Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

„Investition und Finanzierung –Grundlagen der betrieblichen Finanzwirtschaft“ gibt einen aktuellen, systematischen und praxisbezogenen Überblicküber die betriebliche Finanzwirtschaft. Einfach und verständlich werden die grundlegenden Instrumente und Zusammenhängedes Investitions und Finanzierungsbereichs aufgezeigt, analy siert und erklärt. Schwerpunkte sind die finanzwirtschaftlichen Ziele, Methoden der Investitionsrechnung, Instrumente der Kapitalbeschaffung und Finanzderivate. Zusätzliche Aufgaben mit Lösungen runden die Themen ab und helfen, gelerntes Wissen prüfen und vertiefen zu können. Das Lehrbuch ist hervorragend zum Selbststudium und zur Prüfungsvorbereitung geeignet und wendet sich an Studierende in wirtschaftswissenschaftlichen Bachelor , Master und Diplomstudiengängen sowie an interessierteFach und Führungskräfte in Unternehmen. Ich danke allen, die mir bei der Erstellung des Buches geholfen haben. Ein besonderer Dank gilt meinem Kollegen, Herrn Professor Dr. Arno Peppmeier, der große Teile erarbeitet und für diese Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat. Mainz, im September 2007 Hans Paul Becker V Hauptaufgabe und Funktionen 1. 1 Inhaltsverzeichnis Vorwort. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . V Teil A: Finanzwirtschaft des Unternehmens 1 Finanzwirtschaftliche Aufgaben. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1. 1 Hauptaufgabe und Funktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3 1. 2 Interessengruppen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1. 2. 1 Arten von Interessengruppen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1. 2. 2 Bedeutung von Informationsasymmetrien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5 1. 2. 3 Corporate Governance und Investor Relations. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6 2 Finanzwirtschaftliche Ziele. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2. 1 Rentabilität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2. 1. 1 Rentabilitätskennzahlen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 9 2. 1. 2 Leverage Effekt. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 2. 2 Liquidität. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 12 2. 2. 1 Liquidität als Zahlungsfähigkeit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2. 2. 2 Kennzahlen der statischen Liquiditätsanalyse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 2. 2. 3 Kennzahlen der dynamischen Liquiditätsanalyse. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16 2. 3 Sicherheit. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19 2. 3. 1 Risiken und Risikomanagement. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20 2. 3. 2 Gegenparteirisiken. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Finanzwirtschaft des Unternehmens

Frontmatter

1. Finanzwirtschaftliche Aufgaben

Auszug
Zunächst stehen die zentralen Aufgaben und Funktionen der betrieblichen Finanzwirtschaft im Mittelpunkt dieses einführenden Kapitels. Anschließend werden die relevanten Interessengruppen und die sich daraus ergebenden Auswirkungen und Anforderungen vorgestellt.

2. Finanzwirtschaftliche Ziele

Auszug
In der Mehrzahl der Unternehmen haben die finanzwirtschaftlichen Ziele der Inhaber (synonyme Begriffe sind Gesellschafter, Anteilseigner und Eigentümer) den ausschlaggebenden Einfluss auf die gesamte Unternehmenspolitik. Bei den meisten Unternehmen stehen die traditionellen Ziele Rentabilität, Liquidität und Sicherheit im Vordergrund, oft ergänzt um das Streben nach Unabhängigkeit. Speziell in börsennotierten Unternehmen kommt den wertorientierten Zielen (Shareholder Value und Economic Value Added) eine große Bedeutung zu.

3. Investitions- und Finanzplanung

Auszug
Die folgenden Ausführungen erläutern zunächst den Prozess der Investitionsplanung. Anschließend werden die Merkmale und Arten der Finanzplanung vorgestellt.

Investition

Frontmatter

1. Investition und Investitionsrechnung

Auszug
Dieses Kapitel erläutert zunächst den Investitionsbegriff und die Investitionsarten. Anschließend werden kurz der Zweck und die Arten der Investitionsrechnung vorgestellt.

2. Investitionsrechnung zur Beurteilung von Sachinvestitionen

Auszug
Die Verfahren zur Beurteilung der Vorteilhaftigkeit von Sachinvestitionen untergliedern sich in die statischen und in die dynamischen Verfahren. Der Gliederung liegt der Aspekt zugrunde, dass der Zahlungszeitpunkt zu berücksichtigen ist und dass der Wert einer in der Zukunft gegebenen Zahlung geringer ist als der Wert einer gleich großen Zahlung in der Gegenwart. Methoden, die den angeführten Aspekt nicht berücksichtigen, werden den statischen Verfahren zugeordnet, die anderen Methoden den dynamischen Verfahren.

3. Investitionsrechnung zur Beurteilung von Finanzinvestitionen

Auszug
Investitionsrechnungen zur Beurteilung von Finanzinvestitionen haben gegebene und potenzielle Finanzanlagen als Gegenstand der Betrachtung. Zu den Finanzanlagen zählen vor allem Beteiligungen an Unternehmen und Schuldverschreibungen. Diese beiden Formen stehen im Mittelpunkt der folgenden Ausführungen.

Finanzierung

Frontmatter

1. Begriff und Arten der Finanzierung

Auszug
Wie bereits in Kapitel A.1.1 erläutert, besteht die Hauptaufgabe der Finanzierung in der Sicherung des finanziellen Gleichgewichts. Darauf aufbauend wird in diesem Kapitel der Finanzierungsbegriff erklärt und ein Überblick über die Finanzierungsarten gegeben.

2. Beteiligungsfinanzierung

Auszug
Dieses Kapitel geht zunächst auf die grundlegenden Merkmale und Anlässe der Beteiligungsfinanzierung ein. Anschließend wird die Gestaltung der Beteiligungsfinanzierung für verschiedene Unternehmensformen beschrieben. Es wird eine Aufspaltung in nicht emissionsfähige und emissionsfähige Unternehmen vorgenommen, wobei sich die Emissionsfähigkeit auf Aktien bezieht.

3. Kreditfinanzierung und Mezzanine-Finanzierung

Auszug
Um die Besonderheiten der Kreditfinanzierung und Mezzanine-Finanzierung zu verdeutlichen, wird zunächst auf die wesentlichen Merkmale und Voraussetzungen eingegangen. Im Mittelpunkt der darauf folgenden Kapitel steht die Kreditfinanzierung, und zwar unterteilt nach kurzfristigen Krediten sowie mittel- und langfristigen Krediten. Das abschließende Kapitel beschäftigt sich mit der Mezzanine-Finanzierung.

4. Innenfinanzierung

Auszug
Die Innenfinanzierung dient wie die Außenfinanzierung der Beschaffung liquider Mittel. Die Bedeutung der Innenfinanzierung wird oft unterschätzt: Allein die Selbst-, Abschreibungs- und Rückstellungsfinanzierungen machen den Großteil des Finanzierungsvolumens deutscher Unternehmen aus (vgl. Kapitel C.1.2).

5. Derivative Finanzinstrumente

Auszug
Derivative Finanzinstrumente zählen zu den wichtigsten Produkten, die sich in den vergangenen Jahrzehnten auf den Finanzmärkten weltweit durchgesetzt haben.

Aufgaben und Lösungen

Frontmatter

1. Aufgaben

2. Lösungen

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

    Bildnachweise