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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

I. Einleitung

Zusammenfassung
Tiefgreifende technische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen bedrohen zunehmend die Stabilität bestehender Wettbewerbsstrukturen. Ausdruck dieser Entwicklung sind u.a. die ausgeprägten Wachstumsbestrebungen der Unternehmen, die als Ergebnis und gleichzeitig als eine wesentliche Ursache des verschärften Wettbewerbs angesehen werden können. Insbesondere die immer massiver wahrnehmbaren nationalen Wachstumswiderstände, denen auf internationaler Ebene oftmals bisher noch weitgehend vernachlässigte Potentiale gegenüberstehen, lassen die Internationalisierung zu einem zentralen Instrument der Wettbewerbssicherung werden.
Bernhard Herold

II. Internationale Markterschließung als Gegenwartsproblem des Residenzhandels

Zusammenfassung
Mit der angestrebten Vollendung des Europäischen Binnenmarktes ist auch für den Einzelhandel eine grundlegende Änderung seiner Rahmenbedingungen verbunden. Zwar zielt keine dieser Maßnahmen der Europäischen Gemeinschaft explizit auf den Handel ab, dennoch sind sie für den Einzelhandel mit weitreichenden Konsequenzen verknüpft.1 Teilweise wird deshalb sogar die Zeit nach Realisierung des Binnenmarktes als eine <Ära des Handels> deklariert.2 So vertritt u.a. auch EG-Kommissar Schmidhuber die Ansicht, daß “der Handel ... Chancen wie kaum eine andere Branche durch den EG-Binnenmarkt”3 erhält.
Bernhard Herold

III. Internationale Markterschließung als integrierter Bestandteil strategischer Planung

Zusammenfassung
Die strategische Unternehmensführung kann als die globale Ausrichtung des Unternehmens nach den Grundsätzen strategischer Planung angesehen werden.1 Zu ihnen zählen insbesondere die Konzentration der Kräfte, der Aufbau auf unternehmensspezifische Stärken, die Wahrnehmung von Umweltchancen und die Ausschöpfung von Synergiepotentialen.2
Bernhard Herold

IV. Strategische internationale Markterschließung als multidimensionales Entscheidungsproblem

Zusammenfassung
Während in der Vergangenheit im Rahmen von Standortwahlentscheidungen ausschließlich die räumliche Dimension Berücksichtigung fand, sensibilisiert ein sich kontinuierlich verschärfender Wettbewerb — der unfundierte Entscheidungen immer weniger toleriert — die Unternehmen, verstärkt in Zusammenhängen zu denken; eine geistige Ausrichtung, die sich zu den elementaren Bestandteilen strategischer Unternehmensführung zählen läßt.
Bernhard Herold

V. Zusammenfassende Schlußbetrachtung

Zusammenfassung
In der vorliegenden Untersuchung wurde die im wissenschaftlichen Schrifttum bisher weitgehend vernachlässigte — aber aufgrund einer gestiegenen Wettbewerbsdynamik immer bedeutendere — Frage nach der strategisch fundierten Handhabung internationaler Markterschließungsentscheidungen aufgegriffen.
Bernhard Herold

Backmatter

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