Skip to main content
main-content

Über dieses Buch

Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Anwälte und Berater bekleiden angesehene gesellschaftliche Positionen. Wer neben der fachlichen Leistung auch menschlich überzeugt, gewinnt wichtige Image- und Sympathiewerte und wird leichter erfreuliche Geschäftsbeziehungen zu Mandanten und Partnern aufbauen und erhalten. Der "Kanzlei-Knigge" bietet konkrete Verhaltensratschläge von der Begrüßung über die vielen möglichen Szenarien des geschäftlichen Miteinanders bis hin zur professionellen Verabschiedung des Geschäftspartners. Auch unverhoffte Begegnungen außerhalb der Geschäftsebene werden thematisiert und entkrampft. Erfahrene Berufsträger bleiben in jeder Lage souverän, Einsteiger werden schnell "parkettfest".

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

§1. Grundsätzliches zur Etikette

Die Redensart „Adel verpflichtet!“ bedeutet, dass eine angesehene gesellschaftliche Position zu entsprechenden Verhaltensweisen verpflichtet und ist die wörtliche ßbersetzung der französischen Maxime „noblesse oblige“ aus dem 1808 erschienenem Buch von Pierre Marc Gaston Duc de Lévis, Maximes et réflexions sur différents sujets de morale et de politique. Auch wenn der Adelsstand heute nicht mehr dieselbe Rolle spielt wie noch vor 150 Jahren, hat das Prinzip nichts von seiner Gültigkeit verloren und wird heute auf angesehene Personen und Berufsgruppen übertragen. Zu den angesehensten zeitgenössischen Berufsständen in Recht und Wirtschaft gehören insbesondere Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Anwälte.
Horst Hanisch

§2. In der eigenen Kanzlei

Sorgen Sie als Anwalt oder Berater dafür, dass Ihre Besucher und Mandanten in Ihren Geschäftsräumen so empfangen werden, dass sie von vornherein ein positives und professionelles Bild von Ihrer Kanzlei gewinnen.
Horst Hanisch

§3. Verhalten in der Öffentlichkeit

Mal angenommen, Sie sitzen und schwitzen gemütlich in der Sauna vor sich hin – und plötzlich kommt Ihr Mandant durch die Holztür. Oder Sie sind am Samstag Vormittag mit der Familie unterwegs – und Ihr Geschäftspartner oder Mandant läuft Ihnen im Supermarkt, bei Ikea oder im Kino-Foyer über den Weg.
Horst Hanisch

§4. Beim Arzt und im Krankenhaus

Auch und gerade im Wartezimmer des Arztes heißt es: Rücksicht nehmen! Manch Wartenden plagen Schmerzen oder Ängste. Und fast alle ärgern sich über die oft ausgedehnte, ungenutzt verstreichende Wartezeit.
Horst Hanisch

§5. Business Dress

Der erste Eindruck ist immer entscheidend. Äußeres Auftreten zühlt anfangs oft mehr und auf Dauer fast ebenso viel wie die fachliche Qualifikation.
Horst Hanisch

§6. Small Talk

Die Deutschen sind bekannt dafür, schnell zum Sachlichen kommen zu wollen. In den meisten anderen Ländern soll erst einmal ein „menschliches“ Kennenlernen vor dem Start ins Geschäftliche stehen. Preschen Sie nach der Begrüßung nicht direkt vor. Geben Sie sich selbst und Ihrem Gesprächspartner Zeit, einander etwas zu „beschnuppern“.
Horst Hanisch

§7. Das Geschäftsessen

Unzählige Restaurants leben von den so genannten Arbeitsessen. Mögen die geschäftlichen Verhandlungen noch anstrengend gewesen sein – bei einem guten Essen mit passenden Getränken und angenehmer Gesellschaft in entspannter Atmosphäre hat sich schon manches geschäftliche Problem wie von selbst gelöst.
Horst Hanisch

§8. Empfänge, Betriebsfeiern und andere Anlässe

Für die Kundenbindung kann es sinnvoll sein, hin und wieder offizielle und besondere Einladungen auszusprechen. Im Folgenden gehen wir davon aus, dass mehrere Gäste, zum Beispiel wichtige und potenzielle Mandanten, auch mit Partnerinnen, eingeladen werden.
Horst Hanisch

Backmatter

Weitere Informationen

Premium Partner

BranchenIndex Online

Die B2B-Firmensuche für Industrie und Wirtschaft: Kostenfrei in Firmenprofilen nach Lieferanten, Herstellern, Dienstleistern und Händlern recherchieren.

Whitepaper

- ANZEIGE -

Blockchain-Effekte im Banking und im Wealth Management

Es steht fest, dass Blockchain-Technologie die Welt verändern wird. Weit weniger klar ist, wie genau dies passiert. Ein englischsprachiges Whitepaper des Fintech-Unternehmens Avaloq untersucht, welche Einsatzszenarien es im Banking und in der Vermögensverwaltung geben könnte – „Blockchain: Plausibility within Banking and Wealth Management“. Einige dieser plausiblen Einsatzszenarien haben sogar das Potenzial für eine massive Disruption. Ein bereits existierendes Beispiel liefert der Initial Coin Offering-Markt: ICO statt IPO.
Jetzt gratis downloaden!

Bildnachweise