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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Die Internationalisierung von Branchen: Neuer Bedingungsrahmen für Wettbewerbsanalyse und Wettbewerbsstrategie

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird zunächst die durch das Thema ‘Wettbewerbsanalyse und Wettbewerbsstrategie in internationalisierenden Branchen’ implizierte Problemstellung expliziert (Kap. 1.1). Sodann unterstreichen wir die Bedeutung dieser Problemstellung: Es wird gezeigt, inwiefern die Internationalisierung von Unternehmen und mithin Branchen zu einem neuen Bedingungsrahmen von Wettbewerbsanalyse und Wettbewerbsstrategie führt (Kap. 1.2). Einige Erläuterungen hinsichtlich des weiteren Vorgehens der Untersuchung runden das Einleitungskapitel ab (Kap. 1.3).
Jan Roxin

2. Zur Berücksichtigung des Phänomens der Internationalisierung in herkömmlichen Konzepten der Wettbewerbsanalyse und Wettbewerbsstrategie

Zusammenfassung
Wie im vorangegangenen Kapitel (1.2) gezeigt wurde, führt das Phänomen der Internationalisierung von Branchen durchaus zu Veränderungen in der Wettbewerbssituation und zu spezifisch aus dem Aspekt des Internationalen’ resultierenden neuen Anforderungen an Wettbewerbsanalyse und Wettbewerbsstrategie.
Jan Roxin

3. Managementtheoretische Konzepte der Wettbewerbsanalyse und Wettbewerbsstrategie in internationalisierenden Branchen

Zusammenfassung
Die managementtheoretische Literatur zum strategischen internationalen Management ist breit gefächert.1 Gleichwohl existiert, selbst wenn manche dieser Veröffentlichungen im Titel den Begriff ‘Wettbewerbsstrategie’ tragen, (noch) kein geschlossenes Konzept eines internationalen strategischen Wettbewerbsapproach. Überhaupt ist zu konstatieren, daß Forscher zum strategischen internationalen Management nur wenig Notiz nehmen von den vielfältigen Strömungen, Entwicklungstendenzen und Paradigmawechseln des (traditionellen) strategischen Management.2 Daß sich das strategische Management von der Zielforschung über den strategisch geplanten Wandel von Organisationen zur Zeit zu einer evolutionären Führungskonzeption hinentwickelt3, ist den Autoren nicht bekannt. So sehen sie denn auch gar nicht das Erfordernis, verschiedene Subkontexte, wie etwa den zur Debatte stehenden Wettbewerbsapproach, zu unterscheiden.4
Jan Roxin

4. Perspektiven eines erweiterten theoretischen und methodischen Fundamentes für die Betrachtung von Wettbewerbsanalyse und Wettbewerbsstrategie in internationalisierenden Branchen

Zusammenfassung
Die oben geforderte Ausweitung der theoretischen, methodischen und empirischen Basis von Konzepten bzw. Instrumenten der Wettbewerbsanalyse und Wettbewerbsstrategie bereitet in doppelter Hinsicht Probleme: Nicht nur die Frage des ‘Wie’ ist zu klären. Man steht zudem vor einem Selektionsproblem: Welche Methoden, Theorien, Forschungsergebnisse können herangezogen werden, welche nicht? Welche Theoriebasen werden dem Phänomen der Internationalisierung im Speziellen gerecht, welche sind für die Erklärung der Internationalisierung von Branchen lediglich auch von Relevanz? Wann ist der Bezug zu Wettbewerbsanalyse und Wettbewerbsstrategie noch gegeben, wann nicht mehr?
Jan Roxin

5. Schluß: Erneuerung von Wettbewerbsanalyse und Wettbewerbssstrategie als Konsequenz des Phänomens der Internationalisierung?

Zusammenfassung
Unsere Arbeit ist zuende. Ob wir es wagen dürfen, zum Beschluß mehr als einen Rückblick auf die vergangenen Kapitel zu geben, ob wir es also wagen dürfen, von einem Ausblick zu sprechen, ist letztlich eine Frage der Anschlußfähigkeit unserer Analysen: Kann auf ihrer Basis im Wissenschaftsystem oder auch in der Praxis weiterkommuniziert werden? Werden hinreichend innovative, vor allem aber fruchtbare Anstöße gegeben?
Jan Roxin

Backmatter

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