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29.01.2020 | Keramik, Glas | Nachricht | Onlineartikel

Ernst-Abbe-Hochschule Jena erhält Förderung durch die Carl-Zeiss-Stiftung

Autor:
Leyla Buchholz
1 Min. Lesedauer

Wissenschaftler der Ernst-Abbe-Hochschule (EAH) Jena erhalten für ihr Vorhaben „Forschungen zu intelligenten keramischen Funktionsmaterialien für innovative Anwendungen für Energie, Mobilität und Industrie 4.0“ eine Förderung von einer Million Euro.

Das Projektteam, geleitet von dem Chemiker Prof. Dr. Jörg Töpfer, Fachbereich SciTec, und dem Rektor der EAH Jena, Prof. Dr. Steffen Teichert, untersucht Fragestellungen rund um „intelligente Funktionskeramiken“. Darunter sind Keramiken mit elektrischen und magnetischen Eigenschaften zu verstehen, wie beispielsweise Piezo-Keramiken, die ihre Länge durch elektrische Spannungen ändern.

Zu den Zielen des Forschungsvorhabens gehören, neben der Entwicklung und Charakterisierung neuer Werkstoffe, auch die Neuentwicklung von Komponenten und Systemen, bis hin zur Anwendung in Prototypen, zum Beispiel bei selbstregulierenden Heizsystemen auf Basis von PTC-Keramik für den Einsatz in Elektrofahrzeugen.

„Die Förderung der Carl-Zeiss-Stiftung ermöglicht es uns in hervorragender Weise unsere Forschung an keramischen Funktionswerkstoffen fortzusetzen. Dabei können wir sowohl grundlegende Aspekte als auch anwendungsnahe Probleme dieser Materialien untersuchen. Gleichzeitig wird die berufliche Qualifizierung unseres wissenschaftlichen Nachwuchses und junger Ingenieure unterstützt“, so Professor Töpfer. Die Förderung startet am 1. Mai dieses Jahres und hat eine Laufzeit von drei Jahren.

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