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Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

0.1. Schrifttum

Ohne Zusammenfassung
Thomas Zipse

0.2. Kurzzeichen und symbole

Ohne Zusammenfassung
Thomas Zipse

1. Aufgabenstellung und Zielsetzung

Zusammenfassung
Die flexible und automatisierte Produktion verlangt immer wieder die Entwicklung neuer Produktionsmittel und stellt dabei besonders auch neue Anforderungen an den Materialfluß der unternehmen, die Reduzierung von Beständen und Durchlaufzeiten zum Ziele haben /l, 2, 3/. Es ist erforderlich geworden, immer kleinere Lose in immer kürzeren Durchlaufzeiten durch die Gesamtproduktion, von der Rohmaterialbestellung. bis zur Auslieferung der Fertigprodukte zu führen.
Thomas Zipse

2. Neue Anforderungen an Materialflußsysteme und -einrichtungen

Zusammenfassung
Die peripheren Funktionen von Werkzeugmaschinen werden zunehmend mit Hilfe automatisierter Einrichtungen erfüllt und führen so zu Fertigungssystemen bzw. Produktionssystemen. Numerische Steuerungen, Werkzeug-, Werkstück-, Spannmittelwechseleinrichtungen sowie das Messen in oder außerhalb der Maschine in automatisierter Form ist heute bei vielen Herstellern und einer Reihe von Anwendern bereits zum Stand der Technik geworden (Bild 7).
Thomas Zipse

3. Notwendigkeit und Anforderungen an modulare Magazinpaletten

Zusammenfassung
Die bislang gängigen Systeme in der automatisierten und flexiblen spanenden Fertigungstechnik unterschieden ganz grundsätzlich zwischen der Rotationsteil- und damit überwiegend Drehbearbeitung einerseits und der prismatische Teilefertigung und damit Bohr- und Fräsbearbeitung auf der anderen Seite /48/.
Thomas Zipse

4. Entwicklung eines Baukastensystems für modulare Magazinpaletten

Zusammenfassung
Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Baukastensystem für modulare Magazinpaletten entwickelt, das darauf ausgerichtet ist, mit einer minimalen Anzahl unterschiedlicher und kostengünstiger (einfacher) Baukastenelemente ein größtmögliches Spektrum unterschiedlicher rotatorischer und prismatischer Teile aufzunehmen. Zu diesem Zweck wurden die nachfolgend beschriebenen Komponenten entwickelt.
Thomas Zipse

5. Allgemeingültige Beschreibung der Hüllkörper-geometrie von Teilen

Zusammenfassung
Für die rechnergestützte Zuordnung der Teile zur spezifischen Magazingestalt ist eine allgemeingültige Beschreibung der Hüll-körpergeometrie der Teile erforderlich.
Thomas Zipse

6. Zuordnung von Baukastenelementen zu Förder- und Bereitstellungsaufgaben

Zusammenfassung
Die extreme Vielfalt von Möglichkeiten, die sich ergibt, wenn die Baukastensystematik und die daraus herstellbaren Magazinpaletten mit einem Werkstückspektrum kombiniert werden macht deutlich, daß eine Zuordnung oder gar Bewertung der Kombinationen Teil — Magazinpalette manuell nicht mehr möglich ist.
Thomas Zipse

7. Entwicklung und Algorithmierung des Zuordnungsverfahrens

Zusammenfassung
Ein Verfahren zur rechnergestützten Zuordnung von Aufnahmeelementen für Rotations- und prismatische Teile muß die folgenden Punktionen durchführen bzw. unterstützen können.
Thomas Zipse

8. Realisierung des Verfahrens und Umsetzung für die EDV

Zusammenfassung
Probeweise wurde das hier diskutierte “Verfahren zur Zuordnung von Aufnahmeelementen für Rotations- und prismatische Teile” in allen seinen Bestandteilen realisiert und auf einer Anlage der mittleren Datentechnik von Typ VAX 11/780 (Hersteller: Digital Equipment Corporation) implementiert. Dabei wurde die höhere Programmiersprache FORTRAN 77 in Verbindung mit dem Softwarepaket Form Management System (FMS), das die Benutzerschnittstelle über Bildschirmmasken unterstützt, verwendet.
Thomas Zipse

9. Erprobung der industriellen Anwendbarkeit

Zusammenfassung
Wegen der zur statistischen Absicherung nicht ausreichenden Datenmenge und der auch bei entsprechendem Umfang begrenzten Aussagekraft einer Untersuchung der industriellen Anwendbarkeit ohne praktischen Einsatz des vorgestellten Magazinsystems und Zuordnungsverfahrens wurde für den Zweck der Erprobung eine Stichprobe aus vorliegenden Teilespektren durchgeführt. Mit Hilfe der Stichprobe kann anhand zufällig ausgewählter Werkstücke die grundsätzliche Einsetzbarkeit des Systems belegt werden.
Thomas Zipse

10. Zusammenfassung

Zusammenfassung
Die konstruktive Gestalt von Magazinpaletten als bedeutendes Förderhilfs- und Bereitstellungsmittel in der industriellen Produktion muß sich den veränderten Anforderungen an Materialflußsysteme und besonders an Förderhilfs- und Bereitstellungsmittel anpassen. Hierzu gehört insbesondere, daß die Schnittstellen von Magazinpaletten vereinheitlicht und auf das Zusammenwirken mit den Fördermitteln hin abgestimmt werden. Diese Abstimmung muß durch eine Flexibilisierung gegenüber den Teilen ergänzt werden. Hinsichtlich der Teilevielfalt, vor allem aber auch im Hinblick auf reduzierte Volumina der Fördereinheiten muß durch eine ge-eignete konstruktive Auslegung von Magazinpaletten die Flexibilität erhöht werden. Dadurch kann auch der nahtlose Übergang von der Fertigung zur Montage, dessen Bedeutung allgemein erkannt ist, erleichtert werden.
Thomas Zipse

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