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Über dieses Buch

Die Autoren zeigen auf, warum Wissensmanagement „top-down“ im Regelfall nicht zum Erfolg führt. Sie erläutern, weshalb kompetenzorientiertes Wissensmanagement einen erweiterten Wissensbegriff benötigt, der auch Werte, Emotionen und Normen umfasst und nur „bottom-up“ erfolgen kann. Sie beschreiben die Integration des Wissensmanagements in kompetenzorientierte Lernprozesse und entwickeln Handlungsempfehlungen für den notwendigen Veränderungsprozess.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

1. Wissensmanagement der ersten Generation

Zusammenfassung
Die ursprüngliche Idee des Wissensmanagements in den 1990er Jahren war es, das gesamte organisationale Wissen zu konservieren. In erster Linie wurden dafür technische Lösungen kreiert, die überwiegend durch Experten gefüllt wurden und bei denen der Mensch und soziale Aspekte kaum berücksichtigt fanden. Aus heutiger Sicht ist es deshalb kaum verwunderlich, dass dieser Weg meist von vornherein zum Scheitern verurteilt war.
Werner Sauter, Christiana Scholz

2. Wissensmanagement der zweiten Generation

Zusammenfassung
Die immer härter werdenden Bedingungen am Markt, die zunehmende Digitalisierung und Globalisierung, aber auch der demografische Wandel stellen Organisationen, Mitarbeiter und damit auch das Personal- und Wissensmanagement vor große Herausforderungen. Um neuartige Problemstellungen mit hoher Komplexität, großer Unsicherheit und ungewissem Ausgang mithilfe kreativer Handlungen zu bewältigen, also kompetent zu handeln, bedarf es kollaborativer Lern- und Arbeitsprozesse, die von einem kompetenzorientierten Wissensmanagement bottom-up getragen werden.
Werner Sauter, Christiana Scholz

3. Wissensmanagement und Kompetenzentwicklung

Zusammenfassung
Kompetenzorientiertes Wissensmanagement ermöglicht den Austausch von Erfahrungswissen aller Mitarbeiter. Es dient dem Ziel, die individuelle Kompetenzentwicklung aller Mitarbeiter und Führungskräfte eines Unternehmens zu ermöglichen, um die angestrebte Performanz der Unternehmung zu erreichen. Es wird damit zu einem grundlegenden Element für selbstorganisiertes, kollaboratives Kompetenzlernen.
Werner Sauter, Christiana Scholz

4. Implementierung von kompetenzorientiertem Wissensmanagement

Zusammenfassung
Die Implementierung von kompetenzorientiertem Wissensmanagement kann nur dann erfolgreich umgesetzt werden, wenn sich die Denk- und Handlungsweisen aller Beteiligten, vom Lerner über die Trainer, E-Coaches und E-Tutoren bis zu den Führungskräften, grundlegend verändern. Projekte zur Entwicklung und Implementierung eines kompetenzorientierten Wissensmanagements sind damit als Veränderungsprojekt zu gestalten.
Werner Sauter, Christiana Scholz

Backmatter

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