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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Einleitung

Zusammenfassung
Unter dem Eindruck der Veränderungen in der Erdatmosphäre (Bild 1.1), des zusätzlichen Treibhauseffektes und der daraus resultierenden Klimaveränderungen sowie der Rolle klimarelevanter Emissionen aus dem Energiesektor (Bild 1.2) legte die Enquete-Kommission “Vorsorge zum Schutz der Erdatmosphäre” 1990 ihren dritten Bericht vor [1]. In ihm kommt die Kommission bei der Betrachtung der Potentiale einzelner Emissionsminderungsmaßnahmen zu folgendem Ergebnis:
„Im Heizwärmebereich können gemäß dem Stand der Technik besonders hohe Reduktionen des Energieeinsatzes und der Spurengasemission erzielt werden. Die Kommission hält es für erforderlich, hier besonders große Anstrengungen zu unternehmen. Sie empfiehlt aufgrund der Ergebnisse des Studienprogramms, die CO2-Emission des Heizenergieeinsatzes in allen Endenergiesektoren bis zum Jahr 2005 um bis zu 40 Prozent zu vermindern.“
Thomas Ackermann

2. Gegenüberstellung der Wärmeschutzverordnung 1984 und der Wärmeschutzverordnung 1995

Zusammenfassung
Im Rahmen der Novellierung der Wärmeschutzverordnung wurde beschlossen, neben einem neuen Berechnungsalgorithmus — der in Einklang mit den europäischen Normen zur Ermittlung des Heizwärmebedarfs von Gebäuden steht (z.B. DIN EN 832 [24]) — und dem Bezug auf eine energiekennzeichnende Einheit (kWh/(m3a) bzw. kWh/(m2a)) auch die Struktur und Gliederung der neuen Verordnung zu verbessern.
Thomas Ackermann

3. Kommentierung der Wärmeschutzverordnung 1995

Verordnung über einen energiesparenden Wärmeschutz bei Gebäuden (Wärmeschutzverordnung — WärmeschutzV) Vom 16. August 1994
Ohne Zusammenfassung
Thomas Ackermann

4. Sonderprobleme

Zusammenfassung
In der Wärmeschutzverordnung 1995 werden einige Anforderungen gestellt, die mit den üblichen Lösungsmethoden nicht zu klären sind. Dies sind im einzelnen:
  • Anforderungen an den Wärmedurchgangskoeffizienten heizkörperrückseitig angeordneter Abdeckungen nach § 3 Absatz 3 Ziffer 3.
  • Anforderungen an den Wärmedurchgangskoeffizienten von Rolladenkästen nach Anlage 1 Ziffer 1.6.1.
  • Bestimmung des Wärmedurchgangskoeffizienten von Außentüren nach Anlage 1 Ziffer 1.1 und Ziffer 1.5.1.
  • Festlegungen, wann Fenster bei der Ermittlung der solaren Wärmegewinne als „überwiegend verschattet“ eingestuft werden müssen.
  • Darstellung, bei welcher Einbausituation Fenster — im Hinblick auf den sommerlichen Wärmeschutz — als ganztägig verschattet anzusehen sind.
Thomas Ackermann

5. Formblätter zum Nachweis der Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz nach der Wärmeschutzverordnung 1995

Zusammenfassung
Nach der von der Bundesregierung und dem Bundesrat beschlossenen Novellierung der Wärmeschutzverordnung 1984 kommt mit dem Inkrafttreten der neuen Verordnung ab 01.01.1995 auf alle Beteiligten ein gänzlich neues Nachweisverfahren zu. Wie bereits bei allen Vorgängerversionen dieser neuen Fassung der Wärmeschutzverordnung werden auch diesmal zahlreiche Nachweismethoden zur Verfügung stehen. Neben rechnergesteuerten EDV-Programmen gibt es Formblätter, die den Nachweis der Anforderungen an den baulichen Wärmeschutz unterstützen sollen. Im folgenden werden anhand solcher Formblätter Rechengang und Zusammenhänge beim Nachweis nach Wärmeschutzverordnung erläutert.
Thomas Ackermann

6. Berechnungsbeispiele

Zusammenfassung
Anhand der folgenden Beispiele soll der Rechengang zum Nachweis der Anforderungen nach WSchV 1995 dargestellt und noch einmal auf einige in den vorherigen Kapiteln beschriebene Besonderheiten hingewiesen werden.
Thomas Ackermann

Backmatter

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