Skip to main content
main-content

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

0. Einleitung

Zusammenfassung
Während der 80’er Jahre war die Übernahme von Unternehmen in den USA nahezu täglicher Diskussionsgegenstand der Tagespresse und Literatur. Diese Diskussion schwappte angesichts des gemeinsamen EG-Binnenmarktes ebenfalls auf Europa, insbesondere auf die Bundesrepublik, über.
Lars Hansen

1. Begriff der Übernahme

Zusammenfassung
Eine einheltliche Definition des Übernahmebegriffs ist aufgrund der Vielzahl der in der Literatur verwendeten Begriffe nicht möglich. Hierzu ist es erforderlich. vielschichtige Aspekte, wie z.B, kartellrechtliche Beschränkungen, steuerliche Determ inanten oder finanzwirtschaftliche Gesichtspunkte, zu berücksichtigen . Gerade die in diesem Zusammenhang häufig verwendeten englischsprachigen Begriffe, wie beispielsweise der des BUY OUT, sind im Rahmen einer allgemeinen Definition nur bedingt verwendbar, da sie bereits die Abwicklung und Verfahrensweise des Übernahmevorgangs beinhalten(1).
Lars Hansen

2. Die Finanzierung der Unternehmensakquisition

Zusammenfassung
Aufgrund der Besonderheiten im Rahmen von Unternehmensübernahmen gewinnen finanzwirtschaftlichen Komponenten zunehmend an Bedeutung, so daß es erforderlich wird, den Finanzierungsbegriff im Hinblick auf Unternehmensakquisitionen abzugrenzen. Aufbauend auf den Grundzügen der Finanzierung werden die Komponenten des LEVERAGE EFFEKTS des CASH FLOW zunächst allgemein, anschließend im Hinblick auf Unternehmensübernahmen dargestellt. Insbesondere dem CASH FLOW als Mittel zur Bestimmung des Kaufpreises kommt in diesem Zusammenhang besondere Bedeutung zu.
Lars Hansen

3. Schlußbemerkung

Zusammenfassung
Es hat sich gezeigt, daß die Beschaffung von Fremdkapital durch die Ausgabe von Anleihen grundsätzlich dazu geeignet ist, sowohl den Bestrebungen der Emittenten, als auch den der Investoren entsprechen zu können. Aus Kosten-, Ertrags- und Risikoüberlegungen sind die Kreditnehmer bestrebt, einen möglichst optimalen Fremdkapitalanteil zu erreichen. Durch die teilweise Übertragung des Risikos auf den Kreditgeber (Anleihegläubiger) wird eine Maximierung der Eigenkapitalrentabilität angestrebt. Je höher jedoch der Verschuldungsgrad ist, desto weniger sind potentielle Investoren zur Kapitalbereitstellung bereit, da die Erwirtschaftung der Zins und Tilgungszahlungen aus dem Umsatzprozeß immer unsicherer wird und sich letztlich in der Höhe des Zinssatzes als Ausdruck des Kreditrisikos niederschlägt.
Lars Hansen

Backmatter

Weitere Informationen