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Über dieses Buch

Die Autoren zeigen in diesem essential auf, wie ein internes Kontrollsystem (IKS) insbesondere in kleinen und mittelgroßen Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur finanziellen Führung leisten kann. Zahlreiche konkrete Beispiele und Lösungsansätze aus der Praxis erläutern, wie sich ein IKS pragmatisch und nutzenstiftend umsetzen lässt. Im Finanzbereich ist es ein unverzichtbares Element guter Unternehmensführung – unabhängig von der gesetzlichen Situation. Ein angemessen ausgestaltetes IKS stellt ein effektives Steuerungssystem dar, das eine effiziente operative Planung und Führung des Finanzbereichs unterstützt. Es leistet u. a. einen wichtigen Beitrag zur Steuerung und Kontrolle der Liquidität, zur Effizienzsteigerung finanzieller Prozesse und letztlich zu einem nachhaltigen Unternehmenswachstum.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einleitung

Ein internes Kontrollsystem (IKS) stellt ein zentrales Führungsinstrument im Rahmen einer guten Corporate Governance dar. Es ist Pflichtelement jeder Unternehmensführung und liegt in der kollektiven Verantwortung der Unternehmensleitung. Im deutschsprachigen Raum bestehen klare regulatorische Vorgaben an ein IKS, die sich auf den Existenznachweis und die Abschlussprüfung auswirken.
Stefan Hunziker, Stefan Renggli, Marcel Fallegger

Kapitel 2. Grundlagen zum IKS

In diesem Kapitel werden die Begrifflichkeiten, Konzepte und Nutzenaspekte eines IKS vorgestellt. Auf eine ausführliche Diskussion der gesetzlichen und revisionsorientierten Anforderungen an ein IKS wird bewusst verzichtet. Ebenso wird der Leser keine tiefergehende Beleuchtung der wichtigsten Rahmenwerke zur internen Kontrolle – wie z. B. das COSO Rahmenwerk – finden.
Stefan Hunziker, Stefan Renggli, Marcel Fallegger

Kapitel 3. Ansprüche der Unternehmensführung an das IKS

Dieses essential verwendet den Begriff Unternehmensführung aus institutioneller Perspektive und meint damit die Organe, welche für die Führung eines Unternehmens zuständig sind. Diese Organe sind dafür verantwortlich, dass sich ein Unternehmen zielorientiert gestalten, lenken und entwickeln lässt. Zielorientiert meint in diesem Zusammenhang, dass sich alle Elemente eines Unternehmens so verhalten, dass der verfolgte Unternehmenszweck bestmöglich erreicht werden kann.
Stefan Hunziker, Stefan Renggli, Marcel Fallegger

Kapitel 4. Vier Schritte zum erfolgreichen IKS

Die vorangehenden Kapitel zwei und drei haben wichtige Grundlagen zum besseren Verständnis der folgenden Ausführungen gelegt: Wenn ein IKS richtig definiert ist und die damit verfolgten Ziele sowie die Ansprüche der Unternehmensführung an ein IKS explizit bekannt sind, kann mit der Umsetzung begonnen werden. Das folgende Kapitel zeigt auf, wie kleine und mittelgroße Unternehmen gezielt und mit vernünftigem Aufwand die Effektivität und Effizienz ihres IKS erhöhen können. Es ist zu beachten, dass die nachfolgenden Empfehlungen nicht den Anspruch der Vollständigkeit aufweisen.
Stefan Hunziker, Stefan Renggli, Marcel Fallegger

Kapitel 5. Fazit

Die letzten Jahre haben aufgezeigt, dass überdimensionierte und zu komplexe Kontrollsysteme im Finanzbereich sich nicht bewährt haben. Insbesondere kleine und mittelgroße Unternehmen wurden durch den zusätzlichen Aufwand in personeller und finanzieller Art daran gehindert, ein IKS als nutzenstiftendes Führungsinstrument zu verstehen und in den Führungsalltag zu integrierten. Diese Erkenntnis gab den Autoren Anlass, sich zu überlegen, wie auch ressourcenschwächere Unternehmen ein IKS erfolgreich und – wo gesetzlich nicht verlangt – auf freiwilliger Basis umsetzen können.
Stefan Hunziker, Stefan Renggli, Marcel Fallegger

Backmatter

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