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Über dieses Buch

Das Standardwerk behandelt Methoden des Konstruierens menschengerechter Produkte und zeigt Beispiele zum Lösen sicherheitstechnischer Fragestellungen während des Konstruktionsprozesses – aus der Praxis für die Praxis. Es ist ein didaktisch aufgebautes Kompendium genormter Verfahren und eine Sammlung neuer und bewährter Ideen. Systematisch aufgebaute Übersichten enthalten zahlreiche praktische Beispiele für unmittelbare konstruktive Sicherheitsmaßnahmen, Schutzeinrichtungen und für Konstruktionsmaßnahmen zum Umsetzen ergonomischer Anforderungen an Maschinen

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Kapitel 1. Einführung

Zusammenfassung
Ganz zum Anfang einige offene Worte an Sie als Unternehmer und an Ihre "geborenen" und "auserkorenen" Führungskräfte. Frei nach dem Motto von Werner von Siemens: „Es geht nicht darum, mit dem Kopf durch die Wand gehen zu wollen, sondern die Ausgangstür zu finden.“
Alfred Neudörfer

Kapitel 2. Rechtliche Anforderungen an sicherheitsgerechte Produkte

Zusammenfassung
Konstruieren und Gestalten sind kreative und schöpferische Tätigkeiten. Sie geschehen allerdings nicht in einem rechtsfreien Raum. Da Denkweise und Sprache der Juristen und der Ingenieure weit auseinander liegen, sollten Konstrukteure, um sich präventiv rechtskonform zu verhalten, zumindest einen Überblick haben über die wichtigsten nationalen und europäischen Rechtsgebiete und über die aus ihnen hergeleiteten Anforderungen an das Konstruieren sowie die mit ihnen verbundenen Rechtsfolgen.
Alfred Neudörfer

Kapitel 3. Der Mensch im Arbeitssystem

Zusammenfassung
Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie! In unserem Falle ist das die Theorie des Arbeitssystems. Das Konstruieren menschengerechter d. h. sicherheitsgerechter und ergonomiegerechter Produkte und Maschinen verfolgt das Ziel, gegenseitige funktionelle Beziehungen zwischen Mensch und seiner technischen Umwelt so zu gestalten, dass weder seine Gesundheit noch Umwelt geschädigt werden. Um möglichst viele Aspekte beim Lösen dieser komplexen Aufgabe zu berücksichtigen, ist ein systemtheoretischer Ansatz vorteilhaft.
Alfred Neudörfer

Kapitel 4. Gefährdungen und Risiken an und mit Maschinen

Zusammenfassung
Die heutzutage in Maschinen installierten Leistungen bedeuten für alle, die mit oder an Maschinen arbeiten, potenzielle Gefahren. Sie dürfen sich nicht schädigend auswirken, weder auf Menschen, noch auf die Umwelt. Maschinenhersteller müssen ihre Produkte mit dem Sicherheitsniveau ausstatten, welches die Gesellschaft erwartet.
Alfred Neudörfer

Kapitel 5. Sicherheitstechnik

Zusammenfassung
Europäisches und nationales Recht verpflichten Hersteller technischer Produkte, nur sichere Erzeugnisse in den Verkehr zu bringen. Hersteller müssen vorab alle an ihren Erzeugnissen vorkommenden Gefährdungen ermitteln und die mit ihnen verbundenen Risiken bewerten bzw. beurteilen. Sie müssen ihre Produkte unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Gefährdungsanalyse und Risikobeurteilung entwerfen und so bauen, dass sich Gefahren möglichst nicht schädigend auf spätere Benutzer oder Dritte bzw. auf die Umwelt auswirken können.
Alfred Neudörfer

Kapitel 6. Spezielle Anwendungen der Sicherheitstechnik

Zusammenfassung
Dieses Kapitel zeigt anhand von Praxisbeispielen auf, wie sich Risiken an Fang-, Einzug- und Auflaufstellen und an Absturzstellen mit den Methoden der mittelbaren und unmittelbaren Sicherheitstechnik auf akzeptierte Grenzwerte reduzieren lassen. Des Weiteren werden noch zwei für sicheres Arbeiten an und mit Maschinen wichtige Befehlseinrichtungen (Not-Halt-Einrichtungen und Hauptbefehlseinrichtungen) sowie pfiffige sicherheitstechnische Lösungen vorgestellt.
Alfred Neudörfer

Kapitel 7. Gestaltung ergonomiegerechter Maschinen

Zusammenfassung
Ergonomiegerechte Maschinen und Arbeitsmittel sind eine wesentliche Voraussetzung für menschenbezogenes Gestalten und wirtschaftliches Nutzen menschengerechter Arbeitssysteme im Sinne einer humanen Produktivität.
Alfred Neudörfer

Kapitel 8. Wichtige Begriffe der Maschinensicherheit

Zusammenfassung
Ableitstrom ist der Strom, der betriebsmäßig von aktiven Teilen der Betriebsmittel über die Betriebsisolierung zu nicht aktiven geerdeten Teilen fließt. Der Ableitstrom kann auch einen kapazitiven Anteil haben, verursacht z. B. durch Entstörkondensatoren oder Frequenzumrichter.
Alfred Neudörfer

Backmatter

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