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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Typen von Planungs- und Kontrollsystemen

Zusammenfassung
Die in diesem zweiten Band beschriebenen Anwendungssysteme haben die Aufgabe, Entscheidungsträgern Informationen und Entscheidungsvorschläge zu präsentieren, die ihnen bei der Unternehmensplanung und -kontrolle helfen. Wir bezeichnen sie daher als Planungs- und Kontrollsysteme (PuK-Systeme). Die hierzu benötigten Daten stammen zum großen Teil aus den operativen Systemen bzw. den Administrations- und Dispositionssystemen, die in Band 1 dargestellt sind. Immer mehr werden aber auch Informationen aus externen Quellen zugeführt.
Peter Mertens, Marco C. Meier

2. Bestandteile von Planungs- und Kontrollsystemen

Zusammenfassung
Das erste Kapitel offenbarte, dass mehrere in Zusammenhang mit PuK-Systemen relevante Begriffe nicht einheitlich und klar abgegrenzt sind. Dies führt zu Verwirrung und Missverständnissen bei Praktikern, Wissenschaftlern und Studierenden. Deshalb behandeln wir in diesem Abschnitt das Verständnis der Bestandteile von PuK-Systemen und deren Beziehungen zueinander, so wie es diesem Buch zugrunde liegt.
Peter Mertens, Marco C. Meier

3. Instrumente zur Datenanalyse, Informationsverteilung und -darstellung

Zusammenfassung
Letztlich bestimmen die Anforderungen der Aktionsstellen (Entscheidungsträger und Stabstellen) an die Datenanalyse sowie die Verteilung und Darstellung der daraus gewonnenen Informationen, wie das gesamte PuK-System aufgebaut wird. Deshalb liegt der Fokus dieses Buchs neben den konkreten Inhalten im Kapitel 4 auf entsprechenden Instrumenten. Nach einer Bestandsaufnahme der praktischen Probleme behandeln wir sie differenziert nach den Kategorien „Informationstechnische Hilfsmittel“ (siehe Kapitel 3.2), „Exemplarische (teil-) automatische Analysearten“ (siehe Kapitel 3.3) sowie „Ansätze zur Informationsdarstellung“ (siehe Kapitel 3.4).
Peter Mertens, Marco C. Meier

4. PuK-Systeme in den betrieblichen Funktionsbereichen

Zusammenfassung
Während bisher methodische Fragen von PuK-Systemen behandelt wurden, steht in diesem Teil des Buches ihr Inhalt im Vordergrund. Man kann für jeden Funktionsbereich einen Informationskatalog entwickeln, sodass insoweit die Kapitel des folgenden Teils gleich aufgebaut sind. Anders verhält es sich bei Planungs- und Kontrollsystemen. Sie sind in der Regel sehr individuell auf die besonderen Probleme eines Funktionsbereichs zugeschnitten. Hier musste eine gewisse Auswahl getroffen werden, wobei besonders solche Modelle genannt werden, die in der Praxis schon realisiert sind und über die nach Möglichkeit eine detaillierte Beschreibung in der allgemein zugänglichen Literatur vorliegt.
Peter Mertens, Marco C. Meier

5. Funktionsbereich- und Prozess-übergreifende Integrationskomplexe

Zusammenfassung
Bei Erzeugnissen mit sehr kurzer Lebensdauer (von z. B. 18 Monaten), wie sie etwa in der Elektronikindustrie oder in der Telekommunikation vorkommen, ist es nicht sinnvoll, sich im Rechnungswesen streng an Kalenderperioden zu orientieren. Die Aussagekraft eines Abschlusses zum 31.12. eines Jahres ist gering, wenn das Produkt zuvor zehn Monate „gelebt“ hat und im neuen Jahr nur noch acht Monate „leben“ wird. Daher wird die Forderung laut, ein Rechnungswesen-Instrument bereitzustellen, das von einer ganzheitlichen Sichtweise für das Produktmanagement ausgeht. Die Planung und Kontrolle von Kosten und Erlösen bzw. Erfolgen sollen über alle Phasen des Produktlebens, von der Produktentwicklung bis zu den Nachsorgeverpflichtungen durch Garantie- und Serviceleistungen, unterstützt werden. Beispielsweise wünscht man sich Hilfe bei folgenden Fragestellungen bzw.
Peter Mertens, Marco C. Meier

6. Planung und Kontrolle des Gesamtunternehmens

Zusammenfassung
In Ergänzung zu den in den Kapiteln 4 und 5 beschriebenen Planungs- und Kontrollsystemen werden in diesem Kapitel Modellansätze zur Planung und Kontrolle auf der Ebene des Gesamtunternehmens vorgestellt. Die notwendige Aggregation kann über Wertgrößen, die aus Bilanz und Erfolgsrechnung des Unternehmens stammen, geschehen (vgl. Kapitel 6.1). Je nach Branche mögen aber auch andere Gesichtspunkte, z. B. die Überlagerung von Produktlebenszyklen (vgl. Abschnitt 5.1), eine wichtige Rolle spielen.
Peter Mertens, Marco C. Meier

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