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Erschienen in: Bankmagazin 1/2016

01.01.2016 | Editorial

„Kaum nachvollziehbar“

verfasst von: Stefanie Hüthig

Erschienen in: Bankmagazin | Ausgabe 1/2016

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Auszug

Zuerst haben sich die Rechenzentren Fiducia und GAD mit ihrem Schulterschluss auf den Weg in eine gemeinsame Zukunft gemacht, jetzt sind DZ und WGZ Bank dran. Ab August 2016 soll es in der genossenschaftlichen Finanzgruppe nur noch eine Zentralbank geben. Wie die IT-Dienstleister haben die Frankfurter und Düsseldorfer einige Anläufe gebraucht. Dafür strahlen die Fusionsparteien nun umso mehr Harmonie aus. Auf einem Foto der gemeinsamen Pressekonferenz stecken Wolfgang Kirsch, heutiger und künftiger Chef der DZ Bank, und sein designierter Stellvertreter Hans-Bernd Wolberg, Vorstandsvorsitzender der WGZ Bank, vertraulich die Köpfe zusammen. Beide sprachen vom „richtigen Zeitpunkt“ für die Fusion, wie mein Kollege Christian Kemper in seinem Bericht „Genossen gehen gemeinsame Wege“ schreibt ( www.​springerprofessi​onal.​de/​finanzdienstleis​tungen-banken). Überhaupt thematisierten die Verantwortlichen auf der Pressekonferenz neben den Synergien und Ersparnissen häufig die Gefühlswelt. Damit bestätigen sie das Resümee, das Klaus-Peter Bruns, Chef der Fiducia & GAD IT, im Herbst 2015 im BANKMAGAZIN zog: „Menschen machen Fusionen. Und wenn die Menschen wirklich wollen, dann wird die Fusion auch erfolgreich sein.“ …
Metadaten
Titel
„Kaum nachvollziehbar“
verfasst von
Stefanie Hüthig
Publikationsdatum
01.01.2016
Verlag
Springer Fachmedien Wiesbaden
Erschienen in
Bankmagazin / Ausgabe 1/2016
Print ISSN: 0944-3223
Elektronische ISSN: 2192-8770
DOI
https://doi.org/10.1007/s35127-015-0704-3

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