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Über dieses Buch

Das essential vermittelt kompakt das Grundwissen der vertraglichen Beziehungen zwischen Pflegeheimbetreiber und Developer bzw. Investor/Eigentümer. Es wird auf die unterschiedlichen Vertragspunkte eingegangen. Wer die Asset-Klasse Pflegeimmobilie kennt, dem ist klar, dass die rechtlichen Anforderungen nicht lediglich das klassische Mietrecht betreffen, sondern dass es hier u.a. auch aufgrund der langen Laufzeiten (25 Jahre und mehr), der Eigenschaft als „single tenant use“ sowie sozial- und verbraucherschutzrechtlicher Vorgaben besonderer Vereinbarungen zwischen dem Betreiber und dem Eigentümer der Immobilie bedarf.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Zusammenfassung
Der Pflegemarkt ist ohne Zweifel ein Zukunftsmarkt. Entwicklung, Bau, Betrieb und schlussendlich auch die Nutzung von Pflegeeinrichtungen selbst ist in den vergangenen Jahren in den Fokus unterschiedlicher Personenkreise gerückt. Die Gründe hierfür sind einfach gelagerter Natur.
Zum einen steigt die Lebenserwartung der Menschen in erheblichem Maße. Lag sie im Jahre 1950 noch bei 64,6 Jahren (Männer) bzw. 68,5 Jahren (Frauen) ist sie zwischenzeitlich um ca. 15 Jahre gestiegen und wird im Jahre 2060 voraussichtlich auf 84,4 Jahre (Männer) bzw. 88,1 Jahre (Frauen) ansteigen.
Peter S. Przewieslik, Clemens Engelhardt

Kapitel 2. Wo darf überhaupt gebaut werden? Das relevante Bauplanungsrecht im Überblick

Zusammenfassung
Die stets entscheidende Standortfrage ist bei Spezialimmobilien wie Pflegeimmobilien noch kritischer als ohnehin im Immobiliengeschäft.
Peter S. Przewieslik, Clemens Engelhardt

Kapitel 3. Welche Rechtsbeziehungen bestehen?

Zusammenfassung
Pflegeimmobilien sind vom Grundsatz her Betreiberimmobilien. Die ehemals häufig anzutreffende „Wohnform 65+ “, im Rahmen derer ältere Menschen lediglich Wohnraum anmieteten, auf Dienstleistungen untergeordneter Natur (z. B. Wäschedienste, Hausmeister-/Putzdienste) zurückgriffen und im Bedarfsfall eigenständig ambulante Pflegedienste in Anspruch nahmen, sind heutzutage gängigen Wohnformen gewichen, in denen Überlassung von Wohnraum nebst Pflege- und Betreungsleistungen durch Betreiber im Vordergrund stehen. Soweit es letztgenannte betrifft, lässt sich eine Aufteilung in Betreiber vornehmen, welche entweder selbst oder aber im Rahmen eines Gesellschaftsverbundes die Pflegeimmobilien selbst zu Eigentum halten und solchen, die eine Anmietung der Pflegeimmobile bevorzugen.
Peter S. Przewieslik, Clemens Engelhardt

Kapitel 4. Wer hat welche Rolle?

Zusammenfassung
Bei Projekten von derart hoher Komplexität ist ein Überblick über die Rollenverteilung der üblichen Protagonisten tunlich.
Peter S. Przewieslik, Clemens Engelhardt

Kapitel 5. Gesetzliche Vorgaben – Pflege ist nicht gleich Pflege

Zusammenfassung
Für Betreiber, Entwickler, Bestandshalter und Investoren in die reizvolle Assetklasse Pflegeheime aber schlussendlich auch dem Endkunden ist es unerlässlich zu wissen, in welchem grundsätzlichen regulatorischen Umfeld sie sich bewegen.
Peter S. Przewieslik, Clemens Engelhardt

Kapitel 6. Vetragsbeziehungen

Zusammenfassung
Es ist an dieser Stelle nicht möglich, auf sämtliche vertraglichen Gesaltungen und Besonderheiten der einzelnen Angebote im Bereich der Pflegeimmobilien einzugehen. Dies muss vielmehr für jeden Einzelfall gesondert betrachtet werden. Exemplarisch wird daher nachfolgend lediglich auf das vertragliche Beziehungsgeflecht für betreuungs- und pflegebedürftige ältere Menschen im betreuten Wohnen bei einer noch zu errichtenden Immobilie eingegangen.
Peter S. Przewieslik, Clemens Engelhardt

Kapitel 7. Länderebene

Zusammenfassung
Wie bereits dargelegt, wurden in Ansehung der Föderalismusreform im Jahr 2006 auf Länderebene Gesetze für Einrichtungen verabschiedet, die das frühere Heimgesetz ablösen und ordnungsrechtliche Vorgaben beinhalten.
Peter S. Przewieslik, Clemens Engelhardt

Kapitel 8. Transaktionsgeschehen

Ohne Zusammenfassung
Peter S. Przewieslik, Clemens Engelhardt

Backmatter

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