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2020 | OriginalPaper | Buchkapitel

Kapitel 5: Folgen der Lenkung privatautonomen Verhaltens

verfasst von : Clemens Latzel

Erschienen in: Verhaltenssteuerung, Recht und Privatautonomie

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

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Zusammenfassung

Nachdem die Legitimität und die Instrumente zur Lenkung privatautonomen Verhaltens untersucht wurden, ist in diesem Kapitel schließlich noch auf die Folgen der Lenkung privatautonomen Verhaltens einzugehen. Dabei sind zwei Komplexe zu behandeln: Einerseits die mit Verhaltenslenkungen verbundenen Risiken von Fehl- und Kollaterallenkungen (dazu A.) und andererseits die Verantwortung von Gelenkten und Lenkern für gelenktes privatautonomes Verhalten (dazu B.).
Fußnoten
1
G. Kirchhof, Verw 46 (2013), 349 (360).
 
2
Eingehend zu Zielgenauigkeit und Nebenwirkungen gesetzgeberischer Regulierungsinstrumente: Hellgardt, Regulierung und Privatrecht, S. 565 ff.
 
3
Schmolke, Grenzen der Selbstbindung, S. 137 f.
 
4
Thüsing, GRUR 2002, 203 (207) – für Urheber.
 
5
Schmolke, Grenzen der Selbstbindung, S. 72: Schutzmaßnahme ist Eingriff in Selbstbestimmungsrecht der Schutzadressaten; Medicus, Abschied von der Privatautonomie im Schuldrecht?, S. 32 f.
 
6
Anschaulich Pfeiffer, ZRP 2013, 65.
 
7
BGH v. 16.6.2009 – XI ZR 539/07 – NJW 2009, 2671 Rn. 15.
 
8
Medicus, Abschied von der Privatautonomie im Schuldrecht?, S. 33 f.
 
9
BVerfG v. 18.11.2003 – 1 BvR 302/96 (Mutterschaftsgeld) – NJW 2004, 146 (150).
 
10
BVerfG v. 18.11.2003 – 1 BvR 302/96 (Mutterschaftsgeld) – NJW 2004, 146 (150) – zum Umlageverfahren nach §§ 10 ff. LFZG a.F. (vgl. §§ 7 ff. AAG).
 
11
BVerfG v. 18.11.2003 – 1 BvR 302/96 (Mutterschaftsgeld) – NJW 2004, 146 (150).
 
12
Wagner, AcP 206 (2006), 352 (368).
 
13
Jolls/Sunstein, Journal of Legal Studies 35 (2006), 199 (230): overshooting; eingehend Hacker, Verhaltensökonomik und Normativität, S. 605 ff.
 
14
Cziupka, Dispositives Vertragsrecht, S. 460 f.
 
15
Cziupka, Dispositives Vertragsrecht, S. 462 ff.; Weber/H.-B. Schäfer, Der Staat 56 (2017), 561 (584).
 
16
Ekardt, ZUR 2016, 463 (464).
 
17
Ekardt, ZUR 2016, 463 (464 f.).
 
18
Ekardt, ZUR 2016, 463 (465).
 
19
Ekardt, ZUR 2016, 463 (469).
 
20
Weber/H.-B. Schäfer, Der Staat 56 (2017), 561 (592).
 
21
Von Arnauld, Verantwortung in Recht und Spiel, in: ders. (Hrsg.), Recht und Spielregeln, S. 191 (201).
 
22
Kirchgässner, Homo Oeconomicus, S. 281; Kreßner, Gesteuerte Gesundheit, S. 355 f.; Schmolke, Grenzen der Selbstbindung, S. 24 f.
 
23
Wagner/Eidenmüller, ZfPW 2019, 220 (238).
 
24
Myers, Psychologie, S. 580; Sunstein, The Ethics of Choice Architecture, in: Kemmerer u. a. (Hrsg.), Choice Architecture in Democracies, S. 21 Rn. 136.
 
25
F. von Hippel, Rechtsgeschäftliche Privatautonomie, S. 79: „Auf die Dauer wächst und gedeiht kein Mensch, wenn man ihn ständig leitet und betreut, mag dies auch im Sinne einer noch so aufgeklärten und wohlwollenden Fürsorge geschehen, und mögen dabei die Interessen des Bevormundeten insoweit richtig wahrgenommen werden“.
 
26
Martinek, Vertrags- und Verbraucherrecht, in: Riesenhuber (Hrsg.), Das Prinzip der Selbstverantwortung, S. 247 (248 f.).
 
27
Hacker, Verhaltensökonomik und Normativität, S. 614.
 
28
Riesenhuber, Leistungsfähigkeit und Wirkkraft, in: ders. (Hrsg.), Privatrechtsgesellschaft, S. 1 (21 f.); ders., Das Prinzip der Selbstverantwortung, in: ders. (Hrsg.), Das Prinzip der Selbstverantwortung, S. 1 (11 ff.).
 
29
Schmolke, Grenzen der Selbstbindung, S. 240.
 
30
Klick/Mitchell, Minnesota Law Review 90 (2006), 1620 (1638 ff.): „autogenetic effects of paternalism“.
 
31
Zöllner, Privatrecht und Gesellschaft, in: Riesenhuber (Hrsg.), Privatrechtsgesellschaft, S. 53 (62).
 
32
Weber/H.-B. Schäfer, Der Staat 56 (2017), 561 (592).
 
33
Kirchgässner, Homo Oeconomicus, S. 286.
 
34
Kirchgässner, Homo Oeconomicus, S. 286; Schmolke, Grenzen der Selbstbindung, S. 25: Selbstlerneffekte sind keine Selbstverständlichkeit.
 
35
Schmolke, Grenzen der Selbstbindung, S. 25.
 
36
Kirchgässner, List Forum 2014, 210 (230) – für „Denkfehler“.
 
37
Kirchgässner, Homo Oeconomicus, S. 286; ebenso ders., List Forum 2014, 210 (230).
 
38
Ebenso Schmolke, Grenzen der Selbstbindung, S. 25.
 
39
Pi/Parisi/Luppi, Biasing, Debiasing, and the Law, in: Zamir/Teichman (Hrsg.), Behavioral Economics and the Law, S. 143 (164).
 
40
Pi/Parisi/Luppi, Biasing, Debiasing, and the Law, in: Zamir/Teichman (Hrsg.), Behavioral Economics and the Law, S. 143 (164).
 
41
Riesenhuber, Das Prinzip der Selbstverantwortung, in: ders. (Hrsg.), Das Prinzip der Selbstverantwortung, S. 1 (13).
 
42
Das konzediert auch Riesenhuber, Das Prinzip der Selbstverantwortung, in: ders. (Hrsg.), Das Prinzip der Selbstverantwortung, S. 1 (13), indem er darauf hinweist, dass extremes Anspruchsdenken vor deutschen Gerichten bislang wenig Erfolgschancen hat.
 
43
Grundlegend Yerkes/Dodson, Journal of Comparative Neurology and Psychology 18 (1908), 459 ff.
 
44
Martinek, Vertrags- und Verbraucherrecht, in: Riesenhuber (Hrsg.), Das Prinzip der Selbstverantwortung, S. 247 (249) – Hervorh. im Original.
 
45
Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 2 f.; vgl. Eidenmüller, JZ 2011, 814 (815).
 
46
Isensee, AöR 140 (2015), 169 (172), der die „Richtigkeit“ staatlichen Handelns an Rationalität und Vernunft festmacht.
 
47
Isensee, AöR 140 (2015), 169 (172).
 
48
Jolls/Sunstein, Journal of Legal Studies 35 (2006), 199 (230).
 
49
Wagner, AcP 206 (2006), 352 (437).
 
50
Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 6.
 
51
Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 6.
 
52
Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 6 ff.
 
53
Karpen, Methodische Aspekte, in: Rieble/Junker (Hrsg.), Folgenabschätzung im Arbeitsrecht, S. 14 (23 f.); Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 14.
 
54
Riesenhuber, Leistungsfähigkeit und Wirkkraft, in: ders. (Hrsg.), Privatrechtsgesellschaft, S. 1 (9): Regulierung erfordert eine andauernde Überprüfung der Maßnahmen auf ihre andauernde Rechtfertigung und Verhältnismäßigkeit; Smeddinck/Bornemann, DÖV 2018, 513 (521).
 
55
Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 21.
 
56
Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 20.
 
57
Schmolke, Grenzen der Selbstbindung, S. 153: Je unsicherer Kosten und Nutzen einer Intervention sind, desto eher sollte von ihr (zunächst) abgesehen werden.
 
58
Hamann/Hoeft, AcP 217 (2017), 311 (314).
 
59
Eidenmüller, JZ 1999, 53 (54).
 
60
BVerfG v. 6.6.2018 – 1 BvL 7/14 u. a. (sachgrundlose Befristung) – NJW 2018, 2542 Rn. 43.
 
61
Vgl. Hellgardt, Regulierung und Privatrecht, S. 622.
 
62
Vgl. Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 15.
 
63
Vgl. Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 24.
 
64
BVerfG v. 27.11.1990 – 1 BvR 402/87 (Josefine Mutzenbacher) – NJW 1991, 1471 (1472): Einschätzungsprärogative des Gesetzgebers hinsichtlich der tatsächlichen Gefahr pornographischer Schriften für Kinder und Jugendliche; Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 22; vgl. BVerfG v. 6.6.2018 – 1 BvL 7/14 u. a. (sachgrundlose Befristung) – NJW 2018, 2542 Rn. 43: Einschätzung tatsächlicher Regelungswirkungen liegt in der politischen Verantwortung des Gesetzgebers.
 
65
Petersen, Der Staat 49 (2010), 435 (442).
 
66
Vgl. Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 1.
 
67
Dafür Schmolke, Grenzen der Selbstbindung, S. 249.
 
68
Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 17.
 
69
Vgl. BVerfG v. 6.12.2016 – 1 BvR 2821/11 u. a. (Atomausstieg) – NJW 2017, 217 Rn. 279.
 
70
Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 17.
 
71
A.A. Spiecker gen. Döhmann, Staatliche Entscheidungen unter Unsicherheit, S. 17, die erwägt, dass innerhalb einer einheitlichen Regelung nicht unterschiedliche Modelle zur Lösung einzelner Problemschritte zugrundegelegt werden dürfen; krit. zur deutschen Atompolitik nach der Reaktorkatastrophe 2011 im japanischen Fukushima Isensee, AöR 140 (2015), 169 (185): „irrationale Impulse“, „panische Reaktionen“.
 
72
Wagner, MüKo-BGB, § 827 Rn. 9.
 
73
BVerfG v. 19.3.2013 – 2 BvR 2628/10 u. a. (Deal) – NJW 2013, 1058 Rn. 54.
 
74
Vgl. Bibel (revidierte Luther-Übersetzung v. 1912), Bergpredigt nach Matthäus 22, 39: „Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“.
 
75
§ 33 StGB ist entgegen seinem Wortlaut nicht bloß Strafausschließungsgrund, sondern vielmehr Entschuldigungsgrund, Erb, MüKo-StGB, § 33 Rn. 1.
 
76
Erb, MüKo-StGB, § 33 Rn. 19.
 
77
Erb, MüKo-StGB, § 33 Rn. 21: Unkontrollierte Aggresion „verdient […] weniger Nachsicht“ als der Ängstliche, „der nur deshalb überzogen reagiert, weil er nicht rational damit umgehen kann, in die Enge getrieben zu sein“.
 
78
Armbrüster, MüKo-BGB, § 123 Rn. 108: Selbstbestimmungsausschluss macht Willenserklärung ipso iure nichtig; Wagner, MüKo-BGB, § 823 Rn. 63: „Da sowohl die durch das Deliktsrecht vermittelten Anreize zu sorgfältigem Verhalten in solchen Fällen ins Leere gehen als auch von personaler Verantwortung im rechtsethischen Sinn keine Rede sein kann, scheidet eine Haftung aus“.
 
79
Armbrüster, MüKo-BGB, § 123 Rn. 108.
 
80
Erb, MüKo-StGB, § 34 Rn. 147.
 
81
Erb, MüKo-StGB, § 34 Rn. 147.
 
82
Armbrüster, MüKo-BGB, § 123 Rn. 113 – Hervorh. im Original.
 
83
Miebach/Maier, MüKo-StGB, § 46 Rn. 240.
 
84
Miebach/Maier, MüKo-StGB, § 46 Rn. 196.
 
85
Miebach/Maier, MüKo-StGB, § 46 Rn. 193.
 
86
Fuchs/Möschel, in: U. Immenga/Mestmäcker (Hrsg.), WettbewerbsR, Art. 102 AEUV Rn. 164.
 
87
EuGH v. 14.10.2010 – C-280/08 (Dt. Telekom) – GRUR Int 2011, 405 Rn. 80.
 
88
P. Kirchhof, in: Maunz/Dürig, EL 75 (9/2015), Art. 3 Abs. 1 Rn. 412.
 
89
P. Kirchhof, in: Maunz/Dürig, EL 75 (9/2015), Art. 3 Abs. 1 Rn. 404.
 
90
P. Kirchhof, in: Maunz/Dürig, EL 75 (9/2015), Art. 3 Abs. 1 Rn. 405 – Hervorh. im Original.
 
91
P. Kirchhof, HdbStR, § 118 Rn. 210.
 
92
P. Kirchhof, in: Maunz/Dürig, EL 75 (9/2015), Art. 3 Abs. 1 Rn. 420.
 
93
Vgl. Hansen/Jespersen, European Journal of Risk Regulation 4 (2013), 3 (25) – für den Einsatz von Nudging durch Entscheidungsarchitekten.
 
94
Dafür aber Hansen/Jespersen, European Journal of Risk Regulation 4 (2013), 3 (26): Weniger Selbstbestimmung bedeutet weniger Verantwortung der Gelenkten und umso höhere Verantwortung der Verhaltenslenker.
 
95
Joecks, MüKo-StGB, § 25 Rn. 54 f.
 
96
Joecks, MüKo-StGB, § 37 Rn. 14.
 
97
§ 278 BGB regelt die Verhaltens-, nicht die Verschuldenszurechnung, Grundmann, MüKo-BGB, § 278 Rn. 1.
 
98
Grundmann, MüKo-BGB, § 278 Rn. 3.
 
99
Überblick über Gründe für die weite Verhaltenszurechnung nach § 278 BGB bei Grundmann, MüKo-BGB, § 278 Rn. 3 f.
 
100
Grundmann, MüKo-BGB, § 278 Rn. 47.
 
101
§ 830 Abs. 2 BGB regelt die Verhaltenszurechnung, während die Beweislasterleichterung bloßer Nebeneffekt ist, Wagner, MüKo-BGB, § 830 Rn. 7.
 
102
Anders bei Vorbildfunktion von Erwachsenen gegenüber Kindern, Schiemann, Staudinger, 2017, § 249 BGB Rn. 52.
 
103
OLG Düsseldorf v. 8.11.1977 – 4 U 87/77 – NJW 1978, 2036 – Hervorh. im Original.
 
104
Lindner, AöR 140 (2015), 542 (560 f.).
 
105
Krit. Lindner, AöR 140 (2015), 542 (560 f.).
 
106
So erachtet Lindner, AöR 140 (2015), 542 (568), bei der Einwilligung in ärztliche Suizidbeihilfe eine verfahrensrechtliche Sicherung vor Willensmanipulationen als verfassungsrechtlich geboten.
 
107
In diese Richtung aber Lindner, AöR 140 (2015), 542 (560, 567 f.).
 
108
BVerfG v. 5.2.2002 – 2 BvR 305/93 u. a. (Sozialpfandbrief) – NJW 2002, 3009 (3010).
 
109
BVerfG v. 5.2.2002 – 2 BvR 305/93 u. a. (Sozialpfandbrief) – NJW 2002, 3009 (3010).
 
110
BVerfG v. 5.2.2002 – 2 BvR 305/93 u. a. (Sozialpfandbrief) – NJW 2002, 3009 (3011).
 
111
BVerfG v. 5.2.2002 – 2 BvR 305/93 u. a. (Sozialpfandbrief) – NJW 2002, 3009 (3011).
 
112
BVerfG v. 5.2.2002 – 2 BvR 305/93 u. a. (Sozialpfandbrief) – NJW 2002, 3009 (3011).
 
113
BVerfG v. 5.2.2002 – 2 BvR 305/93 u. a. (Sozialpfandbrief) – NJW 2002, 3009 (3011).
 
114
BVerfG v. 5.2.2002 – 2 BvR 305/93 u. a. (Sozialpfandbrief) – NJW 2002, 3009 (3012).
 
115
BVerfG v. 5.2.2002 – 2 BvR 305/93 u. a. (Sozialpfandbrief) – NJW 2002, 3009 (3012).
 
116
BVerfG v. 5.2.2002 – 2 BvR 305/93 u. a. (Sozialpfandbrief) – NJW 2002, 3009 (3012).
 
117
BVerfG v. 5.2.2002 – 2 BvR 305/93 u. a. (Sozialpfandbrief) – NJW 2002, 3009 (3012 f.).
 
118
Vgl. Ossenbühl/Cornils, Staatshaftungsrecht, S. 106, 281.
 
119
BGH v. 7.7.1988 – III ZR 198/87 (InvestitionshilfeG) – VersR 1988, 1046.
 
120
Ossenbühl/Cornils, Staatshaftungsrecht, S. 106; BGH v. 7.7.1988 – III ZR 198/87 (InvestitionshilfeG) – VersR 1988, 1046.
 
121
BGH v. 7.7.1988 – III ZR 198/87 (InvestitionshilfeG) – VersR 1988, 1046.
 
122
Ossenbühl/Cornils, Staatshaftungsrecht, S. 106 f.
 
123
Anders u.U. bei untergesetzlichem Recht, Ossenbühl/Cornils, Staatshaftungsrecht, S. 284 f.
 
124
Ossenbühl/Cornils, Staatshaftungsrecht, S. 285.
 
125
Ossenbühl/Cornils, Staatshaftungsrecht, S. 692.
 
126
Ossenbühl/Cornils, Staatshaftungsrecht, S. 699.
 
127
Nur EuGH v. 19.4.2007 – C-282/05 P (Holcim) – EuZW 2007, 434 Rn. 47.
 
128
Gellermann, in: R. Streinz (Hrsg.), EUV/AEUV, Art. 340 AEUV Rn. 23.
 
129
Gellermann, in: R. Streinz (Hrsg.), EUV/AEUV, Art. 340 AEUV Rn. 23; Ossenbühl/Cornils, Staatshaftungsrecht, S. 706.
 
130
Ossenbühl/Cornils, Staatshaftungsrecht, S. 717.
 
Metadaten
Titel
Kapitel 5: Folgen der Lenkung privatautonomen Verhaltens
verfasst von
Clemens Latzel
Copyright-Jahr
2020
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-662-60315-4_5

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