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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einführung

Zusammenfassung
Die Prozesse der Leistungserstellung dienen der Erzeugung absetzbarer Güter oder Dienstleistungen1 und sind das Kernstück unternehmerischer Tätigkeit. Ihre Gestaltung bestimmt wesentlich die marktrelevanten Eigenschaften angebotener Produkte, insbesondere deren Kosten, Qualität und die Lieferzeit.2 Damit sich die Güter oder Leistungen am Markt dauerhaft gegenüber Konkurrenzangeboten durchsetzen können, sind die Unternehmen gezwungen, ihre Geschäftsprozesse laufend zu verbessern. Ihre Gestaltung ist somit eine zentrale Untemehmensaufgabe.
Nicola Manecke

2. Analyse und Bewertung bisheriger Ansätze zur Wirtschaftlichkeitsabschätzung eines Interneteinsatzes

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden begriffliche Grundlagen geschaffen, welche für die weiteren Ausführungen notwendig sind. Anschliessend werden Verfahren zur Wirtschafllichkeitsabschätzung untersucht, welche von der Ingenieur- und betriebswirtschaftlichen Forschung bereitgestellt werden. Dabei werden Verfahren zur Potentialidentifikation und -bewertung im Vordergrund stehen. Hierzu wird das zugrunde liegende Problem der Investitionsentscheidung in die strategische und operative Untemehmensplanung eingeordnet. Darauf aufbauend können die Anfordemngen an ein Bewertungsverfahren abgeleitet werden. Schliesslich werden die bekanntesten Verfahren zur Potentialidentifikation und -bewertung dargestellt und anhand der Anfordemngen beurteilt.
Nicola Manecke

3. Aufbau und Eigenschaften des Internets

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird die Grundlage für die Aufstellung der Bewertungsmethode und die Ableitung der potentialanzeigenden Merkmale geschaffen. Dazu werden zunächst Aufbau und Eigenschaften des Intemets beschrieben und analysiert. Anschliessend werden die prozessrelevanten Einsatzbereiche einer Internet-Stützung aufgezeigt.
Nicola Manecke

4. Bestimmung der Zielgrössen der Wirtschaftlichkeit

Zusammenfassung
In diesem Kapitel werden die Zielgrössen des Nutzens und der Investitionskosten bestimmt, die zur Abschätzung des Potentials herangezogen werden. Ihre Bewertung wird in Kapitel 6.2 ausführlich beschrieben.
Nicola Manecke

5. Merkmale als Indikatoren eines Potentials

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird das Instrument entwickelt, mit welchem die wesentlichen Erscheinungsformen realer betrieblicher Kommunikationsvorgänge so erfasst werden können, dass qualitative Aussagen über ein wirtschaftliches Potential durch eine Intemet-Stützung der Geschäftsprozesse möglich sind. Die Merkmale werden aus den besonderen Eigenschaften des Intemets abgeleitet, definiert und in ihren möglichen Ausprägungen sowie ihrer Bedeutung für die Zielgrössen erläutert.
Nicola Manecke

6. Vorgehensweise bei Anwendung der Bewertungsmethode

Zusammenfassung
In diesem Kapitel wird beschrieben, wie bei der Anwendung der Bewertungsmethode zur Identifikation, Quantifizierung und Bewertung des Nutzens einer Intemet-Stützung vorzugehen ist. Das Vorgehen gliedert sich dabei in zwei Schritte, indem
  • im ersten Schritt eine qualitative Identifikation desPotentials anhand der typologischen Merkmale und
  • im zweiten Schritt eine quantitative Potentialanalyse durchgeführt wird.
Nicola Manecke

7. Praxiserfahrungen

Zusammenfassung
Die vorgestellte Bewertungsmethode wurde in zwei verschiedenen Unternehmen auf ihre Anwendbarkeit hin überprüft, hn Folgenden werden die Fallbeispiele vorgesteUt, wobei Vorgehensweise und Aussagekraft der Bewertungsmethode dargelegt werden. Anhand des zweiten Fallbeispiels wird über die Bestimmung des Potentials hinaus demonstriert, wie sich eine Verändemng der Rahmenbedingungen auf das Potential auswirkt.
Nicola Manecke

8. Zusammenfassung und Ausblick

Zusammenfassung
Die Leistungsfähigkeit der Koordination ist ein massgeblicher Einflussfaktor für die Leistungsgüte arbeitsteilig organisierter Prozesse. Zentrale Grössen der Koordination sind die Information und Kommunikation, die mitentscheidend für den gesamten Ressourcenverzehr sind. Ihre Rationalisierung und Verbesserung ist daher von grosser Bedeutung.
Nicola Manecke

9. Anhang

Ohne Zusammenfassung
Nicola Manecke

Backmatter

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