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2004 | Buch

Kompendium E-Learning

verfasst von: Prof. Dr. Helmut M. Niegemann, M.A. Silvia Hessel, M.A. Dirk Hochscheid-Mauel, Dipl. Ing. Kristina Aslanski, M.A. Markus Deimann, Dipl. Inf Gunther Kreuzberger

Verlag: Springer Berlin Heidelberg

Buchreihe : X.media.press

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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Geschichte und Grundlagen

Frontmatter
1. Die Suche nach der Lehrmaschine: Von der Buchstabiermaschine über den Programmierten Unterricht zum E-Learning
Zusammenfassung
Der Wunsch, die Mühen des Lernens wie des Lehrens zu verringern, ist sicherlich ein alter Menschheitstraum. Als früher Versuch hierzu Maschinen einzusetzen gilt oft das 1588 von Agostino Ramelli, dem italienischen Ingenieur des Königs von Frankreich, konzipierte, zu seinen Lebzeiten aber vermutlich nie gebaute Leserad: eine Vorrichtung, die es erlauben sollte, ohne Hin- und Herlaufen an einem Arbeitsplatz auf mehrere Literaturstellen in unterschiedlichen Folianten zuzugreifen. Es handelte sich dabei allerdings weniger um eine Lernmaschine als um einen Vorläufer der Hypertext-Idee.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
2. Die Konzeption von E-Learning: Wissenschaftliche Theorien, Modelle und Befunde
Zusammenfassung
Instruktionsdesign (Instructional Design, ID) hat sich seit den späten fünfziger Jahren in Nordamerika und später in den übrigen englischsprachigen Ländern, aber auch in den Niederlanden, Belgien und Finnland als wissenschaftlich-technologische Teildisziplin der pädagogischen Psychologie bzw. der empirischen Erziehungswissenschaft entwickelt. Die Grundidee war stets die systematische und vor allem die differenzierte Anwendung pädagogisch-psychologischer Prinzipien bei der Konzeption von Lerngelegenheiten bzw. Lernumgebungen.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger

Planung und Analyse

Frontmatter
3. Analysen: Die Ermittlung der Ausgangsbedingungen
Zusammenfassung
Die unterschiedlichen Analysen stellen zwar die kritischste Phase in der Konzeption digitaler Lernumgebungen dar, werden aber in der Praxis am meisten vernachlässigt. Es gilt, folgende Bereiche gründlich zu analysieren: Problem und Bedarf, Adressaten (Zielgruppe), Inhalte (zu vermittelndes Wissen), Ressourcen und Einsatzkontext. Dies ist keine reine akademische Forderung: Analysiert man die Schwächen marktgängiger multimedialer Lernsysteme, zeigt sich immer wieder die Vernachlässigung der Analysephase, was zur Folge hatte, dass wesentliche Informationen für rationale Konzeptions- und Produktionsentscheidungen fehlten.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
4. Grundsatzentscheidungen: Welche didaktische Orientierung?
Zusammenfassung
Zu Beginn der Konzeption eines E-Learning-Angebots stehen mehrere grundsätzliche Alternativen zur Wahl:
1.
Man entscheidet sich gegen jegliches Instruktionsdesign, entweder weil man an die eine wahre Lehrmethode glaubt oder weil man lieber „bastelt“. Eine solche Entscheidung muss nicht weiter kommentiert werden.
 
2.
Man wählt eines der verfügbaren Instruktionsdesign-Modelle und setzt sein E-Learning-Projekt mehr oder weniger flexibel im Sinne der gegebenen Empfehlungen um. Das kann durchaus sinnvoll sein, entweder für Anfänger oder bei bestimmten Aufgabenstellungen. Wenn es um die Unterweisung in der Bedienung oder Wartung von Maschinen geht, kann Merrills ITT-Modell (s. Kap. 2) durchaus eine sehr gute Lösung sein. Wenn es um das problembasierte Training komplexer kognitiver Fähigkeiten geht, dürfte es keine bessere Entscheidung geben als eine Orientierung an van Merriënboers Vier-Komponenten-Modell (s. Kap. 2).
 
3.
Man möchte wissenschaftlich fundierte Designentscheidungen treffen, ohne sich jedoch auf ein bestimmtes ID-Modell festzulegen. Warum nicht jeweils, d.h. bei jeder Designentscheidung, aus allen Alternativen wählen?
 
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
5. Projektmanagement
Zusammenfassung
Die effiziente Konzeption und Entwicklung eines E-Learning-Angebots erfordert von Beginn an ein systematisch begleitendes und koordinierendes Projektmanagement.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger

Konzeption

Frontmatter
6. Segmentierung und Sequenzierung: Einteilung und Reihenfolge
Zusammenfassung
Hinter der Frage, wie ein umfangreicher Lehrstoff zweckmäßig in Abschnitte einzuteilen und in eine chronologische Abfolge (Sequenz) zu bringen ist, steckt ein Grundproblem jeder didaktischen Konzeption von der Curriculumplanung bis zum Entwurf einer einzelnen Unterrichtsstunde oder Lehreinheit. In den sechziger Jahren hat Gagné (s. auch Kap. 2) auf der Grundlage einer verhaltenspsychologischen Analyse von Lernarten eine hierarchische Anordnung vorgeschlagen: Alle Elemente eines Lehrstoffs werden hinsichtlich ihrer lernpsychologischen Voraussetzungen analysiert. Allein auf dieser Grundlage werden die Elemente dann hierarchisch angeordnet: Zunächst werden jeweils die grundlegenden Voraussetzungen vermittelt, dann die darauf aufbauenden Inhalte, die wiederum Voraussetzung für weitere Inhalte sind. Auch wenn eine Lernhierarchie auf unterschiedliche Art durchlaufen werden kann, wird leicht suggeriert, es müssten zunächst alle Grundlagen vermittelt werden, bevor die nächste Hierarchieebene behandelt wird und so fort.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
7. Interaktivität und Adaptivität
Zusammenfassung
Als Interaktion bezeichnen wir aus sozialwissenschaftlicher Perspektive das wechselseitig handelnde aufeinander Einwirken zweier Subjekte. Seit digitale Medien Funktionen menschlicher Kommunikationspartner übernehmen können, kann diese Definition (metaphorisch) erweitert werden auf Fälle, in denen eines der Subjekte durch ein entsprechendes technisches System ersetzt wird. Handeln meint stets ein zielgerichtetes Verhalten und schließt kommunikative Akte ein.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
8. Didaktische Gestaltung von Audio
Zusammenfassung
Der Einsatz von Musik ist immer mit einer bestimmten Absicht verbunden. Für den Bereich des Lehrens und Lernens sind besonders psychologische Funktionen von Musik von Interesse. (1964) listet verschiedene Funktionen von Musik auf, die ein weites Spektrum umfassen:
  • Emotionaler Ausdruck
  • Ästhetisches Vergnügen
  • Unterhaltung
  • Kommunikation
  • Symbolische Repräsentation
  • Konformität zu sozialen Normen erzwingen
  • Bestätigung von sozialen Institutionen und religiösen Ritualen
  • Kontinuität und Stabilität von Kultur
  • Integration von Gesellschaft
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
9. Didaktische Gestaltung und Konzeption von Animationen
Zusammenfassung
Seit es computerbasiertes Lernen gibt, werden grafische Animationen verwendet; sie gelten als bewährt (Rieber, 1990; Rieber & Kini, 1991). Eine didaktische Funktion ist allerdings keineswegs immer erkennbar: „(…) animation is often used with the intent to impress rather than to teach“ (Rieber, 1990).
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
10. Video in E-Learning-Umgebungen
Zusammenfassung
„Video“ steht hier für elektronisch (analog oder digital) übermittelte bzw. gespeicherte (Ton-)Filmaufnahmen. Spätestens seit der Verbreitung von CD-ROM als Speichermedum ist es ohne wesentliche Probleme möglich, Videosequenzen auf einem Computer-monitor darzubieten und somit auch in E-Learning-Programme einzubinden.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger

Gestaltung

Frontmatter
11. Packen wir es auf den Bildschirm — Gestaltung von Text und Bild
Zusammenfassung
Bilder und Texte sind seit Comenius' „Orbis Pictus“ essentieller Bestandteil von Lernmaterialien. Sie spielen auch im Rahmen der Konzeption und Gestaltung eines E-Learning-Angebotes eine wesentliche Rolle, da mit ihrer Hilfe die Lerninhalte vermittelt werden.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
12. Achtung „Overload“: Präsentation von Text, Bild und Ton am Bildschirm
Zusammenfassung
In der Frühzeit des multimedialen Lernens war eine verbreitete Vorstellung „Viel hilft viel“, will sagen: Lernerfolge sind umso eher zu erwarten, je mehr Sinneskanäle angesprochen werden und je mehr unterschiedliche Symbolsysteme verwendet werden. Diese durchaus plausiblen Annahmen wurden seit Ende der achtziger Jahre durch Forschungsarbeiten von Sweller und Chandler in Australien (Chandler & Sweller, 1991; Sweller & Chandler, 1991; Sweller et al., 1990) einerseits und Mayer und Mitarbeiter (zusammenfassend: Mayer, 2001) in Kalifornien andererseits auf der Grundlage theoretischer Annahmen zur Struktur des menschlichen Gedächtnisses experimentell geprüft. Das sich daraus entwickelnde Forschungsparadigma erwies sich als ausgesprochen erfolgreich, seit Ende der neunziger Jahre wurden auch in den Niederlanden und in Deutschland diverse Studien durchgeführt, in denen sich die Tragfähigkeit des theoretischen Ansatzes immer wieder bestätigte (insbesondere: Kirschner, 2002; van Bruggen et al., 2002; van Gerven et al., 2002; van Merriënboer et al., 2002; Brünken et al., 2003; Gerjets & Scheiter, 2003; Renkl & Atkinson, 2003). Einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung geben (2003). Die folgenden Abschnitte enthalten einen Abriss des Theorieansatzes.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
13. Dranbleiben und weiterlernen: Nun motiviert mich mal!
Zusammenfassung
E-Learning ist zunächst Lernen, und Lernen ist ein vielschichtiger Prozess, bei dem mehrere zentrale psychologische Phänomene (Motivation, Emotion, Kognition) zusammenwirken. Informationsund Kommunikationstechnologien erlauben Formen des Lernens, die sich durch eine weitgehende Selbständigkeit der Lernenden auszeichnen. Der einzelne Lerner kann und muss selbst bestimmen, wann, wo, wie und mit wem er lernen möchte. Lehrer oder Dozent treten als „Motivatoren“ ganz oder zumindest teilweise zurück. Offensichtlich haben viele Lerner mit solchen Lernsituationen Probleme; dies zeigt sich z. B. in Studien über das Abbrechden (Drop-out) von Telelernkursen (Astleitner, 2000c).
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
14. Rückmeldung erbeten: Feedback
Zusammenfassung
„Über eine gelegentliche Rückmeldung würde ich mich freuen.“ Diesen oder einen ähnlichen Satz lesen oder hören Hochschullehrer nicht selten, wenn ihnen ein Sonderdruck, ein Manuskript oder Ähnliches von einem Kollegen überreicht wird.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
15. Die Ideen aus Konzeption und Gestaltung zum Anfassen: Storyboard
Zusammenfassung
Wenn alle Designentscheidungen im weitesten Sinne getroffen sind (s. Kap. 2) — was dann? An dieser Stelle sind wieder operativtechnologische Aussagen gefragt. Alle Ideen müssen nun in geeigneter, präsentabler Form manifestiert werden, bevor die Produktion des „E-Learning-Produkts“ beginnen kann.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger

Technische Umsetzung

Frontmatter
16. Gestaltungsmöglichkeiten von E-Learning aus technischer Sicht
Zusammenfassung
Die technische Umsetzung von E-Learning-Lösungen ist „ein weites Feld“, das trotz aller ernsthaften Bemühungen um Standardisierung und Vereinheitlichung immer noch den Charakter einer Spielwiese besitzt. Die vielen verschiedenen, sich bisweilen auf den ersten Blick ähnelnden Lösungen weisen im Detail erhebliche Unterschiede auf. Eine plattformübergreifende Integration interessanter Teillösungen kommt aus verschiedenen Gründen nur schleppend voran. Dieser Abschnitt will daher keine Übersicht aller für die technische Umsetzung von Lehr-/Lernumgebungen interessierenden Technologien und Systeme geben. Stattdessen skizziert er einen Rahmen, in dem eine Einordnung wichtiger Begriffe und Technologien gelingt. All jenen, die eine konkrete E-Learning-Lösung planen, hilft dieser Rahmen zugleich bei der Bestimmung von spezifischen Anforderungen.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
17. Bausteine und Werkzeuge für E-Learning
Zusammenfassung
Angesichts der Bedeutung modularer Konzepte für die Initiativen zur Schaffung von E-Learning-Standards scheint es durchaus sinnvoll, von „E-Learning-Bausteinen“ zu sprechen. Aus Gründen der Wieder- bzw. Weiterverwendbarkeit wird vorgeschlagen, Konzeptionen für Kurse und Lerneinheiten so lange zu zerteilen, bis sich atomare Lernressourcen, so genannte Lernobjekte, identifizieren lassen. Das Fernziel besteht in einer baukastenartigen Bibliothek elementarer Lerninhalte. Bis dahin sind allerdings zahlreiche praktische Hindernisse zu überwinden. So lassen sich nicht alle Lerninhalte gleichermaßen modularisieren und katalogisieren. Probleme bereitet die thematische Einordnung der Inhalte, aber auch deren „Tiefenschärfe“, d. h. die Genauigkeit im Detail. Ein wünschenswerter, leider technisch kaum realisierbarer Ansatz wäre die „holografische“ Darstellung von Inhalten. In jedem noch so kleinen inhaltlichen Bruchstück wäre stets der Bezug zum „großen Ganzen“ enthalten und mit dem Hinzufügen weiterer Bruchstücke ließe sich praktisch jede beliebige Detailgenauigkeit erreichen.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
18. Standardisierung, Benutzerorientierung und Integration
Zusammenfassung
E-Learning-Lösungen werden in zunehmendem Maße auch danach beurteilt, welche Standards sie erfüllen. Das wirft die Frage auf, wer welchen Nutzen aus E-Learning-Standards ziehen kann. Hier sind vor allem Lernende bzw. Lernwillige zu nennen. Aber auch Lehrende, Autoren und Produzenten von Lernressourcen sowie Personen im organisatorisch-administrativen Bereich können Nutzen aus solchen Standards ziehen.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
19. Praktische Anwendungen: Zwei Lernplattformen
Zusammenfassung
Stellvertretend für die Vielzahl existierender Lösungen werden nachfolgend zwei Open-Source-Projekte vorgestellt, die sich bewusst gegenüber professionellen Lösungen abgrenzen, gleichzeitig aber auch Kooperationsmöglichkeiten bieten. Interessante Bezüge zur E-Learning-Praxis sind darüber hinaus in (2002) sowie in (2001) zu finden. Für Erfahrungsberichte zum Einsatz konkreter Lernumgebungen sei auf (2003) verwiesen.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger

Qualität für den Kunden

Frontmatter
20. Top oder Flop — die Qualitätsbeurteilung von E-Learning
Zusammenfassung
In der produzierenden Wirtschaft ist es schon lange gängige Praxis, systematisch und kontinuierlich die Qualität der hergestellten Güter zu kontrollieren. Kontinuierliche Qualitätskontrolle gilt als wesentliche Voraussetzung für die Zufriedenheit des Kunden mit dem Produkt und dementsprechend für den erfolgreichen Verkauf.
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
21. Lernerfreundliche Gestaltung: Die Bedeutung der Usability
Zusammenfassung
Usability ist ein Schlüsselkonzept der Mensch-Computer-Interface-Gestaltung, in dem es um benutzerfreundliches Design von Computersoftware oder Websites geht (Preece et al., 1994).
Helmut M. Niegemann, Silvia Hessel, Dirk Hochscheid-Mauel, Kristina Aslanski, Markus Deimann, Gunther Kreuzberger
Backmatter
Metadaten
Titel
Kompendium E-Learning
verfasst von
Prof. Dr. Helmut M. Niegemann
M.A. Silvia Hessel
M.A. Dirk Hochscheid-Mauel
Dipl. Ing. Kristina Aslanski
M.A. Markus Deimann
Dipl. Inf Gunther Kreuzberger
Copyright-Jahr
2004
Verlag
Springer Berlin Heidelberg
Electronic ISBN
978-3-642-18677-6
Print ISBN
978-3-642-62241-0
DOI
https://doi.org/10.1007/978-3-642-18677-6