Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Erstes Kapitel. Kapitalmarkteffizienz und Informationsfunktion des Jahresabschlusses

Zusammenfassung
Der traditionelle Jahresabschluß war und ist weltweit das zentrale Instrument externer betrieblicher Rechnungslegung. Trotz dieser in der Praxis fast unumstrittenen Stellung wurde in der Betriebswirtschaftslehre immer wieder nicht nur sehr kontrovers über den Zweck und die zweckmäßige Gestaltung des Jahresabschlusses diskutiert(1), sondern es wurden auch wiederholt ganz grundsätzliche Zweifel daran geäußert, daß der Jahresabschluß materielle Funktionen erfüllen kann, ja daß er überhaupt noch gebraucht wird(2).
Thomas Schildbach

Zweites Kapitel. Ausschüttungsbemessung mit Hilfe des Jahresabschlusses und Kapitallenkung

Zusammenfassung
Der Jahresabschluß erfüllt nicht nur die im vorangegangenen Kapitel analysierte und - wie sich dabei herausstellte - letztlich etwas vage bleibende Informationsfunktion; indem er Grenzen für den an die Eigner ausschüttbaren Betrag zieht, beeinflußt der Jahresabschluß auch unmittelbar die Rechte speziell der Eigner, Gläubiger und Manager.
Thomas Schildbach

Drittes Kapitel. Rechnungslegung nach gesetzlichen Vorschriften oder nach Vereinbarung der Wirtschaftssubjekte

Zusammenfassung
Betriebliche Rechnungslegung entsteht nicht erst dadurch, daß ein Gesetzgeber sie verlangt.(242) Die Probleme, mit denen besonders die Wirtschaftssubjekte konfrontiert werden, die sich als Eigner, Manager oder Gläubiger an einem Unternehmen beteiligen möchten, legen es nahe, bereits auf der Grundlage der individuellen Interessen dieser Beteiligten Rechnung zu legen, die Rechnung bestimmten Personen oder durch Veröffentlichung allgemein zugänglich zu machen sowie gegebenenfalls noch durch vertrauenswürdige Dritte prüfen zu lassen.
Thomas Schildbach

Backmatter

Weitere Informationen