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Über dieses Buch

Dieses Lehrbuch bietet eine fundierte Einführung in die Konzernrechnungslegung. Es schildert die betriebswirtschaftlichen Grundlagen, legt die internationalen Rechnungslegungsstandards dar und vermittelt die rechtlichen Vorgaben für Deutschland. Jedem Kapitel ist eine Auflistung der Lernziele und ein Überblick vorangestellt. Die Ausführungen werden durchgehend von Demonstrationsbeispielen begleitet, um den Anwendungsbezug zu verdeutlichen.

Inhaltsverzeichnis

Frontmatter

Chapter 1. Konzern-Finanzberichte als Resultat der Rechnungslegung von Konzernen

Zusammenfassung
Nach dem Studium dieses Kapitels sollten Sie wissen,
  • welche Arten von Finanzberichten in der Praxis diskutiert werden, weil sie für die Anteilseigner eines Konzerns wichtig sind,
  • wie diese wichtigen Finanzberichte eines Konzerns miteinander zusammen hängen und
  • welches Aussehen sie annehmen können.
Hans Peter Möller, Bernd Hüfner, Erich Keller, Holger Ketteniß, Heinz W. Viethen

Chapter 2. Organisatorischer Rahmen der Rechnungslegung von Konzernen

Zusammenfassung
Nach dem Studium dieses Kapitels sollten Sie in der Lage sein,
  • zu verstehen, was man sich aus betriebswirtschaftlicher Sicht unter einem Unternehmen vorzustellen hat, das als Konzern organisiert ist,
  • die Zwecke und die Probleme der Rechnungslegung von Konzernen zu begreifen und
  • die grundsätzlichen Anforderungen zu benennen, die an Instrumente zur Darstellung von Eigenkapital, Eigenkapitalveränderungen so wie Zahlungsmittelveränderungen eines Konzerns zu stellen sind.
Hans Peter Möller, Bernd Hüfner, Erich Keller, Holger Ketteniß, Heinz W. Viethen

Chapter 3. Konzepte und Vorgaben zur Konzern-Rechnungslegung im Detail

Zusammenfassung
Nach dem Studium dieses Kapitels sollten Sie wissen,
  • welche betriebswirtschaftlichen Konzepte für die Rechnungslegung von Unternehmen diskutiert werden, die als Konzern organisiert sind,
  • wie man bei welchem Konzept im Prinzip vorgeht, um Konzern-Finanzberichte zu erstellen,
  • wie die verschiedenen Konzepte zu beurteilen sind und
  • welche dieser Konzepte von den IFRS und dem dHGB verfolgt werden.
Hans Peter Möller, Bernd Hüfner, Erich Keller, Holger Ketteniß, Heinz W. Viethen

Chapter 4. Vereinheitlichende Maßnahmen vor Durchführung der Konsolidierung

Zusammenfassung
Im vorliegenden Kapitel befassen wir uns ausführlich mit den Maßnahmen, die man im Vorfeld einer angestrebten Konsolidierung von originären Finanzberichten rechtlich selbstständiger Wirtschaftseinheiten zweckmäßigerweise ergreifen sollte.
Hans Peter Möller, Bernd Hüfner, Erich Keller, Holger Ketteniß, Heinz W. Viethen

Chapter 5. Equity-Methode der Konsolidierung von Untereinheiten

Zusammenfassung
Im vorliegenden Kapitel vermitteln wir détailliert die betriebswirtschaftliche Vorgehensweise, im Rahmen der Erwerbsmethode die Konsolidierung und Entkonsolidierung durch eine Neubewertung der Beteiligung an Untereinheiten (Beteiligungsbewertung at equity) vorzunehmen.
Hans Peter Möller, Bernd Hüfner, Erich Keller, Holger Ketteniß, Heinz W. Viethen

Chapter 6. Quotale Konsolidierung von Untereinheiten

Zusammenfassung
Wir wenden uns im vorliegenden Kapitel der Erwerbsmethode in der Ausprägung als quotale Konsolidierung zu. Diese besteht darin, anstatt der Beteiligung der Obereinheit an der Untereinheit die auf die Beteiligung entfallenden Vermögensgüter und das Fremdkapital der Untereinheit nur anteilig anzusetzen. Hinzu kommt ein Restposten.
Hans Peter Möller, Bernd Hüfner, Erich Keller, Holger Ketteniß, Heinz W. Viethen

Chapter 7. Vollkonsolidierung von Untereinheiten

Zusammenfassung
Im vorliegenden Kapitel betrachten wir die Methode der Vollkonsolidierung. Dabei können wir den Fall der Aufdeckung des anteiligen goodwill, der auf den Konzern entfällt, von demjenigen unterscheiden, bei dem der goodwill einer Untereinheit in voller Höhe aufgedeckt wird. Im letztgenannten Fall bestimmen wir den goodwill, der auf den Konzern und auf die anderen Anteilseigner der Untereinheit entfällt.
Hans Peter Möller, Bernd Hüfner, Erich Keller, Holger Ketteniß, Heinz W. Viethen

Chapter 8. Steuerabgrenzung in Konzern-Finanzberichten

Zusammenfassung
Im vorliegenden Kapitel befassen wir uns mit den Konsequenzen, die möglicherweise dadurch entstehen, dass das Konzern-Einkommen von der Summe der Einkommen der rechtlich selbstständigen Wirtschaftseinheiten abweicht. Die Einkommensunterschiede können aus der für den Konzern geforderten einheitlichen Bewertung oder aus Konsolidierungsmaßnahmen herrühren. Die Einkommensunterschiede können sich dauerhaft einstellen, beispielsweise, wenn sie aus der Bewertungsänderung eines nicht abnutzbaren Vermögensgutes herrühren, welches das Unternehmen nicht verlässt.
Hans Peter Möller, Bernd Hüfner, Erich Keller, Holger Ketteniß, Heinz W. Viethen

Chapter 9. Zahlungsstromrechnungen von Konzernen

Zusammenfassung
Nach dem Studium dieses Kapitels sollten Sie in der Lage sein,
  • die Zahlungsstromrechnung eines Konzerns zu verstehen,
  • wesentliche Elemente zur relativ einfachen Erstellung einer Zahlungsstromrechnung zwecks Erfüllung der Berichtspflichten von Vorgaben für unternehmensexterne Leser zu gestalten und
  • in einfachen Fällen als unternehmensexterner Analytiker eine Zahlungsstromrechnung für einen Konzern schätzen zu können, sollte diese nicht veröffentlicht sein.
Hans Peter Möller, Bernd Hüfner, Erich Keller, Holger Ketteniß, Heinz W. Viethen

Chapter 10. Bilanzierungsvorgaben und Konzern-Finanzberichte

Zusammenfassung
In den vorangehenden Kapiteln haben wir uns mit den Grundlagen der Konzern-Rechnungslegung befasst. Verschiedene Konsolidierungsmethoden wurden ebenso erwähnt wie die Bildung und Auflösung so genannter latenter Einkommensteuern, also die Zuordnung von Einkommensteuerzahlungen zu anderen Abrechnungszeiträumen als denjenigen, welche die Regelungen zur Einkommensteuer vorsehen. Auch haben wir die Bildung von Zahlungsstromrechnungen für Konzerne kurz erörtert.
Hans Peter Möller, Bernd Hüfner, Erich Keller, Holger Ketteniß, Heinz W. Viethen

Chapter 11. Konzern-Finanzberichte – auch für andere Zwecke?

Zusammenfassung
In den vorangehenden Kapiteln dieses Buches sind wir davon ausgegangen, dass Unternehmen Finanzberichte zu erstellen haben, um ihre Anteilseigner insbesondere über ihr Einkommen und Eigenkapital zu informieren. Als Unternehmen haben wir wirtschaftlich selbstständige Wirtschaftseinheiten bezeichnet, die zudem rechtlich selbstständig sind. Von solchen Unternehmen sind diejenigen Wirtschaftseinheiten zu unterscheiden, die nur rechtlich selbstständig sind, wirtschaftlich aber unselbstständig.
Hans Peter Möller, Bernd Hüfner, Erich Keller, Holger Ketteniß, Heinz W. Viethen

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