zu vereinbaren, diese möglichst nicht erratisch zu ändern, ohne sich notwendigen Änderungen in der Sache oder im Zeitablauf zu verschließen. Durch die Klimadebatte wird nachhaltiges Investieren immer stärker eingefordert. Die Nordrheinische Ärzteversorgung hat aber bewusst den Fokus weiter gesteckt als auf reine Klimaaspekte. Auch der Wandel in allgemeiner Infrastruktur bedarf erheblicher Investitionen, für die Versorgungswerke finanzielle Mittel bereitstellen können. Umgesetzt wird dies nur sehr begrenzt mit vorgegebenen Ausschlusskriterien, sondern eher durch einen generellen positiven Verweis z. B. auf den UN Global Compact bzw. gezielte Förderung des konkret messbaren Impact Investing. Dabei hat sich eine schrittweise Umsetzung und Weiterentwicklung, je nach Assetklasse, bewährt.
Bernd Franken
Kapitel 17. Nachhaltigkeitsstrategie in der Kapitalanlage des Versorgungswerks der Architektenkammer Baden-Württemberg
ESG-Reporting als Voraussetzung zur Auflösung des Spannungsfelds zwischen Risikomanagementanforderungen und gesellschaftlicher Verpflichtung im Kontext von Nachhaltigkeitsstrategien
Zusammenfassung
Grundvoraussetzung jeglichen Managementhandelns in der Unternehmensführung ist ein dezidierter Reporting- und Controlling-Prozess. Zur Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien auf Ebene der strategischen Unternehmenssteuerung und im Investmentprozess der Kapitalanlagetätigkeit nimmt das Nachhaltigkeits-Reporting eine zentrale Stellung im Managementprozess ein. Das Versorgungswerk der Architektenkammer Baden-Württemberg (VwdA) hat durch eine Umstellung der Kapitalanlagenadministration auf drei Plattformen für liquide Assets, Immobilien und Beteiligungsinvestments die Voraussetzung für eine konsistente Datenbasis geschaffen. Das nachfolgend beschriebene ESG-Reporting für liquide Assets wird von der KVG in Abstimmung mit den Anforderungen des VwdA erstellt und an die Geschäftsführung und die Gremien des VwdA berichtet. Auswertungen und Analysen sind ad hoc möglich. Bei der Ableitung der Vorgaben für die umzusetzende Nachhaltigkeitsstrategie innerhalb der Gremien führen neue Erkenntnisse in einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess zu anhaltenden Adjustierungen der Parameter, die durch die Geschäftsführung umzusetzen und zu Monitoren sind. Ein entsprechender ESG-Controlling-Prozess befindet sich beim VwdA aktuell im Aufbau.
Sven Röckle, R. Poetzsch
Kapitel 18. Einbeziehung von ESG-Aspekten in die Kapitalanlage – ein Praxisbericht
Zusammenfassung
In diesem Beitrag wird in Form eines praktischen Erfahrungsberichtes ein möglicher Ansatz aufgezeigt, wie ESG-Prinzipien weitgehend einheitlich für die wesentlichsten in verschiedenen Ländern lokalisierten betrieblichen Altersversorgungseinrichtungen eines multinationalen Konzerns in die Kapitalanlagetätigkeit integriert werden können. Dabei wird ein konkretes ESG-Mission-Statement, welches zu diesem Zweck für Altersversorgungseinrichtungen, die Pensionsleistungen für Mitarbeiter des Bayer-Konzerns finanzieren (und ggfls. erbringen), entwickelt worden ist, im Detail vorgestellt. Zudem wird an konkreten Beispielen gezeigt, wie dieses Statement in der Praxis gelebt und umgesetzt werden kann.
Stefan Nellshen
Kapitel 19. Einfluss von ESG-Kriterien auf Immobilieninvestments
Zusammenfassung
In diesem Beitrag wird die Bedeutung von Nachhaltigkeitsaspekten auf die Immobilienanlage institutioneller Investoren dargelegt. Zunächst werden die aktuellen regulatorischen Rahmenbedingungen erläutert; zugleich wird darauf eingegangen, welchen Einfluss diese auf die Immobilieninvestments und damit verbunden auch auf Investitions- und Desinvestitionsentscheidungen haben. In einem zweiten Schritt werden die Auswirkungen des Klimawandels auf die Immobilienanlage dargelegt und anschließend soziale Aspekte und solche der Unternehmensführung beleuchtet. Abschließend wird ein Überblick über die eigenentwickelte Bewertungsanalyse des Immobilienbestandes der Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG gegeben.
Johannes Kinzinger, Irina Ouvarova
Kapitel 20. Best Practice bei der nachhaltigen Kapitalanlage der Verka VK Kirchliche Vorsorge VVaG und der Verka PK Kirchliche Pensionskasse AG
Nachhaltige Kapitalanlagen und verantwortliches Handeln – wenn Moral und Rendite sich unter Minimierung der Risiken chancenorientiert ergänzen
Zusammenfassung
Die Kapitalanlagen des Verka-Verbundes mit ihren zwei großen Pensionskassen stehen seit nun mehr als zehn Jahren ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Die im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG) kodifizierte Forderung der jederzeitigen Sicherstellung der besonderen Sorgfaltspflicht für das Vermögen der Versichertengemeinschaft mit den Zielen Sicherheit, Rentabilität und Liquidität steht hier seitdem auf dem Fundament einer stringent nachhaltigen Kapitalanlage. Begründet auf christlichen Werten bildet die Nachhaltigkeit die Grundlage für alle Anlageentscheidungen der Verka als institutionellem Investor mit kirchlichem Hintergrund. Nach dem Prinzip der Verantwortung in Verbindung mit dem ökologischen Imperativ sieht sich die Verka zum verantwortlichen Handeln verpflichtet. Dies bedeutet, dass die auf wirtschaftlichen Prinzipien basierende und nach ökonomischen Grundsätzen vorgenommene Kapitalanlage sich unvermeidlich auch mit den Auswirkungen auf Umwelt, Mitwelt und Nachwelt auseinandersetzen muss. Unter Berücksichtigung der christlichen Werte erfolgen die Kapitalanlagen sozialverträglich, ökologisch und generationengerecht. Die Kapitalanlagestrategie folgt dabei dem Grundsatz „verhindern – fördern – gestalten“. Umgesetzt wird dieser Grundsatz über einheitlich festgelegte Ausschlusskriterien, der Implementation eines Best-In-Class-Ansatzes, Impact Investments sowie gezielten Engagement-Aktivitäten. Die nachhaltigen Kapitalanlagen sind dabei Teilbestand eines holistischen Nachhaltigkeitsansatzes, der firmenübergreifend implementiert wurde. Verka sieht sich hier branchenweit in einer Vorreiterrolle.
Ewald Stephan
Kapitel 21. Ethisch-nachhaltige Vermögensanlage einer kirchlichen Versorgungskasse
Zusammenfassung
Die Evangelische Ruhegehaltskasse in Darmstadt (ERK) ist eine Versorgungskasse, zu deren Aufgaben auch die Verwaltung von Vermögen im Einklang mit den ethisch-nachhaltigen Werten der Evangelischen Kirche und im Interesse der Mitglieder und der vielen Versorgungsempfänger gehört. Durch Identifikation und Steuerung von Nachhaltigkeitsrisiken sollen die langfristigen Erträge gesteigert werden; zudem sollen positive Veränderungen in Gesellschaft und Umwelt angestoßen und unterstützt werden. Die ERK hat dafür eine Struktur verwendet, die die Instrumente der nachhaltigen Geldanlage in einem „Baukastenprinzip“ miteinander kombiniert und in allen Anlageklassen zielgerichtet einsetzt. Auf der Agenda stehen jedoch schon die nächsten Herausforderungen: Implementierung neuer Anlageinstrumente, Strukturierung und Erweiterung des Reportings sowie die Fokussierung auf Geschäftsbeziehungen mit erfolgreichen und aus Überzeugung nachhaltig handelnden Partnern.
Klaus Bernshausen, Guido Helfberend
Kapitel 22. Best Practice bei der nachhaltigen Kapitalanlage der Hannoverschen Kassen
Zwischen Niedrigzins und großen Ambitionen: der Nachhaltigkeitsansatz der Hannoverschen Kassen
Zusammenfassung
Die Hannoverschen Kassen gehören zu den Nachhaltigkeitspionieren in der Szene der deutschen EbAV (Einrichtung betrieblicher Altersversorgung). Getragen von ihrer breiten und engagierten Mitgliederschaft haben sie schon früh begonnen, ESG-Kriterien als Teil der Risikovorsorge in die Kapitalanlage zu integrieren und versucht, Investitionen an der Lebenswirklichkeit ihrer Versicherten auszurichten. Detaillierte Transparenz über getätigte Investitionen, Dialoge über Zielkonflikte und die stetige Weiterentwicklung der Kapitalanlage, orientiert an den Sustainable Development Goals (SDGs), sind Grundpfeiler ihres treuhänderischen Verständnisses. Gemeinsam mit anderen Akteuren haben sie sich beispielsweise im Sommer 2020 dazu verpflichtet, ihre Kapitalanlage an den Pariser Klimazielen auszurichten und Transparenz über die Klimaauswirkungen ihrer Investitionen herzustellen. Eine weitere Besonderheit ist, dass die Hannoverschen Kassen ein nachhaltiges Geschäftsmodell mit einer transformativen Unternehmensentwicklung zusammen denken.
Silke Stremlau
Kapitel 23. Best Practices zu ESG-Kriterien im Bereich Kapitalanlage im Konzern Versicherungskammer
Zusammenfassung
Zu den UN Sustainable Development Goals, die die Vereinten Nationen im Rahmen ihrer 2015 verabschiedeten Nachhaltigen Agenda 2030 ausgerufen haben, bekennen sich die öffentlichen Versicherer. Schon ihr Geschäftsmodell trägt zur Erreichung dieser Ziele bei – denn die Versicherer geben dem privaten und öffentlichen Leben Sicherheit, Risikoschutz und Vorsorge und sind so ein unverzichtbares Fundament wirtschaftlichen Handelns.
Isabella Pfaller, Diane Robers, Frank Walthes
Kapitel 24. Nachhaltige Aktienanlage des Sondervermögens „Versorgungsrücklage des Landes Hessen“
Zusammenfassung
Der Beitrag stellt dar, wie das Land Hessen die Standards für sein nachhaltiges Aktieninvestment hin zu einer regelgebundenen Auswahl der investierbaren Unternehmen anhand von ESG-Kriterien und hin zur Berücksichtigung von Klimaschutzgesichtspunkten fortentwickelt hat. Das „Sondervermögen Versorgungsrücklage des Landes Hessen“ verfolgt seit 2007 bei der Aktienanlage eine passive Anlagestrategie, indem es unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten ausgewählte Indizes physisch repliziert. Von 2012 bis 2019 lag der Zusammensetzung des Aktienportfolios ein Index zugrunde, für den sich Werte des Euroraums im Rahmen eines regelgebundenen und anhand von ESG-Kriterien durchgeführten Auswahlprozesses qualifizierten. In den letzten Jahren hat Hessen gemeinsam mit drei weiteren Bundesländern Vorgaben für eine nachhaltige Anlage der öffentlichen Hand erarbeitet. Die Länder haben sich auf eine Methodik verständigt, die zugleich für die Investition großer Volumina geeignet ist, ein globales Aktieninvestment ermöglicht und Verbesserungen des Nachhaltigkeitsprofils (ESG-Score, Carbon Footprint) messbar macht.
Dorothee Hilpert
Kapitel 25. Integratives Nachhaltigkeitskonzept der CoOpera
Zusammenfassung
Die Gründung der CoOpera Sammelstiftung erfolgte 1984 durch mehrere Jungunternehmer, die mit dem Obligatorium der betrieblichen Altersversorgung ab 1985 konfrontiert waren. Gemeinsam war ihnen eine kritische Haltung gegenüber dem Anlageverhalten der großen Versicherungsunternehmen, gleichzeitig auch gegenüber dem Kapital- und Immobilienmarkt. Die Vorbehalte waren grundsätzlicher Art, betrafen insbesondere aber auch soziale und ökologische Aspekte. Entsprechend formulierten sie eine „Anlagestrategie der Realwirtschaft“, die von Anlagen in börsennotierten Aktien absah. Der Wegfall dieser für Pensionskassen wichtigen Anlageklasse förderte die Gründung eigener „Anlagegefäße“: eine Beteiligungsgesellschaft, eine Immobiliengesellschaft und eine Leasinggesellschaft. In der Regel entwickelt sich mit den Anlage- und Kreditbeziehungen ein persönliches, gegenseitiges Wahrnehmen, was immer wieder auch zu Lösungsansätzen in Problemsituationen führte.
Matthias Wiesmann
Kapitel 26. Nest – Eine Schweizer Pionierin der Nachhaltigkeit in der Kapitalanlage
Zusammenfassung
Nest, eine wachsende Schweizer Pensionskasse, ist seit ihrer Gründung vor 30 Jahren eine streng nachhaltige Investorin und damit nicht nur in der Schweiz eine Pionierin. Nest hat bei den Vermögensanlagen nicht nur eine eigenständige Nachhaltigkeit entwickelt und umgesetzt, sondern sieht sich auch als wirkungsorientierte Investorin. So sollen die Vermögensanlagen eine Lenkungswirkung erzielen, um eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Trotz der strengen Nachhaltigkeit sollen die Vermögensanlagen aber den üblichen Rendite/Risiko-Gesichtspunkten folgen. Diese spezifische Nachhaltigkeit wird zudem in allen Anlageklassen umgesetzt, auch wenn in unterschiedlicher Weise. Ein wichtiger Aspekt bei der Nachhaltigkeit ist die Transparenz, welche durch ein zielorientiertes Reporting herbeigeführt werden soll.
Ulla Enne, Diego Liechti, Raphael Pepe
Kapitel 27. Best Practice für das Anlage- und Risikomanagement bei der fair-finance Vorsorgekasse
Impact mit Rendite versus Rendite mit Nachhaltigkeit
Zusammenfassung
Österreichs nachhaltigste Vorsorgekasse (Der Börsianer) versteht sich als Social Enterprise und als Game Changer. Das treuhändig verwaltete Kapital wird sinnstiftend für Gesellschaft und Umwelt in impactstarke Investments mit klarem Fokus auf messbare Ergebnisse und im Sinne der 17 Sustainable Development Goals (SDGs) eingesetzt. fair-finance verfolgt eine aktive Nachhaltigkeitsstrategie, die eine positive ökologische und gesellschaftliche Veränderung nicht, wie der Mainstream der ESG-Investoren, als (durchaus willkommenen) Nebeneffekt mitnimmt, sondern ganz gezielt gerade auf diese Entwicklung fokussiert ist. Zukünftig soll noch mehr Kapital für wirkungsvolle Investments eingesammelt werden – um mit dem Erfolg von fair-finance auch andere Investoren zu ermutigen, ähnliche Wege zu beschreiten.
Markus Zeilinger
Kapitel 28. Nachhaltigkeit der BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft
Zusammenfassung
Seit über 20 Jahren setzt die BONUS Pensionskassen Aktiengesellschaft auf nachhaltige Veranlagung jener Gelder, die Unternehmen als Zusatzpensionen für ihre Mitarbeiter*innen ansparen. Was in zwei Veranlagungs- und Risikogemeinschaften begann, wurde inzwischen auf alle Portfolien ausgeweitet: die Veranlagung nach ethisch-ökologischen Kriterien. Das Thema hat – auch dank der globalen Klimadebatte – eine große gesellschaftspolitische Relevanz. Nachhaltigkeit ist kein Nischenprogramm mehr. Die BONUS hat in den vergangenen Jahren mit zahlreichen Initiativen und Maßnahmen reagiert. Sie hat eigene Standards geschaffen und sich unter anderem mit der Unterzeichnung der Principles for Responsible Investment der Vereinten Nationen zu international anerkannten Nachhaltigkeitsprinzipien im Investmentprozess verpflichtet. Mit Mindestausschlusskriterien in ethischer und in klimarelevanter Hinsicht sowie klaren Transparenzregeln hat die BONUS einen Rahmen für das Investment der Zukunft definiert.
Romana Pontasch-Reiner
Kapitel 29. CSR-Management nachhaltig ausgerichteter Kapitalanlagen in der VBV-Vorsorgekasse AG
Zusammenfassung
Die VBV-Vorsorgekasse ist die führende Vorsorgekasse in Österreich: Jede*r dritte Beschäftigte und jedes dritte Unternehmen sind Kund*innen der VBV-Vorsorgekasse. Der Auftrag lautet: sichere, stabile und rentable Veranlagung des anvertrauten Sozialkapitals der Kund*innen im Rahmen der gesetzlichen Betrieblichen Vorsorge. Die VBV-Vorsorgekasse versteht sich als nachhaltiges Finanzinstitut. Aus dem strategischen „All-In-Ansatz“ ihrer CSR-Strategie entstand eine Gesamtstruktur, die einem ganzheitlichen Stakeholder-Ansatz folgt und einen „Spirit der Kooperation“ anstrebt. Das Leitbild und die Werte tragen wesentlich in der Weiterentwicklung des Unternehmens bei. Dadurch werden ökonomische, ökologische, soziale und kulturelle Aspekte im Management und im Geschäftsalltag berücksichtigt. Mit ihren Mitarbeitenden hat die VBV Werte und Leitsätze Purpose Driven erarbeitet, die wie folgt lauten: Nachhaltige Wertsteigerung, Sicherheit und Stabilität, Teamgeist, Offenheit und Klarheit, Entwicklungsfähigkeit und Qualitätsbewusstsein.
Peter Eitzenberger
Metadaten
Titel
Innovative Nachhaltigkeit in Einrichtungen der betrieblichen Altersversorgung
herausgegeben von
Prof. Dr. Henry Schäfer
Ewald Stephan
Frank Vogel
Copyright-Jahr
2022
Electronic ISBN
978-3-658-32979-2
Print ISBN
978-3-658-32978-5
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-32979-2

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