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Über dieses Buch

Der Autor analysiert die Energiewirtschaft des aus Ostasien und Ozeanien bestehenden Erdteils mit mehr als zwei Milliarden Einwohnern. Die wichtigsten energiewirtschaftlichen Indikatoren der einzelnen Regionen und Länder und deren Entwicklung werden von ihm veranschaulicht. Darauf basierend empfiehlt er eine Verteilung der zur Begrenzung des Klimawandels notwendigen Emissionsreduktion (für Klimaziel 2°C oder weniger, mit Perspektive bis 2050).

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Energiewirtschaftliche Analyse

Zusammenfassung
Im fünften und letzten Band der essentials-Reihe „Klimawirksame Kennzahlen der Energiewirtschaft“ wird Ostasien/Ozeanien analysiert. Sowohl demografisch als auch wirtschaftlich und kulturell hat dieser Erdteil eine für die Zukunft des Planeten erhebliche, ja entscheidende Bedeutung.
Nach der Analyse in Kap. 1 der Entwicklung aller maßgebenden Größen wie Bevölkerung, Bruttoinlandprodukt, detaillierter Energieverbrauch und CO2-Emissionen bis 2014 werden in Kap. 2 Szenarien für die künftige Entwicklung, welche die Klimaziele respektiert, dargelegt. Sinnvoll ist die Unterteilung des Kontinents in drei Regionen, nämlich: die weitgehend industrialisierten OECD-Mitglieder von Ostasien und/Ozeanien, China und die restliches Länder von Ostasien.
Valentin Crastan

Kapitel 2. CO2-Emissionen und Indikatoren von 1980 bis 2014, notwendiges Szenario zur Einhaltung des 2-Grad-Ziels

Zusammenfassung
Die Abb. 2 1 zeigt die Anteile der Weltregionen an den weltweiten, für den Klimawandel ausschlaggebenden, kumulierten Emissionen von 1971 bis 2014. Die stark industrialisierten Länder sind eindeutig die Hauptverursacher des Klimawandels, wie die Abb. 2.2 noch etwas detaillierter zeigt. Zu den 262 Gt C kumulierten Emissionen von 1971 bis 2014 kommen noch etwa 100 Gt von 1870 bis 1971 hinzu, letztere in erster Linie von Europa und USA verursacht.
Valentin Crastan

Kapitel 3. Weitere Daten der Länder von Ostasien/Ozeanien

Zusammenfassung
Gegenwärtig ist Japan ein nahezu reiner Energieimporteur (Abb. 3.1). Nach dem Fukushima-Unfall im Jahr 2011 wurde bis 2014 die Elektrizitätsproduktion aus Kernenergie, die einen Anteil von rund 25 % hatte, auf Null gefahren und in erster Linie durch Gas und Kohle ersetzt (Abb. 3.7). Dementsprechend hat sich die CO2-Intensität der Energie deutlich verschlechtert (Abb. 1.18).
Valentin Crastan

Backmatter

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