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Über dieses Buch

Wie können eine effiziente Internationalisierung und internationale Kommunikation erfolgreich umgesetzt werden? Welche Rolle spielen hierbei Unternehmenskultur, Personal oder Vertrieb? Und wie kommt es schlussendlich zum Abschluss internationaler Geschäfte? Sergey Frank versteht es, anschaulich und mit feinem Witz seinen umfangreichen Erfahrungsschatz näherzubringen und analysiert anhand konkreter Fall- und dezidierter Länderbeispiele unterschiedliche Herausforderungen im internationalen Business.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Internationale Unternehmenskultur

Was unterscheidet ein erfolgreiches Unternehmen von einem weniger erfolgreichen im internationalen Geschäft? Natürlich bedarf es marktgerechter Produkte oder Dienstleistungen zu den jeweils angemessenen Preisen. Darüber hinaus geht es aber auch um Führung, Organisation und Motivation des Teams sowie die richtige Kommunikation mit den Mitarbeitern. Und das alles in Anbetracht knapper Zeitressourcen. Es braucht also eine sehr gute Führungskraft, den Kapitän und Leader, sowie die richtige Unternehmenskultur und die passende Organisationsform. In dem ersten Kapitel in diesem Buch geht Sergey Frank in „Matrix oder Linie?Die richtige Organisationsform international“, „Unternehmenskulturein zunehmend wichtiger Faktor“ und „Das Wir-Gefühl“ auf die unterschiedlichen Organisationsformen im internationalen Umfeld ein und reißt in „Internationales ControllingDoch mehr als nur Zahlen“ sowie „Complianceeine üble Notwendigkeit oder ein notwendiges Übel?“ Themen zu Controlling und dem allgegenwärtigen Schlagwort Compliance an. Ein Exkurs über „Frauen im internationalen Management“ beschäftigt sich mit der Frage, ob Deutschland in dieser Hinsicht vom Ausland lernen kann.
Sergey Frank

Kapitel 2. Kommunikation

Beim Business wird wertvolle Zeit damit ver(sch)wendet, aneinander vorbeizureden. Woher kommt das? Trotz oder gerade wegen Kommunikations- und Informationshilfen, wie dem Internet und E-Mails sowie Englisch als globaler Geschäftssprache, bewegen wir uns in der Scheinwelt, die Welt zu kennen und zu verstehen und legen heute weniger Wert auf kulturelle Unterschiede und Nuancierungen als früher. Doch trotz aller bekannten Stereotype variieren nationale Charakteristika nach wie vor erheblich. Menschen aus unterschiedlichen Ländern besitzen immer einen anderen kulturellen Hintergrund, der ihre verbale und nonverbale Sprache mit diesen kulturspezifischen Merkmalen prägt. Und genau diese Spezifika werden immer wieder unterschätzt oder vernachlässigt. In „Internationale KommunikationInhalt“ und „Internationale KommunikationInternet und Videokonferenzen“ fließen die spannenden, über Jahrzehnte geprägten Erfahrungen des Autors ein. Eine ausführliche Behandlung im richtigen Umgang mit sozialen Netzwerken finden Sie in Beiträgen wie „Soziale Netzwerke; Wie beeinflussen moderne Netzwerke unser Geschäftsgebaren?“ oder „Social MediaWas Manager über die globale Kommunikationswelt wissen sollten“. Doch auch Themen wie „Der höfliche Umgang mit dem Smartphone“ und „Internationale Kommunikation – Mythos Englisch als globale Sprache“ kommen nicht zu kurz und runden das Thema Kommunikation ab.
Sergey Frank

Kapitel 3. Personal international

„Wir brauchen die richtigen Personen vor Ort – zunächst gilt es, diese zu finden und sie dann an uns zu binden!“ Dieses Kapitel befasst sich mit der Königsdisziplin des Autors, der internationalen Rekrutierung. Mit Gusto behandelt er in dem Abschnitt „Rekrutierung global“ die systematische Suche von Führungskräften im internationalen Umfeld und zeigt Ihnen zu Themen wie „The Global „War for Talents““, „Sprach- und Kommunikationsbarrieren“, „Kulturelle Unterschiede“, „Die eigentliche Suche“, „Referenzen – wichtig, wenn richtig“, „Auswahlverfahren“ und „Das Closing – der Vertragsabschluss“ seinen einzigartigen, aus strategischem Denken, gepaart mit emotionaler Intelligenz entwickelten Zugang zu einer erfolgreichen Personalsuche in einem extrem komplexen, internationalen Umfeld. Dass die Mitarbeiterbindung mindestens ebenso wichtig ist wie eine erfolgreiche, strategisch fundierte Rekrutierung betont Herr Frank in Kapiteln wie „Gute Mitarbeiter finden und halten“, „Rollen eines internationalen Managers“, „Internationale Teams führen“ inklusive eines spannenden Einblicks in „Sabbatical – Kreative Auszeit und kein Urlaub“.
Sergey Frank

Kapitel 4. Internationales Geschäft – verhandeln, präsentieren und Verträge abschließen

In den Beiträgen „Dos und Don’ts im internationalen Geschäft“, „Geschäftsanbahnung durch DritteThe Local Agent“, „GeschäftsanbahnungDer eigene Weg“, „Der richtige Umgang mit Visitenkarten“, „Der richtige Einsatz von Dolmetschern“, „Spielregeln für eine internationale Verhandlungsführung“ und „ZeitmanagementTime is of the Essence“ beschreibt Sergey Frank auf humorvolle Weise die tiefgründigen Themen des internationalen Miteinanders. In einem Sonderthema, das dem Autor besonders am Herzen liegt, beschreibt er die bisher vielfach unbeachtete, aber doch so wichtige Aufgabe des Kümmerers. Obwohl unumgänglich für eine erfolgreiche Zusammenarbeit hat diese Funktion noch nicht den Einzug in die allgemeinen Geschäftspraktiken gefunden. Abgerundet wird das Kapitel mit Tipps zum richtigen Präsentieren, zu Verträgen auf Englisch und zur Nachbereitung bei erfolgreichem Geschäftsabschluss.
Sergey Frank

Kapitel 5. Vertrieb international

Der erste Schritt in ein neues Land ist extrem schwierig, aber von zentraler Bedeutung, weil man sich durch falsch ausgesuchte Partner oder solche mit zweifelhaften Geschäftsmethoden sehr schnell und leider auch nachhaltig den Unternehmensruf auf dem jeweiligen Markt zerstören kann. Erfahrungsgemäß dauert es einige Jahre, um einen solchen ersten schlechten Eindruck vor Ort wiedergutzumachen. Ganz abgesehen von den meist signifikanten Investitionen, die man dadurch unwiderruflich verloren hat. Die Erfahrung macht auch nicht unbedingt „klug“, sondern könnte durchaus auch auf Ihrer Seite oder bei Ihren Mitarbeitern Vorurteile über das betreffende Land hervorrufen, die ebenso schwer wieder aus der Welt zu schaffen sind. Um Sie vor einem derartigen Misserfolg zu bewahren, geht der Autor im Detail auf einen strategisch durchdachten Markteintritt ein. Er eröffnet das Kapitel mit dem Thema Marktanalysen in „Internationale Marktforschungmehr als nur Zahlen und Daten“. Die Teile „Formen internationaler Marktpräsenz“, „Wegweiser für die Suche von Kooperationspartnern international in relevanten Auslandsmärkten“, „Wie funktioniert die erfolgreiche Suche von potenziellen Geschäftspartnern“ und „Wie wird die aufgebaute Marktpräsenz nachhaltig gesichert?“ bilden den Schwerpunkt, nämlich die Kooperationspartnersuche im Ausland sowie Anregungen für eine langfristig erfolgreiche Partnerschaft.
Sergey Frank

Kapitel 6. Geschäftemachen in verschiedenen Ländern

Ein Teil des folgenden Kapitels in diesem Buch bezieht sich auf Schwerpunktländer, die bereits seit vielen Jahren für den deutschsprachigen Raum wirtschaftlich interessant sind, nämlich die USA und Japan sowie jene, die in den vergangenen Jahren zunehmend interessant geworden sind, China, Russland und Indien. Der Autor geht auf Eigenheiten der Kultur und die damit verbundenen Kommunikationsformen ein. Anekdotenhaft schildert er, was das jeweilige Land ausmacht und worauf Sie besonders achten müssen. Er gibt Ratschläge, ohne belehrend zu sein und berührt kritische Themen mit Mut und einem Augenzwinkern, damit Sie auch für schwierige Situationen gerüstet sind. In einem spannenden zweiten Teil widmet sich Sergey Frank weiteren dreiunddreißig ausgewählten Ländern in Kurzform, in denen er selbst oder seine Kollegen praktisch tätig waren. Er schildert die unterschiedlichsten Erfahrungen in den jeweiligen Geschäftstätigkeiten, wobei es an dem feinen Humor des Autors natürlich nicht fehlen darf. Wir haben Abstand davon genommen jedes einzelne der nachfolgend aufgeführten Länder mit einer individuellen Evaluierung (1–10) hinsichtlich Ihrer Erfolgschancen vor Ort zu versehen. Eine Evaluierung, beispielsweise zum Thema „Investition“, muss bei weitem mehr Kriterien, unter anderem (finanz-)politischer Art, berücksichtigen, um substanzielle Aussagen zu machen.
Sergey Frank

Kapitel 7. Beratung – ja, aber richtig!

Bei Internationalisierungsprozessen ist ein strategischer Partner sehr hilfreich. Er unterstützt Sie auf Ihrem Weg zum Ziel: bei Executive Search und Markteintritt, auch auf der Zeitschiene von der Planung bis zur Realisierung. Professionelle Expertise, auf die Sie jederzeit zurückgreifen können, wird sich dort bewähren, wo Sie noch nicht hinreichend eigene Erfahrungen sammeln konnten.
Sergey Frank

Backmatter

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