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2022 | OriginalPaper | Buchkapitel

Intersektionalität und Politische Bildung – Zur Einleitung

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Zusammenfassung

Die Beurteilung von Personen aufgrund von ihnen zugeschriebenen Eigenschaften oder Zugehörigkeiten ist im gesellschaftlichen Alltag weit verbreitet und erfolgt häufig in Form von zusammenhängenden multiplen Abwertungsmechanismen. Welche sozialen Gruppen wie diskriminiert werden, ist nicht statisch, sondern verändert sich im Zusammenhang von gesellschaftlichen und politischen Kontexten. Insbesondere durch multiple Krisen im Rahmen der Corona-Pandemie gewinnt die Diskussion um Intersektionalität für die Politische Bildung an Bedeutung.
Literatur
Zurück zum Zitat Allport, G. W. 1954. The nature of prejudice. Cambridge, MA: Perseus Books. Allport, G. W. 1954. The nature of prejudice. Cambridge, MA: Perseus Books.
Zurück zum Zitat Heitmeyer, W., Hrsg. 2002–2011.  Deutsche Zustände, Folge 1–10. erschienen im Suhrkamp Verlag. Heitmeyer, W., Hrsg. 2002–2011.  Deutsche Zustände, Folge 1–10. erschienen im Suhrkamp Verlag.
Zurück zum Zitat Lengermann, P. M., und Niebrugge-Brantley, J. 2000. Modern feminist theory. In Modern sociological theory, Ed. G. Ritzer, 302–349. McGraw-Hill Publishing. Lengermann, P. M., und Niebrugge-Brantley, J. 2000. Modern feminist theory. In Modern sociological theory, Ed. G. Ritzer, 302–349. McGraw-Hill Publishing.
Zurück zum Zitat Zick, A., Küpper, B. und Berghan, W. 2019. Verlorene Mitte - Feindselige Zustände. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2018/19. Bonn: Dietz, J H. Zick, A., Küpper, B. und Berghan, W. 2019. Verlorene Mitte - Feindselige Zustände. Rechtsextreme Einstellungen in Deutschland 2018/19. Bonn: Dietz, J H.
Metadaten
Titel
Intersektionalität und Politische Bildung – Zur Einleitung
verfasst von
Lara Möller
Dirk Lange
Copyright-Jahr
2022
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-36310-9_1