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23.02.2018 | IT-Outsourcing + IT-Offshoring | Infografik | Onlineartikel

So sind IT-Freelancer in Deutschland aufgestellt

Autor:
Sven Eisenkrämer

Solo-selbstständige IT-Spezialisten sind gefragt. In Deutschland sind etwa 100.000 Freelancer im IT-Sektor tätig. Die Geschlechts- und Altersstruktur zeigt deutlich: Frauen und junge Menschen sind kaum darunter.

Gerade einmal acht Prozent aller solo-selbstständig arbeitenden IT-Spezialisten sind Frauen. Das geht aus einer Allensbach-Untersuchung zum Berufsbild des IT-Freelancers hervor. Der überwiegende Teil der frei arbeitenden Profis sind demnach Männer im Alter zwischen 40 und 59 Jahren. 15 Prozent aller IT-Freelancer sind jünger als 40, zwölf Prozent sind älter als 60 Jahre.

Unter anderem wurde auch die Bildungsstruktur ausgewertet. 73 Prozent von mehr als 1.500 Befragten geben an, einen Studienabschluss zu besitzen. Zehn Prozent haben Abitur, jeweils acht Prozent Fachhochschulreife und Mittlere Reife und ein Prozent gibt an, einen Volks- beziehungsweise Hauptschulabschluss als höchsten Bildungsabschluss vorweisen zu können. 

Kaum Sorgen um die Finanzen im Alter

Während es den IT-Freelancern insgesamt wirtschaftlich gut geht (im Durchschnitt verdienen sie 4.695 Euro netto), sind insbesondere die Jüngeren unter ihnen optimistisch, dass die eigene finanzielle Lage im Alter mindestens ausreichend sein wird. Sechs Prozent der Unter-40-Jährigen Solo-selbstständigen IT-Spezialisten befürchten, dass das Geld im Alter knapp wird oder gar nicht reicht, um den Lebensunterhalt zu finanzieren. Bei den Über-60-Jährigen sind es 17 Prozent. 

Die meisten Befragten geben an, dass sie wahrscheinlich genug finanzielle Ressourcen im Alter zur Verfügung haben werden (49 Prozent) oder dass sie zumindest mit ihren Finanzen auskommen werden, auch wenn sie sparsamer sein müssen (41 Prozent).

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