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Juridicum – Schriften zum Medien-, Informations- und Datenrecht

Juridicum – Schriften zum Medien-, Informations- und Datenrecht
9 Jahrgänge | 2019 - 2021

Beschreibung

In der Schriftenreihe erscheinen Forschungsbeiträge zum Kommunikations- und Medienrecht in seiner vollen Breite, vom Äußerungs-, Urheber- und Kunsturheberrecht über das Daten- und Informationsrecht bis zu Fragen öffentlich-rechtlicher Medien- oder Intermediärsregulierung, einschließlich ihrer theoretischen Hintergründe. Erfasst sind insbesondere innovative akademische Qualifikationsschriften, aber auch Abhandlungen und Sammelbände von herausragendem wissenschaftlichen Wert.

Alle Bücher der Reihe Juridicum – Schriften zum Medien-, Informations- und Datenrecht

2021 | Buch

Künstliche Intelligenz im Urheberrecht

Eine Analyse der Zurechnungskriterien und der Prinzipien der Verwandten Schutzrechte vor dem Hintergrund artifizieller Erzeugnisse

Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob an Erzeugnissen, die mithilfe Künstlicher Intelligenz geschaffen werden (sog. artifizielle Erzeugnisse), de lege lata Immaterialgüterrechte bestehen und ob de lege ferenda neue …

2020 | Buch

Rechtspflichten und -grenzen der Betreiber sozialer Netzwerke

Zum Umgang mit nutzergenerierten Inhalten

Philipp Nikolaus Adelberg untersucht Regelungen zum Verbleib oder zur Löschung eines nutzergenerierten Inhalts, denen die Betreiber sozialer Netzwerke im Internet unterworfen sind. Der Autor gibt einen Überblick über die Pflichten, die sich für …

2020 | Open Access | Buch Open Access

Online-Komponenten digitaler Spiele

Eine rechtliche Untersuchung ihres Supports, ihrer Wiederherstellung und ihrer Eliminierung

In diesem Open-Access-Buch befasst sich Maximilian Vonthien mit den Fragen, wie lange Publisher von modernen digitalen Spielen den Support für die Online-Komponenten (Online-Mehrspielermodus und Online-DRM-Systeme) erbringen müssen und ob die …

2020 | Open Access | Buch Open Access

Datenschutz als Vermögensrecht

Datenschutzrecht als Instrument des Datenhandels

In diesem Open-Access-Buch untersucht die Autorin die Fortentwicklung des Datenschutzrechts zu einem Datenhandelsrecht. Sie stellt dar, wie Personendaten bereits heute gehandelt werden können und wo sich Problemfelder insbesondere vor dem …

2020 | Buch

Datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit in Blockchain-Systemen

Das vorliegende Buch beleuchtet das datenschutzrechtliche Spannungsfeld, in welchem sich die noch verhältnismäßig junge und für viele Geschäftsbereiche vielversprechende Blockchain-Technologie mit ihren unterschiedlichen technischen Ausprägungen …

2019 | Buch

Influencer-Marketing

Informationspflichten bei Werbung durch Meinungsführer in Social Media

Peter J. Fries behandelt die Problematik der Regulierung des Social-Media­Phänomens des lnfluencer-Marketings durch Informationspflichten. Er kommt dabei zu dem Ergebnis, dass durch die Informationspflichten im Medien- und Lauterkeitsrecht de lege lata eine ausreichende Regulierung gewährleistet ist und insbesondere keine rechtliche Grauzone vorliegt.

2019 | Buch

Media-Streaming und Geoblocking

Eine urheberrechtliche Analyse der Werkverwertung durch On-Demand-Dienste

Anna-Lena Wirz veranschaulicht die technische und rechtliche Einordnung des Geoblockings im Kontext von Media-Streaming und territorialer Rechtevergabe. Die Autorin untersucht Media-Streaming aus urheberrechtlicher und vertragsrechtlicher Sicht …

2019 | Buch

Connected-TV

Eine Analyse von Gatekeeper-Regulierung sowie Investitions- und Integritätsschutz

Michael Naumann befasst sich mit juristischen Fragestellungen zu Connected-TVs unter Einbeziehung neuster legislativer und medienpolitischer Entwicklungen. Der Autor arbeitet heraus, dass das abgestufte System zur Regulierung elektronischer …

2019 | Buch

Die Umsetzung des „Rechts auf Vergessenwerden“ im deutschen Recht

Der Datenschutz als Taktgeber für das Äußerungsrecht

Jens Milker analysiert die Leitlinien der aktuellen zivilgerichtlichen Rechtsprechung zur Haftung für Treffer in Ergebnislisten einer Suchmaschine. Dies geschieht im Lichte der neueren Entwicklungen nach der Google-Spain-Entscheidung des Europäischen Gerichtshof.