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05.11.2018 | Keramik, Glas | Nachricht | Onlineartikel

Neue Pulverpresse für komplexe Geometrien

Autor:
Wiebke Sanders

Die Osterwalder AG aus dem schweizerischen Lyss ist seit über 100 Jahren spezialisiert auf den Pressenbau und verfügt über umfangreiches Know-how im Pulverpressenbau. Nun stellte sie ihre erste 2000-kN-Mehrebenen-Elektropulverpresse OPP 2000 mit dem völlig neuen, adapterlosen F.A.S.T.-Werkzeugwechselsystem vor.


In dieser Presse steckt die Fortsetzung des bereits im Jahr 2009 eingeführten elektrischen Antriebskonzepts. Die CA-SP-Electric-Pressen galten damals als revolutionär und brachten einen signifikanten Wechsel und Technologievorsprung. 70 % Einsparung im Energieverbrauch, 98% Verfügbarkeit bei technischer Verfügbarkeit und ein deutlicher Gewinn in der Produktivität sind die Vorteile, um nur einige zu nennen. Das bedeutet mehr Leistung, weniger Wartung, erhöhte Net-Shape-Performance mitsamt dem Speichern von Nebenoperationen. Mit dem Werkzeugwechselsystem F.A.S.T. an Bord sind keine teuren externen Adapter mehr erforderlich.

Entwicklung, Montage und Service gehören zu den Angeboten des international renommierten Pressenbauers. Die Osterwalder AG verweist auf ein weit reichendes und engmaschiges Vertriebs- und Servicenetz sowie auf weltweite Präsenz mit nahezu 900 erfolgreich installierten Pressen. Rund 110 Mitarbeiter sorgen für die sprichwörtliche Osterwalder-Präzision in der Fertigung, Prozessberatung und durch fundiertes Projektmanagement.

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