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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Human Capital in der Rechnungslegung

Zusammenfassung
Gutenberg hat in seiner klassisch gewordenen Einteilung der Produktionsfaktoren der menschlichen Arbeitskraft die Stellung eines Produktionsfaktors zugewiesen. Der Produktionsfaktor “Arbeit” wird häufig auch als “Human Capital” oder “Humankapital” eines Unternehmens bezeichnet, um eine Parallelität zu dem Produktionsfaktor “Betriebsmittel und Werkstoff” herzustellen, bei dem ein erheblicher Einsatz von Kapital naturgemäß erforderlich ist.
Jürgen Brinkmann

Projektmanagement - Grundzüge und ausgewählte Instrumente

Zusammenfassung
Dagobert Blau sei Student der Betriebswirtschaftslehre an einer deutschen Universität. Drei Semester des ökonomischen Grundstudiums hat er bereits hinter sich gebracht, bis zur Diplomvorprüfung ist also noch ein halbes Jahr zu absolvieren. Die bisherige Studienzeit war gekennzeichnet durch verhältnismäßig klare Vorgaben: Studienführer, Studienpläne, Studienordnungen, Veranstaltungskataloge usw. benannten ziemlich genau, wann was zu tun ist.
Matthias Freiling

Der Einsatz der Sensitivitätsanalyse im Rahmen des Entscheidungsbaumverfahrens

Zusammenfassung
In Unternehmen sind häufig Entscheidungen zu treffen, die langfristige und bedeutende Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg nach sich ziehen. Beispiele sind Standortwahl, Akquisitionen, Markt- und Produktstrategien sowie Investitionen in Fertigungsanlagen und Gebäude.
Uwe Götze, Michael Hundesrügge

Wachstumsrisiken bei Beteiligungen

Zusammenfassung
Der Anspruch, das gesamte Spektrum von Risiken bei Unternehmensbeteiligungen abdecken zu wollen, muß von vornherein zum Scheitern verurteilt sein. Zu breit sind die vor allem über die letzten 20 Jahre entwickelten Formen von Beteiligungsfinanzierungen, und zu einzigartig ist in der Praxis jeder Einzelfall, als daß eine gesamthafte Darstellung dieser Problematik möglich wäre.
Stefan Herzog

Human Resource Accounting als integraler Bestandteil des operativen Controlling

Zusammenfassung
Im allgemeinen wird die Investition in Sachgüter als Standardfall der Investition verstanden. Daneben kommen allerdings noch eine Reihe weiterer Investitionsarten in Betracht. Abbildung 1 soll die im Rahmen dieses Beitrags zugrunde gelegte Systematik der Investitionsarten verdeutlichen. Als Gliederungskriterium dient dabei die Art der Wirtschaftsgüter, auf die sich die Investitionstätigkeit bezieht.1
Stefan Hoyer

Zeitarbeit (Arbeitnehmerüberlassung) aus rechtlicher, betriebswirtschaftlicher und volkswirtschaftlicher Sicht

Zusammenfassung
Unter “Zeitarbeit” (auch Personal-Leasing) ist die gewerbsmäßige, zeitlich befristete, also vorübergehende Überlassung von festbeschäftigten Arbeitskräften (Zeit- oder Leiharbeitnehmer) an Dritte (Entleiher) zu Zwecken der Arbeitsleistung zu verstehen. Diese dem Gesetz entnommene Definition1 ist jedoch nur wenigen Eingeweihten und Interessierten bekannt. In der Regel ist in der breiten Öffentlichkeit über die Zeitarbeit nur eine sehr diffuse Vorstellung vorhanden, die sich zudem noch mit Vorurteilen mischt und dazu führt, daß das Image der Zeitarbeit, der in ihr tätigen Unternehmen und der wiederum von diesen Beschäftigten eher negativ gesehen wird. Die Gründe dafür sind vielschichtig.
Wolfgang Matz

Lernkurve, Erfahrungskurve und Investitionsplanung

Zusammenfassung
In der Literatur1 wird unter dem Begriff der Lernkurve ein Phänomen diskutiert, welches in Produktionsprozessen verschiedener Art zu beobachten ist. Demnach sinken die variablen Stückkosten des Produktionsbereichs, insbesondere die Personalkosten, mit dem kumulierten Output, und zwar um einen konstanten Prozentsatz, z. B. 20%, für jede Verdoppelung des kumulierten Outputs. Die Kostenreduktionen resultieren aus wachsenden Erfahrungen in Verbindung mit Spezialisierung der Mitarbeiter.
Klaus E. Meyer

Die Europäische Aktiengesellschaft

Analyse des Vorschlags für ein SE-Statut vom Mai 1991 aus betriebswirtschaftlicher Sicht
Zusammenfassung
Der im Mai 1991 veröffentlichte Vorschlag für eine Verordnung über das Statut der Europäischen Aktiengesellschaft (nachfolgend Statut 1991)1 stellt den bislang vierten Versuch der Kommission der Europäischen Gemeinschaften dar, ein konsensfähiges Gesetzeswerk für die Societas Europaea2, abgekürzt SE,3 zu schaffen. Begleitet wird dieser neue Vorschlag von dem geänderten Vorschlag einer Richtlinie zur Ergänzung des SE-Statuts hinsichtlich der Stellung der Arbeitnehmer (nachfolgend Mitbestimmungsrichtlinie 1991).
Bettina Reinkensmeier

DM ade ? Die währungspolitischen Beschlüsse von Maastricht

Zusammenfassung
DM ade? - Müssen die Deutschen 1997, spätestens aber Anfang 1999 auf die ihnen vertraut gewordenen DM-Banknoten verzichten? Diese Frage wird im vierten Abschnitt dieses Beitrags aufgenommen; zuvor sollen die währungspolitischen Beschlüsse von Maastricht aus der Sicht eines Wirtschaftswissenschaftlers beurteilt werden. Zwar werden dabei auch juristische und sozialwissenschaftliche Argumente einbezogen; sie stehen aber nicht im Mittelpunkt der Überlegungen.
Peter Rühmann

Wettbewerbsfähiger durch Allianzen: Illusion oder Wirklichkeit?

Zusammenfassung
Der Begriff Allianz ist für viele gedanklich mit langfristigen Strategien zur Bewältigung herausragender Aufgaben verbunden. Die Bildung von Allianzen gerade zwischen Großunternehmen wird in der Wirtschaftspresse deshalb auch gern in schillernden Farben dargestellt. Doch nur selten wird der Weg einer Allianz über die Entstehungsphase hinaus weiterverfolgt.
Ian Walsh

Führungskräfteentwicklung als praktizierte Form der Corporate Identity

Zusammenfassung
Corporate Identity (CI) gehört zu den schillerndsten wie umstrittensten Begriffen der vergangenen Jahre. Das zeigt sich in einer Vielzahl von Erklärungsversuchen und der Schwierigkeit, für diesen aus dem Anglo-amerikanischen stammenden Begriff eine passende deutsche Übersetzung zu finden. Durchgesetzt hat sich inzwischen “Unternehmenspersönlichkeit”, weniger die wörtliche Übersetzung “Unternehmensidentität”.
Hans-Rüdiger Wilkening

Die Merkmale der Personalwirtschaft in der Unternehmung - Deutschland und Japan im Vergleich

Zusammenfassung
Das System zur Verwaltung des gesamten Personals in einem Unternehmen wird definiert als Personalwirtschaft. Die Einzelpersonen des Personals werden im Hinblick auf ihre Zuordnung zu den Unternehmensabteilungen sowie im Hinblick auf ihre Tätigkeiten betrachtet. Die Arbeit der Personalwirtschaft sollte sich von der typischen Arbeitgeber-Arbeitnehmer-Beziehung abheben.
Osamu Yoshida
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