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Über dieses Buch

Ein Statistik Buch ausdrücklich für Nichtmathematiker und in unkonventioneller Darstellungsweise. Statistik kann auch witzig sein - gewürzt mit Humor und Cartoons!

Die Statistik ist als Teilgebiet der berüchtigten Mathematik in sehr vielen Studiengängen gefürchtet. Gerade in nichttechnischen Fächern, wie Sozialwissenschaften, Politologie oder Psychologie stellt die Statistik als wichtiges Werkzeug eine unangenehme Hürde für anderweitig interessierte Studierende dar. Aber auch in vielen technischen und naturwissenschaftlichen Bereichen, wo die manchmal seltsam anmutenden mathematischen Methoden der Statistik Anwendung finden, müssen sich die Studierenden mit diesem Thema auseinandersetzen. Auch für die Statistik gilt: Man kann dieses theoretische und abstrakte Gebiet oft sehr viel anschaulicher als in den meisten Lehrbüchern darstellen.

Mit einer bereits nicht nur statistisch bewährten unkonventionellen Ausführung analog zu den anderen Büchern der Keine-Panik-Reihe, wie z. B. Keine Panik vor Mechanik! und Keine Panik vor Thermodynamik! lässt sich für viele ein einfacher Zugang zur Statistik finden und eine Brücke zu den ernsteren und theoretischen Lehrbüchern für Experten schlagen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Erst mal locker bleiben: Es fängt ganz einfach an!

Die Statistik – unendliche Fragen. Sternzeit 0511;22: Wir schreiben das Jahr mit J wie „Juhu!“, denn dies sind die Abenteuer der Doktorissimi Oestreich und Romberg, die mit ihrem zusammen 28 Punkte zählenden IQ zwei Jahre lang unterwegs waren, um neue Statistikdarstellungen, neue Formulierungen und neue Applikationen zu erforschen. Viele Lichtjahre von der faden Theorie entfernt, dringen die Autoren dabei in Fantasien vor, die nie ein Mensch zuvor so gehabt hat. Willkommen an Bord!

Markus Oestreich, Oliver Romberg

Kapitel 2. Keine Taten ohne Daten!

Okay, Kapitel 2, und ihr seid noch dabei. Nicht aufgeben Leute, am Ball bleiben ist wichtig, und wir versuchen, für euch alles so interessant und spannend wie möglich zu machen.

Markus Oestreich, Oliver Romberg

Kapitel 3. Kombiniere, Dr. Watson – Kombinatorik

So, jetzt geht’s los. Jetzt geht’s los. Einatmen, ausatmen, durchatmen und Action. Auf geht’s in die bunte (Zahlen-)Welt der Statistik und Wahrscheinlichkeitsrechnung und der damit verbundenen Mathematik. Aber bevor wir euch mit ersten Zahlen, Formeln und weiteren Fakten vertraut machen, muss erstmal Folgendes klargestellt werden: Obwohl man, wie ihr später sehen werdet, mit der Wahrscheinlichkeitsrechnung fast gar nichts genau bestimmen kann, gilt sie dennoch als exakte Wissenschaft.

Markus Oestreich, Oliver Romberg

BESCHREIBENDE STATISTIK

Frontmatter

Kapitel 4. Es war einmal ein Merkmal

Es war einmal ein Merkmal, das hatte viele verschiedene Merkmalsausprägungen in einer langen Urliste und wollte sehen, was es in der Welt der Statistik erwartet. Es lebte allein und hatte keine anderen Merkmale als Freunde. Es hatte schon viel gehört und war gespannt, wie seine verschiedenen Ausprägungen dargestellt werden können.

Markus Oestreich, Oliver Romberg

Kapitel 5. Lage und Streuung

Na, wie ist die Lage? Geht’s noch, oder streuen euch schon Tausende von Fragen und Graphiken durch den Kopf? Im vorhergehenden Kapitel haben wir ja gezeigt, wie man sich auf visuellem Wege schnell einen Überblick über die Daten verschafft. Wenn die Birne da schon glimmte, dann bringen wir sie jetzt zum Glühen. Es geht nämlich nun darum, bestimmte Eigenschaften von Daten eines Merkmals durch wenige Zahlen zu beschreiben.

Markus Oestreich, Oliver Romberg

Kapitel 6. Es war zweimal ein Merkmal

Nun ja, bis hierher haben wir uns immer nur mit einem Merkmal einzeln beschäftigt. Klar aber, dass es das allein ja nicht sein kann. Oft hat man es mit zwei oder noch mehr Merkmalen gleichzeitig zu tun, und genau aus diesem Grund werden wir in diesem Kapitel für solche Fälle die damit verbundenen wichtigsten Darstellungs- und Analysemöglichkeiten erläutern. Dabei ist es von besonderem Interesse, nicht nur die Merkmale einzeln zu betrachten, sondern zusätzlich auch deren Zusammenhang.

Markus Oestreich, Oliver Romberg

DIE SACHE MIT DER WAHRSCHEINLICHKEIT

Frontmatter

Kapitel 7. Vom Rechnen mit dem Zufall

Überall wird nach denselben Regeln der Wahrscheinlichkeit gerechnet. Das zu wissen nutzt natürlich wenig, wenn man diese nicht kennt. Deshalb werden wir jetzt erst einmal die Grundregeln erklären und auch ein paar neue Fachbegriffe zum Mitreden in den Raum schmeißen.

Markus Oestreich, Oliver Romberg

Kapitel 8. Das A und O der Wahrscheinlichkeitsverteilungen

Wenn ihr jetzt denkt, das mit der Wahrscheinlichkeit schon alles verstanden zu haben, dann müssen wir euch leider nttäuschen. Es liegtnämlich noch ein wenig Arbeit vor euch und uns, bevor es so weit ist. Aber es gibt auch eine gute Nachricht.Wenn ihr nämlich bis hierher alles aufmerksam verfolgt habt, dann werdet ihr sehr schnell sehen, dass sich nun vieles aus den vorherigen Kapiteln sinnvoll zusammenfügt. Fangen wir doch aber erst mal an. Also, los geht’s!

Markus Oestreich, Oliver Romberg

Kapitel 9. Im Angebot: Spezielle Verteilungen

Nachdem ihr nun eine ziemlich gute Idee über das Prinzip der Wahrscheinlichkeitsverteilungen bekommen habt, lechzt ihr sicherlich nach den in der Praxis und an jeder Straßenecke wirklich oft auftretenden Verteilungen. Wie wir schon angedeutet haben, läuft es in der Statistik häug auf nur einige wenige Verteilungsmodelle für diskrete und stetige Zufallsvariablen hinaus. Wir haben in diesem Kapitel mal die wichtigsten für euch unter die Lupe genommen. Sofern ihr schon vorab wisst, dass die eine oder andere Verteilung für euch nicht relevant ist, so könnt ihr den entsprechenden Abschnitt auch gern überspringen.

Markus Oestreich, Oliver Romberg

BEURTEILENDE STATISTIK

Frontmatter

Kapitel 10. Parameterschätzung, Mr. Spock lässt grüßen

An jedem zweiten Sonntag im Monat, seinem traditionellen Badetag, taucht Herr Dr. Romberg stets zunächst den Finger ins Wasser, um die Temperatur zu fühlen, bevor er in die Wanne steigt. Er nimmt so gesehen eine Stichprobe (oder wenn ihr so wollt, „Fingerprobe“) und schließt von da auf die Grundgesamtheit, nämlich auf die mittlere Badewassertemperatur, zurück. Ohne es zu wissen, führt er so schon seit Jahren regelmäßig eine Art Parameterschätzung durch.

Markus Oestreich, Oliver Romberg

Kapitel 11. Zum Nachtisch: Hypothesentests

Versprochen ist versprochen und wird auch nicht gebrochen! Nun sind wir beim wirklich letzten Thema, das wir euch zum Bestehen einer Statistikprüfung mit auf den Weg geben wollen.

Markus Oestreich, Oliver Romberg

Kapitel 12. Ende gut, alles gut!

Und? Haben wir euch zu viel von diesem Statistikbuch versprochen? Spannend wie Der Herr der Ringe, oder? In den aufregenden drei Büchern Teilen Die Gefährten „Beschreibende Statistik“ , Die zwei Türme „Die Sache mit der Wahrscheinlichkeit“ und Die Rückkehr des Königs „Beurteilende Statistik“ haben wir ständig versucht, euch auf einer Reise durch elf Kapitel zu verinnerlichen, dass auch in der Statistik meist nur mit Wasser gekocht wird. Zugegeben, das war ‘ne Menge Holz zum Verarbeiten.

Markus Oestreich, Oliver Romberg

Kapitel 13. Aufgaben mit Lösungsweg

Ein richtiger Lernerfolg ist nur möglich, wenn Dinge ausprobiert und anschließnd reflektiert werden. Und das geht am besten mit vielen, vielen Aufgaben. Auf dem Weg dahin und zu einer mehr oder weniger gelungenen Prüfungsvorbereitung durchläuft man verschiedene Phasen: Am Anfang ist man sehr optimistisch, da man dieses Mal wirklich sinnvoll und systematisch arbeiten und rechtzeitig anfangen will. Nachdem dann einige Zeit verstrichen und jeglicher Arbeitsrausch ausgeblieben ist, hat sich die Frage einer rechtzeitigen Prüfungsvorbereitung erledigt.

Markus Oestreich, Oliver Romberg

Backmatter

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