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2018 | OriginalPaper | Buchkapitel

3. Jede(r) in eine Schublade?

verfasst von: Gertraude Krell, Renate Ortlieb, Barbara Sieben

Erschienen in: Gender und Diversity in Organisationen

Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden

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Zusammenfassung

Da es nun (noch) etwas ‚theoretischer‘ wird, sei Folgendes vorausgeschickt: Jede Praxis beruht auf Theorie bzw. Theorien im Sinne bestimmter Annahmen über Sachverhalte und Zusammenhänge. Dabei handelt es sich nicht nur um sogenannte explizite Theorien von Wissenschaftler_innen, sondern auch um implizite Theorien oder Alltagstheorien, die das Verhalten von allen Menschen steuern.
Fußnoten
1
Und auf der anderen Seite finden wir Männer, die Benachteiligungen von Frauen erkennen und auch etwas dagegen tun. Da ist es wieder einmal nicht so einfach mit den Geschlechter-Schubladen.
 
2
Solche Angebote müssen wiederum nicht immer auf einem Defizitansatz basieren, sondern sie können auch im Sinne von positiven Maßnahmen der Situation von Frauen als Minorität Rechnung tragen (s. a. Jüngling und Rastetter 2012).
 
3
„Die Summe der Teile – von Dimensionen zum ganzheitlichen Diversity-Ansatz“ lautete zum Beispiel der Titel eines Workshops im Rahmen einer 2013 in Berlin veranstalteten Konferenz.
 
Metadaten
Titel
Jede(r) in eine Schublade?
verfasst von
Gertraude Krell
Renate Ortlieb
Barbara Sieben
Copyright-Jahr
2018
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-658-20554-6_3

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