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2017 | OriginalPaper | Buchkapitel

„Ja, dann mach doch was mit Film. Werd’ doch Filmemacher“

Eine Einleitung von Berna Gueneli und ein Interview mit İlker Çatak

verfasst von: Assistant Professor Berna Gueneli, İlker Çatak

Erschienen in: Deutsch-Türkische Filmkultur im Migrationskontext

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Ein kurzer Überblick über die gegenwärtige Kinolandschaft Deutschlands verdeutlicht, dass sich der deutsche Film des einundzwanzigsten Jahrhunderts sehr vielfältig entwickelt. Neben dem künstlerisch ambitionierten Film der sogenannten Berliner Schule und dem preisgekrönten türkisch-deutschen Film Fatih Akıns insbesondere zu Beginn des neuen Millenniums, hat sich der deutsche Film in den letzten Jahren auch in anderen Bereichen inklusive der neuen Medien ausgezeichnet. Nachwuchskünstler_innen die entweder an neuen Plattformen wie webfests für Internetfilme und web series teilnehmen, oder beispielsweise bei Kurzfilmfestivals oder den Student Academy Awards antreten, weisen ebenfalls internationale Erfolge auf. Diese Erfolge finden – im Gegensatz zu den Werken von beispielsweise Akın oder Christian Petzold – kaum wissenschaftliche Aufmerksamkeit. Das Interview mit dem türkisch-deutschen Nachwuchsregisseur İlker Çatak befragt den Regisseur nach seinen Filmen, die zum einen für transnationales Leben und Arbeiten stehen, aber auch für eine Auseinandersetzung mit stereotypen Darstellungen von Gender und Ethnie im Film, die es zu durchbrechen gilt.

Metadaten
Titel
„Ja, dann mach doch was mit Film. Werd’ doch Filmemacher“
verfasst von
Assistant Professor Berna Gueneli
İlker Çatak
Copyright-Jahr
2017
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-15352-6_18