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Über dieses Buch

Wer über geeignete Kennzahlen verfügt, kann für das eigene Geschäftsmodell zu jedem Zeitpunkt Chancen, Risiken und den laufenden Kapitalbedarf ermitteln. Der wesentliche Unterschied zwischen etablierten und jungen Unternehmen im Bereich Controlling besteht darin, dass reife Unternehmen ein Kennzahlensystem auf Erfahrungen aufgebaut haben, während Start-ups zunächst die Hypothesen des Businessplans nach und nach validieren oder falsifizieren müssen. Sie brauchen Kennzahlen, sogenannte Key Performance Indicators (KPI), die die kritischen Erfolgsfaktoren des Unternehmens analysieren. Zielsetzung des vorliegenden Buches ist es, eine Handlungsanleitung für Start-ups zu entwickeln, die zeigt, welche KPIs so nutzbringend wie möglich und mit möglichst geringem Aufwand in den Phasen des Start-ups eingesetzt werden können.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Gründungserfolg

Zusammenfassung
Existenzgründungen sind der „Motor für Wachstum und Wettbewerb“. Pro Jahr entstehen aus Gründungen über 400.000 neue Arbeitsplätze für Vollzeitbeschäftigte. Etwa 15 % der Gründungen starteten mit einer Produktinnovation, 20 % sind digitale Unternehmen.
Stefan Georg

Kapitel 2. Betriebswirtschaftliche Grundlagen

Zusammenfassung
Der Begriff Controlling ist in der Literatur nicht einheitlich definiert und wird in seiner inhaltlichen Bedeutung unterschiedlich interpretiert. Controlling stammt aus dem Englischen von to control und bedeutet in der Übersetzung steuern. Bei Controlling handelt es sich um einen zukunftsorientierten Teilbereich des unternehmerischen Führungssystems, welcher sowohl die Steuerungsfunktion als auch das Kontrollfunktion- und Informationssystem beinhaltet.
Stefan Georg

Kapitel 3. Controlling junger Unternehmen

Zusammenfassung
Für das Lebensphasenkonzept von Start-ups und jungen Unternehmen liegen zahlreiche Systematisierungen vor, die sich jedoch sehr ähneln. In der Praxis wird häufig die Systematisierung des Fraunhofer ISI-Institutes verwendet. Die nicht-institutionellen Kapitalgeber ordnen Start-ups bzw. junge Unternehmen nach ihrem Reifegrad im Lebenszyklus ein.
Stefan Georg

Kapitel 4. Kritische Erfolgsfaktoren und Key Performance Indicators

Zusammenfassung
In der Literatur wird darauf hingewiesen, dass jedes junge Unternehmen individuelle Erfolgsfaktoren hat und es deshalb keine allgemeingültigen Anleitungen gibt. Klassische Controllingsysteme können zwar genutzt werden, letztlich muss jedoch jedes Unternehmen inhaltlich sein eigenes System finden. Die Planung in dieser frühen Phase der Unternehmensgeschichte ist überwiegend kurz- oder mittelfristig, und es besteht eine hohe Unsicherheit. Bis einschließlich der Wachstumsphase sind die Prozesse des jungen Unternehmens sehr dynamisch.
Stefan Georg

Kapitel 5. Von KPIs zu stabilen Controlling-Prozessen

Zusammenfassung
Vietor und Wagemann stellen die Hypothese auf, dass ein hoher Steuerungsgrad durch KPIs mit der positiven Entwicklung eines Start-ups korreliert. Dies ist auch empirisch belegt. Nur wenn eine erfolgversprechende Geschäftsidee und eine gute Steuerung zusammenkommen, kann ein „wirklich nachhaltiges Unternehmen“ entstehen.
Stefan Georg

Backmatter

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