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Jahresabschluss

weitere Zeitschriftenartikel

01.03.2020 | Bankwirtschaft | Ausgabe 3/2020

Börse und Märkte

Autor:
Heinz Rotermund

01.02.2020 | Information & Technologie | Ausgabe 2/2020

Data-driven Marketing als Risiko

Zwei Jahre nach Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung werden die ersten Konsequenzen sichtbar. Risiken wie potenzielle Umsatzverluste von 15 bis 25 Prozent in den Online-Kanälen können sich über Nacht materialisieren, wenn das …

Autoren:
Martin Possekel, Sven Schiemann

01.02.2020 | Rechnungswesen | Ausgabe 1-2/2020

Ertragskraft beurteilen

Bei Kreditwürdigkeitsprüfungen werten Geldhäuser Rechnungsabschlüsse von Firmenkunden aus. Dabei ermöglichen Kennzahlen auf Basis der Gewinn-und-Verlust-Rechnung eine Einschätzung, wie leistungsfähig die Unternehmen sind.

Autor:
Meinrad Lippach

01.02.2020 | Methodentraining | Ausgabe 1-2/2020

Arbeiten mit der Formelsammlung

Eine große Hilfe in der Prüfung stellt die Formelsammlung dar, die den Aufgaben zur Bankbetriebslehre und zum Rechnungswesen beigelegt wird. Es ist von Vorteil, sich schon vor der Klausur mit dieser Beilage zu beschäftigen.

Autor:
Heinz Rotermund

28.01.2020 | Originalartikel Open Access

Empirische Kapitalmarktforschung zu Conference Calls: Eine Literaturanalyse

Conference Calls im Rahmen der Ergebnisberichterstattung haben sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem wichtigen Instrument der Offenlegung an Kapitalmärkten entwickelt. Dieser Beitrag analysiert die empirische Literatur zu den Determinanten …

Autoren:
Devrimi Kaya, Christian Maier, Tobias Böhmer

01.12.2019 | Aufsätze | Ausgabe 23/2019

VersicherungsRecht Aufsätze – 23/2019

Autoren:
Prof. Dr. Michael Gruber, Dr. Julia Baier, Kai-Jochen Neuhaus

01.12.2019 | Märkte & Vertrieb | Ausgabe 12/2019

Von Punkt zu Punkt

Internationale Rückversicherungs-Captives haben sich im letzten Jahrzehnt zu wichtigen Marktteilnehmern im Industrieversicherungsgeschäft entwickelt. Auch die „Life Employee Benefits“-Sparten stehen zunehmend im Fokus. Den heutigen Captive-Eignern und ihren Fronting-Dienstleistern macht das regulatorische Umfeld jedoch schwer zu schaffen. Ihre Reaktion: Digitalisierung von Netzwerken
Autoren:
Dr. rer. pol. Paul Wöhrmann, Armin Schäfer, Michael Bischof

01.12.2019 | Menschen & Unternehmen | Ausgabe 6/2019

Transformation trifft Tradition

ZEG steht als Gigant der Zweiradbranche sowohl für eine Einkaufsgenossenschaft als auch für einen Hersteller vieler Marken. Boom und Transformation des Marktes treiben das Geschäft an.

Autor:
Gregor Hallmann

01.11.2019 | Rechnungswesen | Ausgabe 11/2019

Was Bilanzkennzahlen über Unternehmen aussagen

Mit der Auswertung von Jahresabschlüssen prüfen Geldhäuser die Kreditwürdigkeit von Firmenkunden. Dabei dienen Kennziffern der Bilanz dazu, die Vermögens- und Finanzlage abzubilden.

Autor:
Meinrad Lippach

01.11.2019 | Unternehmenssteuerung | Ausgabe 8/2019

"Wir brauchen eine Infrastruktur, die es erlaubt, schnelle Entscheidungen zu treffen"

Axa Deutschland investiert in neue Formen des Arbeitens und implementiert im Bereich Finance neue Tools und Technologien. Dr. Nils Kaschner, der CFO des Versicherers, erläutert, wie diese Transformation die Basis für mehr Agilität im Unternehmen schafft.

Autor:
Utz Schäffer

01.10.2019 | Unternehmenssteuerung | Ausgabe 7/2019

Non-Profit-Organisationen wertorientiert steuern

Häufig konzentrieren sich Non-Profit-Organisationen ausschließlich auf ihren Daseinszweck. Da dieser nicht gewinngetrieben ist, gerät die finanzielle Perspektive schnell aus dem Fokus. Das Beispiel des Blutspendedienstes des Roten Kreuzes zeigt …

Autor:
Florian Bliefert

01.10.2019 | Start & Szene | Ausgabe 5/2019

Kulturgut gerettet

Der Insolvenzantrag von Großhändler KNV als systemrelevanter Logistiker sorgte für heftige Unruhe im Buchhandel. Doch die Übernahme durch Zeitfracht löste große Erleichterung aus.

Autor:
Dr. Andreas Fröhlich

01.09.2019 | Wirtschafts- und Sozialkunde | Ausgabe 9/2019

Wer die Geldpolitik in Europa verantwortet

Die Zinsen sind auf einem historischen Tief. Der Leitzins liegt bei null Prozent, der Einlagezins sogar im negativen Bereich. Verantwortlich für die Entscheidung darüber ist die Europäische Zentralbank. Wie die Institution arbeitet.

Autor:
Heinz Rotermund

05.06.2019 | Originalartikel | Ausgabe 2/2019

Überlegungen zu Theorie und Praxis der Finanzberichterstattung: Herausforderungen, Erkenntnisse und Lücken

Der Beitrag zielt auf die Herausarbeitung wichtiger Forschungslücken in Bezug auf die heutige Entwicklung der Finanzberichterstattung. Er hat dazu eine Vergangenheits- und eine Zukunftsperspektive. Er zeichnet zum einen die ab Mitte der 60er Jahre …

Autor:
Wolfgang Ballwieser

01.06.2019 | Politik & Regulierung | Ausgabe 6/2019

Versicherer im Zeitstress

Wie der Meldeprozess unter Solvency II optimiert werden kann
Autoren:
Alexander Ludwig, Jens Kruk, Katharina Krüger

01.06.2019 | Rechnungswesen | Ausgabe 6/2019

Nach internationalen Normen bilanzieren

Weltweit anerkannte einheitliche Regeln für die Rechnungslegung erleichtern Unternehmensvergleiche. In der Europäischen Union sind sie in Form der IFRS Pflicht für den Konzernabschluss von kapitalmarktorientierten Unternehmen.

Autor:
Meinrad Lippach

01.04.2019 | Rechnungswesen | Ausgabe 4/2019

Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens

Autor:
Meinrad Lippach

01.04.2019 | Ausgabe 1/2019

In Bot eu Trust

Wenn sich sogar die Europäische Kommission von ihrer „Trustworthy AI“ distanziert
Autor:
Claudia Otto

01.03.2019 | Prüfungstraining | Ausgabe 3/2019

Rechnungswesen

Kontieren Sie die folgenden fünf Geschäftsfälle der Münsterlandbank AG.

Autor:
Rudolf Rathner

01.03.2019 | Rechnungswesen | Ausgabe 3/2019

Wie Kreditinstitute das Geschäftsjahr beenden

Der Jahresabschluss ist eine der wichtigsten Informationsquellen über die wirtschaftliche Lage von Unternehmen. Bei Kreditinstituten unterliegt er einigen Sonderregelungen, die ihn von dem von Nichtbanken unterscheiden.

Autor:
Meinrad Lippac

01.03.2019 | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2019

Controlling wiederkehrender Umsätze

Die Geschäftsmodelle von Software-as-a-Service-Unternehmen ähneln strukturell einem Abonnement. Ihr Gesamtumsatz beruht zu einem großen Teil auf wiederkehrenden Umsätzen. Das Controlling scheint einfach, doch führen System- und Prozessdefizite im …

Autor:
Björn Momsen

01.02.2019 | Rechnungswesen | Ausgabe 1-2/2019

Aufgaben zur Vorbereitung auf die Abschlussprüfung

In der Frankenbank eG ereignen sich die nachstehenden Geschäftsfälle. Bilden Sie hierfür die Buchungssätze. Beachten Sie dazu den Kontenplan auf Seite 25.

Autor:
Meinrad Lippach

01.02.2019 | Lösungen | Ausgabe 1-2/2019

Zum Praxisfall

a) b) c) d) 2 4 3 1 …

Autoren:
Heinz Rotermund , Meinrad Lippach, Christoph Hassenjürgen, Wolfgang Grundmann

01.02.2019 | Analysen und Berichte | Ausgabe 2/2019

Europäische Fußball-Superliga aus sportökonomischer Sicht

Europäische Fußballklubs spielen mit der Idee eine von der UEFA unabhängige Superliga zu gründen, in der nur ausgewählte Top-Mannschaften antreten würden. Am Beispiel des FC Bayern München wird sportökonomisch untersucht, welche Kosten und welche …

Autor:
Florian Follert

19.12.2018 | Originalartikel | Ausgabe 1/2019

Zur Internationalisierung der Rechnungswesenforschung im deutschen Sprachraum – eine Analyse von AAA- und EAA-Jahreskonferenzen 1998–2015

Während sich in der Literatur zahlreiche Beiträge zur Internationalisierung der Rechnungsweseninhalte finden, bleibt die Internationalisierung der zugehörigen Forschung weitgehend unberücksichtigt. Der Beitrag möchte dieser Forschungslücke …

Autoren:
David J. Rapp, Michael Olbrich, Florian Follert

01.12.2018 | Rechnungswesen | Ausgabe 12/2018

Eigenkapitalbasis stärken

Zu den Bestandteilen des Eigenkapitals gehören auch Rücklagen. Sie können offen sein und auf der Passivseite der Bilanz ausgewiesen werden oder verdeckt sein und bei der Bewertung von Vermögens- und Schuldenposten entstehen.

Autor:
Meinrad Lippach

01.11.2018 | Rechnungswesen | Ausgabe 11/2018

Aufwendungen und Erträge antizipativ buchen

In die Erfolgsrechnung eines Geschäftsjahres müssen alle Aufwendungen und Erträge der aktuellen Rechnungsperiode eingehen. Die Buchung erfolgswirksamer Vorgänge, deren Zahlung erst im neuen Geschäftsjahr erfolgt, muss deshalb auf den …

Autor:
Meinrad Lippach

19.10.2018 | Aufsätze | Ausgabe 2/2018

Gerechtigkeit durch Recht? Möglichkeiten und Grenzen der (Selbst‑)Regulierung der Managementvergütung

Wachstum und Höhe von Managementvergütungen sind Gegenstand hitziger öffentlicher Debatten und anhaltender wirtschaftswissenschaftlicher Kontroversen – und werden zunehmend rechtlich reguliert, immer stärker auch durch Europäisches Recht. 

Autor:
Stefan Okruch

01.10.2018 | Rechnungswesen | Ausgabe 10/2018

Erfolgswirksame Vorgänge transitorisch abgrenzen

Bevor der Jahresabschluss erstellt werden kann, müssen die Erfolgskonten von Aufwendungen und Erträgen bereinigt werden, die das neue Geschäftsjahr betreffen. Dabei helfen die Rechnungsabgrenzungsposten der Bilanz.

Autor:
Meinrad Lippach

01.10.2018 | Praxisfall | Ausgabe 10/2018

Die Kreditwürdigkeit von Firmenkunden prüfen

Möchte ein Unternehmen ein Darlehen aufnehmen, etwa um eine Investition zu tätigen, muss sich die Hausbank über die Bonität ihres Kunden informieren. Welche Auskunft der Jahresabschuss darüber gibt, ob eine Firma kreditwürdig ist, und welche …

Autor:
Carmen Mausbach

03.09.2018 | Originalartikel | Ausgabe 4/2018

Cash-Flow-Planung – Anforderungen und praktische Umsetzung im internationalen Konzern

Im vorliegenden Beitrag setzen wir uns intensiv mit der Cash-Flow-Planung als Instrument der finanziellen Steuerung von Industrie- und Handelsunternehmen auseinander. Wir untersuchen zunächst aus konzeptioneller Sicht, welche Rolle die …

Autoren:
Alexander Burck, Martin Glaum, Kati Schnürer

01.09.2018 | Vertrieb | Ausgabe 9/2018

Welche Rolle Innovation für Anlageentscheidungen spielt

Die Wandlungsfähigkeit von Unternehmen sowie Geschäftsmodellen ist für private und institutionelle Investoren hoch relevant. Wie sich die Googles, Apples, Facebooks und Amazons von morgen identifizieren lassen.

Autor:
Professor Daniel Schallmo

01.06.2018 | Titel | Ausgabe 6/2018

Eine Branche im Ungleichgewicht

Der Lebensversicherungsbranche ist bewusst, dass sich ihr Geschäftsmodell ändern muss. Doch wie sieht die richtige Lösung aus? Einfach nur „Neue Klassik“ ersetzt „Alte Klassik“? Manche Versicherer suchen ihr Heil im Run-Off. Und dann spricht sich …

Autor:
Meris Neininger

01.05.2018 | Praxisfall | Ausgabe 5/2018

Ein Aktionär geht zur Hauptversammlung

Mindestens einmal jährlich laden Aktiengesellschaften ihre Eigentümer ein. Bei diesem Anlass erstatten sie Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr. Der Aktieninhaber Max Modschiedler informiert sich bei seiner Bankberaterin über den genauen …

Autor:
Heinz Rotermund

05.03.2018 | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2018

Digitale Wirtschaftsprüfung – Make or Buy?

Die Digitalisierung zwingt Unternehmen nahezu aller Branchen und Größenklassen dazu, Anpassungsmaßnahmen an ihren Geschäftsmodellen und den internen Prozessen vorzunehmen. Infolgedessen ergeben sich auch für Prüfungsgesellschaften neue …

Autoren:
Johannes Langhein, Andreas Kiesow, Christian Strobel, Oliver Thomas

01.02.2018 | Praxisfall | Ausgabe 1-2/2018

Ein Kunde investiert in Unternehmensanleihen

Dank des niedrigen Zinsniveaus können Firmen derzeit relativ günstig Investitionen finanzieren. Ob die emittierten festverzinslichen Wertpapiere auch für Privatkunden interessant sind, möchte der Anleger Thomas Schneider von seinem Bankberater …

Autor:
Heinz Rotermund

01.02.2018 | Hintergrund & Wissen | Ausgabe 1/2018

Wissensquiz für Entscheider

Sachgebiet: Haftung in Krise und Insolvenz

Der Geschäftsführer einer GmbH beauftragte den Steuerberater im Jahr 2011, den Jahresabschluss für das Jahr 2009 zu erstellen. Hierzu übergab er ihm unter anderem den Jahresabschluss für das Jahr 2008, der einen nicht durch Eigenkapital gedeckten …

Autor:
Dr. Alexander Verhoeven

01.01.2018 | Bankmagazin-Gespräch | Ausgabe 1/2018

„Wir sind die deutsche Plattform für Robo Adviser“

Nico Baader, Vorstandsvorsitzender der Baader Bank, über die Zukunft von Handelsplätzen, die Bedeutung von Plattformen und über seine persönlichen Herausforderungen als Familienunternehmer.

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

07.12.2017 | Abhandlung | Ausgabe 5/2017

Vertragsrechtliche Anforderungen an die Gestaltung von „Self-Tracking“-Tarifen in der Privatversicherung

Mit der zunehmenden Digitalisierung des Alltags wird „Self Tracking“, die Erhebung eigener Vital- und Verhaltensdaten durch technische Hilfsmittel, zu einem Massenphänomen, das auch Versicherer zur Optimierung ihrer Kalkulation und …

Autor:
Lena Rudkowski

20.11.2017 | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2018

SAP Business ByDesign – Integrated Cloud Suite

Cloud Software hat sich als fester Bestandteil der IT-Landschaft vieler Unternehmen etabliert oder spielt in den Überlegungen der dortigem Verantwortlichen eine immer größere Rolle. SAP Business ByDesign ist die Cloudbasierte Business Suite der …

Autor:
Kristof Schneider

20.11.2017 | Aufsätze | Ausgabe 3/2017

Kooperation im Systemwettbewerb: der Europäische Verbund für territoriale Zusammenarbeit

Mit dem Europäischen Verbund für territoriale Zusammenarbeit (EVTZ) hat die Europäische Union (EU) eine supranationale Rechtsform für grenzüberschreitende, interregionale und transnationale Kooperationen geschaffen. Damit können Kooperationen von …

Autoren:
Martina Eckardt, Stefan Okruch

01.11.2017 | Rechnungswesen | Ausgabe 11/2017

Sich still und offen auf Risiken vorbereiten

Für Kreditinstitute sind stille Reserven ein wesentlicher Bestandteil der Risikovorsorge. Mit den stillen Vorsorgereserven räumt das Handelsrecht den Geldhäusern Möglichkeiten ein, die Unternehmen anderer Branchen nicht haben. Überdies können sie …

Autor:
Meinrad Lippach

01.10.2017 | Rechnungswesen | Ausgabe 10/2017

Vorsorgen für ungewisse Verbindlichkeiten

Ein Kunde verlangt von der Frankenbank 8.500 Euro Schadenersatz. Der anhängige Prozess ist am Bilanzstichtag noch nicht beendet. Mit einem Urteil wird erst im neuen Geschäftsjahr gerechnet. Das Geldhaus berücksichtigt daher das Prozessrisiko mit …

Autor:
Meinrad Lippach

01.10.2017 | Praxisfall | Ausgabe 10/2017

Eine Aktiengesellschaft braucht einen Kredit

Für den Kauf einer Maschine benötigt die Zulieferer AG kurzfristig Geld. Die Hausbank entscheidet über die Darlehensvergabe aufgrund der betrieblichen Zahlen, insbesondere Bilanz sowie Gewinn-und-Verlust-Rechnung.

Autor:
Heinz Rotermund

15.09.2017 | Originalartikel / Original article | Ausgabe 3-4/2017

Die Richtlinie 2014/95/EU und das CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz – Eine normative Analyse des Transformationsprozesses sowie daraus resultierender Implikationen für die Rechnungslegungs- und Prüfungspraxis

Das CSR-Richtlinie-Umsetzungsgesetz erweitert die verbindliche nichtfinanzielle Berichterstattung bei bestimmten großen Unternehmen, Kreditinstituten, Versicherungsunternehmen sowie Genossenschaften. Im Rahmen des Beitrags wird der Prozess der …

Autor:
Martin Stawinoga

05.09.2017 | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2018

Vom Customizing zurück zum SAP-Standard – Möglichkeiten und Grenzen bei der Migration auf SAP S/4HANA

Dieser Beitrag zeigt auf, wie eine Migration von SAP R/3 zu SAP S/4HANA möglich ist. Der Fokus liegt hierbei auf der Rückführung von kundenindividuell angepassten SAP-ERP-Systemen zum SAP-Standard. Neben den Möglichkeiten der Migration werden auch …

Autor:
Benjamin Warnecke

01.09.2017 | Rechnungswesen | Ausgabe 9/2017

Auf die Zinsverteilung achten

Anleihen und Schuldverschreibungen werden nach den gleichen Regeln wie Aktien bewertet. Beim Kauf sowie bei der Bilanzierung müssen Banken und Sparkassen jedoch zusätzlich Zinsen berücksichtigen.

Autor:
Meinrad Lippach

25.08.2017 | Originalartikel | Ausgabe 1-2/2018

Das Problem der Anschlussverzinsung

Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, wie Zinssätze für lange Laufzeiten gewonnen werden können, wenn es an tragfähigen Marktdaten mangelt. Hierzu gibt es (nicht nur) in der Literatur zur Unternehmensbewertung unterschiedliche …

Autor:
Lutz Kruschwitz

01.08.2017 | Rechnungswesen | Ausgabe 7-8/2017

Bestände bewerten und bilanzieren

Die Bewertung eigener Wertpapiere durch Kreditinstitute folgt verschiedenen Prinzipien. Bankfachklasse erklärt, welche das sind.

Autor:
Meinrad Lippach

10.07.2017 | Originalartikel | Ausgabe 4/2017

Nutzen deutsche Konzerne Belgien als Finanzierungsstandort?

Eine Fallstudie

Belgien ermöglicht es Unternehmen einen Eigenkapital-Zinsaufwand steuerlich zu berücksichtigen. Dies eröffnet multinationalen Konzernen die Möglichkeit, Gewinne in belgische Finanzierungsgesellschaften zu verlagern und dort praktisch zum Nulltarif …

Autoren:
Dominik von Hagen, Oliver Hahn, Fabian Nicolas Pönnighaus

01.06.2017 | Steuerung | Nachhaltigkeitssteuerung | Ausgabe 6/2017

Kommunale Nachhaltigkeit mit dem Haushalt steuern

Die jüngst verabschiedeten Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen fordern in Ziel elf eine nachhaltige Entwicklung in Städten und Gemeinden. Ohne finanzielle Unterlegung bleiben Nachhaltigkeitsziele aber weitgehend wirkungslos. Sie könnten …

Autoren:
Dr. Ferdinand Schuster, Franziska Holler

01.05.2017 | Bankwirtschaft | Ausgabe 5/2017

Worauf der Betrieb einer Bank basiert

Das Kreditwesengesetz zählt als Grundgesetz für Banken und Sparkassen zu den zentralen Regelwerken für Geldhäuser. Es wurde als Reaktion auf die Finanzkrise im Jahr 1934 beschlossen und trat 1935 in Kraft.

Autor:
Walter Scherm

01.05.2017 | Rechnungswesen | Ausgabe 5/2017

Vorsorge gegen Ausfälle treffen

Obwohl bei ihrer Vergabe die Bonität überprüft wird, sind Kredite risikobehaftet und Forderungsausfälle nicht auszuschließen. Dem Risiko müssen Geldhäuser durch eine angemessene Vorsorge Rechnung tragen.

Autor:
Meinrad Lippach

01.05.2017 | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2017

Hand in Hand

Nicht nur hoffnungslose Fälle, sondern auch relativ gesunde Firmen könnten so in die Pleite getrieben werden: „Vom BGH genannte Kriterien für Zweifel an einer Unternehmensfortführung sind unter anderem wiederholte Verluste oder eine geringe …

Autor:
Gregor Hallmann

01.04.2017 | Rechnungswesen | Ausgabe 4/2017

Geringwertige Güter korrekt abschreiben

Kosten für abnutzbare Wirtschaftsgüter müssen über die Jahre ihres Gebrauchs abgeschrieben werden. Für Vermögensgegenstände mit geringen Anschaffungskosten ist das wenig sinnvoll. Hier gelten vereinfachte Regeln.

Autor:
Meinrad Lippach

01.03.2017 | Rechnungswesen | Ausgabe 3/2017

Wenn Sachanlagen an Wert verlieren

Zu Beginn des Geschäftsjahres kauft die Frankenbank einen Pkw für den betrieblichen Fuhrpark sowie ein Grundstück für die Errichtung einer Zweigstelle. Am Bilanzstichtag stellt sich die Frage, mit welchen Werten beide Vermögensgegenstände in die …

Autor:
Meinrad Lippach

01.03.2017 | Prüfungstraining | Ausgabe 3/2017

Rechnungswesen

Jeder Kaufmann hat für den Schluss eines jeden Geschäftsjahres ein Inventar aufzustellen. Welche beiden Aussagen treffen auf ein ordnungsgemäß erstelltes Inventar zu?

Autor:
Rudolf Rathner

01.03.2017 | Schwerpunkt | Ausgabe 2/2017

Outsourcing von Controlling als Option für den Mittelstand

Über die Hälfte der Unternehmen im deutschen Mittelstand verzichten auf existenzsichernde und strategische Controlling-Instrumente. Die Steuerung basiert noch immer vorrangig auf vergangenheitsbezogenen Daten; zukunftsorientierte Instrumente …

Autoren:
Prof. Dr. Bernt R. A. Sierke, Joachim Algermissen, Stefan Brinkhoff

21.02.2017 | Originalartikel | Ausgabe 2/2017

Das Translationsrisiko multinationaler Konzerne in Deutschland:

Eine explorative Analyse von Verständnis, Bedeutung und Management-Praxis mit Hilfe der Critical Incident Technique

Dieser Beitrag gibt den bislang umfassendsten Einblick in Verständnis, Bedeutung und Management des Translationsrisikos in der Unternehmenspraxis. Dazu wurden mit Experten aus 25 der größten börsennotierten Konzerne in Deutschland …

Autor:
Arbeitskreis Finanzierung der Schmalenbach-Gesellschaft e.V.

27.01.2017 | Aufsätze | Ausgabe 4/2017

Kollektiver Verbraucherschutz und Finanzmarktwächter: Eine ordnungspolitische Diskussion aktueller Entwicklungen beim finanziellen Verbraucherschutz

In diesem Beitrag werden zwei aktuelle Entwicklungen in der deutschen Verbraucherpolitik im Bereich der Finanzdienstleistungen aus ordnungsökonomischer Sicht diskutiert. Dabei handelt es sich einerseits um die Zuweisung der Zuständigkeit für den …

Autor:
Jan Schnellenbach

20.01.2017 | Schwerpunkt | Ausgabe 1/2017

Informationssicherheit – ohne methodische Risikoidentifizierung ist alles Nichts

Informationssicherheit ist kein IT-Problem und kann nicht auf die IT-Abteilung reduziert werden. Eine wirksame Wahrung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit muss in der ganzen Organisation verankert werden. Um dieser Herausforderung …

Autor:
Karsten M. Decker

12.01.2017 | Originalartikel | Ausgabe 3/2017

Mittelstandsanleihen und ihre privaten Investoren

Der Beitrag beschäftigt sich mit dem Segment der Mittelstandsanleihen und deren privaten Investoren. Ziel der Untersuchung soll sein (i) Unterschiede zwischen diesem neuen Segment und vergleichbaren Anleihen zu identifizieren und (ii) zu …

Autor:
Leonie Herrmann

01.01.2017 | Aktuell | Ausgabe 1/2017

Aktuell

Das Sturmflutsperrwerk der Hansestadt Greifswald erhielt den ersten Deutschen Ingenieurbaupreis. Dieser wurde Ende Oktober 2016 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin vergeben. Die Jury unter Vorsitz des Darmstädter …

Autor:
Vieweg Verlag Wiesbaden

01.12.2016 | Praxisfall | Ausgabe 12/2016

Ein Unternehmer braucht Kredit

Kreditinstitute verleihen Geld nur dann, wenn sie auch mit der Rückzahlung der ausgegebenen Darlehen rechnen können. Sie nehmen daher eine Einschätzung vor, ob der Kunde seinen Verpflichtungen aus dem Kreditverhältnis nachkommen kann. Der Prozess …

Autor:
Carmen Mausbach

01.12.2016 | Rechnungswesen | Ausgabe 12/2016

Wenn Güter an Wert gewinnen

Autor:
Meinrad Lippach

01.12.2016 | Spektrum | Ausgabe 6/2016

Der Monitoring-Report Wirtschaft DIGITAL 2016 — ein Überblick

Die gegenwärtige, mit dem Begriff „Digitalisierung“ verbundene öffentliche Aufmerksamkeit, die der Automation in Fachkreisen und in der Öffentlichkeit gewidmet wird, führt oft zu der Frage, wie gut Deutschland im internationalen Vergleich und …

Autor:
Prof. Dr. Peter Mertens

14.11.2016 | Originalartikel | Ausgabe 4/2016

Adressatengerechte Kapitalmarktkommunikation als unternehmensindividuelle Managementverantwortung

In den vergangenen Jahren hat der Umfang der Finanzberichte vieler Unternehmen bedingt durch eine Reihe externer und interner Faktoren stetig zugenommen. Zwischenzeitlich gibt es von unterschiedlichen Seiten immer mehr Kritik an der entstandenen …

Autoren:
Ralf P. Thomas, Jochen Schmitz, Jürgen M. Wagner

01.10.2016 | Praxisfall | Ausgabe 10/2016

Eine Kundin vergrößert ihren Aktienanteil

Die Vossloh AG möchte investieren. Die dafü r benötigten finanziellen Mittel will sich das Unternehmen ü ber eine Kapitalerhöhung beschaffen. Eine Anlegerin informiert sich bei ihrem Berater, wie sie daran teilhaben kann.

Autor:
Heinz Rotermund

01.09.2016 | Praxisfall | Ausgabe 9/2016

Eine neue GmbH eröffnet ein Konto

Die Autoschmiede Herzog wurde vor wenigen Wochen in das Handelsregister eingetragen. Der Inhaber möchte nun bei seiner Hausbank ein Geschäftskonto einrichten lassen.

Autor:
Tobias Hohberger

01.09.2016 | Bankwirtschaft | Ausgabe 9/2016

Welche Vorschriften Institute beachten müssen

Finanzdienstleistungen sind unter einer Vielzahl von Gesetzen und unter einer weitgehenden Regulierung zu erbringen. Der rechtlich enge Rahmen stellt Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Geldhäusern bei ihrer täglichen Arbeit immer wieder vor …

Autor:
Walter Scherm

01.08.2016 | Controller und Manager | Ausgabe 4/2016

„Jetzt planen wir nur noch mit 25 bis 30 KPIs!“

Mit dem Projekt Lean Planning geht die RWE AG gegen kapazitätsfressende Planungsprozesse vor. Dr. Michael Müller, Leiter Konzern-Controlling, erläutert die wesentlichen Ansatzpunkte für die Neuausrichtung im Unternehmen. Im Dialog mit …

Autor:
Vieweg Verlag Wiesbaden

01.08.2016 | Rubriken | Ausgabe 4/2016

Erfolgsmotor Value Selling

Value Selling wird in vielen Unternehmen und Vertriebspublikationen gefordert. Alle reden davon, doch jeder versteht darunter etwas anderes und nur selten wird es konsequent umgesetzt. Um Value Selling im Bereich Business-to-Business zu schärfen …

Autoren:
Prof. Dr. Christian Belz, Holger Dannenberg

01.07.2016 | Titel | Ausgabe 7-8/2016

Not macht agil

Eine kleine Betriebsgröße und eine schwache Wirtschaftsregion sind keine Ausreden für mangelnden Erfolg. Es gibt zahlreiche Beispiele für gut geführte Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken. Die dabei eingeschlagenen Wege sind vielfältig und …

Autor:
Stefan Terliesner

01.06.2016 | Rechnungswesen | Ausgabe 6/2016

Das innerbetriebliche Geschehen überblicken

Die Kosten- und Erlösrechnung ist eine unverzichtbare Säule des betrieblichen Rechnungswesens. Denn sie nimmt Aufgaben wahr, die die Geschäfts- und Finanzbuchführung mit ihrer nach außen gerichteten Dokumentation nicht erfüllen kann.

Autor:
Meinrad Lippach

01.06.2016 | Prüfungstraining | Ausgabe 6/2016

Kreditgeschäft

Autor:
Wolfgang Grundmann

01.04.2016 | Controller & Manager | Ausgabe 2/2016

Marketing braucht mehr Controlling

Nur wenige Controller sind bislang in Marketing-Prozesse eingebunden. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen das deutlich. Zu tun gäbe es hier allerdings reichlich. Controller könnten durch Marketing-Controlling großen Mehrwert stiften und sich …

Autor:
Prof. Dr. Katharina Simbeck

01.03.2016 | Prüfungstraining | Ausgabe 3/2016

Rechnungswesen

Klasse 1 10 Kasse 11 Bundesbank 12 Eigene Wertpapiere 13 Sonstige Forderungen 14 Aktive Rechnungsabgrenzung Klasse 2 20 Banken-Kontokorrent (Banken-KK) 21 Kunden-Kontokorrent (Kunden-KK) 22 Spareinlagen 23 Termineinlagen 24 Sonstige …

Autor:
Rudolf Rathner

01.03.2016 | Verwaltung + Bürger | Ausgabe 3/2016

Veränderungen der Verwaltung bedürfen der Weiterentwicklung

Maßnahmen evaluieren, um notwendige Folge-Aktivitäten einleiten zu können

Der öffentliche Sektor hat sich in den vergangenen zwanzig Jahren deutlich verändert. Die Veränderungen wurden dabei stark von betriebswirtschaftlichen Gesichtpunkten beeinflusst. Positive Auswirkungen dieser Veränderungen in der Gesamtheit sind …

Autor:
Univ.-Prof. Dr. Dietmar Bräunig

01.02.2016 | Abhandlung | Ausgabe 1/2016

Zillmerung und Rückkaufswert – ein kritischer Blick auf die rechtliche Bewertung

Der vorliegende Beitrag stellt die rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Zillmerung und Rückkaufswerten in der Lebensversicherung dar. Das Ziel dieses Beitrags ist es, die mathematischen Grundlagen und …

Autoren:
Lisa Matthias, Martin Balleer

01.12.2015 | Verwaltung + Bürger | Ausgabe 12/2015

Notwendige Erhöhung der Transparenz in NRW-Kommunen

Vorschlag für ein Landes-Transparenzgesetz existiert bereits

Mit dem Informationsfreiheitsgesetz ist Nordrhein-Westfalen einen großen Schritt in Richtung Transparenz gegangen. Dazu passend hat das Bündnis „NRW blickt durch“ im Jahr 2014 einen Entwurf für ein Transparenzgesetz an den NRW-Landtag übergeben, der

Autor:
Ulrike Löhr

01.12.2015 | Fundamentale Fragen | Ausgabe 4/2015

Fundamentale Fragen von Rechnungswesen und Unternehmensbewertung — vor und nach Dieter Schneider

Dieter Schneider hat die Theorie des Rechnungswesens stark bereichert, indem er (a) einen eigenständigen und fruchtbaren Ansatz zur ökonomischen Analyse des Bilanzrechts für Zwecke der Einkommensmessung auf Basis einer Wettbewerbsordnung unter …

Autor:
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Ballwieser

01.11.2015 | Veränderungen | Sonderheft 3/2015

Praxisfall Privatisierung

Das größte Fachkrankenhaus für Psychiatrie in Niedersachen wurde 2007 privatisiert. Von heute auf morgen mussten neue Controlling-Strukturen geschaffen, Mitarbeiter gefunden und geeignete Software beschafft und etabliert werden. Im Rückblick werden F

Autor:
Thomas Zauritz

01.10.2015 | Rechnungswesen | Ausgabe 10/2015

Soll und Haben sicher beherrschen

▪ Feststellung der Höhe des Vermögens und der Schulden des Kreditinstituts, insbesondere bei Unternehmensgründung und zum Abschluss eines Geschäfts

Autor:
Meinrad Lippach

01.10.2015 | Wirtschafts- und Sozialkunde | Ausgabe 10/2015

Die richtige Wahl treffen

Die Einzelunternehmung eignet sich vor allem für Personen, die ein Unternehmen allein gründen und daher über alle Rechte verfügen wollen. Damit gehen aber auch Pflichten einher. Oft entscheiden sich Handwerker oder auch Freiberufler wie

Autor:
Carmen Mausbach

01.10.2015 | Verwaltung + Bürger | Ausgabe 10/2015

Bedarfsgerechte Steuerung durch IT-gestütztes Berichtswesen

Data Warehouse und Business Intelligence nutzen bereits verfügbare Daten

Die Systemlandschaft in öffentlichen Einrichtungen ist vielfältig und lässt sich in verschiedene Ebenen einteilen, wobei eine Integrationsschicht in Form eines Data Warehouses die vielschichtigen Informationen bündelt (siehe Grafik). Wi

Autoren:
Prof. Dr. Dietmar Schön, Manfred Pook

01.09.2015 | Finanzen + Wirtschaftlichkeit | Ausgabe 9/2015

Praktiker-Diskussion: Schuldenbremse, Doppik, EPSAS — Beiträge zur Finanzstabilität?

Seit Anfang der 2000er-Jahre hat Deutschland das geforderte Maastricht-Kriterium einer maximalen Staatsschuldenquote von 60 Prozent regelmäßig überschritten. Als Reaktion darauf hat die Bunderegierung im Jahr 2009 die Schuldenbremse bes

Autoren:
Dr. Jörg Erdmann, Dorothea Weber

01.09.2015 | Interquartilsbandbreiten bei der Ermittl ung von Verrechnungspreisen | Ausgabe 3/2015

Interquartilsbandbreiten bei der Ermittlung von Verrechnungspreisen: Average-Methode und Pooling-Methode

Der Beitrag befasst sich mit der konkreten Ermittlung von Verrechnungspreisen für ertragsteuerliche Zwecke multinationaler Unternehmen. Es wird aufgezeigt, dass insofern die Average-Methode bei der Ermittlung der Interquartilsbandbreite für die …

Autoren:
Robert Ullmann, Mark Trede

01.08.2015 | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2015

IT-Abschlussprüfung — Herausforderung und Chance

Als geschätztes Auditierungswerkzeug unterstützt der Prüfungsstandard (PS) 330 des Instituts der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) bereits seit vielen Jahren zuverlässig die Facharbeit von Wirtschaftsprüfern [

Autoren:
Dr. Christopher Schulz, Dr. Sascha Roth

01.07.2015 | Rechnungswesen | Ausgabe 7-8/2015

Wo die Unterschiede bei HGB, IFRS und US-GAAP liegen

Bilanzierung

Mit dem Ziel, die Jahresabschlussinformationen für alle Marktteilnehmer weltweit vergleichbar zu machen, nahm bereits im Jahr 1973 das International Accounting Standards Committee (IASC) seine Arbeit auf. Es verabschiedete zahlreiche in

Autor:
Carmen Mausbach

01.06.2015 | Prüfungstraining | Ausgabe 6/2015

Rechnungswesen

Prüfungstraining
Autor:
Rudolf Rathner

01.06.2015 | Mensch & Unternehmen | Ausgabe 2/2015

Mit Innovationen zum Technologieführer

Von den Fesseln der Private-Equity-Gesellschaft Carlyle befreit, findet Automobilzulieferer Edscha zu alter Stärke zurück
Autor:
Peter Hanser

01.05.2015 | Finanzen + Wirtschaftlichkeit | Ausgabe 5/2015

Verwaltungen müssen stärker entscheidungsorientiert steuern

Klare Strukturen und aussagekräftige Daten verbessern die Entscheidungsqualität

Öffentliche Verwaltungen im Allgemeinen und die Kommunalverwaltungen im Besonderen befinden sich zunehmend in einer „Legitimationskrise“. Es hat sich noch nicht der Gedanke durchgesetzt, dass auch doppische Rechnungssysteme die struktur

Autoren:
Prof. Dr. Ralf Gerhards, Prof. Dr. Arnim Goldbach

01.05.2015 | Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren | Ausgabe 2/2015

Nichtfinanzielle Leistungsindikatoren — Bedeutung für die Finanzberichterstattung

Im vorliegenden Beitrag wird die Bedeutung der Berichterstattung nichtfinanzieller Leistungsindikatoren aus den Perspektiven der Regulierung, der Wissenschaft, des berichterstattenden Unternehmens, der Abschlussprüfung und des Investors …

Autor:
Arbeitskreis Externe Unternehmensrechnung der Schmalenbach-Gesellschaft für Betriebswirtschaft e.V.

01.04.2015 | Spektrum | Ausgabe 2/2015

Wie sich Basel III auf das Rating von KMUs auswirkt

Als Gremium zur Empfehlung aufsichtsrechtlicher Mindeststandards verabschiedete der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht bisher drei aufeinander aufbauende Reformpakete mit Eigenkapitalrichtlinien: Basel I (1988), Basel II (2004) und Bas

Autoren:
Prof. Dr. Bernd Zirkler, M.A. Jonathan Hofmann

01.04.2015 | Finanzen + Wirtschaftlichkeit | Ausgabe 4/2015

Bessere Planung und Steuerung im doppischen Produkthaushalt

Hamburger Haushaltsmodernisierung als Vorbild auf Länderebene

Ausgangspunkt des Modernisierungsprozesses war die anhaltende Debatte um die Schwächen des kameralen Haushalts- und Rechnungswesens. Daraus hatten Senat und Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg Konsequenzen gezogen und auf Bas

Autoren:
Jan Quast, Anke Schwerin

01.03.2015 | Rechnungswesen | Ausgabe 3/2015

Worüber Kreditinstitute informieren müssen

Berichtspflichten

Angesichts ihrer enormen volkswirtschaftlichen Bedeutung werden Kreditinstitute umfassend reguliert. So müssen sie einerseits die Regulierungsinstitutionen wie etwa die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) über die Ri

Autor:
Carmen Mausbach

01.03.2015 | Finanzen + Wirtschaftlichkeit | Ausgabe 3/2015

Der Haushalt ist der Kern der politischen Steuerung

Zehn Jahre Doppik beim Landkreis Ebersberg — der Umstieg hat sich gelohnt

Mit der Kosten- und Leistungsrechnung (KLR) am 1. Januar 1999 — also sechs Jahre vor Einführung der Doppik — änderte sich bereits die Betrachtung der Kosten, denn die KLR stellte das Produkt in den Fokus der politischen Entscheidungen.

Autor:
Brigitte Keller

01.02.2015 | Abhandlung | Ausgabe 1/2015

Versicherungsrechnungslegung nach IFRS – Bringt der Exposure Draft 2013 eine Verbesserung?

Der Exposure Draft (ED) „Insurance Contracts“ vom Juni 2013 enthält die letzten veröffentlichten Vorschläge des International Accounting Standards Board (IASB) zur Rechnungslegung von Versicherungsunternehmen über Versicherungsverträge als …

Autor:
Otto A. Altenburger

01.01.2015 | Prüfungstraining | Ausgabe 1-2/2015

Kalkulation der Kreditinstitute

Kosten- und Erlösrechnung
Autoren:
Wolfgang Grundmann, Rudolf Rathner

01.11.2014 | Analysen und Berichte | Ausgabe 11/2014

Unternehmensanalyse im Zeichen zunehmender Internationalisierung der deutschen Wirtschaft

Die Verbundaktivitäten deutscher Unternehmen gewinnen seit geraumer Zeit an Bedeutung. Darin schlägt sich nieder, dass sie funktional stärker differenziert und spezialisiert sowie zunehmend internationalisiert sind. Nachdem sich die globale Arbeitste…

Autor:
Hans Friderichs

01.10.2014 | E - Government + Multimedia | Ausgabe 10/2014

Datev: Testat für Baden-Württemberg erhalten

Autor:
Gabler Verlag Wiesbaden

01.10.2014 | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2014

Fraud vermeiden durch Controlling und Interne Revision

Ob ein Unternehmen Gefahr läuft, Opfer wirtschaftskrimineller Handlungen zu werden, hängt kaum merklich von der Branche, der Eigentümerstruktur (public oder private) oder der Rechtsform ab. Wichtiger ist in diesem Zusammenhang die Struk

Autor:
Dr. Arnim Liekweg

01.10.2014 | Finanzen + Wirtschaftlichkeit | Ausgabe 10/2014

Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung: Kameral und doppisch — eine Lösung für beide Systeme

Die finanzielle Basis der Forschungseinrichtung generiert sich neben einem sehr großen Drittmittelbereich aus einer 50/50-Förderung durch Bund und Land. Für diese Zuwendungsgeber stand 2010 die Forderung nach einem kaufmännischen doppis

Autor:
Gabler Verlag Wiesbaden

01.09.2014 | Rechnungswesen | Ausgabe 10/2014

Bewertungsgrundsätze und Bilanzanalyse

Jahresabschluss und Unternehmensanalyse — Teil 2

In einer Volkswirtschaft werden materielle und immaterielle Güter von unterschiedlichsten Unternehmen bereitgestellt. Größe, Rechtsform, Wirtschaftszweig und die Art der wirtschaftlichen Betätigung beeinflussen die Struktur von Unterneh

Autor:
Jürgen Muthig

01.08.2014 | Spektrum | Ausgabe 4/2014

Wenn Controlling Controlling braucht

Eine einfache Möglichkeit, dieses Risiko im Controlling darzustellen, bietet möglicherweise die Bayes-Tabelle (vgl.

Abbildung 1

). Auf der X-Achse sind die Aussagen bezüglich der Güte des Controlli

Autoren:
Alexander Jaroschinsky, MBA Thilo Sekol

01.08.2014 | Fairvalue Accounting | Ausgabe 5-6/2014

Fair Value Accounting, Bilanzpolitik und die Qualität von IFRS-Abschlüssen. Ein überblick über ausgewählte Aspekte der Fair Value-Bewertung

Die Hinwendung des IASB zum Fair Value Accounting hat eine kontroverse Diskussion initiiert, die Grundfragen der Rechnungslegung betrifft, zum Beispiel ob es um die Messung von Vermögen oder Erfolgen geht oder ob Subjektivität und Bilanzpolitik …

Autor:
Prof. Dr. Manfred Kühnberger

01.08.2014 | Kontaktstudium | Ausgabe 5-6/2014

Das IFRS Conceptual Framework aus regelungsmethodischer Sicht

Das IFRS Conceptual Framework zeichnet sich unter regelungsmethodischem Gesichtspunkt dadurch aus, dass es primär nicht die Rechnungslegung selbst regelt, sondern den konzeptionellen Rahmen für die Entwicklung neuer und die überprüfung geltender …

Autor:
LL.M. (University of Chicago) Prof. Dr. Hanno Merkt

01.08.2014 | Risikoberichterstattung Deutscher Banken | Ausgabe 5-6/2014

Die Risikoberichterstattung deutscher Banken: Erhebung des Branchenstandards

Bedingt durch die Finanzmarktkrise ist das Interesse der Öffentlichkeit an den Risiken, die von Banken ausgehen, sprunghaft angestiegen. In ihren Risikoberichten informieren Banken über eingegangene Risiken, die Methoden zur Messung und Steuerung …

Autoren:
Dr. Tobias Schlüter, Univ.-Prof. Dr. Thomas Hartmann-Wendels, M.Sc. Tim Weber, MSc. Michael Zander

01.07.2014 | Rechnungswesen | Ausgabe 7-8/2014

Bilanzarten und Bilanzpolitik

Jahresabschluss und Unternehmensanalyse — Teil 1

Bei der Prüfung der wirtschaftlichen Kreditwürdigkeit von Firmenkunden spielt die Analyse der Jahresabschlüsse eine wichtige Rolle. Je nach Größe und Rechtsform eines Unternehmens gelten für die Erstellung des Jahresabschlusses untersch

Autor:
Jürgen Muthig

01.07.2014 | Praxisfall | Ausgabe 7-8/2014

Bewertung von Kundenforderungen der Mainhauser Bank AG

Rechnungswesen

Die Kreditabteilung hat am Ende eines Geschäftsjahres alle Forderungen nach den gesetzlichen Vorschriften des HGB vorsichtig zu bewerten und alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, zu berück

Autor:
Jürgen Muthig

01.07.2014 | Externe Kommunikation | Sonderheft 8/2014

Mit Hard Facts und guter Kommunikation zu besseren Ratings

Ohne vorherige Gespräche oder bereits bestehende Geschäftsbeziehungen mit Banken werden Kreditverhandlungen nur bedingt zum Erfolg führen. Von entscheidender Bedeutung ist, wie die Daten des Kreditantragstellers aufbereitet sind und wie

Autor:
Dr. Richard Guserl

01.07.2014 | Externe Kommunikation | Sonderheft 8/2014

Verändert Integrated Reporting die Unternehmensberichterstattung?

Neben der Vermittlung von finanziellen Informationen in den Berichtsformaten Jahresabschluss (HGB) und Konzernabschluss (HGB / IFRS) sind deutsche Unternehmen rechtlich zur Aufstellung eines (Konzern-)Lageberichts verpflichtet (§§ 289 u

Autoren:
Ralf Jaspert, Lisa Just, Christoph Weigel

01.06.2014 | Vertriebspraxis | Ausgabe 6/2014

Die Hoffnung stirbt zuletzt

PKV-Vertrieb

In diesem Artikel lesen Sie:

▪ Spezialisierte Vermittler suchen stärker den Kontakt zu Pools, um ein breiteres Produktspektrum zu erhalten.

Autor:
Marc Oehme

01.06.2014 | Analysen und Berichte | Ausgabe 6/2014

Testen der Tester? Grundsätze ordnungsgemäßen Testens!

Tests und Vergleiche von Gütern und Dienstleistungen sind mittlerweile weit verbreitet. Würde der einzelne Verbraucher den Vergleich selbst durchführen, wäre dies mit hohen Kosten verbunden, institutionelle Tests bieten demgegenüber eine gute Informa…

Autor:
Andreas Oehler

01.05.2014 | Finanzen + Wirtschaftlichkeit | Ausgabe 5/2014

Landkreis Biberach: Doppik als Basis für eine zukunftsorientierte Verwaltung

Plangemäß zum 1. Januar 2012 erfolgte die Produktivsetzung von newsystem kommunal, gleichzeitig wurde in der Kreisverwaltung das NKHR eingeführt und das landeseinheitliche kamerale Verfahren abgelöst. Holger Adler, Projektverantwortlich

Autor:
Holger Adler

01.03.2014 | Prüfungstraining | Ausgabe 3/2014

Rechnungswesen

Ordnen Sie die folgenden Erläuterungen 1 bis 5 den Begriffen des Jahresabschlusses zu:

Autor:
Uwe Benner

01.02.2014 | Titel | Ausgabe 2/2014

Mit Weiterbildung punkten

Vermittler

Diese wie auch die zahlreichen Seminare und Zertifikatslehrgänge aus dem Bereich Vertrieb eignen sich ebenso für Makler. Zu den Neuheiten des Bildungsprogramms 2014 zählen die Update-Seminare zur Betrieblichen Altersversorgung, Kranken-

Autor:
Elke Pohl

01.01.2014 | Aktuelles Thema | Ausgabe 1-2/2014

Neuerungen zum 1. Januar 2014 — Teil 2

Wirtschafts- und Sozialkunde
Autor:
Jürgen Muthig

01.01.2014 | Spektrum | Ausgabe 1/2014

Zertifizierte IT-Sicherheit für Cloud Services

Der IT-Sourcing-Markt entwickelt sich permanent weiter. Zahlreiche IT-Dienstleister stellen leistungsfähige Angebote bereit. Kaum ein Unternehmen stellt alle IT-Leistungen vollständig intern bereit. Kern der jüngsten Entwicklung, des „C

Autoren:
Dr. Andreas Gadatsch, Dr. Henrik Klein, Manuel Münchhausen

01.12.2013 | Schwerpunktthema | Ausgabe 3-4/2013

Energiemanagement als Fach der BWL?

Die BWL entwickelt zusehends Beiträge, um Klimawandel und steigenden Energiekosten zu begegnen. Der Aufsatz plädiert dafür, diese Beiträge in einer funktionsbezogenen Energie-BWL, einem betriebswirtschaftlichen Energiemanagements, zu bündeln. Die Inh…

Autor:
Johannes Kals

01.12.2013 | Prüfungstraining | Ausgabe 12/2013

Betriebsrat sowie Jugend- und Auszubildendenvertretung

In der Speedo Transport GmbH stehen Betriebsratswahlen an. Sie sind als Mitglied in den Wahlvorstand berufen. Ihnen liegen folgende Informationen zum aktuellen Stand der Belegschaft vor:

Autor:
Jürgen Muthig

01.12.2013 | State of the Art | Ausgabe 6/2013

Fusionen und Unternehmensübernahmen in der Softwareindustrie

Forschungsergebnisse im Bereich Erfolgsdeterminanten

Der Beitrag untersucht Ansätze zur Bewertung von Erfolgsdeterminanten bei Mergers & Acquisitions (M&A) in der Softwareindustrie. Auf der Basis einer Literaturanalyse und -klassifikation wird der aktuelle Stand der branchenübergreifenden sowie…

Autoren:
Markus Schief, Prof. Dr. Peter Buxmann, Prof. Dr. Dirk Schiereck

01.12.2013 | Service | Ausgabe 6/2013

CFOs setzen für den Jahresabschluss verstärkt auf Zeitarbeitskräfte

Autor:
Sylvia Meier

01.12.2013 | Schwerpunkt | Ausgabe 6/2013

Wertorientierte Steuerungskennzahlen aus dem externen Rechnungswesen

Der Begriff „Erfolg“ bezieht sich immer auf eine Zielerreichung. Übertreffen die Erträge die Aufwendungen, so entsteht im externen Rechnungswesen ein bilanzieller Erfolg. Die Erträge und Aufwendungen werden in der Finanzbuchhaltung erfa

Autoren:
Dr. Niels Ahlemeyer, Univ.-Prof. Dr. mult. Anton Burger

01.12.2013 | Experimentelle Forschung in der Rechnungslegung | Ausgabe 7/2013

Erkenntnisfortschritt in der Rechnungslegung durch experimentelle Forschung? — Diskussion methodischer Grundsatzfragen anhand der Entscheidungsnützlichkeit des Performance Reporting

Ein wichtiges Erkenntnisobjekt der modernen Rechnungslegungsforschung ist die Entscheidungsnützlichkeit der kapitalmarktorientierten Rechnungslegung. Die Wahrnehmung und Verarbeitung von Informationen durch private und professionelle Investoren …

Autoren:
Dipl.-Kffr. Karola Bastini, Prof. Dr. Rainer Kasperzak

01.11.2013 | Ausgabe 11/2013

Moderner Staat 2013

Eine modernisierte, offene und vor allem unabhängige Kongress-Struktur, neue Themen rund um nachhaltige Strategien für den öffentlichen Sektor und ein professionelles Ausstellungskonzept: Zur 17. Auflage präsentiert sich MODERNER STAAT

Autor:
Gabler Verlag Wiesbaden

01.10.2013 | Titel | Ausgabe 10/2013

Dieser Herbst wird heiß

Kfz-Versicherung

In diesem Artikel lesen Sie:

▪ Auch 2013 werden die Prämien in der Kfz-Versicherung steigen.

Autor:
Uwe Schmidt-Kasparek

01.09.2013 | Schwerpunktthema | Ausgabe 1-2/2013

Der Stakeholderdialog in Geschäftsberichten. Eine Analyse der dargestellten Dialogbereitschaft europäischer Energieunternehmen

Der Dialog mit Stakeholdern gehört zunehmend zu den Herausforderungen des Stakeholdermanagements. Immer mehr Unternehmen lassen sich auf Stakeholderdialoge ein und es ist sogar von einem Dialog-Hype die Rede (vgl. Wallenfels

Autoren:
Ph.D. Anne Grethe J. Pedersen, M.A. Ditte Lagergaard, M.A. Maiken Sanderhoff

01.09.2013 | Prüfungstraining | Ausgabe 9/2013

Rechnungswesen und Steuerung

Abschlussprüfung

Jeder Kaufmann hat für den Schluss eines jeden Geschäftsjahres ein Inventar aufzustellen. Welche der folgenden Aussagen treffen auf ein ordnungsgemäß erstelltes Inventar zu?

Autor:
Uwe Benner

01.05.2013 | Praxisfall | Ausgabe 5/2013

Die Tanner Maschinenbau GmbH möchte expandieren — Teil 2

Nach § 18 Kreditwesengesetz (KWG) sind Kreditinstitute verpflichtet, sich bei einer Engagementhöhe von insgesamt mehr als 500.000 Euro vor einer Kreditgewährung die wirtschaftlichen Verhältnisse, insbesondere durch Vorlage der Jahresabs

Autor:
Jürgen Muthig

01.05.2013 | Schwerpunkt | Ausgabe 5/2013

Unternehmensbewertung von Versicherungen

In der Praxis finden sowohl die Ertragswertmethode als auch Discounted-Cashflow-Verfahren (DCF-Verfahren) Verwendung. Dabei wird der Wert eines Unternehmens auf Basis von zukünftigen Rückflüssen an Ertrag oder Cash ermittelt. Die Bewert

Autor:
Dr. Klaus Rösgen

01.04.2013 | Praxisfall | Ausgabe 4/2013

Die Tanner Maschinenbau GmbH möchte expandieren — Teil 1

Das Herstellungsprogramm der Tanner Maschinenbau GmbH umfasst Spezial-Dreh- und Fräsmaschinen für den Werkzeug- und Formenbau, CNC-Drehmaschinen für den Einsatz in der Klein- und Mittelserienfertigung sowie CNC-Drehautomaten für anspruc

Autor:
Jürgen Muthig

01.04.2013 | Ausgabe 4/2013

Lösungen

Autor:
Springer Fachmedien Wiesbaden

01.04.2013 | Schwerpunkt | Ausgabe 4/2013

Soziale Innovationen und CSR — Chancen für Controlling

Wie in anderen Bereichen auch, sieht sich das Controlling im CSR-Bereich mit neuen Anforderungen konfrontiert — wenn auch noch nicht in dem Maße wie bei Entscheidungen zu traditionellen Investitionen oder zum zukünftigen Geschäftsmodell

Autor:
Dr. Thomas Osburg

01.03.2013 | DuD Recht | Ausgabe 3/2013

ArbG Frankfurt: Anspruch einer ehemaligen Arbeitnehmerin auf Unkenntlichmachung von Bildfotographien und Namen im Internet

01.02.2013 | STRATEGIE | Ausgabe 2/2013

Ausgewählte Probleme bei der Bilanzierung von Facebook.com

Der Börsengang von Facebook und der sich daran anschließende Preisverfall der Anteile entfachte eine rege Diskussion um das tatsächliche wirtschaftliche Potenzial des sozialen Netzwerks. Dieser Artikel analysiert ausgewählte Probleme im …

Autoren:
Prof. Dr. Torsten Mindermann, Dipl.-Kfm. Felix Schmidt

01.02.2013 | Ausgabe 1/2013

Sicherstellung einer ordnungsgemäßen IT

Die Überprüfung der IT ist nicht nur mit Blick auf einen korrekten Jahresabschluss ein wichtiges Element, um aufzuzeigen, ob die IT eines Unternehmens und ihr zugehöriges internes Kontrollsystem ordnungsgemäß, wirksam und wirtschaftlich arbeiten. Wei…

Autor:
Prof. Dr. Matthias Knoll

01.02.2013 | Prüfungsqualität | Ausgabe 1/2013

Prüfungsqualität, Prüferhaftung und Risikoaversion — Eine analytische Betrachtung der Bedeutung der Risikoaversion für die Prüfungsqualität

Vor dem Hintergrund der Diskussionen um die Steigerung der Qualität der Abschlussprüfung werden in diesem Beitrag Zusammenhänge zwischen der Risikoaversion von Prüfern und dem optimalen Prüfungseinsatz und der damit verbundenen Prüfungsqualität …

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Erich Pummerer, Univ.-Ass. Dr. Marcel Steller, Ass.-Prof. Dr. Julia Baldauf

01.01.2013 | Finanzen + Wirtschaftlichkeit | Ausgabe 1/2013

Trotz Anfangsaufwand — der Nutzen der Doppik überwiegt

Politiker präferieren neuen Buchungsstil — Einzelkritik bleibt bestehen

Ein Hauptmerkmal der Doppik besteht darin, dass sie — im Gegensatz zur traditionellen Kameralistik — auch den nicht-zahlungswirksamen Ressourcenverbrauch (z. B. Abschreibungen, Rückstellungsbildung) in Form von Aufwendungen erfasst und

Autoren:
Andreas Burth, Prof. Dr. Dennis Hilgers

01.01.2013 | Fair Value | Sonderheft 67/2013

Fair Value oder Anschaffungskosten: Auch eine Frage der angemessenen Abbildung von Risiken in der Rechnungslegung

Gegenstand des Beitrags ist die Frage, welche Rechnungslegungsregeln die Risiken aus der fristen- und risikotransformation im Jahresabschluss von finanzintermediären angemessen abbilden. Die Auswertungen zeigen einen Vorteil einer Fair …

Autoren:
Prof. Dr. Dirk Hachmeister, Dr. Niklas Lampenius

01.01.2013 | Verbriefungstransaktionen | Sonderheft 67/2013

Known Unknowns in Verbriefungen

Dieser Beitrag skizziert die Entwicklung des Marktes für Verbriefungstransaktionen und fragt, weshalb dieser Markt so stark eingebrochen ist und sich bislang nur wenig erholt hat Zu den vermutlichen Gründen zählen drei schwer abschätzbare …

Autor:
Günter Franke

01.01.2013 | Fair Value | Sonderheft 67/2013

Fair Value oder Anschaffungskosten: Auch eine Frage der angemessenen Abbildung von Risiken in der Rechnungslegung

Gegenstand des Beitrags ist die Frage, welche Rechnungslegungsregeln die Risiken aus der fristen- und risikotransformation im Jahresabschluss von finanzintermediären angemessen abbilden. Die Auswertungen zeigen einen Vorteil einer Fair …

Autoren:
Prof. Dr. Dirk Hachmeister, Dr. Niklas Lampenius

01.01.2013 | Verbriefungstransaktionen | Sonderheft 67/2013

Known Unknowns in Verbriefungen

Dieser Beitrag skizziert die Entwicklung des Marktes für Verbriefungstransaktionen und fragt, weshalb dieser Markt so stark eingebrochen ist und sich bislang nur wenig erholt hat Zu den vermutlichen Gründen zählen drei schwer abschätzbare …

Autor:
Günter Franke

01.01.2013 | Fair Value | Sonderheft 1/2013

Fair Value oder Anschaffungskosten: Auch eine Frage der angemessenen Abbildung von Risiken in der Rechnungslegung

Gegenstand des Beitrags ist die Frage, welche Rechnungslegungsregeln die Risiken aus der fristen- und risikotransformation im Jahresabschluss von finanzintermediären angemessen abbilden. Die Auswertungen zeigen einen Vorteil einer Fair …

Autoren:
Prof. Dr. Dirk Hachmeister, Dr. Niklas Lampenius

01.01.2013 | Verbriefungstransaktionen | Sonderheft 1/2013

Known Unknowns in Verbriefungen

Dieser Beitrag skizziert die Entwicklung des Marktes für Verbriefungstransaktionen und fragt, weshalb dieser Markt so stark eingebrochen ist und sich bislang nur wenig erholt hat Zu den vermutlichen Gründen zählen drei schwer abschätzbare …

Autor:
Günter Franke

01.12.2012 | WISSENSCHAFT | Ausgabe 6/2012

Kapitalkostenbestimmung unter Berücksichtigung von Defined Benefit Plans

Eine empirische Untersuchung in Deutschland börsennotierter Unternehmen

Im Rahmen von Entscheidungsprozessen müssen Unternehmen strategische Optionen bewerten. Für die Bewertung wird oftmals auf die Kapitalwertmethode zurückgegriffen. Dabei werden zukünftige Zahlungsüberschüsse mit einem Kapitalkostensatz d

Autoren:
Dr. Heinrich H. Förster, Kathrin Tauscher

01.12.2012 | Forschung | Ausgabe 12/2012

Vorsichtige Rechnungslegung und Informationsgehalt

Vor- und Nachteile vorsichtiger Rechnungslegung werden aktuell und kontrovers diskutiert. Dieser Beitrag formalisiert Vorsicht in einem Informationssystem. Es wird gezeigt, dass eine Erhöhung der Wahrscheinlichkeit des Eintretens ungünstiger Signale …

Autor:
Prof. Dr. Alfred Wagenhofer

01.12.2012 | Ausgabe 4/2012

Effektivität und Effizienz des präventiven Arbeits- und Gesundheitsschutzes unter ökonomischen Gesichtspunkten: Ein Vergleich zweier Unternehmen

Am Beispiel zweier mittelständischer Unternehmen der metallverarbeitenden Industrie werden exemplarisch Unterschiede in der Realisierung arbeitsmedizinischer und sicherheitstechnischer Betreuung aufgezeigt und deren betriebswirtschaftliche …

Autoren:
Dipl.-Hdl. Maik Hamann, Prof. Dr. rer. pol. Thomas Günther, Dr. med. Andreas Genz, Dr. med. Guido Prodehl, Prof. em. Dr. med. Klaus Scheuch

01.12.2012 | Finanzkrise | Ausgabe 8/2012

Finanzkrise — Mitschuld der Theorie?

Wenn überhaupt von einer Mitschuld der Finanztheorie an den krisenhaften Entwicklungen in den Finanzmärkten die Rede sein kann, dann nicht aufgrund dessen, was sie gelehrt hat, sondern dessen, was zu lehren sie verabsäumt hat. Moderne …

Autor:
Dr. Klaus Schredelseker

01.11.2012 | Forum | Ausgabe 11/2012

Die „Stiftung Datenschutz“

Ein Irrweg
Autor:
Edgar Wagner

01.11.2012 | LÖSUNGEN | Ausgabe 11/2012

Lösungen zum Praxisfall

01.11.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 11/2012

Abberufung eines Vorstandsmitglieds einer AG wegen grober Pflichtverletzung

Allgemeine Grundsätze, ob ein wichtiger Grund zur Abberufung eines Vorstandsmitglieds durch den Aufsichtsrat vorliegt, lassen sich kaum aufstellen, weil die Umstände des Einzelfalls entscheidend sind. Eine grobe Pflichtverletzung, die zur Abberufung …

Autor:
Josef Aicher

01.11.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 11/2012

Eigenmächtige Begleichung einer Steuerschuld

Ein Geschäftsführer einer GmbH, der eigenmächtig einen größeren Geldbetrag vom Konto des Arbeitgebers überweist, um sich damit Straffreiheit für eine Finanzstraftat zu sichern, die ein anderer Geschäftsführer begangen hat, setzt keinen Entlassungsgru…

Autor:
Konrad Grillberger

01.11.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 11/2012

Rangrücktritt bei der Prüfung rechnerischer (Überschuldung und Haftung des Aufsichtsrats

§ 67 Abs 3 10 (KO) stellt klar, dass bei der Prüfung der rechnerischen Überschuldung Verbindlichkeiten aus eigenkapitalersetzenden Gesellschafterleistungen nur dann nicht zu berücksichtigen sind (die Rückforderungsansprüche also auf der Passivseite d…

Autor:
Josef Aicher

01.11.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 11/2012

Zur Verjährung von Schadenersatzansprüchen geschädigter Dritter gegen den Abschlussprüfer

Die fünfjährige Verjährungsfrist des § 275 Abs 5 UGB ist als objektive, mit dem Eintritt des Schadens beginnende Frist im Bereich der Dritthaftung anzuwenden.

Autor:
Josef Aicher

01.11.2012 | Finanzen + Wirtschaftlichkeit | Ausgabe 11/2012

Der kommunale Gesamtabschluss als nächster Schritt

Voraussetzungen, Inhalte und Anforderungen am Beispiel Rheinland-Pfalz

Voraussetzungen:

§ 109 der Gemeinde-Ordnung (GemO) Rheinland-Pfalz legt im Absatz 1 fest, das bei Vorliegen einer Tochterorganisation, die unter beherrschendem oder maßgeblichem Einfluss

Autor:
Prof. Dr. Ralf Gerhards

01.11.2012 | State-of-the-Art | Ausgabe 11/2012

Latente Steuern und Earnings Management

Stand der empirischen Forschung und Implikationen für die Bilanzanalyse

Der Steueraufwand in der externen Rechnungslegung kann einerseits selbst zum Earnings Management genutzt werden, andererseits besitzt dieser Indikatorwirkung für bilanzpolitische Beeinflussung anderer Bilanzierungssachverhalte und für das Ausmaß des …

Autor:
Dr. Robert Breitkreuz

01.10.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 10/2012

Zur Einreichung des Jahresabschlusses

Jahresabschlüsse sind – von einer Ausnahme abgesehen – gem § 277 Abs 6 UGB elektronisch einzureichen. § 29 FBG ist die Grundlage für die ADV-mäßige Führung des Firmenbuchs. Daraus ergibt sich ein berechtigtes Interesse des Staates, Daten in technisch…

Autor:
Josef Aicher

01.10.2012 | Forschung | Ausgabe 10/2012

Einfluss der Mandatsdauer des Abschlussprüfers auf ergebniszielgrößenorientierte Bilanzpolitik

Gegenstand der Studie ist eine empirische Analyse des Zusammenhangs zwischen der Länge der Prüfer-Mandanten-Beziehung und der Prüfungsqualität. Relevanz erlangt die Untersuchung durch den jüngst veröffentlichten Verordnungsvorschlag der Europäischen …

Autoren:
Prof. Dr. Reiner Quick, Dr. Daniela Wiemann

01.09.2012 | Finanzen + Wirtschaftlichkeit | Ausgabe 9/2012

Veränderte Anforderungen an die Interne Revision

IT-Unterstützung erfordert Evaluation interner Prüfinstanzen in Verwaltungen

Die Interne Revision ist eine prozessunabhängige Überwachung, die — im Gegensatz zur Externen Revision — durch betriebsangehörige Personen wahrgenommen wird. Sie arbeitet im Auftrag der Unternehmensleitung. Neben der Internen Revision w

Autor:
Prof. Dr. Ralf Gerhards

01.09.2012 | Finanzen + Wirtschaftlichkeit | Ausgabe 9/2012

EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND: Themen und Trends der kirchlichen Reformaktivitäten

An dieser Stelle sollen die aktuellen Reformthemen für die Verwaltungsorganisationen im Vordergrund stehen. Die Aktivitäten betreffen nicht nur das Haushalts- und Rechnungswesen: Vielfach ändert sich der Verwaltungsaufbau, aber auch die

Autor:
Silvia Marianek

01.09.2012 | PRÜFUNGSTRAINING | Ausgabe 9/2012

Rechnungswesen und steuerung

Abschlussprüfung

Sie erstellen den Jahresabschluss der Augustinerbank AG. Entscheiden Sie in welcher Reihenfolge die Konten hierbei abgeschlossen werden müssen!

1. Bes

Autor:
Uwe Benner

01.09.2012 | Forschung | Ausgabe 9/2012

Doppik und Produkthaushalte als Instrumente strategischen Managements in Kommunen – Eine vergleichende Fallstudie

Der vorliegende Beitrag strebt die Beantwortung der Frage an, ob die derzeit existierenden Ansätze von Doppik und Produkthaushalten geeignet sind, um Kommunen strategisch zu steuern. Zunächst wird der theoretische und empirische Hintergrund des strat…

Autoren:
Dr. Katharina Spraul, Dipl.-Kffr. Anna Scheefer, Prof. Dr. Bernd Helmig, Dr. Bernd Eckstein

01.09.2012 | ZfB-Special Issue 5/2012 | Sonderheft 5/2012

Die Rolle des Bilanzrechts in der aktuellen Corporate Governance-Diskussion

Der Beitrag geht der Frage nach, welche konkrete Rolle Bilanz und Abschlussprüfung sowie ihre jeweilige Regulierung in der aktuellen Diskussion um gute Corporate Governance spielen. Dabei wird in einem ersten Abschnitt gefragt, in welchem Verhältnis …

Autor:
LL.M. Prof. Dr. Hanno Merkt

01.08.2012 | Ausgabe 8/2012

Szene

01.08.2012 | Managergehälter | Ausgabe 5/2012

Effizienzwirkungen einer Regulierung von Managergehältern durch das Steuerrecht

In der rechtspolitischen Diskussion um eine Regulierung von Managementvergütungen wird von mehreren Parteien gefordert, den Betriebsausgabenabzug für Vorstandsgehälter einzuschränken, um die als überhöht angesehenen Vergütungen zu begrenzen und …

Autor:
Dipl.-Kfm. Jan Voßmerbäumer

01.07.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 7/2012

Zur Unternehmereigenschaft bei Vermietung durch eine GmbH & Co KG

Ist der Geschäftszweig der GmbH & Co KG "An- und Verkauf sowie Verwaltung von Beteiligungen und Immobilien" ident mit jenem ihrer Komplementärgesellschaft, besteht eine auf Dauer angelegte Organisation selbständiger wirtschaftlicher Tätigkeit iSd…

Autor:
Josef Aicher

01.07.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 7/2012

Zum statutarischen Zustimmungsrecht eines GmbH-Gesellschafters im Exekutionsverfahren auf Pfändung und Verkauf des Geschäftsanteils des Verpflichteten

Keine Bedenken bestehen gegen die im Schrifttum befürwortete analoge Anwendung des § 76 Abs 4 GmbHG auf den Fall eines in der Satzung normierten Zustimmungsrechts, wenn das Zustimmungsrecht allen Gesellschaftern eingeräumt wurde. Ein in der Satzung e…

Autor:
Josef Aicher

01.07.2012 | Praxis | Ausgabe 7-8/2012

Wie unabhängig sind deutsche Aufsichtsräte?

Eine empirische Analyse von 527 DAX-Aufsichtsratsmitgliedern

Innerhalb des deutschen Corporate Governance-Systems erfüllt der Aufsichtsrat mehrere Funktionen: Überwachung und Beratung des Vorstands sowie Interessenausgleich. Diese besonderen, mitunter stark divergierenden Aufgaben können zu Interessenkonflikte…

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Thomas Hutzschenreuter, Dipl.-Kfm. Dr. Michael Metten, Univ.-Prof. Dr. Jürgen Weigand

01.06.2012 | IT + Organisation | Ausgabe 6/2012

Möglichst nah am Kunden

Forderungsmanagement

Eine wichtige Rolle im System des Forderungsmanagements spielen die Vertriebsmitarbeiter. Sie halten den direkten Kontakt zu ihren Unternehmen und schauen sich auch die monatlichen Betriebswirtschaftlichen Auswertungen (BWAs) an. Da sie

Autor:
Elke Pohl

01.06.2012 | Bildung + Karriere | Ausgabe 6/2012

Neuerungen über Neuerungen

Weiterbildungen im KreditBereich

„Eine Zertifizierung nach bundeseinheitlichenVorgaben bildet den Abschluss jederStufe. Hierdurch lässt sich die Kompetenzvon Mitarbeitern dem Kunden gegenüber,aber auch der internen und externen Prüfunggegenüber dokumentieren“, macht vo

Autor:
Elke Pohl

01.06.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 6/2012

Zur amtswegigen Abberufung von Mitgliedern des Stiftungsvorstands

Die gerichtliche Abberufung von Vorstandsmitgliedern einer Privatstiftung wirkt sofort; ein allfällig beigefügter Ausspruch über die sofortige Wirksamkeit der Entscheidung hat nur verdeutlichende, nicht aber konstitutive Funktion. Jedenfalls dann, we…

Autor:
Josef Aicher

01.06.2012 | Praxis | Artikel | Ausgabe 3/2012

Kapitalmarktorientierte Ermittlung des Kapitalisierungszinssatzes zur Beteiligungsbewertung: Risikozuschlag

Eine Unternehmensbewertung zum Zweck der Beteiligungsbewertung im handelsrechtlichen Jahresabschluss ist notwendig, wenn keine aussagefähigen Marktpreise für die bilanzierten Beteiligungen existieren. Dabei findet in der Regel das Ertra

Autoren:
Prof. Dr. Dirk Hachmeister, Frederik Ruthardt

01.06.2012 | EINFÜHRUNG | Sonderheft 2/2012

„Langfristig Planen – aber auch kurzfristig agieren können“

ZfCM:

Sehr geehrter Herr Dr. Vogt, Merz ist ein innovatives und internationales Healthcare-Unternehmen, das sowohl verschreibungspflichtige Medikamente als auch freiverkäufliche Arzneimi

01.06.2012 | Finanzen + Wirtschaftlichkeit | Ausgabe 6/2012

ERP-Transformation trifft auf kamerale Tradition

Erfahrungen und Empfehlungen zum Hochschulrechnungswesen 2.0

Jede dieser Strategien birgt Vor- und Nachteile. Generell lässt sich beobachten, dass der Einsatz von kameralen Zusatzkomponenten die Verfestigung einer weiterhin kameral orientierten Nutzer-Umgebung begünstigt. Die Umstellung auf betri

Autor:
Bahram Maghsoudi

01.05.2012 | FINANZEN + PRODUKTE | Ausgabe 5/2012

Geschäftschancen für platzierungsstarke Banken

MITTELSTANDSANLEIHEN

Neben Vermögensverwaltern, Family Offices und Pensionskassen spielen bei der Platzierung von Mittelstandsanleihen auch Privatanleger eine bedeutende Rolle. Um diesen ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewähren, regeln die Marktsegmente für

Autor:
Peter Thilo Hasler

01.05.2012 | Aufsätze | Ausgabe 5/2012

Grundlagen und Grenzen der Haftung des Abschlussprüfers gegenüber Dritten

Samt Schlussfolgerungen für die Verjährungsfrage

Vor mehr als zehn Jahren hat der OGH erstmals die Dritthaftung des Abschlussprüfers gegenüber Gläubigern bejaht, die im Vertrauen auf einen unrichtigen Bestätigungsvermerk einen Schaden erleiden. Was die dogmatische Begründung dieser Haftung betrifft…

Autor:
Georg Graf

01.05.2012 | Aufsätze | Ausgabe 5/2012

Europarecht: Das Neueste auf einen Blick

Autor:
Franz W. Urlesberger

01.04.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 4/2012

Zum Einwand der Unmöglichkeit der Bilanzerstellung bei werbender Gesellschaft

Nach Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über das Vermögen einer Kapitalgesellschaft treffen die Pflichten nach §§ 277 ff UGB den Insolvenzverwalter. Solange der Insolvenzverwalter das Unternehmen als werbendes Unternehmen fortführt, ist ihm der Einw…

Autor:
Josef Aicher

01.04.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 4/2012

Zur Einlagenrückgewähr

Normadressaten des in § 82 GmbHG und § 52 AktG enthaltenen Verbots der Einlagenrückgewähr sind die Gesellschaft und der Gesellschafter. Auf Veranlassung eines Gesellschafters vorgenommene Zuwendungen der Gesellschaft an einen dem Gesellschafter nahes…

Autor:
Joseph Aicher

01.04.2012 | Aufsätze | Ausgabe 4/2012

Zum Entlastungsbeweis bei der Managerhaftung

Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder sehen sich in wirtschaftlich turbulenten Zeiten gehäuft mit Schadenersatzansprüchen ihrer (ehemaligen) Gesellschaft konfrontiert. Vor Gericht gestaltet sich die Aufklärung des dem Haftungsprozess zugrundeliegen…

Autor:
Julia Told

01.04.2012 | Wissenschaft | Ausgabe 2/2012

Fachgebiet für Rechnungswesen, Controlling und Wirtschaftsprüfung an der Technischen Universität Darmstadt

1974 wurde das Rechnungswesen, das bis dahin vom ersten betriebswirtschaftlichen Lehrstuhl der damaligen TH Darmstadt mitbetreut wurde, als eigenständige Professur ausgegliedert. Den ersten Ruf an das Fachgebiet erhielt Prof. Dr. Peter

Autor:
Prof. Dr. Reiner Quick

01.03.2012 | Praxisfall | Ausgabe 3/2012

Die Bürobedarf Bollmann AG beantragt die Erhöhung ihrer Kontokorrentkreditlinie

Kreditgeschäft

Verena Bollmann kam mit ihrem Zwillingsbruder Alexander bereits 1995 zum BWL-Studium nach Ulm. Nach ihrem Studienabschluss mit Schwerpunkt „Finanz- und Versicherungswirtschaft“ und dem Studienabschluss ihres Bruders mit Schwerpunkt „Ris

Autor:
Uwe Benner

01.03.2012 | RECHNUNGSWESEN | Ausgabe 3/2012

Abschreibungen auf Forderungen

Bilden Sie bei der Mainhauser Bank AG die Buchungssätze für die folgenden Geschäftsfälle. Geben Sie an, mit welchem Wert der Bestand an „Forderungen an Kunden“ jeweils am Ende eines Jahres in der Bilanz ausgewiesen wird.

Autor:
Jürgen Muthig

01.03.2012 | Managementprognosen | Ausgabe 2/2012

Zur Wertrelevanz freiwilliger Managementprognosen in Deutschland

Prognosen des Managements können wesentliche Informationen für die Unternehmensbewertung beinhalten und werden von Analysten und Investoren mit besonderem Interesse aufgenommen. Dieser Beitrag analysiert die Wertrelevanz freiwilliger …

Autoren:
Dr. Thorsten Knauer, Dipl.-Kfm Christian Ledwig, Prof. Dr. Andreas Wömpener

01.02.2012 | Forschung | Ausgabe 2/2012

Die Bedeutung von Steuern in der Nachhaltigkeitsberichterstattung: Eine international vergleichende empirische Analyse

Infolge des Steuerwettbewerbs, steigender Staatsverschuldung und öffentlich gewordener Fälle von Steuervermeidung durch große Unternehmen nimmt die Relevanz von Steuern im Rahmen der Debatte über die gesellschaftliche Unternehmensverantwortung zu. Vo…

Autor:
Dipl.-Kffr. Inga Hardeck

01.02.2012 | Abhandlung | Ausgabe 1/2012

Bewertung der Fair Value-Bilanzierung von Versicherungsverträgen anhand der IASB-Zielsetzungen

Im Juli 2010 veröffentlichte das International Financial Accounting Standards Board den Exposure Draft „Insurance Contracts“. Dieser Standardentwurf ist die Grundlage für einen finalen IFRS zur Bilanzierung von Versicherungsverträgen, der den …

Autoren:
Tristan Nguyen, Philipp Molinari

01.02.2012 | Kreditrisiken | Ausgabe 1/2012

Die Grundregeln von Herbert Hax zur Performance-Messung und die Bilanzierung von Kreditrisiken

Vor über 20 Jahren leitete Herbert Hax (1989) im Spektrum zwischen den konfliktären Prinzipien einer steuerungsorientierten Periodenerfolgsmessung („Entscheidungs-verbundenheit“ und „Manipulationsfreiheit“) die Grundregeln für die Bewertung von …

Autor:
Dr. Andreas Haake

01.01.2012 | Rechnungswesen | Ausgabe 1/2012

Abschreibungen auf Forderungen

Die Kreditabteilung hat am Ende eines Geschäftsjahres alle Forderungen nach den gesetzlichen Vorschriften des HGB vorsichtig zu bewerten und alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Bilanzstichtag entstanden sind, zu berück

Autor:
▶ Jürgen Muthig

01.01.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 1/2012

Vorlagefrage des OLG Innsbruck an den EuGH zur Europarechtskonformität des § 283 UGB

Art 49, 54 AEUV (ex Art 43, 48 EG); Art 6 Abs 3 EUV; Art 47 Abs 2 und Art 50 EU-Grundrechtecharta; Art 6 Abs 2 EMRK; Art 6 der RL 68/151/EWG des Rates vom 9. März 1968 zur Koordinierung der Schutzbestimmungen, die in den MS den Gesellschaften iS des …

Autor:
Wolfgang Schuhmacher

01.01.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 1/2012

Zu Put-Optionen

Der Erwerb von Put-Optionen, bei denen die Gesellschaft Stillhalterin ist und daher über den Aktienerwerb nicht mehr die Kontrolle hat, fällt in den Anwendungsbereich des § 65 AktG. Die Ausgabe von Put-Optionen auf eigene Aktien der Gesellschaft ist …

Autor:
Josef Aicher

01.01.2012 | Rechtsprechung | Ausgabe 1/2012

Zu den Voraussetzungen des "Imitationsmarketings" iS von § 2 Abs 3 Z 1 UWG

Diese Bestimmung erfasst insb Produktaufmachungen, die vom Verkehr als Unternehmenskennzeichen verstanden werden. Auch für auf § 2 Abs 3 Z 1 UWG gestützte Unterlassungsansprüche ist – ebenso wie für solche nach § 9 Abs 3 UWG – Verkehrsgeltung der Aus…

Autor:
Wolfgang Schuhmacher

01.01.2012 | Sonderheft 66/2012

Erstellung von Kapitalflussrechnungen in der Praxis

01.01.2012 | Sonderheft 66/2012

Erstellung von Kapitalflussrechnungen in der Praxis

01.01.2012 | Sonderheft 1/2012

Erstellung von Kapitalflussrechnungen in der Praxis

01.12.2011 | Aufsätze | Ausgabe 12/2011

Europarecht: Das Neueste auf einen Blick

Autor:
Franz W. Urlesberger

01.12.2011 | Rechtsprechung | Ausgabe 12/2011

Zur Bestellung von Liquidatoren

Die vom Gericht bestellten Liquidatoren können gem § 146 Abs 2 UGB an die Stelle der vorhandenen oder neben sie treten. Der Ernennungsbeschluss hat eindeutig zum Ausdruck zu bringen, welche Alternative gewählt wurde; im Zweifel liegt eine Bestellung …

Autor:
Josef Aicher

01.12.2011 | Aufsätze | Ausgabe 12/2011

Funktion und Kompetenzen der Mitgliederversammlung des Vereins

Eines der beiden obligatorischen Organe der mittlerweile über 115.000 österreichischen Vereine ist deren Mitgliederversammlung. Ihrer Funktion und ihren Kompetenzen kommt daher beträchtliche Bedeutung zu. Angesichts der bewusst knappen Regelung im Ge…

Autor:
Heinz Keinert

01.12.2011 | Rechtsprechung | Ausgabe 12/2011

Zum neuen Zwangsstrafverfahren nach § 283 UGB idF Budgetbegleitgesetz 2011

§ 283 Abs 1 UGB ist im Zusammenhang mit § 283 Abs 2 UGB zu lesen. Das Zwangsstrafverfahren beginnt zwingend mit der Verhängung einer Zwangsstrafverfügung, weshalb es der Verhängung einer Zwangsstrafe überhaupt entgegensteht, wenn die Bilanz spätesten…

Autor:
Josef Aicher

01.12.2011 | Rechtsprechung | Ausgabe 12/2011

Anwendbares Recht bei grenzüberschreitenden Unterlassungsansprüchen

Art 2, 4, 6, 8, 31, 32 VO (EG) 864/2007 des EP und des Rates vom 11. Juli 2007 über das auf außervertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht (Rom II-VO); §§ 34, 48 IPRG aF; §§ 1, 2, 11 UWG: Außervertragliche Unterlassungsansprüche, über die na…

Autor:
Wolfgang Schuhmacher
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