Tesa erhält A-Rating von CDP für Klimaschutz-Engagement
- 02.02.2026
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Der international agierende Hersteller Tesa hat von der unabhängigen Non-Profit-Organisation CDP erneut die Bestnote A für sein Engagement im Klimaschutz erhalten.
Das Unternehmen hat zum dritten Mal in Folge von CDP ein A‑Rating für sein Engagement im Klimaschutz erhalten und verfolgt weiterhin das Ziel, bis 2030 eine klimaneutrale Produktion zu erreichen.
tesa SE
CDP bewertet jährlich transparent und nach wissenschaftlichen Kriterien, wie Unternehmen ihre Emissionen reduzieren, Klimarisiken steuern und ihre Klimastrategien umsetzen. Das A-Rating bestätigt die wirksamen Maßnahmen des Unternehmens im Bereich Klimaschutz und bei der Umsetzung seiner Nachhaltigkeitsstrategie "we do" mit dem Ziel der klimaneutralen Produktion bis 2030.
Im Handlungsfeld "reduce emissions" der Nachhaltigkeitsstrategie "we do" verfolgt Tesa das von der Science Based Targets initiative (SBTi) validierte Ziel, bis 2030 eine klimaneutrale Produktion zu erreichen. Die Energiestrategie des Unternehmens basiert auf drei Säulen: Reduktion des Energieverbrauchs, Transformation zu erneuerbaren Energien und Eigenproduktion von Energie. Die Fortschritte dieser Strategie sind bereits messbar: Seit 2018 konnte der Hersteller die CO₂-Emissionen in Scope 1 und 2 um 39 % reduzieren. 90 % des weltweiten Strombedarfs werden inzwischen durch erneuerbare Energien gedeckt. Zudem produziert das Unternehmen einen wachsenden Anteil an Energie selbst – etwa durch Photovoltaikanlagen an allen Produktionsstandorten weltweit. Neben der Umstellung auf erneuerbare Energien setzt Tesa auf technologische Innovation: Die Umstellung auf lösemittelfreie Produktionsprozesse reduziert nicht nur Emissionen, sondern senkt auch den Energieverbrauch. Ergänzend kommen KI‑gestützte Energiemanagementsysteme zum Einsatz, die Produktionsabläufe kontinuierlich optimieren und die Energieeffizienz an allen Standorten weltweit erhöhen.
Bis 2030 investiert das Unternehmen nach eigenen Angaben rund 300 Mio. Euro in die nachhaltige Transformation des Geschäfts. Diese Investitionen fließen in moderne Technologien, erneuerbare Energien und innovative Produktionsprozesse. Beispiele sind die Installation von E-Boilern zur Dampferzeugung ohne fossile Brennstoffe oder der Bau moderner Wärmepumpen für die effiziente und nachhaltigere Wärmeversorgung der Standorte.