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KI im Mittelstand: Pragmatisch einführen, schnell profitieren

  • 24.03.2026
  • Online-Artikel

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Zum Videocast 1: KI als Antwort auf die zentralen Herausforderungen des deutschen Mittelstands. 


Künstliche Intelligenz kann mittelständische Unternehmen an vielen Stellen entlasten. Wenn sie die Einführung pragmatisch angehen, müssen sie auch keine ausufernden Großprojekte fürchten. Für den Einstieg genügt oft schon ein PC.

Der Druck auf mittelständische Unternehmen wächst. Service-Teams sind durch den Fachkräftemangel überlastet und können oft nicht den schnellen Service bieten, den Kunden erwarten. In Industrieunternehmen werden gleichzeitig die Planungsprozesse immer komplexer und in der Produktion bindet vor allem die Qualitätssicherung viele personelle Ressourcen.

Künstliche Intelligenz kann Antworten auf diese Herausforderungen geben. Jenseits aller öffentlichen Hypes ist sie in der Lage, dem Mittelstand ganz konkret bei der Bewältigung zu helfen:

KI-basierte Service-Assistenten beantworten viele Standardfragen von Kunden automatisiert und qualifizieren komplexere Anfragen vor. Dadurch sinkt die Zahl der Service-Tickets, die vollständig manuell bearbeitet werden müssen, deutlich. KI-basierte Planungstools generieren automatisch erste Layoutvorschläge für Maschinen und Anlagen oder simulieren Varianten. Zudem erkennen sie potenzielle Risiken frühzeitig, so dass sie noch in der Planungsphase beseitigt werden können. KI-basierte Systeme für die Qualitätssicherung analysieren große Datenmengen aus der Produktion und erkennen Anomalien oft früher als Menschen. Außerdem automatisieren sie die Dokumentation, indem sie Prüfergebnisse selbstständig erfassen.

Mit kleinen Pilotprojekten starten und schnelle Erfolge erzielen
Ausufernde Großprojekte müssen mittelständische Unternehmen dabei nicht befürchten. Sie können mit kleinen Pilotprojekten starten, die schnelle Erfolge erzielen, und ihre Lösungen anschließend weiterentwickeln und immer breiter einsetzen. In vielen Fällen lassen sich KI-Lösungen sogar direkt auf vorhandener, Intel-basierter Infrastruktur betreiben, ohne zunächst in Spezialhardware investieren zu müssen.

Dell Technologies unterstützt Unternehmen bei diesem Vorgehen gemeinsam mit Partnern wie Intel. Mit seinen Prozessorplattformen stellt Intel die technologische Grundlage bereit, auf der KI-Anwendungen vom Client über Edge-Systeme bis hin zu Serverinfrastrukturen umgesetzt werden können. Moderne Prozessoren von Intel integrieren dafür spezielle KI-Beschleuniger und bieten ausreichend Rechenleistung, um sowohl erste Pilotprojekte als auch produktive Anwendungen effizient zu betreiben. Damit lassen sich unterschiedlichste Einsatzszenarien realisieren und KI-Projekte schrittweise ausbauen.

Dell Technologies begleitet Unternehmen dabei von der ersten KI-Erprobung über die Identifizierung geeigneter Anwendungsfälle bis hin zum Aufbau einer skalierbaren Infrastruktur. Das Unternehmen stellt KI-fähige Clients wie Copilot+-PCs oder Edge-fähige Workstations, mit denen mittelständische Unternehmen erste Pilotprojekte zu entwickeln und im Alltag testen können. Durch strukturierte Pilot-Architekturen stellt Dell Technologies dabei sicher, dass sie ihre Projekte später effizient skalieren können. Für den Übergang vom Pilotprojekt zum produktiven Einsatz können sie nahtlos auf Intel-basierte Serverinfrastrukturen im eigenen Rechenzentrum oder an Colocation-Standorten setzen.
 

Eckhardt GmbH entwickelt in zwei Wochen einen KI-Service-Assistenten
Wie ein solcher pragmatischer Einstieg in KI aussehen kann, zeigt das Beispiel der Eckhardt GmbH im schwäbischen Waiblingen im Videocast 1. Das Unternehmen ist ein Anbieter von Lösungen für Lohn- und Gehaltsabrechnung, Zeitwirtschaft und Personalmanagement – und entwickelte innerhalb von zwei Monaten einen KI-basierten Service-Assistenten.

Dieser Assistent beantwortet sowohl Mitarbeitern als auch Kunden von Eckhart technische und fachliche Fragen zum Einsatz der Softwarelösungen des Unternehmens. Dadurch müssen sie keine langwierigen Recherchen mehr in Handbüchern, Gesetzestexten und anderen Dokumenten durchführen. Ergebnis: Die Anrufe beim Support-Team von Eckhart gehen deutlich zurück und das Team wird erheblich entlastet.

Für die erste Evaluierung nutzte Eckhardt eine KI-Workstation von Dell Technologies mit Intel Xeon Prozessoren. Darauf konnte das Unternehmen mit einem vergleichsweise kleinen KI-Modell und einer begrenzten Datenbasis testen, ob sich der geplante Assistent in der Praxis umsetzen lässt. Nach der erfolgreichen Erprobung wurde die Lösung auf zwei Server von Dell Technologies mit Intel Xeon Prozessoren übertragen, die im eigenen Rechenzentrum des Unternehmens betrieben werden und auf denen der Assistent nun produktiv läuft.

Schritt für Schritt, im eigenen Tempo
Der Mittelstand steht vor vielfältigen Herausforderungen. Künstliche Intelligenz kann ihn bei der Bewältigung schnell unterstützen. Dell Technologies und Intel liefern dafür die Basis: eine bewährte Infrastruktur, auf der Unternehmen vom ersten Pilotprojekt bis zu breit ausgerollten KI-Lösungen wachsen können – Schritt für Schritt, im eigenen Tempo.

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Bildnachweise
Videocast 1: Standbild/© Springer Fachmedien Wiesbaden, KI im Mittelstand: Pragmatisch einführen, schnell profitieren (Bild 1)/© Dell Inc. | Getty 1999938268