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Über dieses Buch

Dieses essential beschreibt Strategien und Voraussetzungen für eine gründliche Vorbereitung und zielgerichtete Umsetzung von Internationalisierungsvorhaben von Start-ups. Es gibt jungen und wachstumsorientierten Unternehmen Tipps für die Entwicklung einer erfolgreichen Internationalisierungsstrategie. Die wesentlichen Herausforderungen auf dem Weg zum erfolgreichen Auslandsgeschäft werden dabei ebenso beleuchtet wie die spezielle Rolle des Gründerteams und die Chancen, die sich aus der Nutzung von Internettechnologien für Internationalisierungsvorhaben ergeben.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung: Internationalisierung als Wachstumsstrategie für Start-ups

Start-up-Unternehmen (kurz Start-ups) sind junge Unternehmen, die sich durch eine innovative Geschäftsidee und ein hohes Wachstumspotenzial auszeichnen. Wachstum, zunächst durch Neukundengewinnung und in weiterer Folge durch Kundenbindung, ist ein vorrangiges Ziel für Start-ups. Für viele Start-ups hat der Heimatmarkt eine beschränkte Größe, und zwar insbesondere dann, wenn sie Lösungen für einen Nischenmarkt anbieten.

Dietmar Sternad, Erich Hartlieb, Martin Stromberger

Kapitel 2. Herausforderungen für Start-ups bei der Internationalisierung

Start-ups, die sich auf internationalen Märkten etablieren wollen, stehen vor einer Vielzahl von Herausforderungen. Neben den generellen Herausforderungen, die sich für alle Unternehmen im Zuge einer grenzüberschreitenden Geschäftstätigkeit ergeben, gibt es spezifische Themenfelder, die vor allem für kleinere und jüngere Unternehmen relevant sind (siehe Abb. 2.1 für einen Überblick).

Dietmar Sternad, Erich Hartlieb, Martin Stromberger

Kapitel 3. Voraussetzungen für die erfolgreiche Internationalisierung von Start-ups

Um die in Kap. 2 beschriebenen Herausforderungen der Internationalisierung zu bewältigen, benötigen Start-ups bestimmte Wettbewerbsvorteile gegenüber lokalen Anbietern. Diese liegen meist in besonderen Ressourcen oder Fähigkeiten begründet, auf die ein Start-up-Unternehmen Zugriff hat. Um einen Vorteil auf internationalen Märkten zu erzielen, sind diese idealerweise wertschaffend, vergleichsweise selten, von anderen schwierig zu imitieren und schwer substituierbar (Barney 1991, 2001).

Dietmar Sternad, Erich Hartlieb, Martin Stromberger

Kapitel 4. Strategien und Aktivitäten zur Identifikation und Nutzung von Chancen auf Auslandsmärkten

Um international erfolgreich tätig werden zu können, müssen Start-ups zunächst Geschäftschancen auf Auslandsmärkten erkennen und diese entsprechend nutzen (siehe Abb. 4.1). Junge Unternehmen haben, wie bereits erwähnt, meist begrenzte Ressourcen, zum Beispiel für Marktforschung oder für die Einstellung von MitarbeiterInnen für das Business Development. Trotzdem kann auch für Start-ups das Durchlaufen eines systematischen Prozesses einer Zielmarktanalyse Sinn machen, um wesentliche Geschäftschancen nicht zu übersehen.

Dietmar Sternad, Erich Hartlieb, Martin Stromberger

Kapitel 5. Die Rolle des Gründerteams für die Start-up-Internationalisierung

Für eine erfolgreiche Internationalisierung von Start-ups spielen sowohl personenunabhängige als auch personenabhängige Einflussfaktoren eine Rolle. Die personenunabhängigen Faktoren betreffen zum Beispiel die Möglichkeiten, welche ein innovatives Produkt- und Leistungsangebot, das Geschäftsmodell im weiteren Sinne, oder auch finanzielle Ressourcen bieten. Die personenbezogenen Faktoren, welche in diesem Abschnitt näher beleuchtet werden, lassen sich in folgende Kategorien einteilen:Einstellungen und „Mindset“;Strategische Ziele sowieFähigkeiten und Erfahrungen.

Dietmar Sternad, Erich Hartlieb, Martin Stromberger

Kapitel 6. Die Nutzung des Internets für die Internationalisierung von Start-ups

Die weltweite Vernetzung durch das Internet bietet Start-ups die Möglichkeit, ihre Produkte und Services auf einem globalen Marktplatz anzubieten. Eine wesentliche Voraussetzung dafür ist eine auf die Bedürfnisse internationaler Kunden ausgerichtete Website (siehe Abschn. 6.1). Besondere Chancen ergeben sich auch durch die intelligente Nutzung von Social-Media-Plattformen (Abschn. 6.2) sowie durch Möglichkeiten, die das Cloud-Computing für Unternehmen eröffnet (Abschn. 6.3).

Dietmar Sternad, Erich Hartlieb, Martin Stromberger

Kapitel 7. Webtechnologie als Basis für E-Entrepreneurship

Das Internet hat sich ausgehend von einem reinen Angebotssystem (Web 1.0), über ein Vernetzungssystem (Web 2.0) hin zu einem Nachfragesystem (Web 3.0) mit starker Individualisierung entwickelt. Im Web 4.0 und in Anwendungen in den Bereichen Industrie 4.0 und Internet-of-Things (IOT) erfolgt mittlerweile eine Maschine-zu-Maschine-Kommunikation über das Internet. Parallel zu dieser technologischen Entwicklung haben sich auch entsprechende elektronische Geschäftsprozesse und Plattformen entwickelt.

Dietmar Sternad, Erich Hartlieb, Martin Stromberger

Kapitel 8. Unterstützungsmaßnahmen für die Internationalisierung von Start-ups

Das Thema Unternehmensgründung und Start-ups hat sich in vielen Regionen mittlerweile zu einer wichtigen Säule für die zukünftige Standortausrichtung entwickelt, und auch Entrepreneurship wird im gesamten deutschsprachigen Raum von der Politik entsprechend wahrgenommen. Somit sind Förderprogramme, Bildungsinitiativen und spezielle Einrichtungen zur Entwicklung und Förderung von Start-ups entstanden, wodurch mittlerweile eine vielfältige Servicelandschaft für GründerInnen verfügbar ist, die in ihrer Summe auch als eine Art „Start-up-Ökosystem“ gesehen werden kann (siehe Abb. 8.1).

Dietmar Sternad, Erich Hartlieb, Martin Stromberger

Backmatter

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