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Über dieses Buch

Claudia Heinrich analysiert die Auftragsbeziehung zwischen Interim Managern und Einsatzunternehmen. Sie untersucht, inwiefern mit der Nutzung von Interim Management ein Prinzipal-Agenten-Konflikt verbunden sein kann und welche Instrumente zu dessen Auflösung von Unternehmen eingesetzt werden können. Dies geschieht aus theoretischer Perspektive durch die Ableitung von Hypothesen, die mit Hilfe zweier empirischer Studien untersucht werden. Die gewonnenen Erkenntnisse interpretiert und bewertet die Autorin und kann so zahlreiche praktische Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen ableiten.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Einleitung und Erkenntnisinteresse

„Unsere Wissenschaft ist kein System von gesicherten Sätzen, auch kein System, das in stetem Fortschritt einem Zustand der Endgültigkeit zustrebt. Unsere Wissenschaft ist kein Wissen: weder Wahrheit noch Wahrscheinlichkeit kann sie erreichen. Dennoch ist die Wissenschaft nicht nur biologisch wertvoll.
Claudia Heinrich

Chapter 2. Begriffliche und konzeptionelle Grundlagen des Interim Managements

Kapitel 2 dieser Arbeit bilden die terminologischen sowie konzeptionellen Grundlagen des Interim Managements. Dazu erfolgt in Kapitel 2.1 zunächst eine definitorische Annäherung an den Begriff über die Merkmalsausprägungen sowie eine Einordnung als Dienstleistung und atypische Beschäftigungsform. Nach Darstellung der denkbaren Akteure sowie der vorherrschenden Rechtsverhältnisse in Kapitel 2.2 erfolgt in Kapitel 2.3 eine Abgrenzung von vier benachbarten Geschäftsmodellen.
Claudia Heinrich

Chapter 3. Theoriegeleitete Fundierung aus Sicht des Prinzipal-Agenten-Ansatzes

Ziel dieses Kapitels ist es, die Prinzipal-Agenten-Theorie als Fundament für die vorliegende Arbeit vorzustellen und auf das Interim Management anzuwenden. Nach einem Überblick über den derzeitigen Stand der Forschung sowie Forschungsdefizite im Interim Management in Kapitel 3.1, wird die Prinzipal-Agenten-Theorie zunächst als grundsätzlich geeigneter heuristischer Rahmen und Erklärungsansatz herausgestellt. Kapitel 3.2 dient dazu, Prinzipale und Agenten im Interim Management zu identifizieren, aus dieser Beziehung Informationsasymmetrien sowie Zielkonflikte abzuleiten und die Gefahr opportunistischen Verhaltens im Interim Management darzulegen.
Claudia Heinrich

Chapter 4. Empirische Überprüfung auf Basis der theoretischen Fundierung

Die zunächst theoriegeleitete Vorgehensweise und das dadurch ermittelte Kategoriensystem werden nachfolgend an der Praxis überprüft. Der plausible Charakter der Überlegungen konnte in dieser Zusammensetzung bislang empirisch noch nicht bestätigt werden. Auch die Limitierungen bezüglich kontroverser Gestaltungsempfehlungen machen eine empirische Überprüfung notwendig.
Claudia Heinrich

Chapter 5. Schlussbetrachtung

Um wieder zum Ausgangspunkt, der eingangs aufgestellten Forschungsfrage, zurückzukehren, wird im Folgenden die Vorgehensweise der gesamten Analyse kurz rekapituliert und die zentralen Ergebnisse in konzentrierter Form festgehalten. In diesem Zusammenhang werden Implikationen für die Unternehmenspraxis abgeleitet. Daran anschließend erfolgt eine kritische Reflexion der konzeptionellen sowie methodischen Vorgehensweise.
Claudia Heinrich

Backmatter

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